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PanAmericana - Teil I - 24-26

En 1093-dags äventyr från Baerli.on.Tour Läs mer
  • Strandtag am SANDY COVE

    11 juni 2024, Kanada ⋅ ☁️ 17 °C

    Da lässt sich doch tatsächlich die Sonne an einem strahlend blauen Himmel blicken.

    Also geht's nur ein 5 km zum nächsten Strand. Äußerst ungewohnt für uns, dass der heiße Sand die Füße verbrennt.

    Allerdings ist das Meer immer noch nicht badetauglich warm - geschätzte 10°C Wassertemperatur scheuchen uns nach dem Eintauchen immer wieder schnell raus.

    Und da wir unvernünftig sind, gibt's einen kleinen Sonnenbrand gratis dazu. Aber nicht schlimm - sollte morgen schon rum sein.

    Und die zum Kaffeetrinken kurzzeitig durchziehenden Wolken waren sogar mal willkommen.

    Anschließend ging's zurück an den Ü-Platz der letzten Nacht.
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  • Wanderungen im TERRA NOVA NP

    10 juni 2024, Kanada ⋅ ☁️ 16 °C

    Zwar ist der Himmel bedeckt - aber zwei kleine Wanderungen gehen immer.

    Erst ging es auf kurzer Runde 1x um einen See und eine zweite Wanderung dann auf einen kleinen Berg.

    Und zum Abschluß dann zu dem Aussichtsturm über den Park. Dieser Turm ist eigentlich eine Feuerwacht - aber bis knapp unter die Kanzel könnte man hinaufgehen. Allerdings war uns Beiden etwas mulmig angesichts der Gitter-Lochplatten - und eine zig-malige langsame Rantastung (bißchen hoch - wieder runter ....) gab der Zeitrahmen nicht her.

    Abschluß des Tages war dann die KOSTENLOSE HEISSE DUSCHE im Visitor-Center. 😅😅😅😅
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  • Ü-Platz "nahe TICKLES COVE"

    8 juni 2024, Kanada ⋅ ☀️ 9 °C

    Zur Übernachtung ging es nach dem TICKLES COVE SEA ARCH dann nur ein paar Minuten weiter - in einem "Mini-Dorf" stehen wir an einer Dorf-Schotterstraße direkt an der Küste. Obwohl der Platz in einem Dorf liegt, sehen wir fast niemand.

    Und am nächsten Morgen wurden wir von Sonnenschein verwöhnt: Da "mussten" wir doch glatt draußen frühstücken.
    Zwei Damen aus dem Dorf kamen vorbei und fragten uns freundlich, ob wir dort gut geschlafen hätten ....
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  • TICKLES COVE SEA ARCH

    8 juni 2024, Kanada ⋅ ☀️ 10 °C

    Dieser Felsenbogen liegt malerisch an der Felsenküste und war definitiv einen Abstecher wert.

    Glücklicherweise spielte auch die Sonne mit - erst kurz vor TICKLES COVE ging der Nebel auf und der Himmel wurde blau.

    Uns faszinierte insbesondere die Gesteinsschichtung mit ihren Farben (horizontale Schichtung) sowie dem "Felsenblätterteig" (vertikale Schichtung).
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  • Besichtigung der Replica der "MATTHEW"

    8 juni 2024, Kanada ⋅ ☁️ 8 °C

    Mit der "MATTHEW" ist John CABOT im Jahre 1497 am CAPE BONAVISTA an Land gegangen.

    Im Rahmen der 500-Jahr Feier der Entdeckung NEWFOUNDLAND wurde eine Replica der MATTHEW (soweit Schiffsbaupläne bekannt waren) gefertigt. Sie segelte in 54 Tagen von BRISTOL, von wo CABOT seine Expedition gestartet hatte, nach NEWFOUNDLAND. Im Rahmen der Feier war sogar die Queen in BONAVISTA und feierte die Ankunft des Schiffes.

    Anschließend kehrte die MATTHEW nach BRISTOL zurück. Es wurde jedoch eine zweite Replica gebaut und die liegt in BONAVISTA.

    Die MATTHEW ist ein insgesamt sehr kleines Segelschiff. Zwar mit drei Masten aber nur 50 to Gewicht und 20 Mann Besatzung.
    Es gab nur 3 Kabinen - die Mannschaft musste sich ihren Schlafplatz irgendwo im Laderaum suchen.

    Außerdem schauten wir uns natürlich BONAVISTA etwas an und gingen den Boardwalk um den innerorts gelegenen See.

    Der Legende nach soll der Name BONAVISTA auf John CABOT (Giovanni CABOTO) zurückgehen, der nach 6 Wochen auf See beim Anblick des Landes gerufen haben soll: "Oh - buena vista!!" (ohh - welch schöner Anblick)
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  • CAPE BONAVISTA

    7 juni 2024, Kanada ⋅ ☁️ 9 °C

    Natürlich gibt es wieder einen Leuchtturm an der Spitze des "CAPE BONAVISTA". Bereits seit 1978 ist dieser wunderschöne Leuchtturm eine "Historic Site".

