Canada
Connaught

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Travelers at this place
  • Day32

    Halbmarathon Calgary

    May 29 in Canada ⋅ ⛅ 7 °C

    Nun war er schneller gekommen als mir lieb war, der Tag des Halbmarathons in Calgary.
    Vor zwei Tagen habe ich zufällig im Internet entdeckt, dass kommenden Sonntag der Calgary Marathon ist und daraufhin habe ich mich rasch für die halbe Strecke (21,1Kilometer) angemeldet. Ich bin ja bisher in meiner Läuferkarriere 2 ganze Straßenmarathon (Wien und Wachau) und einen Bergmarathon in Ischgl (Silvrettarun) gelaufen, jedoch war ich für diese Wettkämpfe deutlich besser vorbetreitet als dieses Mal. Mit dem ganzen Arbeitsstress vor unsrer Reise, war es mir nicht möglich regelmäßig Sport zu betreiben. Jetzt bin ich seit 5 Wochen mit dem Wohnmobil in Kanada unterwegs und schön langsam kommt etwas Routine in den sportlichen Ablauf. Ganze 5 Mal war ich bisher in Kanada laufen, meine längste Runde waren zirka 8km. ;)
    Ich hatte mir in Calgary am Vortag des Laufes einen lässigen Stellplatz für die Nacht gesucht. Direkt am Bow River, mit traumhafter Aussicht auf die Skyline Calgarys. So startete ich gegen 6 Uhr in der Früh vom Bus los Richtung Stampede Arena, dem Start/Ziel Stadion des heutigen Spektakels. Normalerweise werden in diesem Stadion Rodeos abgehalten, heute wird es hoffentlich für eine tolle Läuferkulisse sorgen. Der Start des Marathons ist übrigends um 7Uhr. Absoluter Wahnsinn!! 
    Zirka 10 Grad und Wind begleiteten mich auf meinen 4 Kilometern per Fahrrad zum Start. Dort angekommen checkte ich mal die Lage ab und suchte mir ein warmes Plätzchen im Inneren der dortigen Häuser. Dicht gedrängt warteten dort viele Läufer bis 5 Minuten vor dem Start, damit alle rasch ihren Platz im Warmen verlassen mussten, um ihre Startposition einzunehmen.
    An der Strecke war nicht viel los. Es überraschte mich nicht, dass an diesem sehr windigen und kalten Tag (ca 7 Grad) nur sehr wenige Zuschauer den Weg an die Strecke gefunden haben, um uns Läufer anzufeuern. Wie in der Wachau dachte ich mir. Wenns dort regnet kommt auch keiner zum Marathon zuschauen.

    Von Kilometer 5-15 gings überraschend einfach. Den Flow der vielen Läufer nahm mich gut auf und ich schwamm sehr gut auf ihm mit. Danach wars eine ganz gute Plagerei bis ins Ziel. Von Kilometer 16-21 war der Spaß leider nur mehr sekundär. ;)
    Ich habe meinen Trainingsstand richtig eingeschätzt und wusste, dass ich langsam starten musste, damit ich mich nicht auf den ersten Kilometern verausgabe und es ein weiter Weg zur Ziellinie wird. Meine angepeilte 5:30er Zeit pro Kilometer konnte ich mit 5:31 pro Kilometer ins Ziel bringen, also Punktlandung! Von der durchschnittlichen Herzfrequenz von 156/min bin ich mehr als überrascht. Also doch besser trainiert als ich gedacht habe, sitzender Weise von Halifax bis Calgary.. ;)
    Ich konnte finishen mit einer offiziellen Zeit von 1:58. Das überschreitet zwar meine Halbmarathon Bestzeit vom Innsbrucker Nightrun auf die Halbmarathon Distanz um 13 Minuten, aber auch damals war ich relativ weit weg vom Weltrekord. ;)
    Gesamt gesehen ein sehr netter Event mit ca 8000 Läufer und ca 800 Zuschauern entlang der Strecke. Wetter hätte deutlich besser sein können, aber die Stimmung unter den Läufern war fantastisch. Es ist immer wieder ein großartiges Gefühl, wenn man inmitten sovieler Läufer ist und gemeinsam Meter für Meter zum Ziel zurücklegt. Von Spitzenzeiten bin ich meilenweit entfernt, aber das ist mir egal. Hierbei zählt der olympische Gedanke „dabei sein ist alles!“. ;)
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  • Day66

