Brazil
Amazonas

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Top 10 Travel Destinations Amazonas
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73 travelers at this place
  • Day20

    Manaus, entre caoutchouc et plages...

    September 30, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 32 °C

    Nous voilà à Manaus, la capitale brésilienne de l'Amazonie. Cette ville hétéroclite a connu un essor rapide durant la seconde moitié du XIXe siècle avec le boom du caoutchouc (1879-1912) : de nombreuses entreprises européennes et américaines se sont alors tournées vers l'Amazonie afin de se procurer cette denrée indispensable à la fabrication des pneus. Henry Ford a même construit une ville entière à proximité, mais l'initiative a mal tourné car il a voulu imposer des standards de vie à l'américaine et n'a tenu aucun compte des spécificités locales. De plus, les arbres à caoutchouc étaient plantés trop près les uns des autres, ce qui a favorisé une maladie qui les a décimés.

    Manaus garde de cette période qui a vu des planteurs devenir très vite immensément riches de nombreux bâtiments emblématiques : le Theatro Amazonas (photos 2 et 3) a ainsi été inauguré en 1896, il montre toute la splendeur de cette époque : marbre, miroirs de Venise, lustre en verre de Murano, peintures venues de France... Tout a été importé d'Europe, à l'exception du bois. Aujourd'hui, il accueille de nombreux spectacles gratuits (nous sommes allés voir de la danse) et un festival d'opéra renommé (l'acoustique est sensée être une des meilleures au monde).

    D'autres bâtiments comme le palais du gouvernement (photo 5), le marché couvert (photos 6 et 7) mais aussi l'électricité, le tramway et un réseau d'eaux usées ont fait à cette époque de Manaus la ville la plus développée du Brésil et une des plus prospères au monde. Mais le déclin brutal de la filière amazonienne du caoutchouc a entraîné chômage, exode rural et désespoir de la population locale, après une exploitation brutale des indigènes pendant le boom.

    Aujourd'hui, le centre historique mélange anciennes bâtisses et immeubles en très mauvais état. Les riches se sont réfugiés en banlieue dans des quartiers entourés de hauts murs avec gardes et barbelés.

    Pour notre part, nous avons réservé sur internet un hôtel en plein centre historique, dont le nom a fait sourire un Brésilien que nous avons croisé : il nous a expliqué qu'il était plutôt voué à accueillir des amants d'un soir... Le quartier est en effet fort animé le soir !

    Pour échapper un peu à la ville nous avons pris un bus puis un bateau pour aller à la praya da luna (plage de la Lune), au bord du Rio Negro, un affluent de l'Amazone dont les eaux sont noires en raison d'une bactérie qui empêche la reproduction des moustiques, ce qui est bien pratique... (photos 8, 9 et 10).
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    Fabienne Vermorel

    Surprenante diversité

    10/4/19Reply

    c'est trés chouette de voyager avec vous

    10/4/19Reply
     
  • Day86

    Kunst(manaus)en

    January 12, 2020 in Brazil ⋅ ⛅ 31 °C

    So schon mal mit nem schlechten Wortwitz angefangen. Da kanns ja nur noch besser werden.
    Ich habe echt ein riesen Glück. Wenn ich mich nur blöd genug (an)stelle gibt es immer einen netten Menschen im hostel der mir hilft meine teise zu organisieren. Mein Schiff nach tabatinga geht übermorgen und bis auf bezahlen und zum Schiff gehen muss ich mich um nix kümmern. Als karma Rückschlag für meine Faulheit habe ich mich allerdings im eisigen Atem der nächtlichen Klimaanlagen erkältet. Deshalb kann ich leider nicht so viel in der Stadt machen wie ich will und verbringe die Zeit damit zu schlafen und Tee zu trinken. Ich werde schon ganz verwundert angeschaut. Denn wer trinkt schon Tee bei einer Außentemperatur von mindestens 30 Grad mit hoher Luftfeuchtigkeit.
    Dennoch habe ich es geschafft, bevor der rotzdämon Besitz von mir ergriffen hat, ein bisschen durch die Gegend zu strawanzen. Ich war schwimmen am künstlichen Strand von manaus und hab mir so einige Gebäude angeschaut. Es ist echt seltsam, weil es sich gar nicht nach mitten im Djungel sondern nach Großstadt anfühlt.
    Nun gut, ich trink jetzt noch n Tee, hau mich nochmal aufs Ohr und versuche bis Dienstag wieder gesund zu werden
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    Lenore Schneider

