Brazil
Tabatinga

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Travelers at this place
    • Day32

      SANTA ROSA DE YAVARI

      June 7 in Peru ⋅ ⛅ 24 °C

      PERU für wenige Stunden, aber es ist nur ein Steinwurf, oder besser nur ein Paddelschlag, entfernt. Es sind keine Grenzformalitäten zu erledigen, aber der Planet brennt schon wieder auf den Pelz. Die Bootsanlegestellen sind fast vor der Tür.
      Santa Rosa liegt auf einer Insel und außer der verkehrsgünstigen Lage ist der Bretterbudenort auch schön übersichtlich. Einmal den Modderweg hoch und runter, dann aber schnell zurück zum "Flußhafen".
      PERU werden wir später wohl besser vom Landesinneren in Augenschein nehmen.
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      Traveler

      Sieht nach Abenteuer aus - gut so ☺️☺️☺️!

      6/10/22Reply
      Traveler

      Peru lohnt sich!

      6/11/22Reply
       
    • Day10

      Hôtel 3 étoiles, vue sur le fleuve

      September 20, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 32 °C

      Pour passer dans la partie colombienne de l'Amazonie, nous avons pris un bateau "grand luxe" à Iquitos pour nous rendre à Leticia, la ville située sur la triple frontière (Pérou, Colombie et Brésil). En effet, toutes les chambes avaient une vue imprenable sur le fleuve, ainsi que les toilettes... (voir la vidéo de Gaëlle en deux parties).
      Pas de réservation possible, donc nous sommes allés directement au port en fin d'après midi et sommes montés à bord d'un bateau à deux étages pour accrocher nos hamacs. Nous étions entourés de pas mal de monde, beaucoup de Péruviens, mais aussi un couple d'Écossais, une colombienne ou encore une Chilienne, tous très sympas. Et vu qu'en cas de coup de vent on se retrouve vite à toucher le hamac de son voisin, le contact était vite établi ! 19 € pour deux jours et deux nuits de voyage avec trois repas par jour, difficile de faire mieux !
      En plus des passagers (environ 80), le bateau embarquait beaucoup de fret, du ciment, de la nourriture et même quelques vaches pour ravitailler les nombreux petits villages dans lesquels nous nous sommes arrêtés.
      Arrivés à la frontière, nous avons été débarqués sur l'île de Santa Rosa, côté péruvien. Nous avons alors repris un petit bateau taxi pour traverser le fleuve jusqu'au poste frontière afin d'obtenir notre visa de sortie du Pérou et celui d'entrée en Colombie. Ça a été facile, les deux bureaux étaient l'un à côté de l'autre sur une petite barge amarrée sur le fleuve. Nous étions alors à Leticia, une ville colombienne collée à Tabatinga, sa jumelle brésilienne.
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      ☺️ juliet.b

      10/1/19Reply
      Traveler

      🤩 Trop bien... Le grand air ouvre l'appétit c'est bien connu.. 😉

      10/4/19Reply
      Traveler

      Trop magnifique

      11/6/19Reply
       
    • Day67

      Leticia, amazonas

      March 11, 2020 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

      Am morge simmer bi ziit uf und mit emene uber zum flughafe düsed. Debi simmer dur de längsti tunnel vo südamerika gfahre.

      Vo medellín simmer nach bogota gfloge. Det mit es biz stress was z esse gholt und in flüger nach leticia ghüpft.

      Bim aflug uf leticia hed mer chönne gseh wie gross das waldgebiet und de fluss wüki isch. Mer heds aber trotzdem ned wüki chönne begriffe.

      I eusem schöne apartment hemmers eus gmüetlich gmacht. Sind nomal chorz go poste und hend eus den uf euse 3 tagestrip in amazonas vorbereitet. S wetter isch gad weder chle en umstellig gsie. Da ischs halt weder richtig heiss und tüppig.
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    • Day9

      Tabatinga 🇧🇷 / Leticia 🇨🇴

      July 11 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

      Rückblick:
      Am letzten Tag in der Dschungellodge sind zwei junge Mädels aus Russland inkl. eigenem Guide eingetroffen.