    Direkt unterhalb des Leuchtturms war aber die fast größere Attraktion: Vier junge Füchse spielten in der Sonne und ließen sich von den Menschen, die vielleicht 5 mtr davon entfernt standen, überhaupt nicht stören.

    Anschließend folgte noch ein Besuch an der "John CABOT-Statue". 1497 soll John CABOT am CAPE BONAVISTA angelandet sein. Tatsächlich hieß John CABOT jedoch Giovanni CABOTO und kam aus Venedig. Da aber nur der englische König bereit war, seine Expedition zu finanzieren, wurde sein Name halt englisch gesprochen.
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  • "Dungeon- Provincial-Parc"

    7 juni 2024, Kanada ⋅ ☁️ 9 °C

    Auf dem Weg zur Nordspitze des Kap Bonavista standen noch zwei Stopps an:

    Der erste Stopp war am "Sealers-Memorial". Die Seehund-/Robben"jagd" war früher ein fester Bestandteil des Lebens der Neufundländer. Heute - insbesondere in Deutschland - hochumstritten, findet die "Jagd" natürlich nicht mehr statt. Aber die Erinnerung an die Katastrophe im Jahre 1914 lebt hier fort: Im März 1914 in einem Blizzard erfroren auf einem Schiff die Besatzung und ein anderes sank. Dabei verloren 251 Menschen ihr Leben.

    Und der zweite Stopp war am "DUNGEON-PROVINCIAL-PARK".
    Das "Dungeon" (Verlies) ist eine eingestürzte Meereshöhle, die mit zwei Durchlässen mit dem Meer verbunden ist.

    Insgesamt eine sehr schöne, spektakuläre Felsenküste.
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  • PUFFIN-Felsen

    6 juni 2024, Kanada ⋅ ☁️ 7 °C

    Diese lustigen Vögel schauen wir einfach zu gerne, als das wir die auslassen können.

    Zwar ist es immer noch leicht neblig - aber die Sicht ist ausreichend. Also geht es auf den kurzen Fußmarsch.

    Und sie haben uns nicht enttäuscht: Die Masse der Puffins waren zwar auf dem gegenüber liegendem Felsen und aufgrund des leichten Nebels sind die Bilder nicht sehr scharf - aber ein paar taten uns den Gefallen und posierten ca. 3 mtr vor uns.
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  • RV-Platz "Puffin-Felsen"

    5 juni 2024, Kanada ⋅ ☁️ 7 °C

    Von TRINITY ging es anschließend noch etwas weiter: Die PUFFINS (Papageientaucher) fanden wir schon vor 2 Jahren in Norwegen interessant und wollten sie auf jeden Fall hier auch besuchen.

    Kurz unterhalb des Felsens ist ein Provincial-Park mit RV-Stellplatz. Offiziell ist der wohl noch geschlossen - allerdings standen bei unserer Ankunft schon andere Camper auf dem Platz. Wir stellen uns dazu und harren der Dinge, ob jemand zum kassieren kommt.Läs mer

  • TRINITY

    5 juni 2024, Kanada ⋅ ⛅ 11 °C

    Nach der Rückkehr von der Filmkulisse haben wir uns die historische Ortschaft TRINITY angeschaut.

    TRINITY ist wohl eine der ältesten nordamerikanischen Siedlungen der damaligen europäischen Auswanderer. Die Geschichte dieser Ortschaft lässt sich wohl ca. 500 Jahre zurückverfolgen. Wenn man bedenkt, dass die "Entdeckung" Amerikas auch erst 530 Jahre zurückliegt, ist TRINITY somit "alt".

    Heute leben noch ca. 180 Einwohner - überwiegend vom Tourismus. Einige Gebäude sind alte renovierte Gebäude, die unter Schutz stehen und besichtigt werden können.

    Wir "Banausen" gestehen jedoch, dass uns die 23 $/Person zu hoch waren, um in alte Häuser zu schauen.
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  • Filmset "RANDOM PASSAGE"

    5 juni 2024, Kanada ⋅ ☁️ 9 °C

    Im Jahre 1992 hat der von NEWFOUNDLAND stammende Autor die Novelle "RANDOM PASSAGE" veröffentlicht. Es erzählt die Geschichte vom Überleben in rauhen Bedingungen vor ca. 200 Jahren.

    Diese Novelle wurde in einer 8-teiligen Miniserie im Jahre 2002 verfilmt. Dazu wurde an dieser Stelle - wo bis 1960 wirklich Aussiedler in einfachsten Bedingungen in dem "Örtchen" WHITE POINT lebten - die Filmkulisse aufgebaut.

