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Weltreise

Unsere Reise quer durch die Welt. Les mer
  • Im Intag-Tal

    14. mars 2024, Ecuador ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute sind wir von Hans nach Cotacachi gefahren. Hier gibt's jeden Donnerstag einen "Gringo-Market", auf dem hauptsächlich Einwanderer ihre heimischen Waren anbieten. Im Anschluss ging es ins Intag-Tal, wo wir uns ein Refugium angeschaut haben, aber die Nacht nicht verbringen konnten, weil Ben nicht durch das Tor gepasst hat. Also beschlossen wir, noch ein Stück weiter zu fahren, um das nahegelegene Thermalbad zu besuchen. Das hat nämlich bis 9 offen, ist superwarm und hat hintendran einen Parkplatz auf dem wor Campen dürfen. Morgen geht's dann nochmal zu den netten Leuten vom Refugium bevor wir wieder zu Hans zurück auf die Finca Sommerwind fahren.Les mer

  • Back to Hans

    16. mars 2024, Ecuador ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach unserem Ausflug ins Intag-Tal kamen wir am Abend wieder zu Hans zurück. Vorher haben wir noch beim Lackierer angehalten. Wir dürfen am nächsten Tag um 8 kommen, um unsere Roststellen wegmachen zu lassen.
    Unsere Roststellen sind mittlerweile beseitigt und wir haben noch ein paar ruhige Tage auf dem Camping verbracht und ganz viel leckeren Kuchen gegessen.
    Heute wollen wir aber nochmal ins Intag-Tal aufbrechen. Es hat uns einfach so gut gefallen.
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  • Essen, essen und schwimmen

    19. mars 2024, Ecuador ⋅ ☁️ 18 °C

    Gestern sind wir nochmal in das Intag-Tal gefahren. Wir mochten das Thermalbad und die dschungelige Umgebung so sehr. Da wir letzte Woche auch ein Paar aus Holland kennenlernen haben wir sie auch gleich nochmal besucht und Hans hat uns ein leckeres italienisches Abendessen bei einer supernetten Familie organisiert. Überall schlug uns so viel Liebe, Freude und Gastfreundschaft entgegen, dass wir es kaum in Worte fassen können.
    Am Abend ging es noch eine Runde ins Thermalbad und wir haben wieder dahinter am Fluss übernachtet.
    Wir lieben dieses Tal, das so ursprünglich ist und doch seit Jahren erbittert gegen die Minengesellschaften kämpfen muss, damit es bestehen bleibt. Denn sowohl Regierung als auch die Minengesellschaften sehen nur die Bodenschätze und um an diese zu kommen müssten sie den Wald, der mit eine der höchsten Biodiversitäten auf der Welt vorweist, roden. Die Bewohner leisten seit 30 Jahren erbitterten Widerstand und so blieb der Wald und die Natur bisher erhalten.
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  • Lost in Paradise

    20. mars 2024, Ecuador ⋅ ☁️ 23 °C

    Wir fahren nochmal zurück zum Refugio Cloud Forest im Intag-Tal. Es gefällt uns megagut und deshalb beschließen wir eine Nacht dort im Haus zu verbringen. So konnten wir auch nachts nochmal auf der Lauer nach Tieren und Vögel liegen.
    Am nächsten Tag gingen wir nochmal ein bisschen durch den Wald, bevor wir dann am Mittag wieder weiterfuhren. Wieder zu den Thermalbäder.
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  • In Otavalo

    23. mars 2024, Ecuador ⋅ ☁️ 15 °C

    Wir verbrachten nochmal eine Nacht bei den Thermalbäder bevor wir am 21.3. nach Otavalo gefahren sind.
    Dort dürfen wir auf der Wiese eines Museums schlafen. Der Besitzer erzählt uns einiges über die Vergangenheit der indigenen Bevölkerung von Otavalo. Zu Fuß erkunden wir die Stadt, essen Pizza und haben einen gemütlich Zeit.
    So gemütlich, dass wir vergessen haben, Bilder von der Stadt zu machen.
    Heute früh waren wir noch auf dem Viehmarkt in Otavalo. Dann ging es zurück nach Ibarra.
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  • Kurzer Stopp bei Hans