    Tschüss Ben

    June 18 in Canada ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute Mittag mussten Ben und ich uns dann tatsächlich verabschieden. Vorher waren wir noch ausgiebig frühstücken bei Ricky’s Diner und danach in einem Park spazieren, wo wir am Fluss ein bisschen die Sonne genießen konnten. Danach habe ich ihn zum Flughafen gebracht.
    Schon verrückte drei Wochen: Wir haben so unfassbar viel erlebt, dass die Zeit im Fluge verging, aber es sich auch gleichzeitig wie eine Ewigkeit anfühlt.
    Nun geht es erstmal alleine weiter. Yara kann leider doch nicht mit mir reisen, da sie Corona hat. Es wird schon komisch sein am Anfang, wieder alleine unterwegs zu sein, aber alles hat seine Vor- und Nachteile. Ich kann nur sagen: Danke Ben für diese mega coolen drei Wochen!
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  • Day2

    Calgary, dag 1 ☕️🛴

    June 7 in Canada ⋅ ⛅ 12 °C

    We zijn er dan. Eerste dagje in Calgary was heerlijk. Mijn hostel is heerlijk. De eigenaar Bob is een oud bioloog (Bob Stewart) en hij houd wel van praten, dus dat is al leuk. Het hostel ligt 5km buiten het centrum, dus heen gelopen en met een step terug.

    Ik moest een SIN aanvragen (Social Insurance number), maar er stonden 50 man te wachten. Dus heb online een aanvraag gedaan om gebeld te worden en het dan zo te doen of toch een afspraak te maken en weer terug. Nu weet ik in ieder geval wel waar het is. Verder lekker de stad door gegaan, lekker koffie gedronken en boodschapjes gedaan. Daar heb ik ook meteen een Canadese sim gekocht. Mooie stad! Mijn dag kon niet stuk.
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    Gerty Jans

    De stad ziet er wel wat vriendelijker uit dan in Amerika 😉

    Jacintha

    Dat klopt haha. De mensen in het verkeer en in de winkels zijn ook een stuk vriendelijker 😂👌🏼

    Patricia Quak

    O wat????hahaha

    7 more comments
     
  • Day28

    Ein Tag in Calgary

    May 25 in Canada ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute ist Jürgens letzter voller Tag in Kanada und dementsprechend groß waren die Pläne für heute.

    Früh wollten wir in Banff Village aufbrechen um zügig nach Calgary zu kommen. Leider war gestern Abend die Erkenntnis des Tages nicht am Boden des ersten Bieres und leider auch nicht am Boden des zweiten Bieres versteckt. Ganz einfach war das frühe Aufstehen deshalb nicht. ;)

    Mühevoll und noch mit etwas Kopfweh starteten wir in den Tag. Trotzdem war aber zügig zusammen gepackt. Darin hatten wir ja schon in den letzten 5 Wochen Erfahrung sammeln dürfen. Die Aufgabenteilung war klar und ich habe im Auto alles zusammen geräumt und fahrtüchtig gemacht, während Jürgen das Geschirr abgewaschen hat. Ausgezeichnet ist bei so einer Herrenreisegruppe wie uns, wenn einer in der Gruppe ist, der gern kocht und einer, der gerne den Abwasch erledigt. So ergänzten wir uns ausgezeichnet, nicht nur wenn es um das Thema Haushalt ging.

    In einem der drei Apps die wir nutzen um einen lässigen Stellplatz für die Nacht zu finden (WikiCampsCanada, Park4Night und ioverlander) entdeckte mein CoPilot Jürgen einen netten Patkplatz mit super Ausblick auf die Stadt. Dieser Parkplatz war kostenpflichtig und glücklicherweise weit und breit kein Schild, dass wir hier die Nacht nicht verbringen dürfen. Mit Anbindung an das Fahrradwegenetz und einer Brücke um direkt in die Stadt zu kommen. Besser konnte es fast nicht mehr werden. Gleich angeschlossen an diesen Parkplatz war ein kleiner Hügel, von dem aus man ausgezeichneten Ausblick auf die Stadt hat.

    Gegründet wurde Calgary erst 1875. Damals bestand das Zentrum aus einer handvoll Häuser. Seither ist scheinbar viel passiert, dachte ich mir. Wenn man sich hier so umsieht wird man einen Wolkenkratzer neben dem anderen entdecken. Buntes Treiben in den Straßen rings um Chinatown und Downtown. Zeitnahe starteten wir also los, um die Stadt zu erkunden. Zuerst absolvierten wir einen anständigen Stadtspaziergang bis hin zum City Tower (Donauturm von Calgary) und der berühmten Peace Bridge, um dann die örtliche Micro Brewery „The Grizzly Paw“ zu besuchen. Hier werden wirklich gute Biere gebraut. Sehr schön fanden wir, dass die Stadt zwar auf den ersten Blick sehr groß erscheinen mag, jedoch der Verkehr mit max 40km/h unterwegs ist und dementsprechend niedrig ist die Geräuschkulisse.

