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Weltreise

Unsere Reise quer durch die Welt. Baca lagi
  • San Martín de los Andes

    7 Januari 2024, Argentina ⋅ ☁️ 12 °C

    Ein bisschen erinnert uns San Martín de los Andes an ein Schweizer Städtchen (genauso wie die letzten paar Städtchen ebenfalls). Auf der zentralen Hauptstraße reihen sich viele verschiedene Geschäfte aneinander. Vor allem die vielen Schokoladenläden fallen uns ins Auge. Bevor wir die Stadt aber genauer unter die Lupe nahmen, gingen wir erstmal klettern. Den Abend verbringen wir dann in der Stadt und stehen mit vielen anderen Wohnmobilisten am See.Baca lagi

  • Vor der Grenze zu Chile

    8 Januari 2024, Argentina ⋅ ☀️ 22 °C

    Eigentlich wollten wir heute über die Grenze nach Chile. Wirklich. Aber was soll ich sagen? Ist halt schön hier. Warum also nicht noch einen Nachmittag hier verbringen? Wir haben eh noch ein paar Lebensmittel, die eigentlich weg müssen, weil nicht erlaubt. Also bleibt man. Ein paar nette argentinische Fischer stehen nebenan, man hält Schwätzchen, erfährt ein bisschen was über die Meinung der Bevölkerung zum Machtwechsel in der argentinischen Regierung... und zack, weiß man, dass die Entscheidung gut war weil man wieder einen tollen Menschen getroffen hat.
    Der Blick auf den Vulkan Lanin ist auch da. Er gilt übrigens als der schönste Berg Argentiniens, weil seine Form nahezu perfekt scheint. Zuletzt war er 2020 aktiv.
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  • So war das nicht geplant

    10 Januari 2024, Argentina ⋅ ☀️ 7 °C

    Gestern sind wir in den Nationalpark Lanín und ein paar Meter vor die Grenze nach Chile gefahren. Dort gingen wir eine schöne große Runde spazieren. Von der Rangerstation ging es einen Wanderweg runter zum Lago Tromen, der windgepeitscht und mit schönen Wellen fast wie eine Meeresbucht anmutet. Im Rücken steht in atemberaubender Präsenz der wunderschöne Lanín. Der Vulkan dominiert das Landschaftsbild und der schwarze Kies am Strand des Lago Tromen lässt auf einige größere und kleinere Ausbrüche schließen. Schließlich ruht er ja auch nur. Zurück an unserem Ben machen wir noch eine Mittagspause und wollen dann über die Grenze. War eine schlechte Idee, denn die Greze wurde geschlossen. Technische Probleme mit dem System der Migration. Keiner kann an dieser Grenze ausreisen. Mist. Wir warten brav in der Schlange, aber nichts passiert. Am Abend die Info: heute gibt's nichts mehr. Morgen vielleicht. Im Nationalpark darf auch keiner bleiben. Für uns kein Problem. Wir haben alles dabei, stellen uns draußen direkt vor das Nationalparkschild und übernachten dort. Alle, die im Auto, auf Rädern oder zu Fuß dort sind, trifft es härter.
    Mal schauen, ob wir dann heute drüber kommen 🤣
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  • Im Zauber des Vulkans

    10 Januari 2024, Chile ⋅ 🌙 11 °C

    Heute war die Grenze offen und wir haben es nach Chile geschafft. Dort begrüßte uns ein weiterer Vulkan. Der Villarica. Er ist aktiv und derzeit auf gelber Warnstufe, weshalb wir die geplante Wanderung zum Kraterrand nicht machen können. Eine Sperrzone herrscht 1 KM um den Rand. Damit bleibt uns der Blick in den brodelnden Lavasee dort verwehrt.
    Nichtsdestotrotz kaufen wir in Pucon ein und fahren dem Villarica ein Stück entgegen und finden einen Parkplatz mit Aussicht. Hier genießen wir den Blick und erleben nach Sonnenuntergang ein schönes Leuchtspektakel als der ausgestoßene Rauch von der Lava angeleuchtet wird.
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  • Weil es so schön war

    12 Januari 2024, Chile ⋅ ⛅ 12 °C

    Weil es so schön hier war, haben wir gestern den Tag hier verbracht und die Nacht. Herrlich.