    24. mars 2024, Ecuador ⋅ ☁️ 18 °C

    Wir wollten uns in Ibarra noch ein paar Dinge besorgen und nutzten die Gelegenheit, nochmal bei Hans ein Stück Kuchen zu futtern. Leider haben wir auf dem Platz wieder superviele Moskitos und so hält es uns nicht lange hier. Heute werden wir nochmal nach Otavalo fahren.Les mer

  • And again: Otavalo

    26. mars 2024, Ecuador ⋅ ☁️ 16 °C

    Wir sind zurück im schönen Otavalo. Auf uns wartet ein wenig Arbeit, hauptsächlich online. Der Platz in Otavalo ist einfach schön und die Stadt ebenfalls. Also bleiben wir ein wenig hier, unterstützen mit der Übernachtungsgebühr das Museum und genießen die Aussicht.Les mer

  • Huch. Wir sind schon wieder da

    29. mars 2024, Ecuador ⋅ ☁️ 20 °C

    Von Otavalo ging es gestern nach Cotacachi auf den Farmersmarket. Hier auf dem Markt, der von Einwanderern gegründet wurde, haben wir die netten Holländer wieder getroffen und tolle Sachen wie polnische Krautrouladen und deutschen Kuchen gekauft.
    Dann im Anschluss fuhren wir wieder ins Intag-Tal. Dort haben wir gemeinsam mit einem anderen Reisenden, den wir bereits bei Hans in Ibarra kennenlernten, dem Refugio de Intag Cloud Forest nochmal einen Besuch abgestattet und sind mit Oswaldo durch den Wald gelaufen. Am Abend ging es zu den Thermalbäder zum entspannen. Gestern waren wir hier dann eine Runde wandern. Mal schauen, wie lange wir im Tal bleiben.
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  • Grahams place in Ibarra

    1. april 2024, Ecuador ⋅ ☁️ 18 °C

    Wir sind zurück in Ibarra weil wir dann bald Kurs auf Kolumbien nehmen wollen. Im Intag Tal hat ins Graham angesprochen, dass wir gerne bei ihm stehen dürfen, wenn wir das möchten. Und da wir keine Lust auf die Moskitos und Blackflies auf dem Gelände der Finca Sommerwind haben, beschließen wir hier zwei Nächte zu verbringen.
    Graham und seine Frau sind supernett und gastfreundlich. Wir trinken gemeinsam Kaffee und Tee und die Stunden schwinden bei netten Gesprächen dahin.
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  • Mirador de Oso Andino

    3. april 2024, Ecuador ⋅ ☁️ 19 °C

    Gestern sind wir weiter in Richtung kolumbianische Grenze gefahren und nochmal in die Berge abgebogen. Hier gibt es einen Aissichtspunkt wo man angeblich den Andenbär oder Brillenbär mit hoher Wahrscheinlichkeit sehen kann. Also haben wir uns am Abend und heute in den Morgenstunden auf dem Aussichtspunkt bereit gemacht. Und tatsächlich, auf der anderen Seite der Schlucht tauchte irgendwann Mama Bär mit ihren beiden schon ziemlich großen Kindern auf. Ein toller Moment, diese erhabenen Tiere beobachten zu dürfen. Zwar ist das Dämmerlicht, dass sie für ihre Streifzüge bevorzugen, nicht optimal, um schöne Fotos zu machen, aber darum geht es auch gar nicht. Wir haben sie gesehen, wie sie die Avocadobäume geplündert haben, auf Bäume geklettert sind und die jungen miteinander gespielt haben. Es war so schöööön...
    Übernachten dürfen wir für 10 Dollar pro Person bei Danilo, der sich mit den Einnahmen auch um den Aussichtspunkt kümmert. In seinem Orangen- und Mandarinengarten dürfen wir uns auch nach Herzenslust bedienen. Es ist wunderbar 🥰
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  • Welcome to Colombia

    4. april 2024, Colombia ⋅ ☁️ 17 °C

    Gestern haben wir die Bären wieder verlassen und sind nach Kolumbien eingereist. Es war ein langer, langer Fahrtag mit Grenzübergang. Alles ohne besondere Vorkommnisse aber eben mit viel warten und fahren verbunden. Am Abend haben wir dann einen Übernachtungsplatz gesucht, der in der Nähe lag und sind auf diesem Kleinod gelandet. Schön gemütlich, wenn auch etwas lauter an der Straße.Les mer