      Der Guide heißt Jossoaiue (oder so ähnlich), ca 25 Jahre alt und hat nebenbei seine Familiengeschichte erzählt, die mich sehr berührt hat.

      Angefangen hat seine Geschichte mit einem kleinen Nebensatz: „ich bin eigentlich katholisch, war aber auch schon Moslem gewesen.“ Hääh???

      Jossoaiue ist in Nordbrasilien, an der Grenze zu Britisch-Guayana, aufgewachsen. Er entstammt einem lokalen Indianerstamm und ist eines von insgesamt 10 Kindern. Der Vater saß zeitweise im Gefängnis und die Mutter musste die Kinder irgendwie alleine durchbringen.

      Die Familie ist superarm und hatte Probleme die Kinder zu ernähren. Aber im Ort gab es eine islamische Schule und nach dem Gebet gab es für die moslemischen Kinder etwas zu essen.

      Das Leben seiner Kindheit beschreibt er als eintönig. Je nach Jahreszeit wird in dem Landesteil in der Landwirtschaft gearbeitet oder gejagt. Einige Anwohner finden Arbeit in der Goldmine, die von einer kanadischen Firma betrieben wird. Das „Betriebsklima“ in den Goldminen ist rau. Menschen mit wenig Bildung und kriminellen Vorgeschichten arbeiten in den Minen. Die Mutter wurde mit einem Jobangebot in das Goldgräbercamp gelockt. Vor Ort stellte sich dann heraus, dass Sie als Prostituierte arbeiten sollte. Die Mutter hat es geschafft mit einem der Mitarbeiter des Managements zu sprechen und Ihre Situation -alleinerziehend mit 10 Kindern- geschildert.

      Anschließend hat sie einen „richtigen Job“ als Taucherin in der Mine erhalten. Diese Arbeit gehört übrigens zu den gefährlichsten in den Minen. Mit einem Sauger wird Erdreich aufgesaugt. Es gibt fast keine Sicht du unten. Die Tauchausrüstung ist primitiv und es kommt regelmäßig zu Störungen. Gero unser Agenturinhaber hatte ebenfalls erzählt, dass er als Goldtaucher im Amazonas gearbeitet hat und dabei viele Freunde verloren hat. Der aufgesaugte Schlamm wird anschließend gefiltert und der Goldstaub bleibt letztlich in Matten hängen.

      Wir sollten uns in Deutschland regelmäßig vor Augen halten, wie gut es uns geht.

      Übrigens hat Jossoaiues Mutter ihm verboten eine Frau aus dem Stamm zu heiraten. Die Hoffnung auf ein besseres Leben liegt für diese Kinder außerhalb der Heimat.

      Zum Abschluss der ersten Dschungeltour ging es mit dem Boot tiefer in die überfluteteten Wälder.

      Die Anzahl der Tierbeobachtungen hält sich schwer in Grenzen. Einen Affen konnten wir in den Baumwipfeln ausmachen. Auch eine Gruppe von Aras ist majestätisch über uns hinweg geflogen.
      Und dann gab es noch „Florentina“. Unser Bootsführer lebt ganz in der Nähe der Lodge. Vor seinem Haus schwimmt regelmäßig ein großer Kaiman „Florentina“. Er konnte das Tier fast rufen, wie bei uns einen Hund. Wenn so ein großer Kaiman auf ein kleines Boot zugeschworen kommt, dann wird einem schnell anders. Nein der tut nichts - der will doch nur spielen 🐊

      In Manaus habe ich den „freien Tag“ zum Wäschewaschen und eine wenig Stadt anschauen genutzt. Mein Husten hält sich seit einer Woche hartnäckig, aber insgesamt gehts mir besser.