    Heute kann man dazwischen rumlaufen, in einige Hütten hereinschauen und sich überlegen, ob "früher wirklich alles besser" war.
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  • Ü-Platz "bei TRINITY"

    5 juni 2024, Kanada ⋅ ⛅ 9 °C

    Das Wetter meint es nicht so gut mit uns: Regen, Nebel und "frische Temperaturen" begleiten unseren Weg.

    Eigentlich wollten wir auf dieser Halbinsel vor TRINITY idyllisch am Leuchtturm übernachten - angesichts des permanent tönendem Nebelhorns wäre das jedoch eine schlechte Idee gewesen.

    Also muss der Wanderparkplatz herhalten. Und am nächsten Morgen fällt auch die am nächsten Morgen geplante Wanderung buchstäblich "ins Wasser".
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  • Ü-Platz "HEART'S CONTENT"

    3 juni 2024, Kanada ⋅ 🌫 11 °C

    Auf einer herrlichen Offroad-Piste haben wir den äußersten Zipfel dieser Halbinsel auf der AVALON-Halbinsel verlassen.

    Unterwegs wurde mal wieder das Wasser aufgefüllt und dann galt es, den nächsten schönen Ü-Platz zu finden.

    Und da haben wir mal wieder richtig Glück gehabt: Von der Gemeinde wurde hier ein Picknickplatz direkt an einem See eingerichtet, der auch zum Übernachten genutzt werden darf - was uns auch ein Anwohner bestätigte. Der bot uns sogar an, mir Köder zum Angeln zu besorgen.

    Am nächsten Morgen war -wider Erwarten und entgegen der Wettervorhersage - der Himmel ziemlich blau: So konnten wir den MIZZEN-TRAIL um den See gehen. Mal wieder ein liebevoll gestalteter Trail, der mit allerlei Figuren etc. geschmückt war.
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  • RV-Stellplatz in "GRATES COVE"

    1 juni 2024, Kanada ⋅ ☁️ 5 °C

    Bei diesem grauen Wetter und Dauerregen kann man ja nur Autofahren - also sind wir in den "Zipfel" dieser Halbinsel gefahren. Ursprünglich hatten wir das gar nicht vor.

    Leider soll das Wetter die nächsten Tage so bleiben - Besserung ist erst für kommendes Wochenende vorhergesagt. Wir "müssen" aber in der Gegend bleiben - hoffen wir doch noch auf Eisberge.

    Wir stehen auf einem kostenlosen RV-Platz, den die Gemeinde eingerichtet hat.
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  • "Spirit of HARBOUR GRACE" und " SS KYLE"

    1 juni 2024, Kanada ⋅ ☁️ 8 °C

    Bei grauem Nebel, Sprühregen und 7°C ging es weiter: Allerdings war nach ca. 20 min schon wieder ein Stopp.

    Hier, bei dem Örtchen HARBOUR GRACE, gibt es ein kleines Flugfeld (mit Gras-Start- und -Landebahn - aber noch in Betrieb). Von diesem "Flughafen" wurden vor ca. 100 Jahren die (damals) tollkühnen Flüge über den Atlantik bzw. in den Norden.

    Passend dazu wurde dem Ort eine DC-3 gestiftet, die am Ortsanfang aufgestellt wurde. Davor steht eine Statue von "Amelia Earhard PUTNAM", die am 20. Mai 1932 als erste Frau solo den Atlantik überquerte.

    Und unmittelbar vor dem Flugzeug liegt im Wasser das Wrack der SS KYLE.
    Gebaut im Jahre 1912 versah sie bis zum Jahr 1968 als Dampfschiff ihren Dienst (Fähre, Fischfang, Kurier). Nachdem das Schiff 1965 schwer beschädigt wurde, wurde es vor Anker gelegt. Davon riss es sich bei einem schweren Sturm 1967 los und wurde in diese Bucht getrieben.

    Es wurde entschieden, dass das Schiff dort seine letzte Ruhestätte finden sollte. Es wurde geflutet und auf Grund gelegt.
    1996 wurde genügend Geld gesammelt, um das Schiff noch einmal komplett streichen zu können.
    Sicherlich wird es noch sehr lange dauern, bis das Wrack zerfallen ist - hat die SS KYLE doch eine verstärkten Rumpf, da sie auch als Eisbrecher eingesetzt werden konnte.

    Ein kleines Museum in dem Nachbarort über das Flugfeld hatte leider geschlossen - schade: Wir wollten gern rein.
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  • Die Schiffwracks von CONCEPTION HARBOUR

    30 maj 2024, Kanada ⋅ ☁️ 22 °C

    Nach eher "unschönen Sachen" wie Wäsche waschen, Dieseltanks und Wassertank füllen sowie auch den Gastank mal wieder füllen, ging unsere Reise weiter.