  • Es wird heiß

    5. april 2024, Colombia ⋅ ⛅ 23 °C

    Gestern sind wir den ganzen Tag unterwegs gewesen. Kolumbien zeigt sich uns wieder ganz anders als Ecuador. Auf den Straßen ist viel mehr Leben. Auch Außerhalb der Orte auf Verbingungsstraßen sind viele zu Fuß als Anhalter unterwegs. In den Orten herrscht reges Treiben.
    Da wir aber noch in einer potentiell gefährlichen Gegend unterwegs sind, wird Reisenden dazu geraten, die Hauptverbindungsstraßen nicht zu verlassen und nur bei Tageslicht zu fahren. Wie berechtigt diese Warnung ist, wissen wir nicht, aber wir halten uns mal dran.
    Am Nachmittag stehen wir dann in einer Straßenblockade. Wir fragen nach, was los ist. Die Kinder hier haben zwar eine Schule aber keine Lehrer. Ihre Zukunftsaussichten sind somit schlecht. Man streikt, damit sich das ändert. Alle 2-3 Stunden wird die Blockade für ca. 20 Minuten aufgehoben. 2 Stunden stehen wir in der Hitze, aber wir können es verstehen und sind nicht böse.
    Am Abend finden wir dann einen Platz mit Schwimmbad. Wir sind die einzigen Gäste. Mittlerweile sind wir das gewohnt und genießen das kühle Nass. Wir sind nur noch auf 600 Meter über dem Meeresspiegel und somit ist es schon ziemlich heiß.
    Die Nacht ist ruhig. Heute soll es wieder etwas in die Berge gehen. Wir wollen zurück ins Kühle 😄
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  • Marokkanisches Paradies

    6. april 2024, Colombia ⋅ ☁️ 20 °C

    Gestern kamen wir in der Nähe der Stadt Silvia auf einem Overlanderplatz an, der von ehemaligen Overlandern betrieben wird. Das marokkanische Paar war selbst 3 Jahre mit dem Wohnmobil in Südamerika unterwegs.
    Man spürt die Liebe zum Detail und sieht, dass sie aus eigener Erfahrung wissen, was Langzeitreisende wirklich brauchen. Es ist ein Ort der Erholung, der Entspannung und der sozialen Interaktionen mit anderen Overlandern.
    Es gibt eine Gemeinschaftsküche, ein Kühlschrank mit kalten Getränken, viele verschiedene Sitzmöglichkeiten, eine Waschmaschine und saubere Bäder mit heißen Duschen.
    Wir unterhalten uns mit Kika, der Besitzerin. Sie hat so viele Tipps und so großes Wissen und auch tolle Geschichten aus ihrer eigenen Reisezeit, dass die Zeit nur so dahinfliegt.
    Das Sahnehäubchen ist aber das Restaurant. Hier werden wir mit original marokkanischen Tajines verwöhnt. Genial.
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  • Abenteuerlicher Stellplatz

    9. april 2024, Colombia ⋅ ☁️ 19 °C

    Gestern früh haben wir das marokkanische Paradies verlassen, sind noch kurz bei den Franzosen vorbeigehüpft, die eine Werkstatt in der Nähe eröffnet hatten, um ein paar Dinge zu checken und mal wieder ein Loch im Auspuff schweißen zu lassen. Dann ging es weiter.
    Am Abend suchten wir einen Platz auf, der sich auf iOverlander ganz gut gelesen hatte. Dummerweise stellte sich die Zufahrt als ziemlich fies heraus.
    100 mal Luft anhalten. Millimeterarbeit. Wie ich das hasse... jedesmal sterbe ich tausend Tote. Aber am Ende sind wir angekommen. Jetzt bleibt nur die Frage: wie kommen wir hier wieder weg?...
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  • Bei einer der Kakaoplantage

