Canada
Deep Cove Marina

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Travelers at this place
    • Day66

      Der Berg ruft!

      January 7 in Canada ⋅ ⛅ -2 °C

      Neues Jahr neuer Job!

      Ich habe die erste Woche auf dem Berg hinter mir. Resümee - der Job macht an sich Spaß, wir sind zu 100% unterbesetzt.

      Ich habe gefühlte 1.000 Skis und Snowboards zusammengesetzt und eingestellt. Das Gute - die Einstellungen haben soweit gepasst, dass ich noch keinen umgebracht habe. So kann es weiter gehen 💪.

      Wenn ich dann mal eine Pause habe und die Wetterbedingungen es zulassen, hat man schon einen schönen Blick von da oben.

      Insgesamt haben wir um die 2m Schnee und es ist einfach nur ein Paradies. Ob ich mich mich damit anfreunden kann, weiß ich noch nicht.

      Ich habe mir dennoch meinen Saisonpass erstellen lassen, sodass ich mir kommende Woche mal ein oder zwei Bretter unter die Füße schrauben werde. Mal schauen, ob ich dann noch lebe. 😅

      Mit dieser Woche ist nun auch der 2. Monat um - auch das ist super verrückt.
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    • Day3

      Vancouver: Erste Eindrücke

      December 14, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 6 °C

      Als ich am Flughafen ankam, war ich mir erst nicht sicher, ob ich in der richtigen Stadt angekommen war. Die Flughafenangestellten beim Zoll waren so unfreundlich. Eigentlich wurde der ganze Einreiseprozess von einem Computer erledigt, den man auch noch selber bedienen musste. Um allerdings zu den Maschinen zu gelangen, wurde man angeschrien in welche Schlange man sich anstellen soll: “Keep going, keep going, also Indian Pass, keep going!”
      Bisher sollte das aber meine einzige Begegnung mit unfreundlichen Kanadiern bleiben. Auch wenn mich - zumindest die Kanadier in Vancouver - mehr an die USA erinnern als ich gedacht hätte, ist die allgegenwärtliche Freundlichkeit extrem auffällig.

      Das auch hier standardmäßig gesagte “How are you?” ist keine Floskel, sondern ernst gemeint und man erwartet eine Antwort und beginnt auch eine kurze Unterhaltung. Der Busfahrer begrüßt einen beim Einsteigen und der Gast bedankt sich beim Aussteigen. Und wenn ich mal orientierungslos dastehe werde ich oft gefragt, ob ich Hilfe brauche und weiß wo ich bin.

      Ebenfalls auffällig sind die vielen Asiaten, die in Vancouver wohnen. Ein toller Nebeneffekt ist, dass es dadurch an jeder Ecke asiatische Restaurants und Lokale und Dank des Meeres den frischestem Fisch gibt. Das Ergebnis ist super leckeres Sushi und Poke...

      Wovon es dagegen gerne weniger geben dürfte ist Regen. In der ersten Woche Vancouver hatte ich genau einen halben Tag Sonnenschein. Ansonsten ist es einfach nass und grau. Aber so langsam gewöhne ich mich an das Wetter und war auch schon kurz wandern.
      Ich habe gelesen, dass in manchen Gegenden von British Columbia die Tagesniederschlagsmenge den Monatsdurchschnitt der regenreichsten Gebiete Deutschlands um das Vierfache übersteigt. Allerdings konnte nur durch diese gewaltigen Wassermengen der Great Bear Rain Forrest entstehen.

      Positiv bei dem Regen ist übrigens, dass es innerhalb von Downtown viele öffentlich zugänglichen Räume gibt. So habe ich schon Stunden in der Public Library verbracht, wo jeder rein und nach Lust und Laune lesen darf und bin Stunden durch das Convention Center geschlendert und habe mich dort in einem Sessel aufgewärmt.
      Faszinierend finde ich das vor allem auch, da Vancouver die kanadische Hochburg der Obdachlosen ist, da es sich hier um die einzige Großstadt des Landes handelt, in der es sich auch im Winter im Freien überleben lässt.
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      Traveler

      WOW!!!

      12/24/19Reply
      Traveler

      Wow, tolle Bilder!

      12/24/19Reply

      Super beeindruckende Fotos! Liebe Grüße aus Idstein, Lisa

      12/27/19Reply
      Traveler

      Tolle Fotos Helena, genieß es💃🤸🏼‍♀️💘

      1/4/20Reply
       
    • Day3

      Vancouver: West and North

      September 10, 2019 in Canada ⋅ 🌧 18 °C

      On our first day on the bikes, we decided to take it easy and discover the Northern parts of Vancouver. We took a scenic road through Stanley Park and along the coastline to Horseshoe Bay and Whytecliff Park where we enjoyed the view to some nearby islands.
      Afterwards, we cycled to Deep Cove, a beautiful little village Northeast of downtown. Our warmshower host Jessica made a yummy lasagne, so we had dinner together with a first row view of the sound.
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    • Day4

      Mt Seymour

      November 6, 2021 in Canada ⋅ ❄️ 1 °C

      Pünktlich 5:00 Uhr war ich ausgeschlafen und völlig verwirrt, weil ich im ersten Moment nicht wusste wo ich bin. Wer kennts nicht?