      Und dann noch eine sehr gute Nachricht :)
      Die Hotelrezeption in Manaus hat mich heute Nacht um 0.20 Uhr aus dem Schlaf geklingelt. An der Rezeption steht ein Bote und möchte einen Rucksack abliefern.
      Damit hätte ich niemals mehr gerechnet - 12 Stunden später wäre ich mit dem Flieger weg gewesen. Bei der Aktion war mehr Glück als Verstand im Spiel gewesen. Ich sollte der Lufthansa an eine deutsche E-Mailadresse mein Hotel übermitteln. Und denen habe ich klar mitgeteilt, dass es genau zwei Tage Manaus gibt, wo eine Übergabe möglich ist. Anschließend bin ich nicht mehr greifbar. Am Donnerstag erreichte mich eine Mail vom „Zeugwart des Flughafen Sao Paulo“ dass mein Gepäck jetzt in Sao Paulo angekommen wäre und wohin er es senden soll. Glücklicherweise hatte ich Internet im Camp und habe meine Mail mit den Gepäckinstruktionen von der Lufthansa durch den Übersetzer laufen lassen und unverzüglich nach Sao Paolo geantwortet. Irgendwer muss es letztlich gut gemeint haben. Die wussten, dass ich am nächsten Mittag verschwunden bin und haben wirklich mitten in der Nacht noch einen Boten zu mir ins Hotel geschickt - Danke!

      Heute bin ich dann endlich nach Tabatinga geflogen. Ohne die Zwischenfälle bei der Lufthansa wäre ich bereits am ersten Tag hier angekommen.

      Jetzt befinde ich mich im Dreiländereck Brasilien/ Kolumbien/ Peru. Der Flug von Manaus nach Tabatinga war wirklich beeindruckend. Aus der Luft konnten ich das Treffen der Wasser „Encontro das Aguas“ gut erkennen.

      Der größte Fluss der Erde (Amazonas) trifft hier mit dem zweitgrößten Nebenfluss der Erde (Rio Negro) zusammen. Die bräunlich-gelbe Wasserfarbe des Amazonas (Rio Solimões) trifft auf die schwarzen Wasser des Rio Negro. Über elf Kilometer fließen die Wassermassen nebeneinander her, bevor sich die Ströme langsam vermischen.

      Hintergrund für dieses Naturphänomen sind unterschiedliche Wassertemperaturen, Fließgeschwindigkeiten, Sedimentgehalte etc.
      Wer etwas ähnliches in der Heimat erleben möchte, fährt nach Passau. Beim Zusammenfluss Donau/ Inn ist ähnliches zu beobachten.

      Der Flug führte knapp zwei Stunden über die endlosen Regenwälder des Amazonas.
      Angekommen in Tabatinga/ Brasilien habe ich das Taxi auf die kolumbianische Seite Leticia genommen.

      Eigentlich handelt es sich bei Tabatinga/ Leticia um eine große Stadt. Brasilien und Kolumbien teilen sich jeweils eine Hälfte. Da es keine Straßenverbindung hierher gibt, kann man die Grenzen dieser Länder ohne jegliche Kontrolle überqueren. Auch die jeweilige Währung des anderen Landes wird hier akzeptiert.

      Also gelandet bin ich heute in Brasilien. Mein Hotel für die Nacht befindet sich in Kolumbien. Und morgen früh geht es auf eine dreitägige Tour in die „Zacambu Rainforest Lodge“, die sich auf peruanischem Staatsgebiet befindet.

      Bis dahin - Hasta luego 😘
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      Andre Müller