    10. april 2024, Colombia ⋅ ⛅ 24 °C

    Gestern hatten wir einen tollen Workshop gebucht. Über eine sehr enge Zufahrt (Ben leidet die letzten Tage) ging es gestern zur Kakaoplantage 5 Cacao. Win wunderbarer Ort in den tiefer gelegenen Bergen Kolumbiens. Am Nachmittag gingen wir mit dem Besitzer über die Farm, schauten uns an, wie man Kakao am Besten anpflanzt und pflegt. Alles mit umweltverträglichem Hintergrund und ohne chemische Mittel. Mensch und Natur sind hier im Gleichgewicht.
    Wir probieren leckere Früchte, auch die frische Kakaofrucht. Dann lernen wir einiges über die Ernte, die 7-tägige Fermentation, die Röstung und die Herstellung eigener Schokolade. Eine tolle Erfahrung, alles mal live zu sehen und selbst Hand anzulegen. Danach schmeckt die Schokolade doppelt gut.
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  • Premiere bei Lagos de Venecia

    12. april 2024, Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir feiern Premiere. Also eigentlich der Platz, auf dem wir stehen, denn wir sind die ersten Overlander. Der Platz ist eigentlich eine Freizeitlocation mit Pool, Café, Restaurant und kleiner Parkanlage mit Teich und Spielplatz. Seit neuestem haben sie auch ein Waschhaus und heißen Camper und Overlander willkommen.
    Ursprünglich wollten wir eine Nacht bleiben, aber die kolumbianische Kleinstadt Santa Rosa ist nett, die Anlage sauber und ruhig und die Besitzer superherzlich. Also bleiben wir länger.
    Als am zweiten Tag noch eine argentinische Overlanderfamilie auftaucht, beschließt die Besitzerin, uns eine exklusive Tour durch ihre Kaffeeproduktion zu geben. Schließlich sind wir die ersten Besucher. Und so dürfen wir jeden einzelnen Arbeitsschritt von der Ernte bis zum fertigen Kaffee begleiten und erfahren und am Ende sogar eine Geschmacksprobe mitmachen. Außerdem lernen wir, dass im Gegensatz zu brasilianischem Kaffee der kolumbianische immer Handgepflückt ist (und somit nicht so viele unreife Kaffeekirschen im Endprodukt landen). Deshalb ist er auch qualitativ besser und teurer als brasilianischer Kaffee. Eine tolle Erfahrung, einfach mal mitten in die Produktion zu platzen, ohne dass die Mitarbeiter, Lieferanten etc. damit rechnen.
    Außerdem stellen wir fest, dass Santa Rosa die Stadt mit der höchsten Jeep-Dichte ist, die wir bisher gesehen haben. Das liegt daran, dass der Jeep Wrangler klassischerweise das einzige Auto ist, dass voll mit Kaffee und Personen beladen möglichst schadensfrei die steilen Kolumbianischen Berge hoch und runter kommt.
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  • Besuch in Medellin

    21. april 2024, Colombia ⋅ ☁️ 15 °C

    Wir sind in Medellin angekommen. Zeitungsberichte aus Kindheitstagen sind uns noch im Kopf. Eine gefährliche Stadt. Krieg und Terror an der Tagesordnung. Pablo Escobar, der wohl berühmteste Drogenbaron sorgte hier für Wirbel. Muss man da hin? Die Stadt liegt auf unserem Weg und auch wenn bestimmte Stadtteile, vor allem nachts, nicht sicher sind (so wie in jeder Großstadt weltweit), ist die Stadt heute eine ganz andere.
    Wir stehen weit außerhalb in den Bergen auf einem Campingplatz. Hier ist es "supertranquilo", superruhig. Zwar ist der Weg dadurch in die Stadt beschwerlich, aber lange wollen wir sowieso nicht bleiben. Stadt und so.
    Trotzdem, ein bisschen was schauen wir uns an. Medellin ist, wie ganz Kolumbien, ehrlich und offen. In guten wie in schlechten Richtungen.
    Bei einer Führung besuchen wir die berühmt berüchtigte Comuna 13. Bis 2002 herrschte hier interner Krieg zwischen der Polizei/dem Militär und den Guerilla Kämpfern. Es gab hunderte Tote, viele sind bis heute vermisst. Es galt als das gefährlichste Viertel der Stadt und nicht einmal die Polizei traute sich so richtig hinein. Im Oktober 2002 wurde dann eine groß angelegte Militäroperation durchgeführt. Man schoss gnadenlos auf alles, was sich bewegte. Panzer rollten gemeinsam mit tausenden Soldaten durch die Straßen, zwei Black Hawk Helikopter flogen Tag und Nacht. Es herrschte vier Tage blanker Horror und forderte hunderte zivile Opfer. Die Guerillas waren zum größten Teil schon vorher aus der Stadt geflüchtet. Bis heute kamen sie nicht wieder. Seitdem erlebt die Comuna 13 einen unglaublichen Aufschwung. Sie gilt als sicher für Touristen und Bewohner. Man versucht all die Energie in positives zu stecken. Statt Waffen hört man heute Musik. Statt Blut klebt Farbe in Form bunter Murals an den Wänden. Nahezu jede Familie hat Verluste erlitten. Das möchte man nie in Vergessenheit geraten lassen. Deshalb versucht man mit Touristischen Führungen diese Geschichte zu erzählen und auf Missstände aufmerksam zu machen. Die Regierung tut nichts für die Bewohner hier. Jede Veränderung muss aus eigener Kraft geschehen. Aber es scheint zu funktionieren. Heute blüht hier das Leben. Abseits des Großstadtdschungels gehen wir noch im Parque Arvi spazieren und genießen das Dorfleben außerhalb der Stadt. Am Dienstag soll es von hier weiter gehen.
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  • Laut aber zweckmäßig