    Next stop: CONCEPTION BAY

    Hier liegen nicht ein - sondern drei Schiffswracks direkt an der Küste. Allerdings ist nur eins sichtbar und nur halb versunken - die anderen beiden Wracks liegen unmittelbar davor unter Wasser. Die Drohnenbilder zeigen das.

    Hier fand jedoch keine Schiffskatastrophe statt, sondern diese drei ehemaligen Walfangboote wurden hier 1959 vor Anker gelegt und dann ihrem Schicksal überlassen. 1968 brach dann die Verankerung und die Schiffe sanken.

    Jetzt sind sie eine Touri-Attraktion und ein Ziel für Taucher.
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  • ST. JOHN'S V - JOHNSON GEO CENTER

    29 maj 2024, Kanada ⋅ 🌧 7 °C

    Ein Regentag eignet sich perfekt für einen Museums.

    Das JOHNSON GEO CENTER ist benannt nach dem Philantropen Paul JOHNSON und wurde 2002 eröffnet.

    Es handelt sich hierbei um ein "Wissenschaftsmuseum", dass sich mit der geologischen Erdgeschichte befasst. Das Museum ist in den felsigen Untergrud des SIGNAL HILL gebaut - die Felsen bilden Teile der Wände.

    Es war sehr interessant, viele Details der geologischen Erdgeschichte zu lernen, selbst ein Erdbeben zu erzeugen (durch Sprung auf einer Messplatte), ..... Und zu meinem (Franks) "Ego-Leidwesen" hat Anette ein stärkeres Erdbeben erzeugt, als ich. Bin ich etwa nicht schwer genug ....?????
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  • ST. JOHN'S IV - Terry FOX

    28 maj 2024, Kanada ⋅ ☁️ 13 °C

    Auf dem Rückweg vom SIGNAL HILL "mussten" wir noch 2x kurz halten.

    Wir kamen noch einmal an Hundestatuen vorbei, die an die Rassen "NEUFUNDLÄNDER" sowie "LABRADOR" erinnern. Beide Rassen haben hier ihren Ursprung.

    Und in ST. JOHN'S gibt es eine Statue zur Erinnerung an Terry FOX.
    Terry wollte 1980 quer durch KANADA laufen, um Geld für die Krebsforschung zu sammeln: Den "Marathon der Hoffnung".
    Er hatte selbst sein rechtes Bein an Krebs verloren und trug eine Prothese.
    Nach 143 Tagen mit jeweils einer Marathon-Distanz musste er jedoch sein Vorhaben beenden: Der Krebs war zurückgekehrt. 1981 starb er.

    Seine Stiftung jedoch besteht fort: Insgesamt konnte die Stiftung bis heute 500 Mio kanadische Dollar einsammeln und für die Krebsforschung zur Verfügung stellen.
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  • ST. JOHN'S III - SIGNAL HILL

    28 maj 2024, Kanada ⋅ ☁️ 10 °C

    Nach dem Ausflug zum CAPE SPEAR ging es auf den SIGNAL HILL.

    Von diesem "Hügel" hat man einen tollen Blick auf ST. JOHN'S sowie seinen Hafen.

    Außerdem steht hier der "Cabot-Tower", der 1897 anlässlich des 400. Jahrestages der Entdeckung NEWFOUNDLANDs durch JOHN CABOT erbaut wurde.

    Auch wurde im Dezember 1901 auf dem SIGNAL HILL das erste transatlantische Morsezeichen empfangen.

    Da wir hier herrlichen Sonnenschein hatten, gingen wir noch einen schönen kleinen Trail. Und im Gegensatz zum doch recht stark besuchten SIGNAL HILL herrschte hier himmlische Ruhe.
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  • ST. JOHN'S II - "CAPE SPEAR"

    28 maj 2024, Kanada ⋅ ☁️ 7 °C

    Das "CAPE SPEAR" ist der "most-eastern point" des nordamerikanischen Festlands (auch wenn NEWFOUNDLAND eine Insel ist). Logisch, dass wir diesen Punkt mitnehmen ....

    Allerdings macht das CAPE SPEAR es uns etwas schwer, es zu mögen. Es empfängt uns nämlich mit einer massiven Nebelbank. Anfangs vertrauen wir noch auf die Wettervorhersage, dass der Nebel sich in Kürze verziehen soll. Aber irgendwann müssen wir "kapitulieren" und führen die Besichtigung im Nebel durch.

    Es gibt hier 2 Leuchttürme - der alte, historische und sich nicht mehr in Betrieb befindliche Leuchtturm sowie der "neue" Leuchtturm.
    Hier ist außerdem der "Point Zero" des "Trans-Canada-Wandertrails" und die Reste der Befestigungsanlage des WWII können besichtigt werden.
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