    Gute Besserung, lieber Nico, und eine gute Weiterreise per Schiff. Lieben Gruss Omi

    1/13/20Reply

    Ich will Tierfotos !

    1/14/20Reply
     
  • Day17

    A nouveau sur l'Amazone direction Brésil

    September 27, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 30 °C

    Après notre escapade colombienne, nous avons repris un bateau pour entrer au Brésil, direction Manaus, la plus grande ville de l'Amazonie.
    Notre plus long trajet sur le fleuve (quatre jours et trois nuits) nous a permis de découvrir la promiscuité à la Brésilienne : on parle fort, on rit encore plus fort et pour couvrir le tout, on met la musique à fond. Et quand on croit que jamais on ne pourra mettre un hamac de plus entre deux déjà bien serrés, et bien en fait si, on y arrive toujours !

    Le bateau était plus grand mais aussi plus organisé qu'au Pérou : un self servait trois repas par jour (poulet, haricot et riz puis riz, haricots et poulet ou encore haricots, poulet et riz...), il y avait des télés, un bar avec un billard et même du PQ dans les toilettes !

    Et toujours une vue imprenable sur l'Amazone, qui s'élargit à vue d'oeil à mesure que l'on progresse dans notre voyage.
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    Est ce qu'on pourrait avoir des photos de nourriture ? 😃 j'aimerais bien voir a quoi ca ressemble ☺️Miammiam Juliet.b

    10/5/19Reply
     
  • Day82

    Vom Meer in den Djungel

    January 8, 2020 in Brazil ⋅ ⛅ 27 °C

    Die letzten Tage in imbassaí waren ziemlich ereignislos. Irgendwie bin ich ins neue Jahr gerutscht und hab die Tage mehr oder weniger produktiv im hostel verbracht. Jetzt bin ich nach einer 12 stündigen Flugreise endlich in manaus. Wenn man auf die Landkarte schaut, ist das hier wirklich irgendwo im nirgendwo. Interessanterweise ist die Stadt dann aber doch groß genug dass man auch "mitten in der Zivilisation sein könnte". Ich werde die nächsten Tage die Stadt erkunden und mal schauen wie das so läuft wenn man mit dem Schiff nach Kolumbien willRead more

    Wenn du so weiter machst landest du noch am Nordpol 👋 Liebe Grüße !

    1/10/20Reply
    Lenore Schneider

    Hallo, lieber Nico, wollte mal nach Dir sehen. Wie ist es so im Dschungel. Hast Du schon ein Schiff ausfindig gemacht?

    1/12/20Reply
    Lenore Schneider

    Wieder zu früh abgedrückt.....🙄Hier war heute ein recht trüber Sonntag. Der Januar muß einfach nur überstanden werde. Ich hatte es aber ganz gut, war in unserer Elbphilharmonie im Konzert.