    Calgary ist auf jeden Fall einen Besuch wert!

    Den Abend verbrachten wir auf dem besagten Hügel beim Parkplatz und schauten der Sonne beim Untergehen und der Stadt beim Erwachen der Lichter zu.

    Keine Verpflichtungen, kein Stress, keine Termine, so ein Sabaticcal Jahr ist herrlich!
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  • Day29

    Der Tag des Abschiedes

    May 26 in Canada ⋅ ☀️ 17 °C

    Unsere ersten Gespräche bezüglich dieser Transkanada Reise führten Jürgen und ich schon vor mehr als 1,5 Jahren. Langsam konnten wir damals beobachten, wie aus einer Idee immer konkretere Pläne wurden. Mir wurde das Sabaticcal in der Arbeit genehmigt und Jürgen hat sich den ganzen Jahresurlaub für diese Zeit eingetragen, sodass einer 5 wöchigen Reise am Trans Canada Highway nichts mehr im Wege stand.

    Beim Warten auf die Reise schien die Zeit stehen geblieben zu sein. Ich installierte mir am Handy einen Countdown Zähler, 180 Tage.. 165 Tage.. das gibt’s ja nicht, da geht ja garnix weiter, dachte ich mir damals. Das ist in etwa so, als würde man vor der Mikrowelle stehen und warten, dass eine Minute vergeht. Das sind die längsten Minuten im Leben eines Popcornsüchtigen.. (gell Jutti?) :)

    So saßen Jürgen und ich nun am Parkplatz im Schatten der Skyline von Calgery und nahmen unser letztes gemeinsames Frühstück auf dieser Reise zu uns. Etwas schwermütig war die Stimmung, aber für mich hatte es auch was von neuem Aufbruch. In ein paar Tagen wird Jutta nach Kanada kommen und wir können dann unser gemeinsames Sabaticcal Jahr als Ehepaar on the road verbringen, darauf freuen wir uns schon sehr lange!

    Den Vormittag verbrachte Jürgen mit Sachen sortierten und dem Packen seines Koffers. Zu Hause sind solche Koffer immer einfacher zu packen als irgendwo unterwegs ist eine immer wiederkehrende Erkenntnis. Jürgen wird nur einen kurzen Zwischenstopp in Wien einlegen, um ein paar Tage später bereits nach Barcelona zu fliegen, weil er dort mit Freunden ein großes Musikfestival besuchen wird. Also auch keine schlechten Aussichten! Der Arbeitsalltag wird wohl noch ein wenig auf Jürgen warten müssen! :)

    Jürgen wurde von mir gegen Mittag zum Flughafen gebracht. Danke lieber Jürgen, dass du so ein toller Reisepartner und Freund bist!! Es war ja schon unsere zweite große gemeinsame Reise. Vor vielen Jahren sind wir gemeinsam mit dem Paddelboot die Donau entlang bis Belgrad gefahren. Das war auch ein riesen Abenteuer, welches leider wegen dem schlechten Wetter und den hohen Wellen ein zu schnelles Ende fand, doch das ist eine andere Geschichte.

    Am Nachmittag habe ich mir noch beim Canadian Tyre (kanadischer BauMax) ein Mountainbike geleistet. Zwar keine Scheibenbremsen oder anderen Schnickschnack, aber um 230Euro ein neues Radl, da brauch ich nicht lange im kijiji (kanadisches willhaben) suchen.

    Abends wurde das Public Viewing des lokalen Eishockeyvereins besucht. Die Calgary Flames spielten gegen die Edmonton Oilers im Viertelfinale des Stanley Cups. Dieser Stanley Cup ist quasi die Champions League des Eishockeys für Nordamerika. Calgary und Edmonton sind nur ein paar Autostunden voneinander entfernt, jedoch bei diesen geografischen Verhältnissen in Kanada ist es so, als würde bei uns Rapid gegen die Austria spielen. Dementsprechend aufgeheizt war die Stimmung. Eigentlich wollte ich ja ins Stadion gehen und mir das Spiel anschauen, jedoch kosteten die billigsten Tickets 180 cad, das war mir leider eine Spur zu teuer.
    Das Spiel ging in die Verlängerung und mit einem golden Goal sind die Edmonton Oilers aufgestiegen und haben die Calgary Flames aus dem Bewerb gekickt. Die Stimmung war am Boden und ich ging zurück zum Bus. Calgery Flames Fans und Rapid Fans sind vereint in der Nierderlage, dachte ich mir.
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  • Day31