  • Villa la Esperanza

    12 Januari 2024, Chile ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute haben wir in Temuco endlich den längst überfälligen Ölwechsel gemacht. Dann ging es über die Autobahn weiter nach Norden bis etwa 17 Uhr. Dann hatten wir keine Lust mehr. Es war warm und iOverlander hat uns erzählt, dass ein netter Platz am Fluss in der Nähe ist. Also war der Entschluss gefasst, dort anzuhalten und mal ins Wasser zu hüpfen. Das war definitiv die richtige Idee, denn das Wasser war zwar sehr flach, aber angenehm. Der Empfang der Einheimischen war herrlich herzlich. Da bleibt man auch gerne.Baca lagi

  • Hallo Pazifik

    13 Januari 2024, Chile ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute sind wir ein gutes Stück über die Autobahn in Richtung Norden gefahren. Lustig, dass bei den Mautstationen immer erst LKW angenommen wurde und dann, wenn wir auf "Casa rodante" hingewiesen haben, hat es deutlich weniger gekostet.
    Auch lustig: überall auf der Autobahn gab es Verkaufsstände für Erdbeeren, Heidelbeeren etc. auf dem Seitenstreifen.
    Also haben wir mal angehalten und Erdbeeren für das Mittagessen gekauft.
    Dann sind wir abgebogen in Richtung Küste, um einen Seelöwenfelsen zu besuchen und uns einen netten Schlafplatz zu suchen. Den haben wir in Cobquecura gefunden.
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  • Intermezzo am Fluss

    14 Januari 2024, Chile ⋅ 🌙 14 °C

    Heute ging es weiter nach Norden. Immer an der Ruta del Mar entlang. Unterwegs haben wir an einer Tankstelle Wasser gefüllt. Im Nachhinein eine echt dumme Idee. Kaum an unserem Nachtplatz, einem kleinen Dorfparkplatz, angekommen, stellen wir fest: unser Wasser stinkt gewaltig nach Benzin.
    Was tun? Wir gehen erstmal zum Supermarkt und kaufen einige Kanister Wasser, lassen unser Wasser ab und füllen zum Spülen der Leitungen frisches Wasser ein.
    Echt dumm gelaufen.
    Also merke: tanke an keiner Tankstelle Wasser, wo es eine Brunnenpumpe gibt. Der Brunnen könnte mit verseucht sein...
    Nichts desto trotz: das Dörfchen ist schön und das Eis hier lecker.
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  • Kleines Paradies

    15 Januari 2024, Chile ⋅ 🌙 16 °C

    Unser Wasser riecht und schmeckt immernoch nach Diesel. Außerdem ist uns ein riesiger Riss am Auspuff aufgefallen. Den haben wir erstmal in Pichelemu auf der Straße schweißen lassen. Nebenher haben wir das ganze Viertel mit unserer Präsenz unterhalten und wahrscheinlich für Gesprächsstoff für die nächsten Wochen gesorgt.
    Im Anschluss ging es etwas über 100 Kilometer weiter bis in ein kleines Städtchen. Hier gibt es ein Restaurant mit einem einzigen Stellplatz, dafür aber mehrere Pools. Es ist wirklich ein gut gepflegtes Kleinod. Ein kleines Paradies. Wir brauchen mal wieder eine Pause zum Schrauben nachziehen, Schule machen, arbeiten und verarbeiten der letzten Wochen. Das haben wir hier. Die Zufahrt zum Stellplatz durch die Orangenbäume waren zugegebenermaßen eng, aber ein paar Kratzer später stehen wir und haben alles, was wir brauchen die nächste Tage. Inkl. Hunde 😀 Herrlich.
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  • Sandkasten spielerei