    1/12/20Reply
    Lenore Schneider

    Liebe Grüße und mindestens 1000 gute Wünsche, von der HamburgOmi

    1/12/20Reply
     
  • Day319

    Iquitos nach Tabatinga

    October 2, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 32 °C

    Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass ich auf einem Frachtschiff mitgefahren bin. Es gab zwar Essen, jedoch sehr kleine Portionen. Sogar Duschen etc. War vorhanden, ebenso hier in einem speziellen Zustand. Aber ich denke dort hingehen sprechen die Bilder für sich. 😂😂 Ich konnte gut schlafen in meiner Hängematte und war sehr überrascht über die geringe Anzahl an Moskitos. Man bedenke, dass ich mich auf dem Amazonas befinde und nicht einen merkbaren Stich ab bekommen habe. Vielleicht jucken die Stiche von den Mücken hier einfach nicht.
    Aber es war sehr toll mit anzusehen wie wir die ganzen kleinen Kommunen angesteuert haben und den alles mögliche geliefert haben. Wir hatten sogar 2 neue Motortaxis geladen. Das genialste war die riesigen Eisblöcke, selbst nach 2 Tagen auf dem Fluss waren die Dinger noch gefroren. Gelagert wurden sie in, mit Holz ummantelten Eistruhen. Die Hühnerfarm auf des Nachbarschiffs war auch cool, hat aber gestunken... unvorstellbar. Aber gut, wir waren nur eine Stunde daneben.
    Der Schiffskoch war genauso schmierig wie Ich sie mir früher immer vorgestellt habe, bevor Ich selbst Koch wurde. Aber der war einfach so ein richtiges ARSCHLOCH. Zuerst sagt er mir es gäbe kein Wasser zu kaufen, dann kaufte ein Einheimischer eine Flasche Wasser für 1Sol, als Ich nochmals nachfragte, sagte er dann ja für 3Sol und das Essen hat er auch mit dem doppelten Preis abgerechnet.
    Ich sagte ihm das mir klar sei das die Preise nicht in Ordnung sind, aber es ist mir egal. Bisschen den dicken raushängen lassen. 😜 wollte ihm auch nochmals meine Meinung sagen bevor Ich von Schiff ging, hab's mies anders überlegt und dachte das sein Charma in schon zurechtweisen wird. Reicht ja schon, wenn er sein ganzes Leben in dem schwimmenden Scheißhaus arbeiten muss. 😂😂😂
    Ich habe die Fahrt trotzdem sehr genossen und es auch 2 tage gut ohne Dusche ausgehalten. 😆😆
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  • Day329

    Presidente Figueiredo

    October 12, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 32 °C

    Ich kam abends an und das Hostel, was nach längerer herum Lauferei das günstigste war, kostete mich immer noch mehr als das doppelte wie z.B. in Manaus. Aber es war alles dunkel und ich kannte die Stadt bzw. Das Dorf noch nicht. Am nächsten Tag suche ich mir einen der angeblich schönsten Wasserfälle hier in der Region aus. Die Region nennt sich selbst die Region der Wasserfälle. Es gibt auch im Umkreis von Ca. 20km um die 30 Stück. Mit dem Motortaxi war vereinbart das er mich nach 3 Stunden wieder abholte. Naja... anscheinend hatte er keine Lust. Nach einer halben Stunde warten beschloss ich loszulaufen. Es war zwar 13:30 und ich bin am Äquator, aber was sollte ich machen. Nach einer Stunde laufen in der prallen Sonne und der Erwartung das meine 5€ Flip-Flops demnächst an den Asphalt kleben, erbarmte sich ein Pickup und brachte mich zurück ins Dorf.
    Die Wasserfälle an sich waren Traumhaft. Das Wasser Pechschwarz und himmlisch kalt. Man konnte direkt unter die stehen, das Sprungbrett benutzen oder einfach nur im kühlen Nass entspannen.
    Ebenso die "Wasserfälle" am Fluss in der Nähe meines Nachtquartiers waren sehr schön und entspannend. Irgendwie sehen die aus wie so Malzbier das in Strömen fließt. 😋😋
    Da mir mein Bargeld ausging und meine Karte in Manaus sicher im Safe lag, musste ich bei der Übernachtung etwas improvisieren. Ich schlief unter einem kleinen Dach, an der Seite eines Fußballfelds. Als ich meine Hängematte aufgehängt hatte und alles so aussah als wäre es bereit für mich zum Schlafen, entdeckte ich eine kleinere Spinne😂😂.
    Zuerst wollte ich komplett im Dschungel schlafen und hatte mich im letzten Moment umentschieden. Dachte mir so nah an dem Dorf werden keine großen Tiere auf mich warten. Damit hatte ich auch recht, allerdings vergaß ich solche Spinnen. Mit Ästen bewaffnet sah ich dem Monster in die Augen und dachte mir: Verdammt ist das Ding groß!!😨😨
    Dass ich das hier schreibe, ist wohl klar, wer gewonnen hat. Ja zurück in dein Wäldchen du.. du.. Schmusse-Spinne. 💪💪💪😂
    Den Rest der Nacht hoffte ich nur das sie dort auch bleiben würde.
    Es waren wieder mal tolle Tage mit viel Abenteuer. 😆
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    Axel Schäfer

