Austria
Achen Bach

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Travelers at this place
    • Day2

      Tag 2 - Von Scharnitz nach Fall

      May 14, 2022 in Germany ⋅ ☁️ 13 °C

      Dieser Teil der Strecke war nicht so lustig. Ich bin ab Wallgau nicht auf der Hauptroute, sondern der Alternativ-Route gefahren. Die ist leider nur für Mountainbiker 🚴🏼‍♀️, ohne Gepäck und mit viel Übung geeignet. Der Schotterweg bestand aus losen, teilweise sehr spitzen Steinen 🪨🪨🪨, sodass man schon in der Ebene wegrutschte. Beim Bergauf fahren drehten die Räder immer wieder durch, sodass ein großer Teil des Weges das Rad geschoben werden musste. Leider kam die Einsicht, dass Umdrehen besser gewesen wäre, viel zu spät.
      Dafür gab es dann in Vorderrieß Kaffee ☕️ und Kuchen 🍰.

      Musik: Schön ist es auf der Welt zu sein
      Wetter: ⛅️
      Statistik: 2h46 - 40,3km - 153Hm - 14,6km/h
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    • Day2

      Sylvensteinsee

      May 14, 2022 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

      Ein wunderschöner See, der eigentlich zum Baden einladen würde. Heute doch noch etwas zu kalt. Am See selbst waren ein paar Stand-up Paddle unterwegs -- das muss ich auch endlich einmal probieren.

      Eine kleine Runde mit dem Rad:
      Wetter: ⛅️
      Statistik: 0h25 - 6,71km - 15,7km/h
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    • Day50

      Fall

      September 14, 2016 in Germany ⋅ ☀️ 18 °C

      In Fall haben wir 2 Tage auf einem schönen Nachparkplatz gestanden. Wir wollten eigentlich noch einmal am Wasser chillen und einen ruhigen Tag verbringen bevor es weiter nach Österreich geht, aber der Zufall spiel uns in die Karten und wir haben jetzt ein neues Hobby.
      Durch den Tip einer Einheimischen kamen wir an eine schöne Stelle im Wald zum Baden. Dort liefen zwei Bäche zusammen. Eigentlich wollte ich Ella nur sicher auf die andere Seite den Baches tragen und ließ daher meine Sportschuhe an. Als die dann nass waren wollte ich ein wenig den Bach hoch um mal zu schauen. Wie es da aussieht. Darauf sagte Basti ich hole mal meine Neoprenschuhe aus dem Auto und komme mit. Wir stellten fest , dass wir auch alle einen Neoprenanzug dabei haben und entschieden die alle zu holen.
      Ohne zu wissen, dass wir direkt bei dem Hühnersbach( der kleiner Bach der da zusammen lief) an einem Canyoning Spot sind machten sich Kathi und Melle nach dem Stillen auf den Weg und Basti und ich passten auf Ella und Tom auf. Nach 90 Minuten kehrten die beiden mit einem Lächeln zurück. Daraufhingingen Basti und ich los.
      Ich kann sagen Canyoning macht einfach nur Laune und ist auch gut anstrengend. Vorbei kam man an Wasserschlangen, Fröschen und Fischen, man klettert Wasserfälle hoch, hangelt sich an dort installierten Seilen lang oder schwimmt durch tiefe Stellen. Nach knapp 2Km und 340 zurückgelegten Höhenmetern drehten wir um, da wir an eine Stelle kamen die wir noch vor einem Jahr frei geklettert wären aber als junge Väter verantwortlich umgedreht sind. Mit den neu gewonnen Erfahrungen sind wir auf der Suche nach einem neuen Canyon. Wenn man sich vorstellt, dass andere dafür viel Geld bezahlen und wir das eben mal machen,da wir zufällig die nötige Grundausstattung haben ist das klasse.
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      Christina Wiethe