    Ein Ruhetag vorm Halbmarathon

    May 28 in Canada ⋅ ⛅ 15 °C

    Vor dem Halbmarathon musste ein Ruhetag eingelegt werden um die Kohlenhydratspeicher aufzufüllen und die Muskeln zu entspannen.
    In ersterem Fall, dem Kohlenhydratspeicher auffüllen, bin ich ein äußerst großer Meister. In zweiterem Fall, dem Entspannen leider nicht so ganz. Ich muss immer irgendwas tun, sonst ist mir relativ schnell langweilig. Jutta kann davon ein Lied singen.. :)

    Heute hab ich es mit ausschlafen und entspannt frühstücken und danach lesen zumindest bis zum Halben Nachmittag ausgehalten. Danach habe ich das Rad von der Halterung abmontiert und bin am Bow River entlang eine große Runde gefahren. Relativ schnell hatte ich etliche Kilometer beisammen, aber dann habe ich es gut sein lassen. Nicht dass ich für den morgigen Halbmarathon keine Kondition mehr übrig lasse.. :) hust hust

    Abends wurde ein großer Topf mit Gemüsenudeln gekocht und vollgegessen bin ich während dem Beginn eines spannenden Filmes eingeschlafen. Wie schon so oft. Im Prinzip würde ich mit 2 Filmen das ganze Jahr über durch kommen. Wenn ich immer dort weitermache wo ich am Vorabend eingeschlafen bin, läuft der Erste Film von Jänner bis Juni und der Zweite Film dann bis in den Dezember hinein. ;)
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  • Day5

    Calgary, dag 2+3+4 🥗👯‍♀️

    June 10 in Canada ⋅ ☀️ 21 °C

    De 2e dag (woensdag) in Calgary heb ik vooral wat onderzoek gedaan. Ik was vroeg in de ochtend gebeld en die had ik gemist, dus ik had een dagje om wat meer uit te zoeken voor de rest van Canada. Donderdag werd ik om 07:58 weer gebeld en helaas kon ik geen afspraak maken voor die dag, maar pas op maandag. Dus ben ik uiteindelijk toch in de rij gaan staan bij Service Canada. Uiteindelijk heeft het maar 1,5 uur geduurd! Daarna naar de CIBC, dat is een Canadese bank met een goed welkomstpakket (debitkaart, spaarrekening en creditcard gratis het eerste jaar). Ook is het een goed idee om een creditgeschiedenis op te bouwen voor als ik ooit een appartement wil huren. Bob, de eigenaar van het hostel heeft nog een artikel geschreven over globalisering, die heb ik gelezen. Heel interessant. Vrijdag ben ik met Natsumi (Japan), Kim (Zuid-Korea) en Narhiza (spreek uit als Nargiza uit Oekraïne) de stad in gegaan. Eerst mijn tas gedropt bij een nieuw hostel en toen geluncht en koffie gedronken, boodschapjes gedaan en nog een rondje en een biertje in het hostel. In de avond lekker boekje gelezen. Grappig feitje: Canadezen noemen de Canadese gans een ‘cobra-chicken’ dus een cobra-kip.

    Zaterdag om 10:30 afgesproken met Darryl via een website Poparide. Hij zet mij af in Chaplin (6 uur rijden) waar ik opgehaald wordt door de eigenaar van de boerderij! Heel veel zin in!
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    Patricia Quak

    Nou spannend allemaal weer hoor. Dat huren van appartement vind ik wel een dingetje hoor

    Jacintha

    Haha ja is het ook.. moet je nogal aan wennen ala hollander..

    Nou dat betekent dat je niet terugkomt [Patricia]

    Jacintha

    Hahaha nog geen idee!

     
  • Day68

    Shopping in Calgary

    July 13, 2020 in Canada ⋅ ☀️ 12 °C

    Gestern sind wir schweren Herzens von Canmore nach Calgary gefahren, wo wir unsere letzte Nacht in Kanada verbrachten, um heute Mittag den Flieger nach Florida zu nehmen.
    War aber dann gar nicht so übel, mal wieder in der Stadt zu sein 😉. Wir hatten einen tollen Shopping-Nachmittag (den ersten richtigen, seit wir unterwegs sind!) - und Calgary hat eine ganz interessante Architektur vorzuweisen. Da konnte ich mal wieder meinem lang vergessenen Hobby nachgehen „Häuser zu fotografieren“ 👍🏼.
    Wir haben soeben gefrühstückt und in Kürze geht es los zum Flughafen ...
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  • Day9