    23. april 2024, Colombia ⋅ ☁️ 19 °C

    Gestern mittag verließen wir Medellin und fuhren ein Stück weiter. Es regnete den ganzen Tag insofern war ein Fahrtag wirklich nicht das schlechteste.
    Am Abend suchten wir uns einen typischen LKW Rastplatz an einem kleinen Restaurant an der Straße. Das Abendessen dort war einfach aber lecker und die LKW kuschelten sich um uns herum. Immerhin ein bisschen Schallschutz zur lauten Straße. Aber am Morgen zwischen 5 und 6 sind alle aufgebrochen. Das wars mit der Ruhe. Immerhin ist die Aussicht nett und wor können hier noch gemütlich unser Brot backen und Frühstücken, bevor der nächste Fahrtag seinen Lauf nimmt.Les mer

  • Am karibischen Meer

    23. april 2024, Colombia ⋅ 🌙 28 °C

    Da sind wir also wieder. In der Karibik. Und es ist heiß. Wussten wir ja schon. Haben nur vergessen, wie heiß sich heiß anfühlt.
    Wir wollten eigentlich auf einen Campingplatz. Da kamen wir aber wegen der Höhe nicht rein. Also haben wir weiter gesucht und quasi nichts gefunden. Blöd.
    Also bleiben wir am Strand stehen.
    Am Abend spricht uns ein netter Mann an wir könnten auch bei ihm stehen, das wäre sicherer. Wasser hätte er auch für uns. Auf meine Frage, ob es hier so unsicher sei, meinte er: nein, eigentlich nicht. Aber sicher ist sicher. Ist echt nett von ihm, aber wir sind schon bettfein, also bleiben wir, wo wir sind.
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  • Heiß, heißer, Cartagena

    29. april 2024, Colombia ⋅ ☁️ 28 °C

    Am Mittwoch sind wir am Rande der Stadt angekommen. Es war unglaublich warm und wir haben deshalb beschlossen, uns eine Ferienwohnung zu nehmen. Bei 30 Grad tagsüber und nachts 27 Grad macht das hier nämlich gar keinen Spaß. Ben haben wir außerhalb der Stadt auf einem Camping abgestellt. Hier machen wir ihn fertig für die Verschiffung. Er muss gereinigt werden und all unser Hab und Gut verstaut werden. Ganz schön viel Arbeit. Da ist es ganz schön, wenn man danach duschen und in einer klimatisierten Wohnung entspannen kann. Wir vertragen das schwül-heiße Wetter nämlich nicht wirklich gut.
    An den anderen Tagen, an denen wir nicht am Wohnmobil sind, schauen wir uns die Stadt an und erledigen 1.000 Dinge.
    Unser Verschiffungstermin verschiebt sich stetig nach hinten. Mal schauen, wann wir hier wirklich loskommen...
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  • Back home