      Sportlich

      9/25/16Reply
       
    • Day51

      Demeljoch

      September 15, 2016 in Germany ⋅ ☀️ 6 °C

      Basti und ich haben entschieden eine Nachtwanderung zu machen. Um 04.00 gestartet ging es rauf zu Demeljoch. In völliger Dunkelheit nur mit Stirnlampen ausgerüstet ging es nach 9 km Waldstrasse zur Abzweigung. Ab hier hieß es ca. gegen 5.30 Uhr 3 Stunden lang am Stück bergauf. Nachdem Canyoning 12 Stunden zuvor waren die Beine schon sehr schwer und zwischenzeitig habe ich die Idee dieser Wanderung auch verflucht. Aber wir wurden gegen 08.00 Uhr mit einem traumhaften Sonnenaufgang für die Strapazen belohnt. Bei Brot, Wurst, Hering und Kaffee zum Frühstück waren wir beide mehr als zufrieden. Nach der Pause ging es hoch zum Demeljoch. Hier ebenfalls nochmals mit einem schönen Panorama belohnt ging es bergab und nach weiteren 2 Stunden waren wir erschöpft zurück. Insgesamt waren es 22 Kilometer Strecke in 7 Stunden bei 1370 Höhemmeter jeweils rauf und runter.Read more

      Christina Wiethe

      Was ist das?

      9/16/16Reply
       
    • Day5

      Tag 5 Karwendel

      July 10, 2021 in Germany ⋅ 🌧 17 °C

      Von Leutasch aus fahren wir Richtung Mittenwald über die Grenze nach Deutschland. An der Isar entlang ist der Radweg gut zu fahren. Bis zum Sylvensteinstausee geht es über ein Stück Straße, dann kann man aber auch direkt am See fahren. Der südlich vom See verlaufende Radweg ist ziemlich anstrengend mit Steigungen und Gefällen und vielen unbefestigten Abschnitten.Read more

