Armenia
Khotavet

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Travelers at this place
    • Day160

      Alawerdi

      September 3, 2022 in Armenia ⋅ ☀️ 32 °C

      Auf nach Armenien. Knapp 3 Stunden dauert die Fahrt im Minivan nach Alawerdi, inkl. sehr reibungslosem Grenzübergang. Direkt nach der Grenze merkt man sofort das Armenien ärmer und ursprünglicher als Georgien ist. Wir fahren durch den Debed Canyon bis nach Alawerdi. Während der Sowjetunion war der Ort für ihre Kupfererz-Fabriken bekannt. In Scharen wurden Arbeiter hierher gesiedelt und neue Stadtteile mit unzähligen Wohnblocks entstanden für die Familien der Arbeiter. Nach dem Zerfall der Sowjetunion wurde die Fabrik geschlossen, statt 30’000 wohnen noch knapp über 10’000 Personen hier, übrig geblieben sind Fabrikruinen und lauter teilweise leerstehende Wohnblöcke. Heute lebt man mehrheitlich vom Tourismus. Es lohnt sich nämlich hier her zu kommen. Der Canyon ist beeindruckend und es gibt diverse schöne Kloster in bester Lage 🤩. Nach der Besichtigung des Klosters Haghpat wandern wir entlang des Canyon’s zum Kloster Sanahin. Zurück in der Unterkunft erwarten uns wie so oft auf unserer Reise 2 herzige Babykatzen mit Ihrer Mama. Patty ist hin und weg von den Vierbeinern 😻 und ist bei der folgenden Ping-Pong Partie im Kopf noch bei den Katzen, ansonsten kann man die klare Niederlage wohl nicht erklären 🏓😅. Dafür hilft Sie als professionelle und erfahrene Hotel-Managerin der Gastgeberin Ihren Expedia Account zu aktualisieren und findet in deren Account auch noch längst verloren geglaubtes Geld von Hotel-Gästen aus dem Mai 🤑😂.Read more

      Traveler

      Merci für die spannenden Einblicke und Schilderungen, wie immer ein grosses Vergnügen! 👍

      9/7/22Reply
      Traveler

      🤗

      9/7/22Reply
      Traveler

      Hender als Gegäleischtig chli Rabatt becho? 😉

      9/11/22Reply
      Traveler

      tee und paar frücht ✌️😜

      9/12/22Reply
      Traveler

      👍😊

      9/12/22Reply
       
    • Day6

      From Armenia to Tbilisi

      May 27, 2022 in Armenia ⋅ ⛅ 14 °C

      Today has been a long and exciting day. We started our morning with a wonderful breakfast chat with Mary and her husband and then drove to the nearby UNESCO sight Hagphat monastery. The place was truly seeped in spirituality, with its striking location surrounded by the wild poppies, to the airy and powerful vestibule with its great columns and acoustics. We then embarked on our drive to Tbilisi, stopping at the Small monastery with beautiful frescoes and finally crossing the border into Georgia. We came to Tbilisi and took a walking tour of Soviet Tbilisi visiting the secret typography where Stalin and his comrades published soviet propaganda before the revolution. We had a lovely dinner tucked in a typical Tbilisi courtyard and flew to Baku.Read more

    • Day6

      Kloster Sanahin

      September 4, 2022 in Armenia ⋅ ☀️ 31 °C

      Die dritte Station belohnt uns mit Picknick im Schatten. Gut gestärkt besichtigen wir eine weitere bedeutende Klosteranlage. Sie gilt als das am besten mittelalterliche erhaltene Kloster Armenien. Wir suchen das Reliefbild der Brüder... Dank Tatevik entdecken wir es am Ende knapp unter dem Giebel.Read more