      "Encontro das Aguas" - Treffen der Wasser

      7/11/22Reply
      Andre Müller

      Samba-Nacht vor dem „Teatro Amazonas“

      7/11/22Reply
      Andre Müller

      Bacurí - eine VitaminC-Bombe für kränkliche Touristen aus dem Regenwald

      7/11/22Reply
      7 more comments
       
    • Day95

      6 Tage Amazonas

      January 21, 2020 in Colombia ⋅ ⛅ 24 °C

      Ich bin nun endlich in Leticia (die Stadt ist zweigeteilt. Auf der brasilianischen Seite heißt sie tabatinga und auf der kolumbianischen Leticia). Die Schiffsreise war schön, aber auch sehr anstrengend. Eine "once in a lifetime" Erfahrung, weil ich es so nicht nochmal machen würde. 6 Tage sind dann schon verdammt lang Wenn's nichts zu tun gibt.
      Die Natur war natürlich atemberaubend. Endloses Grün, unterbrochen nur von ein paar Siedlungen. Riesige Bäume von denen Papageienschwärme aufsteigen. Atemberaubende Sonnenauf- und untergänge. Delfine die den Fluss hochschwimmen. Und noch viel mehr, was man gar nicht in Worte fassen kann. Leider war das Schiff weniger spektakulär. Ich habe, wie alle anderen auch, in einer Hängematte auf Deck geschlafen. Insgesamt waren glaub ich knapp 200 Leute auf dem Boot auf zwei Ebenen verteilt. Das heißt wenig Privatsphäre, hoher Geräuschpegel, vor allem weil auch viele kleinere Kinder dabei waren die total gelangweilt waren und dementsprechend auch rambazamba gemacht haben. Im "Aufenthaltsraum " lief den ganzen Tag viel zu laut viel zu schlechte Musik oder der Fernseher, was auch sehr an meinen Nerven gezerrt hat. Das Essen war jeden Tag das selbe. Reiß, leicht verkochte Spagetti und irgendein nicht wirklich vertrauenswürdiges fleich, was ich deshalb nicht angerührt habe. Nach wenigen Tagen hatten viele Leute aufgrund des Essens oder dem Wasser Bauchkrämpfe und Ähnliches.
      Alles in allem war es dennoch eine schöne Reise und ich bin froh dass ich das auf mich genommen habe. Aber nächstes mal, falls es ein nächstes mal gibt, nur flussabwärts oder mit dem Express.
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      Traveler

      Klasse Nico. Sounds great in spite of the crowded boat and suspicious food... Have fun and take a lot of care in Columbia.! 😎👍

      1/21/20Reply
      Traveler

      Wie war das? Nur wer gegen den Strom schwimmt kommt an die Quelle... 🤔🌈🐬

      1/21/20Reply

      Deine Beiträge sind immer so schön zu lesen,lieber Nico und auch wenn mal was nicht so läuft klingt es immer so positiv und danach, dass Du das Beste rausholst und für Dich mitnimmst!weiter so👏Bin stolz auf Dich😘