    8. mai 2024, Tyskland ⋅ ☀️ 14 °C

    Am Montag haben wir die Zoll- und Drogenkontrolle hinter uns gebracht. Eric durfte dafür bei über 30 Grad einige Stunden am Hafen warten, bis die Kontrolle abgeschlossen wurde und unser Ben versiegelt wurde.
    Am Dienstag ging dann unser Flug zurück nach Deutschland und Ben wurde zwischenzeitlich auf das Schiff verladen.
    Am Mittwoch sind wir dann wohlbehalten angekommen.
    Vorerst wohnen wir jetzt in Fehlheim, bis unser Ben ankommt.
    Jetzt heißt es abwarten und Tee trinken, bis in 2 Wochen Ben in Antwerpen ankommt.
    Unsere Reise ist somit erst einmal im Stillstand bis Ben in Europa ankommt.
    Wir hatten eine wunderbare, fantastische, lehrreiche und prägende Zeit unterwegs und sind für jeden Tag dankbar.
    Was bleibt sind zahlreiche Eindrücke und Erinnerungen an Südamerika, die wir jetzt erst einmal im Kreise unserer Lieben verarbeiten müssen.
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  • Zwischenstopp bei Freunden

    22. mai 2024, Tyskland ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute ging es schon mal ein Stück weiter Richtung Antwerpen. Zwei Nächte verbringen wir bei Freunden in Essen und geben unsere Erfahrungen weiter, denn auch hier steht eine große Reise bevor. Wir besuchen die Innenstadt, besuchen das alte Industriegelände und verbringen schöne Stunden zusammen. Von hier aus geht es dann hoffentlich zum Hafen, um unseren Ben abzuholen. Er ist nämlich angekommen, aber es fehlen noch Dokumente vom Zoll, ohne die er nicht freigegeben wird.Les mer

  • Was für ein Mist

    25. mai 2024, Belgia ⋅ ☁️ 13 °C

    Nachdem wir gestern bei unseren Freunden weiter gezogen sind, haben wir auf dem Weg nach Belgien gehört, dass wor unserem Ben wohl offensichtlich nicht aus dem Hafen auslösen können. Es fehlen noch einige Zolldokumente, die aus Kolumbien hätten versendet werden müssen.
    Also suchen wir ein Hotel. Das wohl schlechteste Hotel seit langem. Unfreundlich, unkompetent und unflexibel.
    Naja, eine Nacht ging es. Heute suchen wir etwas neues.
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  • So ist es besser

    26. mai 2024, Belgia ⋅ ☁️ 13 °C

    Wir sind umgezogen in ein anderes Hotel. Claudia machte sich auf den Heimweg. Ist ja auch wenig sinnvoll zu dritt die Zeit hier abzusitzen.
    Das Trust Hotel ist wieder mehr nach unserem Geschmack. Ohne Rezeption, ohne groß Personal (eine Reinigungskraft). Dafür aber mit allen selbst auswählbaren Annehmlichkeiten. Kaffee und Wasser gibt's umsonst, der Frühstückraum fungiert auch gleich als Aufenthalts- oder Besprechungsraum und ruhig ist es hier auch. Man kann auch schön spazieren gehen.
    Hier warten wir jetzt bis Montag, bis wir Nachricht bekommen, ob wir unseren Ben endlich im Hafen abholen können.
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  • Anders als gedacht

    29. mai 2024, Tyskland ⋅ ☁️ 11 °C

    Der Plan sah vor, Ben in Antwerpen abzuholen, dann gleich hinter der Grenze TÜV machen zu lassen und schnstracks nach Bensheim, um unser Saisonkennzeichen (was Ende Mai endet) umzusetzen.
    Bei der Vorkontrolle stellte der Mechaniker fest, dass unsere Spurstange ausgeschlagen ist und noch mehr zu reparieren sei.
    Also haben wir uns kurzerhand entschlossen, direkt quer durch die Republik nach Österreich zu Optimobil zu fahren. Da hätten wir am 19.6. sowieso einen Termin gehabt. Jetzt bleiben wir dort, bis Ben TÜV-fertig ist und lassen danach mittels Zulassungsdienst ummelden.
    Kurz hinter Regensburg verbringen wir eine ruhige Nacht auf einem Parkplatz am Waldrand. Heute Vormittag fahren wir noch bei Mog vorbei, denn Ben bekommt bald auch einen neuen Auspuff (der alte bröselt so langsam vor sich hin). Dort wird dann schon mal Maß genommen, damit es später ganz schnell geht.
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