Canada
Alberta

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313 travelers at this place:

  • Day34

    Heute haben wir Glück und bekommen einen Parkplatz am beliebten Lake Louise. Da es sich um einen Gletschersee handelt, reflektiert er das Sonnenlicht in einem schönen Türkis. Aufgrund des Muskelkaters nehmen wir uns erst einmal nur die Wanderung zum Agnes Lake und dem dazugehörigen Tea House vor. Dort angekommen stärkt uns eine heiße Schokolade mit mini-Marshmallows ausreichend um den Aussichtspunkt Big Beehive in Angriff zu nehmen auch wenn uns vorher noch nicht wirklich bewusst ist, wo wir landen werden. Unsere Mühe wird mit einer hervorragenden Aussicht über den Lake Louise belohnt. Für besonders Wagemutige ergibt sich hier auch die Möglichkeit des Aufstiegs zum noch höher gelegenen Devil's Thumb. Nicht der Aufstieg zum Devil's Thumb lässt und überlegen, ob wir diesen erklemmen sollen. Da man zu diesem Punkt klettern muss, macht uns eher der Abstieg mit unserem Muskelkater Angst.

    Wir sind sehr glücklich mit der Aussicht am Big Beehive und beschließen, nicht die gleiche Route zurück zu nehmen. Stattdessen führt uns der Rückweg auf den "Highline Trail". Er leitet uns durch das Tal, das zum Lake Louise führt, in Richtung der Gletscher. Wir gelangen an mehrere Scheidepunkte von welchen wir entweder auf direktem Weg zu unserem Ausgangspunkt Lake Louise gelangen oder durch Umwege noch etwas mehr von der Gegend sieht. Wir entscheiden uns jedes Mal für den längeren Weg, welches unsere geplante Wanderung um 16 km verlängert. Doch es lohnt sich. Wir wandern an kleinen Ausläufern der Gletscher entlang, die kleine kalte Höhlen offenbaren. Dieses Erlebnis von Sommerschnee bei 30°C hat man auch nicht überall.

    Wir gelangen inzwischen wirklich etwas erschöpft zum Tea House im Plain of Six Glaciers und gönnen uns eine kleine Erfrischung sowie ein Nickerchen in der Sonne. Wir werden durch lautes Donnern geweckt, das sich nach verwundertem Blick auf den blauen Himmel als Schneerutsch herausstellt. Nun geht es wirklich zurück und nach nur 7 km sind wir wieder am Auto. Da es schon abends ist, fahren wir noch am ebenfalls türkis-blauen Moraine Lake vorbei, dessen Parkplatz tagsüber häufig wegen Überfüllung geschlossen ist.
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  • Day38

    Whistlers Peak

    July 19 in Canada

    Unser Plan heute ist eine nicht so lange, aber eher anstrengende Wanderung auf Mount Edith Carvell hier in der Nähe von Jasper. Es kostet uns schon ziemlich viel Überwindung, nach dem 3 Gammeltagen aus dem Bett zu kommen und unsere Wandersachen anzuziehen anstatt einfach liegen zu bleiben und morgen zu wandern. Aber wir sind ja fleißig 😉 Also Wanderklamotten an und Rucksack gepackt. Auf geht die einstündige Fahrt zum Trailhead. Dachten wir. Als wir nach 50 Minuten Fahrt die gesperrte Seitenstraße zum Trail vor uns entdecken, wurden wir eines Besseren belehrt. Der Weg soll eigentlich ab Mitte Juli geöffnet sein, das ist allerdings abhängig von der Schneeschmelze. Wie wir später lesen, wird er dieses Jahr erst zum August geöffnet.

    Da hat man sich schon mal aufgerafft und dann sowas. Na gut, dann eben Plan B... Wir fahren erstmal weiter zu den Athabasca Falls, also einem Wasserfall. Das Wasser beinhaltet soviel klein gemahlenen Stein, dass es sehr dreckig aussieht, was das Spektakel aber nicht weniger ansehnlich macht. Die Wassermassen zwängen sich durch eine enge Schlucht und spritzen auf beiden Flussseiten den Zuschauern entgegen. Sehr schön, aber länger als eine Stunde dauert die gesamte Besichtigung nicht. Und nun?