    • Day6

      Eindrücke vom Hinterland

      September 4, 2022 in Armenia ⋅ ☀️ 31 °C

      Grandiose Landschaften mit spärlich verteilten Siedlungen. Kleine Häuser. Feigenernte am Straßenrand. Und dann plötzlich gigantische Industrieanlagen, die seit dem Ende der UDSSR langsam zerfallen. Darum herum Trabantenstädte in denen die Zeit stehen geblieben ist. Die Menschen arrangieren sich mit den Gegebenheiten.Read more

    • Day6

      Kloster Haghpat

      September 4, 2022 in Armenia ⋅ ☀️ 27 °C

      Am heutigen Sonntag machen wir einen intensiven Ausflugstag. Die erste Station ist das kleine Kloster Haghpat aus dem 10ten Jahrhundert. Das Kloster trug maßgeblich zum Erhalt der europäischen Kultur bei. Wertvolle Manuskripte wurden in den vermeintlichen Weinbergen im Boden versteckt.Read more

    • Day2

      Reise nach Armenien

      June 8, 2019 in Armenia ⋅ ⛅ 22 °C

      Schon am nächsten Tag um 8 Uhr geht es nach einem guten Frühstück auf die erste Tour durchs Land und nach Armenien. Wir besuchen zwei alte Klöster, ich finde den ersten Cache in Georgien und wir nehmen an unserem ersten Event teil.
      Es macht alles einen sehr ärmlichen Eindruck, die Wohnhäuser sehen ziemlich heruntergekommen aus. Man möchte nicht glauben, dass darin Menschen leben. An dem zweiten Kloster halten wir auf einem Dorfplatz. Hier verkaufen Frauen Souvenire für wenig Geld. Wahrscheinlich ihre einzigen Einnahmen.
      Wir fühlen uns hier in eine frühere Zeit zurück versetzt.
      Große industrielle Lost Places sehen wir. Einst muss es eine sehr belebte Bergbau Region gewesen sein. Heute verfällt es und die Natur erobert sich ihr Gebiet zurück .
      Erschreckend wie alles verfällt, ohne Rücksicht auf Natur und Umwelt. Autowracks ohne Ende...

      Den Abend verbringen wir in Tiblissi und gehen gut essen. Von der Dachterrasse hat man einen schönen Blick auf die Stadt. Anschließend gibt es handgemachtes Eis und wir spazieren zum Hotel.
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      Traveler

      Friseursalon

      11/29/19Reply
       
    • Day172

      Kloster Sanahin

      October 25, 2018 in Armenia ⋅ ⛅ 20 °C

      Vom Sewan-See ging es weiter Norden. Auf zwei benachbarten Bergen liegen zwei Klöster.

      Zuerst waren wir das Sanahin Kloster erkunden. Das Kloster gilt als besterhaltene Klosteranlage aus dem Mittelalter. Gebaut im 9. und 13. Jahrhundert.

      Es sind mehrere Kirchen in denen die Böden voll mit Grabsteine sind. Hier sind auch einige Bischhöfe beerdigt.

      Das Kloster ist an einem Dorf, jetzt einer Stadt, gebaut. Die Häuser aus der Sowjetzeit sind sehr runtergekommen und die Bevölkerung ist sehr arm.
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      Traveler

      Einfach wunderschön

      10/25/18Reply
       
    • Day8

      Cola Zero und 3 Mettendchen...

      June 26, 2019 in Armenia ⋅ ☀️ 23 °C

      ...so haben wir uns heute mit unseren letzten 1000 Dram (ca. 2 Euro) von Armenien verabschiedet und und das Restgeld im letzten Supermarkt an der Grenze ausgegeben. Vorher ging es tatsächlich nur bergab, und morgens war es noch richtig schön angenehm kühl, so dass die 50 km zur Grenze richtig schnell vorbeigingen. Nach unserer Hostelbegegnung mit dem Argentinier/Spanier Fabio haben wir kurz vor der Grenze ein chinesisches Paar getroffen, die seit 3 Jahren unterwegs sind und von China nach Frankreich wollen. Beim Unterhalten auf Chinesisch hatte ich auf einmal das Gefühl, nahezu fließend zu sprechen nach einer Woche Zeichensprache in Armenien und einzelnen Wörtern Russisch wie Germani, Hispani, Spasiva, Barev (Armenisch für Hallo).