    hermosas casadas 👍🏼👍🏼👍🏼🙋‍♂️

    10/15/19Reply
    Axel Schäfer

    Die Spinne 🕷 ist ja riesig 🥶

    10/15/19Reply
     
  • Day327

    Manaus

    October 10, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 25 °C

    Wir kamen kurz vor Einbruch der Dunkelheit in Manaus an. Da diese Stadt im Gegensatz meiner Erwartungen viel größer als Iquitos war, hat es mich riesig gefreut als eine bekannte vom Boot es organisieren konnte, das wir -eine kleine Gruppe von 5 Pers.- die Nacht noch auf dem Boot verbringen durften.
    Ich fand im Hostel schnell Anschluss und musste feststellen, das portugiesisch doch sehr markant von spanisch unterscheidet. Meiner Meinung nach hört es sich an wie eine Mischung aus spanisch und französisch. Es ist mehr so ein Singsang und hört sich toll an, aber ich versteh wiedermal fast nichts. 😅😅
    Die Stadt an sich ist nicht so besonders, außer das es hier wirklich viel exotische Früchte gibt. Komm gar nicht raus aus dem probieren und alles schmeckt genial. Man merkt sofort das hier alles an der Pflanze fertig reift. Es hält auch nur max. 2 Tage und San wird es matschig, wobei die enormen Temperaturen dort ihren Teil hinzufügen.
    Die pinke Delphine fühlen sich richtig toll an. Als der erste an meinem Bein entlang schwamm, dachte ich erst, es ist der Fuß meiner Nachbarin. Aber die sind doch etwas flutschiger. Genial!!
    Der große Fisch ist ein Piche das ist der wo bis zu m lang werden kann. Beeindruckend mit Wasser für einen Körper Einsatz er sich die Fische von der Schnüre holt. Bei dem Indigenem Stamm namens "Eno Tucan" dürfte ich sogar Ameisen und diese Larven (diesmal getrocknet) probieren. Wir dürften auch mit ihnen tanzen, da hatte ich natürlich keine Zeit zum Filmen. 😆😆 sehr touristisch, aber doch echt gelungen.
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    Axel Schäfer

    Lebende Ameisen 🐜 würden auch wieder aus dem Magen krabbeln 🤣😂🤣

    10/15/19Reply
    Job-Hoppers

    😂😂 wer weiß, das sind die gleichen die ich in Iquitos gegessen habe

    10/15/19Reply
    Maraike Pacun

    Der Pinke Delfin sieht echt lustig aus.😊

    10/16/19Reply
     
  • Day309

    Manaus

    November 3, 2020 in Brazil ⋅ ⛅ 31 °C

    The cheapest flight to Manaus was with a stopover in Brasilia. I had exactly 15 minutes to find the right gate in Brasilia. After 10 minutes I already arrived at the gate so there was plenty of time left for the bidding and finding my seat.

    Once I arrived in Manaus I took a Taxi to the hostel. My first time abroad not driving by Uber. It was already after midnight, I took a shower and went to bed. On the very next day I made some new friend on my doom. Marcel, Stefan and Roney. Stefan recommenced a nice agency for some jungle experience.

    Two days later, I woke up in the middle of nowhere. Footprint ➡️ Paraná do Mamori.