    20 Januari 2024, Chile ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute haben wir uns von unseren Freunden verabschiedet, die mit uns an dem schönen Stellplatz mit Pool ein paar Sommertage verbrachten. Wir fuhren zurück zur Küste, wo wir Strecke machten und den ganzen Tag gefahren sind. Kilometer um Kilometer wurde die Landschaft trockener und wüstenartiger. Am Meer sehen wir große Sanddünen. Am Abend wollen wir nochmal ans Wasser und fahren bei Tongoy auf eine Piste in Richtung Strand. Weil dort so viele Autos standen, gingen wir fälschlicherweise davon aus, dass der Sand fester ist. Aber schon bei der Zufahrt merken wir, der Sand ist weich und ganz fein. Wir kommen bis zum Strand und dann stecken wir fest. Also ist erstmal buddeln angesagt. Schippen runter, Sandbleche runter und los geht's.
    Glücklicherweise klappt das. Wir genießen das Meer, machen uns aber am Abend zurück zu einem anderen Parkplatz in der Nähe, um dort die Nacht zu verbringen.
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  • Playa Agua de Luna

    21 Januari 2024, Chile ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute ging es weiter nach Norden. Als uns die Autobahn ins Landesinnere führte, wurde es gleich viiiiiel wärmer. Also nichts wie wieder zurück zur Küste. Am Strand Agua de Luna haben wir dann auch einen netten Platz für den Abend gefunden. Hier sind wir definitiv nicht allein, aber die vielen Zeltlager, die hier von den Chilenen aufgebaut wurden, machen einen gemütlichen Eindruck und wir fühlen uns hier irgendwie willkommen und wohl. Wir bleiben wahrscheinlich bis morgen Nachmittag, dann werden wir weiterziehen.Baca lagi

  • Strand, Sand und Meer

    23 Januari 2024, Chile ⋅ ☁️ 17 °C

    Wir erreichen den Rand der Atacama. Es wird sandigen, trockener und der Strand scheint ins Unendliche zu reichen. Es gibt unzählige tolle Plätze in Strandnähe und wir sind im Grunde froh, hinter der ersten Düne zu stehen. Hier ist weniger Wind, wenn wir vor die Tür gehen und somit auch weniger Sand in den Schuhen, wenn wir sie eine Weile draußen stehen hatten. Aus dem Küchenfenster können wir trotzdem das Meer sehen. Wieder sind ein paar vereinzelte Chilenen am Strand verteilt. Aber der Sandstrand ist so riesig, dass für jeden ein ruhiges Plätzchen da ist.Baca lagi

  • Und nochmal Sandstrand

    24 Januari 2024, Chile ⋅ ☀️ 20 °C

    Ach, es ist hier einfach schön. Wir waren gestern nochmal einkaufen, haben das Wasser aufgefüllt und sind in Richtung Nationalpark Pan de Azucar gefahren. Unterwegs schauten wir uns den Zoo der Steine an. In den wirklich hübschen Steinformationen soll man Tierfiguren sehen können. Viele haben wir nicht gefunden. Aber einen "Hund" und ein Gespenst war zumindest für uns klar erkennbar:)
    Danach haben wir uns am Abend einen Platz am Strand kurz vor Eingang des Nationalparks gesucht. Außer einem anderen Overlander ist kein Mensch am Strand. Wir gesellen uns zu den beiden Deutschen und verbringen einen gemütlichen Abend zusammen und genießen den Traumstrand und die Wellen. Heute bleiben wir hier, es ist zu schön, um gleich wieder weiter zu fahren.
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  • Bereit zum Sterne gucken

    26 Januari 2024, Chile ⋅ ☀️ 22 °C

    In der Atacama Wüste stehen unzählige Teleskope, denn sie soll den klarsten Sternenhimmel der Welt haben. Morgen schauen wir uns das aktuell größte Teleskop der Welt an. In Sichtweite unseres Schlafplatzes bauen sie bereits an einem noch größeren Teleskop.
    Wir stehen hier im Niemandsland, um uns herum wächst absolut nichts. Ja, es ist verdammt trocken hier und an einigen Orten gab es seit Jahrhunderten keinen Niederschlag mehr. Aber immerhin können wir getrost den Grill anwerfen, denn Waldbrandgefahr herrscht wohl kaum...
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  • Vor dem Observatorium