    Es ist nicht so, dass es gar keine Wanderungen oder schöne Orte mehr geben würde, ganz im Gegenteil. Aber mit der Zeit wird man ja von der Landschaft doch etwas verwöhnt und möchte nicht unbedingt Stunden wandern, um dann zu sagen: "Schau mal, sieht aus wie der See gestern." 😉 Da es schon zu spät für eine richtig ausgiebige Wanderung auf den nahegelegenen Whistlers Peak ist und unsere Motivation dazu auch nur mittelmäßig hoch, gönnen wir uns zum Abschluss doch mal die SkyTram, eine Gondel, die den Großteil der Arbeit übernimmt und uns 2 km unterhalb des Gipfels absetzt. Eine gute Entscheidung, wie wir nach einem netten Gespräch mit einem deutschen Urlauber erfahren, da er sich drei Stunden durch eine Mückenplage gekämpft hat. Auf jeden Fall ist die Aussicht hier oben fantastisch und wird noch besser als wir uns frischen Fußes zur Spitze vorarbeiten. Haben wir doch noch unsere "Wanderung" bekommen 😊 Das Ergebnis teilen wir wie immer so gut wie möglich in den Bilder mit euch, auch wenn es vor Ort sicherlich noch eindrucksvoller wirkt. Definitiv mal wieder eine Empfehlung. 😊

    Am Campingplatz angekommen stellen wir fest, dass wir uns unseren Platz heute wohl teilen müssen. Einer Familie Wapitis scheint es hier auch recht gut zu gefallen. Das Männchen, die 3 Weibchen und die 5 Kitz genießen auf unserem Platz gerade ihr Abendessen und lassen sich nach uns nach rund um unser Auto zwischen den Bäumen im Gras nieder. Also ich gehe heute Nacht nicht alleine auf Toilette, denn wo ein Wapiti-Kitz ist, ist der Grizzly nicht weit 😧
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  • Day17

    Moose: Jasper to Banff

    August 20 in Canada

    Ah üsem letschte Morge hämmer es riesigs Zmorge verastalted mit pancakes und allem - wo ich leider verschlofe han 😅 shit happens 🤷‍♀️.

    Mit minere bizli schlächte Luune well ich pancakes verpasst han sind mer denn ah ehn See gfahre. Au de esch extrem chalt gsii. Vieli sind trotzdem go bade und send sogar vo de Klippe inne gumped. Ich ha mer eis vo üsne Böötli gschnappt und bi chli uf de See use gfahre - so esch die schlächti Luune sehr schnell vergässe gsii.

    Zum Schluss händ mer denn no üse letschti Wasserfall und üse letschti See ahgluegt. Beidi händ ganz klar zu de beidruckenste ghört wo ich bis jetzt uf de Tour gseh han. Zum Peyto Lake hed üse Guide sogar ehn "secret lookout" kännt. Ca. 10 minute wäg vom offizielle Ussichtspunkt eifach besser und ohni Lüüt 😍.

    Am Obig in Banff händ mer im Hostel gässe und send denn relativ früeh is Bett.

    Ich ha no drüü Täg in Banff gha wo ich sehr gmüetlich gnoh & gnosse han. Banff esch werklich es härzigs Touri-Städtli. Überall chlini Lädeli und Kaffis, d Strosse heissed Bear-/ Wolfavenue usw. & alles esch für Touris beschrifted. Mer trifft viel Wanderer wo wochelang dure Nationalpark gloffe sind oder no wärded laufe. Mit zwoine vo de Tour wo ich Fründschaft gschlosse han bini ah üsem letscht gmeinsame Obig no zäme go ässe und es Stuckwiit uf de Tunnel Mountain ufe gloffe. Ah de Täg wo ich alleige gsii bin, bi ich chli go shoppe (also ja ei churzi Hose), go Kaffi trinke, ha mis Tagebuech noche gfüehrt, ha mini Reis wiiter plant und bi zum Wasserfall grad usserhalb vo Banff spatziert :)
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  • Day36

    Maligne Valley

    July 17 in Canada

    Heute gönnen wir uns etwas entspanntes Sightseeing, da mehrere Sehenswürdigkeiten entlang einer ca. einstündindigen Autofahrt liegen. Zuerst schauen wir uns den Maligne Canyon an, welches jedoch eher einem Fluss in einer sehr engen Schlucht gleicht. Es ist nett anzuschauen, aber kein "muss man unbedingt gesehen haben"-Highlight.