      Ein kurzes Fazit zu Armenien: Was werden wir uns in Erinnerung bleiben?
      1. Wasser: Die Armenier sind stolz auf ihr Wasser, und das ganz zurecht! Überall, in jedem Dorf und alle paar km gibt es Trinkwasserstellen, an denen man sein Wasser auffüllen kann. Das macht auch jeder. Wir haben oft mal an Trinkwasserstellen Pause gemacht, Wasser aufgefüllt, gekocht, uns gewaschen,... . Und immer kommen Leute vorbei, um ihre Wasserflaschen aufzufüllen und kurz zu quatschen. Uns wurde auch gesagt, wir sollen bloß kein Wasser kaufen, da die Wasserqualität so gut sei. Es schmeckt auf jeden Fall sehr gut und ist immer kühl! Die Wasserdichte fehlt uns jetzt schon, gerade bei der Hitze.
      2. Die Armenier: Viele Leute sagen immer, die Armenier seien so offen und herzlich. Das stimmt zum Teil auch. Auf jeden Fall haben sie nicht unbedingt Berührungsängste und quatschen einen gerne auch weiter auf Armenisch zu, selbst wenn man offensichtlich nichts versteht. Die meisten können kein Englisch und wir leider auch kein Russisch, das wäre tatsächlich sehr hilfreich gewesen. Wir haben sehr offene und hilfsbereite Armenier getroffen, die uns Essen geschenkt oder zum Essen einladen wollten, aber gleichzeitig auch einige, denen es immer ums Geld geht und die in Touristen die Dollarmaschine sehen. Warum sie immer von Dollar sprechen, ist mir sowieso nicht klar geworden, da wir bisher eigentlich eher Europäer getroffen haben.
      3. Natur, Kultur und Fahrradfahren: Armenien ist vielfältig, wir hatten Stadt (Yerevan, Vagadzor), Berge und viiiiiiele Höhenmeter, den wunderschönen Debed Canyon am Ende, unzählige mittelalterliche Kloster, Wälder, alpine Kulissen, Serpentinenabfahrten. Flach war es fast nie, also wer Höhenmeter nicht scheut und gerne bergauf fährt, sollte vom Norden in den Süden reisen, dann wird es noch anstrengender als wir es hatten.
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      Traveler

      Haha, herrlich. Irgendwie denkt man ja immer es gibt keine chinesischen Individualreisenden....😊

      6/27/19Reply
       
    • Day172

      Kloster Haghpat

      October 25, 2018 in Armenia ⋅ ⛅ 19 °C

      Auf dem gegenüber liegenden Berg steht das Kloster Haghpat. Es würde zur gleichen Zeit erbaut wie sein Gegenüber.

      Hier ist auch noch die Bibliothek erhalten geblieben. Manuskripte hat man auf Rinderhaut geschrieben und in Tonkrügen gelagert. Diese wurden mit Erde zugeschüttet und mit Steinplatte bedeckt. So hoffte man das sie nicht gestohlen oder ausgeraubt wurden.

      In diesem Kloster finden sich auch noch Fresken, was sehr selten in Armenien ist.

      Hier bleiben wir heute Nacht stehen.
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    • Day39

      Klöster...

      October 11, 2016 in Armenia ⋅ 🌫 17 °C

      ...kann man sich nie genug anschauen.

      Armenien wirkt nochmal ärmer als Georgien. Wieder eine Zeitreise weiter zurück, bis jetzt sind wirklich über 90% der Autos Ladas.

      Längster und teuerster Grenzübertritt bisher. Man muss eine Zollgebühr, eine Zollbearbeitungsgebühr sowie eine spezielle Versicherung bezahlen bzw. abschließen.

      Das Grau des Himmels verschleiert leider etwas die schöne Landschaft.
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    You might also know this place by the following names:

    Khotavet

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