    After 3 days and two nights deep inside the rainforest I returned to Manaus enriched with unforgettable experiences and a bunch of new friendships one of which even became a cool bromance. ☺️

    After one more week in Manaus, a nice reunion party with my jungle friends, my old friends Stefan plus entourage as well as Sophia and Navina my new roommates, a day trip to swim with dolphins and a visitation of an Amazonian tribe, another day at the market to buy new earphones and the last day in a botanical zoo, I finally I entered M. Monteiro II.
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  • Day339

    ⛴ M. Monteiro I

    December 3, 2020 in Brazil ⋅ 🌧 25 °C

    After a crazy week in Peruvians biggest Amazonian city I returned to the Tres Fronteras. I only staid one night in Leticia and bought a ticket to Manaus on the next day.

    I’ve chosen the same company. They had their first Monteiro ship in Tabatingas harbor anchored. Instead of a speed boat which would only take 30 hours but would leave on the next day, I decided to take the slow boat, once more. 3 nights 4 days on the river towards Manaus. Downstream. 1578 Kilometers later I arrived in Manaus.

    But hang on, half way done the ship suddenly stopped its engines. Two police boats were approaching our ship while I was trying to get out of my hammock. People started getting nervous. The crew members were walking through the ship and asked as to take up our hammocks.
    The Narcs came with big assault rifles and a cute dog. After one hour the guys returned to their boats and we continued our trip. The end.

    How many Kilometers did I ride on the Amazon river?

    Manaus - Tabatinga and back: 2x 1578 km
    Santa Rosa- Iquitos and back: 2x 487 km
    So far: 4130 km

    Amazon river length: 6448 km

    Should I go down to Belem?
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  • Day16

    Manaus

    August 26, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach ca. 1 Stunde Aufenthalt geht um 8:10 unser Anschlussflug nach Manaus. 7 Millionen Quadratkilometer Regenwald unter uns, von den unzähligen Buschfeuern die zur Zeit im Amazonasgebiet wüten sehen wir nichts. Unvorstellbar wie weit dieses Land ist.

    Am Flughafen empfängt uns Maria, unsere örtliche Reiseleiterin. Zuerst besuchen wir die Oper von Manaus, das Teatro Amazonas. Faszinierend dieses 1874 errichtete Gebäude mitten im Urwald. Wir konnten auch die Akustik dieser Oper genießen, da gerade eine Orchesterprobe war und wir eine Weile zuhören konnten.

    Bevor wir unser Boot zur Lodge besteigen, besuchen wir noch den Mercado Municipal, bei dessen Entwurf Gustave Eiffel (Les Halles in Paris) Pate stand. Bananen in unterschiedlichsten Varianten, Kokosnüsse, Maniokwurzeln, Fisch und Fleisch aber auch Obst und Gemüse gibt es hier zu kaufen. Wir decken uns mit Trinkwasser ein und kosten den Saft einer frischen Kokosnuss.

    Im Hafen besteigen wir unser Boot und fahren zuerst zum Encontro das Aguas, des Zusammenflusses von Rio Solimoes (hellbraunes Wasser) und Rio Negro. Da wir ein Schnellboot haben, brauchen wir Gott sei Dank keine 2,5 Stunden bis wir die Lodge - irgendwo im nirgendwo erreichen.
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You might also know this place by the following names:

Amazonas, AM, الأمازون, Штат Амазонас, Амазонас, আমাজোনাস, Estat de lAmazones, Amazonio, Amazonase osariik, Amazonaseko estatua, آمازوناس, אמזונאס, आमेज़ोनास, Ամազոնաս, アマゾナス州, ამაზონასი, 아마조나스 주, Amazonensis, Amazonė, Amazonasa, Амазон, अमेझोनास, Amazonas i Brasil, ایمازوناس, Amarumayu suyu, அமேசோனாசு, รัฐอามาโซนัส, 亞馬遜州, 亚马孙州