    Anschließend geht es weiter zum Medicine Lake, der von einem schönen, bergigen Panorama umgeben wird. Der Besuch lohnt sich aufgrund des Anblicks und der Möglichkeit auf größeren Felsen am Rand ein wenig abseits anderer Besucher (von welchen die Kinder anscheinend versuchen, den Wasserspiegel steigen zu lassen und ihn mehr und mehr mit Steinen befüllen 🤨) die Aussicht und das Wetter zu genießen.

    Unsere Tour endet am Maligne Lake, der ebenfalls gut besucht ist und eine Reihe von Aktivitäten bietet. Wie bereits erwähnt sind wir heute etwas bequem aber nicht wenige Besucher reisen mit eigenen Kajaks oder Kanus an. Auf dem riesigen See kann man sicherlich auch den ganzen Tag verbringen, vom resultierenden Sonnenbrand mal abgesehen. Bis Banff/Jasper war die Miete für Boote immer sehr günstig, aber in diesen Gegenden hätte sich ein eigenes Boot bereits nach ca. fünf Fahrten bezahlt gemacht (je nach Ort und Länge). Für längere Aufenthalte definitiv eine Empfehlung! :)

    Den Rest des Tagen verbringen wir auf dem Campingplatz, da wir heute einfach keine Lust haben, groß aktiv zu sein.
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  • Day9

    Uncle Ben

    September 12 in Canada

    Es ist vollbracht!
    Uncle Ben ist nun in meinem Besitz und auf mich zugelassen.
    Der gute hat schon n paar Jahre auf m Buckel aber mit seinen 33 Jahren steht er immer noch sehr gut da. Er hat nur 115 000km drauf und einen schönen V8 Motor mit 7,5 Litern Hubraum. Hoffentlich ist er nicht zu durstig.
    Es ist alles an Bord was man so für's überleben braucht.
    3 Doppelbetten, Großer Kühlschrank, Küche, Dusche und WC.
    2 Mitfahrer hab ich auch schon gefunden, es sind Andreas (ex Lehrling und Arbeitskollege von mir) und sein Kumpel Matthias. Die beiden sind schon seit Mai zusammen unterwegs. Nun werden die beiden ihren kleinen Camper Van verkaufen und sobald das passiert ist mit mir zusammen erst mal in den Norden Richtung Yukon aufbrechen.
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  • Day5

    Die ersten Tage

    September 8 in Canada

    Jetzt melde ich mich endlich mal aus Kanada.
    Ich Sitz hier bei allerbestem T-shirt Wetter am Bow River mitten in Calgary.
    Mit Visum, Kontoeröffnung und SIM Karte hat alles wunderbar geklappt. Nur die Sozialversicherungsnummer lässt noch auf sich warten, was aber kein Problem ist da ich die nur zum arbeiten brauche und ich das vorerst eh nicht vorhabe.

    Ich Wohne im Moment ca 20 Autominuten außerhalb von Calgary Downtown.
    Apropos Auto, ich bin seit gestern stolzer Besitzer eines Wohnmobils. Sobald alles mit der Zulassung geklappt hat gibt's dann auch ein paar Bilder.
    Nur soviel verrate ich euch, es ist mein erster nicht Toyota den ich dann zulassen werde.
    Ob das mal gut geht ;-)

    Das nächste mal melde ich mich dann hoffentlich aus meinem neuen Zuhause.
    Bis dann
    Raphael
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  • Day21

    Icefild Parkway

    September 24 in Canada

    Nach einer Rauschenden Abschiedsfeier am Samstag Abend sind wir dann am Sonntag Mittag Richtung Banff Nationalpark aufgebrochen. Die erste Nacht verbrachten wir auf einem Wild Camping platz kurz vor dem Park. Auf dem Weg von Banff nach Jasper haben wir dann auch die ersten Wilden Tiere gesehen. Ein paar Bighorn Sheeps haben unseren Weg gekreuzt