      1/22/20Reply
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    • Day78

      Im Bann des Amazonas

      December 8, 2019 in Colombia ⋅ ☁️ 27 °C

      Fünf Uhr startete unsere heutige Reise in den Amazonas. Die letzten Sachen wurden eingepackt und schon fanden wir uns in einem Taxi auf dem Weg zum Flughafen wieder. Die Aufregung wurde mit jedem Schritt größer. Unsere Rucksäcke lagen nun zur Weiterreise auf dem Band und wir waren erfolgreich eingecheckt. Zum Frühstück setzten wir uns in das nächste Kaffee, beobachteten den regen Verkehr des Flughafens und stellten Vermutungen an, welches wohl unser Flugzeug sein wird. Mit unseren Vermutungen lagen wir gänzlich falsch, da es auf der anderen Seiten stand. Die Größe des Flugzeugs überraschte uns, da wir bislang nicht wussten, wie viele Besucher oder Einwohner die Region des Amazonas hat. Ab der Hälfte der Flugzeit waren von oben nur noch Bäume zu sehen. Es war beeindruckend, welch riesige Fläche der Regenwald einnimmt. Wobei wir sagen müssen, dass das, was wir sahen nur ein kleiner Teil des Dschungels ist. Das tropisch feuchte Klima empfing uns prompt mit dem Aussteigen aus dem Flugzeug. Schnell bekamen wir unser Gepäck und saßen im Taxi, welches uns zum Ufer des Amazonas brachte. Wir ließen uns für das Boot um 14 Uhr im Ticketoffice registrieren und verbrachten die kommenden 2 h im Schatten auf dem schwimmenden Wartebereich. Dabei sammelten wir die ersten Eindrücke, wie ein Leben am Fluss aussieht. Kinder baden und waschen sich am Ufer, Frauen waschen neben ihnen die Wäsche und Männer sitzen im Boot und fischen. Dabei gingen uns Fragen durch den Kopf, ob wir wohl auch im Fluss baden und angeln werden? Zunächst stand eine Bootsfahrt über den Amazonas an, welche uns in die Nähe unserer Unterkunft bringen sollte. Ca. 1,5 h pesten wir mit dem Speedboot über den Amazonas und befanden uns gleichzeitig auf der Grenze zwischen Kolumbien und Perú. Unser Gepäck wurde mal wieder auf dem Dach befördert, weshalb wir sehr glücklich waren, dem Regen durch knapp ausgewichen zu sein. Irgendwo im nirgendwo am Ufer wurden wir mit einem belgischen Pärchen abgesetzt, doch ein kleines Holzboot, gesteuert von einem Kolumbianer, war schon in Sicht. Er lud uns ins Boot, brachte uns zu seiner Kommune Tikuna und unserer Unterkunft Casa Gregorio. Brit, eine Holländerin, begrüßte uns herzlich, zeigte uns unsere Zimmer, stattete uns mit Gummistiefel aus und wies uns ins Leben des Casa Gregorio ein. Hier läuft man barfuß auf dem Holzboden, Strom gibt es nur morgens und abends und da man nicht weiß, wann es das nächste Mal regnet, wird die Toilette nur getreu dem Motto gespült: "Is it brown flush it down.". Anschließend bekamen wir eine kleine Führung durch die Tikuna Kommune, welche mit einer Kirche, einer Schule, einem Fußballplatz und einem Maloca ausgestattet ist. Bis vor kurzem lebten unter diesem einen Dach des Malocas alle ca. 150 Mitglieder der Kommune. Mit dem Einfluss der westlichen Welt, welche diesen Lebensumstand für rückständig hielt, war die Kommune aufgefordert Häuser zu bauen. Heute lebt jede Familie in den eigenen vier Wänden.
      Nach den ersten interessanten Informationen trafen wir uns später zum Abendessen im Haus und erfuhren von Heike, unserer holländischen Gastgeberin, wie Teile des Regenwalds von Unternehmen aufgekauft werden, um ihren übermäßigen CO2 Ausstoß zu rechtfertigen. Sie verbieten den indigenen Völkern die Abholzung dieser Gebiete, die sie jedoch sehr gut für ihre Landwirtschaft nutzen könnten. Mit der Frage warum sie in ihren eigenen Länder selber die Bäume abholzen, keine neuen Bäume anpflanzen und stattdessen den Menschen auf der anderen Welthalbkugel die Abholzung verbieten, wurden wir ins Bett geschickt, da um 22 Uhr der Strom weg ist und somit alles stockfinster.
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      Traveler

      Das hört sich ja mal wieder echt aufregend ...passt schön auf euch beide auf LG und ganz viel Spaß 😘🤗

      12/16/19Reply
       
    • Day6

      Leticia

      November 5 in Peru ⋅ ⛅ 31 °C

      ohni plan wie mer gnau i amazonas chömed oder wo mer die nacht gnau schlafe werded, simer in leticia nur miteme tagesrucksack usgrüstet acho. 😎 s einzig wo mer gwüsst hend: wemer vo kolumbie i regewald wend, müemer zerst mal uf leticia. das isch e stadt, am amazonas, wo a brasilie & peru grenzt. die grenze gsehd mer oft gar nid und me cha drum z fuess oder midem boot plötzli in peru oder brasilie lande, ohni dass mers gmerkt & natürli ohni passkontrolle etc. 😅
      mier hend de sehr schnell e tour & en underkunft gfunde, wo üs pässled hed. nachere nacht in leticia simer am negste morge midem boot uf peru & zmittzt im regewald abglade worde. 🌴🐒🕸🦋🦂
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    • Day4