    Calgary

    August 31, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 13 °C

    Nach dieser Überdosis Natur muss mal wieder ein Ausgleich her, also mache ich mich auf die Socken Richtung Calgary. 100km vor dem Ziel frischt der Wind stark auf und ich kann den Wagen nur mit Mühe in der Spur halten. Die Landschaft vor mir flacht stetig ab und die gewaltigen Felsmassen der Rockies rundherum entlassen mich zögernd in die Prärie. Nach knapp 1400km on the Road erreiche ich Calgary.
    Nach der letzten Absteige in Golden gönne ich mir mit dem Marriott einen richtig schicken Schuppen. Erstaunlicherweise kostet das Zimmer hier in Calgary Downtown weniger als in Golden.
    Die Stadt selbst mit ihren 1.2Mio Einwohnern ist ein Mix aus Tradition und Moderne, hat aber m.E. nicht den Coolness-Faktor von Vancouver.

    Meine weiteren Ziele bis zum Rückflug sind: Banff, Lake Louise, Kelowna, Hope, Vancouver Island und dort Victoria, Nanaimo, Tofino und mal schauen was sonst noch reinpasst bevor ich wieder zurück muss.

    Sicherlich ist es noch zu früh um ein Fazit zu ziehen, aber am schönsten war es bisher im Jasper und im Banff Nationalpark.
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    Roswitha Kressig

    Schade. Deine Berichte waren unsere Frühstücks Morgenlektüre. Weiterhin viele schöne Momente wünschen wir Dir. Roswitha und Papi. 😘

    9/1/19Reply
    Peter Meli

    Das wäre wirklich schade. Können wir abstimmen, ob du den Blog weiterhin mit den sehr interessanten Beiträgen befüllen musst? 😁

    9/1/19Reply

    Habe gerade über Mittag deine Reiselektüre genossen 😁 hoffe da kommt noch was.... Wünsche dir noch viele schöne Momente und Eindrücke 👌😀 liebe Grüsse Pedro

    9/2/19Reply
    Babu und Wolf

    tolle Bilder und coole Beiträge. Cheers, Babu und Wolf

    9/11/19Reply
     
  • Day194

    Calgary

    March 12, 2021 in Canada ⋅ ⛅ 9 °C

    Wir tauschten heute Bergblick gegen Großstadtleben. Unser Roadtrip ist fast vorbei und es ging heute zur letzten Station, Calgary. Uns standen nur 1.5 h Fahrt bevor. Nach einer halben Stunde Fahrt wurde die Landschaft immer flacher. Nur noch im Rückspiegel konnte man die Rocky Mountains, mit ihren 3000 Meter Bergen, erkennen. Verena und Ich sind mittlerweile ganz schön geschafft. Die vielen Eindrücke und wunderschönen Erlebnisse der letzten Tage nagen mittlerweile etwas an uns. Zeit zum Ausruhen blieb uns heute aber nicht, denn Calgary wollte erkundet werden. Nachdem sich unser mittlerweile rotbrauner Toyota durch den etwas angespannten Verkehr gekämpft hatte, war eine Parklücke schnell gefunden. Dann hieß es einmal quer durch die Innenstadt bei frühlingshaften 10 Grad, blauen Himmel und Sonnenschein. Wir können es kaum glauben, dass wir vor ein paar Tagen noch am Lake Louise bei minus 17 Grad gesessen haben. Nach einem kurzen asiatischen Mittagessen ging es zum Prince's Island Park, wo wir uns eine Stunde lang auf eine Parkbank in die Sonne gesetzt haben. Dann ging es über die “Peacebridge”, zurück durch Chinatown, nach Downtown und schließlich nach 9km Fussmarsch zurück zu unseren Auto. Die Stadt wirkt, trotz ihrer Hochhäuser, eher wie ein ruhige Kleinstadt, einzig die Autofahrer sind eher unentspannt. Dann mussten wir langsam aber sicher zum Hotel, welches sich in der Nähe zum Flughafen befindet. Leichter gesagt als getan. Der Verkehr war kurz gesagt die Hölle und wir verpassten mehrere Abbiegungen und Ausfahrten. Nach einer halben Stunde Kampf durch den Calgarier Berufsverkehr, kamen wir dann schließlich etwas verschwitzt und genervt auf den Hotelparkplatz an. Die Entscheidung war schnell gefallen, unser Auto wird diese Innenstadt nicht mehr sehen. Jetzt haben wir noch zwei Tage hier, um Calgary zu entdecken, bevor es an die Ostküste nach Halifax, Nova Scotia geht.Read more

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