  • Day14

    Moose: Kelowna bis Banff

    August 17 in Canada

    De zwoiti Tag esch einiges ihdrücklicher gsii. De einzig planti Stop esch weder ah ehmene See gsii wo mer d Möglichkeit gha hed uf ehn Kayaktour z goh. Ich has mer lang überleid well mers ja no zuesätzlich muss zahle, has denn aber zum Glück gmacht. S Kayake esch sehr cool gsii. Mer händ ehn lustige g
    Guide gha wo immer dummi Witz (do gnännt Dad-Jokes) gmacht hed. Ih de mitti vom See händ mer gstoppt und ih Bärg ufe gschroue zum s Echo ghöre. Es esch s stärkste Echo wo ich je ghört ha. Rechtig mit Verzögerig und teilwiis eschs vo mehrere Siite zrug cho. Es hed Lüüt ih de Gruppe gäh wo werklich gmeint hed de Guide verarschi üs. Nach ehmene churze Snack uf ehm See hed denn jede no döffe vor ehn Wasserfall häre fahre zum es Foti mache.

    Denn sind mer bis am Obig wiiter gfahre und sind in Banff weder pünktlich fürs Znacht ahcho. Mer send dasmol usswärts gange d Hälfti ih d Spaghetti factory und die ander Hälfti is irish Pup. Für mich hed sich s irish Pup ergäh und ich has sehr gnosse. Es esch live Musik gsii und mer sind währed ehm uf de Burger warte no chli go tanze. Weil eine us de Gruppe 30 worde esch ah dem Tag sind mer denn au no chli wiiter in Banff go Party mache.
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  • Day15

    Moose: Banff bis Lake Louise

    August 18 in Canada

    Am dritte Tag händ mer ned so wiit müsse fahre und händ defür um so meh Stopps gmacht. Für mich esch das de absoluti Wandertag gsii well ich eifach bi Allem mögliche mitgmacht han.

    Als ersts sind mer zum Johnston Canyon gfahre. Det hämmer ca. 2h Ziit gha zum eifach sälber chli laufe. Da s so viel schöni Wasserfäll gha hed bin ich eifach immer wiiter gloffe bis ich am schluss ha müsse zrugg stresse.

    Am nöchste Stop heds scho Zmittag gäh. Mer hed entweder am Lake Minnewanka hocke oder mit ehm Tourguide go ehn Wasserfall sueche, wo er zwar ned gnau weiss ob mer det ahne chömed er aber ghört hed es sig no schön. Das dönt nach Abentür - esch es au gsii. Nach ehnere chline Chlätterihlag hämmers gschafft obe am Wasserfall z sitzte und det Ussicht so wie Zmittag z gnüsse.

    Nach ehm Mittag händ mer üs uf de Wäg zum Moraine Lake gmacht. Zerst heds det ehn chline Foti Stop gäh und denn weder ehn freiwilligi Wanderig wo ich sälbstverständlich ha müsse mitlaufe. Mer send echli wäg vom türkisblaue Wasser dur de Wald zu ehnere wunderschöne Stei-Wasserlandschaft gloffe.

    Ah dem Obig händ mer denn au no es BBQ verahstalted, händ Guetzli vo ehmene Meitli kauft wo uf neui Ski spart und sind ändlich mol früeh is Bett.
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  • Day14

    Bow River

    September 17 in Canada

    Hier am Bow River hab ich zwei Nächte verbracht. Seit Mittwoch bin ich nun auf dem Grundstück von dem Host bei dem meine Beiden Mitfahrer zur Zeit sind. Diese haben gestern ihr Auto verkauft und wir werden dann am Sonntag aufbrechen Richtung Norden.
    Hier sind wir noch dabei an Uncle Ben ein paar Wartungsarbeiten durchzuführen und ein paar Sachen einzubauen.

You might also know this place by the following names:

Alberta, AB, ألبرتا, ܐܠܒܪܛܐ, Альберта, Правінцыя Альберта, Албърта, Αλμπέρτα, Alberto, آلبرتا, Alberta-sén, אלברטה, अल्बर्टा, Ալբերտա, アルバータ州, ალბერტა, ಆಲ್ಬರ್ಟಾ, 앨버타 주, Алберта, आल्बर्टा, အယ်လဗားတားပြည်နယ်, Albèrta, Альбертæ, ਐਲਬਰਟਾ, ایلبرٹا, Alberta pruwinsya, ஆல்பர்ட்டா, รัฐแอลเบอร์ตา, Albérta, البرٹا, ალბერთა, אלבערטא, 亞伯達, 艾伯塔

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