      Ab jetzt Südhalbkugel - 1.Stop Leticia

      June 4 in Colombia ⋅ 🌧 25 °C

      Gestern Abend ging es endlich an den Amazonas. Der Flug wurde von diversen Gewittern über dem Regenwald begleitet. Letícia gehört zu Kolumbien, liegt aber direkt am 3-Länder-Eck mit Brasilien und Peru. Hier beginnen die einzigen ca. 100 km Amazonasufer in Kolumbien. Zusammen mit der brasilianischen Zwillingsstadt Tabatinga, leben hier ca. 100.000 Menschen mitten im Regenwald.
      Leticia selbst ist sehr chaotisch. Überall verstopfen Roller sowie die dreirädrigen Motocarros die Straßen und an jeder Ecke gibt es einen Imbisstand. Wirklich touristisch wirkt die Stadt dabei nicht.
      Übernachtet habe ich in einem schönen Hotel, bei dem es zum Frühstück zum Glück nicht nur die Würmer gab, die auf dem einen Bild zu sehen sind.
      Außerdem war Ziel des Morgens ein Ticket für das Boot nach Manaus wenige Tage später zu bekommen. Dies war ziemlich abenteuerlich, da man zunächst über die Grenze nach Tabatinga und folglich auch mit brasilianischen Reais bezahlen muss. Mit der 3. Bankkarte und bei der 2. Bank ist es mit schlussendlich gelungen die ausreichende Menge an Reais zusammenzubekommen. Glücklicherweise hatte ich Unterstützung meines Motocarro-Fahrers als ich im Mix aus spanisch und portugiesisch versuchte an ein Ticket zu gelangen. Ich bin guter Dinge, dass ich nun ein Ticket für eine Kabine auf einem Boot zu meinem Wunschtermin bekommen habe, aber das wird sich noch zeigen...
      Nun geht es weiter für 4 Tage nach Santa Sofia in die Junglelodge Tucuchira.
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    • Day19

      Von einer Seite zur Anderen

      March 15 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

      Wenn der Wecker 4Uhr am Morgen klingelt, ist das meist nicht so schön. Aber heute wollten wir einmal komplett Kolumbien durchqueren. Von Santa Marta ging es über Bogotá nach Leticia, die südlichste Stadt Kolumbiens und das entfernteste Ziel von der Heimat auf unserer Reise; jenseits des Äquators. Doch ist die kleine Stadt am Rande des sagenumwobenen Amazonas nicht nur weit entfernt von der Heimat, sondern auch fern abgeschnitten von der restlichen Zivilisation: nur per Flugzeug oder Schiff erreichbar, trennen uns nun mehr als 500 Kilometer Regenwald von dem nächstgelegen Landweg. Von oben sieht dieser riesige grüne Teppich aus wie ein sanftes, weiches Moospolster oder wie die Oberfläche eines Brokkoli, und das knapp eine Flugstunde lang und soweit das Auge blicken kann. Hier angekommen haben wir es uns nicht nehmen lassen, die Vorzüge des abgeschiedenen Dreiländerecks zu nutzen und auf ein unverbindliches Bierchen in Brasilien vorbeizustoppen. Insgesamt sind die beiden kleinen Grenzdörfer aber nicht sonderlich sehenswert, deswegen begeben wir uns für die nächsten Tage in die Tiefen des Regenwaldes und schauen, was uns dort erwartet...Read more

    • Day338

      Bienvenido a Colombia

      November 7, 2021 in Colombia ⋅ ☁️ 23 °C

      Von Bogotá aus geht es direkt weiter nach Leticia, den südlichsten Zipfel von Kolumbien direkt am Amazonas. Nach einer wirklich nicht erholsamen Nacht am Flughafen, startet unser Flieger pünktlich Richtung Süden. Es geht nicht nur in den Amazons, sondern gleichzeitig auch zum ersten Mal in unserem Leben über den Äquator! In Leticia angekommen müssen wir uns noch eine Unterkunft suchen, werden dabei allerdings von einem Wolkenbruch überrascht. Also geht's direkt ins erstbeste Hotel auf der anderen Straßenseite. Nicht die allerbeste Wahl, aber für eine Nacht wird es reichen.

      Nach einer Mütze Schlaf machen wir noch einen kleinen Rundgang durch die Stadt und suchen uns ein schönes Plätzchen zum Abendessen.
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    You might also know this place by the following names:

    Tabatinga, TBT

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