    • Day3

      Oh sunny day…

      May 11, 2022 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

      „Guten Morgen“ oder doch eher „guten Abend“…?!?
      Naja eigentlich ja letzteres, denn es geht gerade die Sonne in einer wunderschönen Kulisse unter. Wir liegen an einem
      türkisblauen Speicher-See, auf unserer Picknickdecke, hören Solfeggio Frequenzen und lassen den sonnigen Tag ausklingen.
      Aber beginnen wir mal ganz von vorn. Wie im letzten Bericht bereits angekündigt, war heut Frühaufstehen angesagt, denn wir hatten ja besagten Werkstatt-Termin um 07:30 Uhr. Und natürlich hätten wir heute wahrscheinlich tatsächlich mal etwas länger geschlafen. Aber was soll‘s…
      Wir sind also pünktlich auf die Minute beim Reifen-Service und Max und seine Kollegen kümmern sich sofort fachmännisch um unsere ruckelnden Räder, während wir wie ein Rentnerpärchen an der Straße sitzen und den vorbei fahrenden Autos bei diversen Bremsmanövern zuschauen. Denn exakt gegenüber der Werkstatt, haben die „Wegelagerer“ der örtlichen Kommune ihre Radarfalle aufgestellt. In der Stunde die wir dort saßen, haben sie mit dieser Aktion, die Kassen garantiert ordentlich gefüllt.
      Nach erfolgtem Ringsum-Tausch der Räder und neuem Auswuchten, werden noch ein paar werbewirksame Instagram-Fotos gemacht, die Rechnung bezahlt und dann geht’s weiter. Die Mission heißt Frühstück. Ich habe da einen, nicht allzu weit entfernten Bauernmarkt mit Gastronomie entdeckt und diesen steuern wir jetzt geradewegs an. Da es inzwischen bereits 10:30 Uhr ist entscheiden wir uns für die deftig bayrische Variante des späten Frühstücks oder eben zeitigen Mittagessens. Es gibt einmal Leberkäs und einmal Spießbraten. Beides natürlich standesgemäß mit Kartoffelsalat und einem Tisch mit Aussicht auf sonnengelbe Rapsfelder. Der Geruch selbiger, harmoniert allerdings nicht sonderlich gut mit meinen Kopfschmerzen und so fahren wir nach einem kleinen Einkauf im Hofladen weiter. Es geht wieder durch kleine Ortschaften, Felder, Wälder und vorbei an Flüssen. Als wir an der Isar entlang fahren, ziehen uns deren idyllische Kiesbänke magisch an und so suchen wir uns einen Parkplatz, kraxeln hinab ans Wasser und nehmen ein kühles Fußbad. Obwohl es sich eher wie eine Kneippkur anfühlt. Das kristallklare Wasser ist eisig kalt und ich halte es kaum länger als ein paar Sekunden darin aus. Rüdiger nutzt die großen, runden Steine direkt zur Massage, indem er sich galant darauf drapiert und wenig später in dieser Position in der Sonne döst, während ich Steine ins Wasser werfe und Fotos mache. Ich bin ein wenig unruhig, weil wir keinen Parkschein gelöst haben und die Naturpark-Ranger wohl recht aktiv sein sollen. Also entscheiden wir uns zur Weiterfahrt und befinden uns kurze Zeit später am Sylvenstein-Speichersee, den wir dank unserer „Kasten-Spasten“ André und Tine schon vor einer Weile kennenlernen durften. Mit denen hatten wir uns nämlich schon einmal, spontan hier getroffen, als wir auf der Durchreise waren. Wir haben allerdings das rechtzeitige Abbiegen zum bekannten Stellplatz verpasst und so fahren wir einfach ein Stück weiter am Ufer entlang zum nächsten Parkplatz. Der ist sogar nahezu leer und wir parken im Schatten. Was von Nöten ist, denn inzwischen zeigt das Thermometer 27 Grad und es ist echt heiß. Genau aus diesem Grund gehen wir geradewegs ans Ufer um zu schauen, wie kalt denn das Wasser hier ist. Gar nicht mal soooo kalt, tönt Rüdi mutig und verkündet, dass er dann jetzt gleich baden geht. Ein eingehender Anruf verzögert diesen kühnen Plan und so bin ich deutlich schneller aus den Klamotten gehüpft und wate ins Wasser. Ich gebe zu, dass ich mich ganz schön ekele, denn der Boden ist so schlammig, dass ich mit den Füßen einsinke und mir der Lehm zwischen den Zehen hindurch quietscht. Also bleibt ja keine andere Möglichkeit, als mich direkt ins Wasser zu stürzen. Es ist herrlich erfrischend und ich schwimme eine kleine Runde. Für den Landgang suche ich mir einen besseren Ausstieg, nämlich einen angeschwemmten Baumstamm, so dass ich mir die „Schlamm-Packung“ erspare. Jetzt ist Rüdi dran und nach kurzem Kampf mit dem inneren Schweinehund wagt auch er einen kleinen „Abtaucher“. Nachdem wir wieder trocken sind, beschließen wir hier zu bleiben, in der Hoffnung nicht später doch noch weggeschickt zu werden. Zum Abendbrot zaubern wir belegte Schnittchen und einen Fenchel-Salat à la Schlontz. Und packen dazu noch eine Flasche Rotwein, die Picknickdecke und unsere JBL-Box und gehen zurück auf die Wiese am Ufer. Und damit endet die heutige Geschichte für Euch, da wo sie begann. Und deshalb jetzt nochmal ein offizielles „Gute Nacht“.
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      Traveler

      Schön wie Du das wieder geschrieben hast freu mich täglich auf den Bericht von Dir zu Hause ist alles ok gute Weiterfahrt 😘😘

      5/12/22Reply
      Traveler

      Ich habe schon auf euren Bericht gewartet. Er war wieder sehr toll geschrieben. Ich staune ja, dass ihr euch schon in das kalte Wasser gewagt habt. Tschüss Mutter

      5/12/22Reply
      Traveler

      Oh das ist da ja schön 🥰

      5/12/22Reply
       

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    Achen Bach

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