    28 Januari 2024, Chile ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute haben wir uns das aktuell größte Observatorium angeschaut. Die Führung war sehr gut, wenn auch sehr technisch. Trotzdem wirklich sehenswert.
    Auf Nachfrage durften wir mit zwei weiteren LKW etwas weiter unten auf dem Parkplatz übernachten. So konnten wir am Abend dann auch sehen, wie an den großen Teleskopen die Fenster geöffnet wurden. Der 90KM lange Laserstrahl zur Kalibrierung wurde aber leider nicht eingesetzt. Das hätten wir dann doch ganz gerne noch gesehen.
    Nichts destotrotz hatten wir mit den anwesenden Niederländer und anderen Deutschen einen wundervollen Abend.
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  • Kein Baum, kein Strauch, kein Wasser

    28 Januari 2024, Chile ⋅ 🌬 21 °C

    Wir haben heute viel geschafft, sind vom Observatorium runter nach Antofagasta haben Gas und Diesel getankt, Wasser gefüllt und eingekauft, dann haben wir uns auf den Weg nachbSan Pedro de Atacama gemacht.
    In (ausgetrockneten) Flussbetten zu übernachten ist immer so ein Thema. Aber ich glaube, in der trockendsten Wüste der Welt kann man das durchaus mal riskieren. Immerhin sind die Übernachtungsmöglichkeiten rar gesät auf dem Weg nach San Pedro de Atacama.
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  • Im Niemandsland

    30 Januari 2024, Chile ⋅ 🌙 10 °C

    Wir durchqueren weiter die Atacama. Kurz vor San Pedro verlieren wir die Drohne. Der Akkustand war plötzlich niedrig, der Wind extrem. Mist. Eric und Christa gehen zu Fuß auf dir Suche, die letzten GPS Koordinaten sind ja bekannt. Trotzdem erweisen sich die 1.000 Meter Luftlinie als schwierig und nicht ohne Umweg gehbar. Eine abgefahrene Landschaft eröffnet sich uns. Nach einer Stunde haben wir die Drohne wieder. Es geht weiter bis zu einem Schlafplatz im Niemandsland hinter San Pedro. Hier lässt Eric seine Schuhe vor dem Wohnmobil. Unglaublich, am nächsten Morgen sind sie weg. Mist. Hund oder Mensch? Wir wissen es nicht. Haben auch keine Zeit zim suchen, denn wir wollen um 6 Uhr bei den Geysiren sein.Baca lagi

  • Vor den Geoglyphen

    30 Januari 2024, Chile ⋅ 🌙 20 °C

    Heute sind wir schon um 4 Uhr aufgestanden, hoch zum Geysirfeld El Tatio gefahren. Pünktlich zum Sonnenaufgang haben wir uns dort das rauchende Spektakel angeschaut. Es war herrlich. Danach ging er relativ zügig bergab. 2.000 Höhenmeter, um genau zu sein.
    Am Abend dürfen wir uns an den Eingang des Geoglyphenfeldes Chug Chug stellen, damit wir morgen pünktlich zum Sonnenaufgang die beste Sicht auf die Figuren haben können. Wir sind gespannt.
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  • Zurück zur Küste

    31 Januari 2024, Chile ⋅ 🌙 20 °C

    Heute haben wir so viel gesehen. Gestartet haben wir den Tag mit den Geoglyphen von Chug Chug. Dann fuhren wir weiter bis zur Geisterstadt/Museumsstadt Humberstone. Hin und wieder kam sogar echtes Lost Place Feeling auf, denn es waren wenige Touristen da und der Wind pfiff durch die leeren Straßen und rüttelte an losen Wellblechteilen.
    Danach sind wir weiter nach Norden gefahren, um uns am Abend ein lauschigen Plätzchen am Strand zu suchen. Das Klima an der Küste ist einfach unschlagbar und unsere von der trockenen Höhenluft gebeutelten Schleimhäute freuen sich über die feuchte salzige Meeresluft.
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  • Eine Bucht später

    1 Februari 2024, Chile ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute wollten wir nur eine Bucht weiter. Dazu müssen wir mal schnell auf über 1.200 Meter hoch, über den Bergrücken und dann wieder runter zum Meer.
    Diese Bucht ist übrigens der Wahnsinn. Wir sehen Wale, Seelöwen und Pelikane. Und das nicht gerade wenige. Herrlich.Baca lagi

  • Angekommen in Peru

    2 Februari 2024, Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    Puh, was für ein Akt heute. Am Morgen verließen wir den tollen Platz am Strand mit den Walen und Seelöwen, um dann in der Stadt Arica nochmal unser Öl tauschen zu lassen. Irgendwie kam uns das letzte komisch vor. Dort konnten wir auch noch das Fahrzeug waschen und Diesel und Wasser füllen. Dann ging es über die Grenze nach Peru. Erstmal erschien sie sehr chaotisch, das lag aber an der Unmenge an Menschen, die ebenfalls die Grenze passieren wollten. Wir haben dann soweit alles erledigt: Ausreise Chile, Einreise Peru, Ausreise Fahrzeug Chile, Einreise Fahrzeug Peru. Dann stand aber überall, dass alle Fahrzeuge leer sein müssen für die Kontrolle. Mal kurz gelacht. Der Beamte meinte dann aber auch, wir sollten alles in Rucksäcke und Taschen packen und durch den Scanner jagen. Äh nein. Wir sind ein Wohnmobil. Wir können nicht alles packen. Okay, Chef gerufen. Ja klar. Wohnmobil wird so inspiziert. 5 Minuten später können wir weiter fahren. Haben nicht mal wirklich was angeschaut außer dem Kühlschrank... Glück gehabt.
    Dann sind wir weiter. Mittlerweile wird es dunkel. Wir suchen ein Plätzchen am Meer, fragen ei Pärchen, ob es sicher ist hier. Die Antwort: "Für mich ist es das." Na dann, für uns wohl auch...
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  • In Arequipa

    3 Februari 2024, Peru ⋅ ⛅ 14 °C

    Gestern sind wir von der Küste weg und bis Arequipa gefahren. Wir sagen Tschüss zu Wal, Seelöwe und anderem Seegetier. Es war ein langer Fahrtag durch unterschiedliche Landschaften. Auch die Dörfer und Städte haben wieder einen komplett anderen Touch als in Chile. Angekommen sind wir im Dunkeln. Heute wollen wir uns das Klettergebiet anschauen. Wir sind gespannt.Baca lagi

  • Im Dorf

    5 Februari 2024, Peru ⋅ ☀️ 10 °C

    Wir haben Arequipe verlassen, weil das Klettergebiet nicht so toll war. Unser nächstes Ziel, eine heiße Quelle erwies sich ebenfalls als Reinfall, denn wir waren nicht sicher, ob wir durchlassen. Und ausprobieren wollten wir es nicht.. Da dieser Ort aber der letzte war, um die Höhenanpassung vorzunehmen, haben wir im Dorf Halt gemacht. Keine Besonderheit, einfach ein kleines Dorf. Hier habe ich wenigstens die Zeit gefunden, das Patagonien Video fast fertig zu machen. Am Samstag wird es auf Youtube hochgeladen sein.Baca lagi

  • Endlich richtig grün

    5 Februari 2024, Peru ⋅ ☁️ 11 °C

    Im Zuge der Distanz und der weiteren Höhenanpasdung haben wir uns entschieden, nicht bis Cusco durchzufahren sondern auf 3200m zu übernachten. Wir fanden dazu eine schöne Stelle an einem Fluss. Endlich sind wir wieder dort, wo die Farbe grün dominiert. So interessant und spannend und schön Wüsten auch sind, grüne Wiesen mit wildblumen sind es auch.Baca lagi

  • Die "Inkahauptstadt" Cusco

    6 Februari 2024, Peru ⋅ ☁️ 9 °C

    Es kommt selten vor. Aber es kommt vor, dass uns eine Großstadt vom ersten Augenblick an beeindruckt. So auch Cusco. Heute Nachmittag sind wir in der "Inkahauptstadt" angekommen. Und weil wir mehrere Tage hintereinander lange im Auto saßen, wird es Zeit, sich die Beine zu vertreten. Wir parkieren uns auf den einzigen Campingplatz der Stadt und machen uns zu Fuß hinab in die Altstadt. Wir entdecken gleich viele tolle Ecken, gehen Essen und stellen wiedereinmal fest: der Fußmarsch zurück, bergauf, ist auf 3.500 Metern über dem Meeresspiegel doch anstrengender, als gedacht.
    Wir bleiben auf alle Fälle ein paar Tage in der Stadt und sind gespannt, was wir noch so entdecken.
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