      Noch zwei Stunden auf meiner gemütlichen Matratze verbracht und dann ging der Alltag auch schon los.

      Durch den langen ungewollten Aufenthalt in Toronto, gibt es für mich keine wirkliche Verschnaufspause. Für mich ging es heute sofort auf den Berg Mt Seymour. Ich werde hier während der Wintersaison Ski- & Snowboardequipment verleihen. - Ich Schneehase sage ich euch. :D

      Extra dick eingepackt ging es mit dem Shuttle auf den Berg (9 Uhr). Ein paar Flocken sind in den vergangenen Tagen schon gefallen. Aber das ist nichts zudem was in den 6h passiert ist, während ich meine Einführungsveranstaltung hatte. Crazy!!! Erster richtiger Schnee Anfang November.

      Über die Einführungsveranstaltung gibt es nicht so viel zu erzählen. Meine Kollegen sind nett und ich bin ausnahmsweise mal nicht die jüngste. Aber dafür die Einzige, die weder Ski noch Snowboard gefahren ist. :D
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    • Day305

      Umzug ins neue Heim

      December 7, 2019 in Canada ⋅ 🌧 3 °C

      Wow, wie schnell das Jahr vergangen ist! Morgen ist der 3. Advent, der Weihnachtsmarkt geht in seine letzten 2 Wochen. Und dann beginnt der letzte Monat für mich hier in Kanada.

      Zwischenzeitlich bin ich in meinem neuen Haus eingezogen. Ein riesiges Anwesen mit 3 Schlafzimmern, 5 Bädern (2 davon mit riesiger Badewanne UND Dusche, 3 Wohnzimmern, 2 Küchen, 2 Essbereichen, einem Billiardzimmer, Fitnessbereich und einem Yacuzzi im Garten. Wirklich der Hammer! Ich brauche zwar ne halbe Ewigkeit zur Arbeit (die schnellste Verbindung ist 48 Minuten von Tür zu Tür und verpasst man den Bus kommt der nächste ne halbe Stunde später) und der letzte Bus fährt um 0:45. Aber ich nehme das gern auf mich. Immerhin kann ich hier kostenlos wohnen. Und Helena und Tea auch.

      Der Markt wird von Tag zu Tag mehr besucht, ich renne von einem Ende zum anderen, beliefere die Hütten mit Tassen, Punsch, Leuchtelementen, Bechern und was sie sonst noch so brauchen. Zwischenrein die ein oder andere Hütte wetterfest machen, Pfützen wegzaubern und dann ist da die Sache mit dem Strom. Wasser und Strom - verträgt sich nicht immer. Ständig fallen irgendwo Lichter aus. So vergehen die Tage hier wie im Flug.

      Meine Tätigkeit als Hausmeister bringt gewisse Vorzüge. Ich bekomme an jedem Stand mein Essen umsonst, probiere mich durch Haxn mit Sauerkraut, Kässpatzen, Langos, Baumstriezel, Poffertjes, Gulasch, Schwammerlsuppe & Käse/Schwammerlsandwich, Kuchen und was es sonst noch so tolles gibt. Abends nen Glühwein oder ein Bier. Bisher habe ich lediglich zweimal für mein Essen gezahlt - und darauf - die Churros und Spatzen - bekommen wir Mitarbeiterrabatt. Das Essen ist vorzüglich, ein Stück zu Hause.

      Abgesehen von der Arbeit mache ich im Moment nicht viel, daher sind die Einträge auch rar. Abends mal ein Feierabendbier oder einen Club. Wohl fühle ich mich dort allerdings nicht richtig. Stadtleben ist wirklich nichts mehr für mich.
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      Traveler

      Dann kannst ja jeden Tag in einem anderen Zimmer verbringen 😘😘😘😘😘😘😘😘

      12/20/19Reply
      Traveler

      Das würde ja richtig in Stress ausarten, das schaffe ich ja nie in dem Monat! 🤪

      12/20/19Reply
      Traveler

      Bei dem Wirbelwind der in dir steckt geht das schon 😘😘😘

      12/20/19Reply
       
    • Day12

      Quarry Rock Trail

      December 23, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 5 °C

      Es ist kaum zu glauben, aber seit meinem Geburtstag gab es keinen Regen mehr. Kathi und ich wollten deswegen den Tag heute nutzen, um einen kleinen Wanderweg in North Vancouver zu gehen. Der Weg beginnt in Deep Cove (wo wir auch an meinem Geburtstag brunchen waren).
      Er führt durch einen schönen und beeindruckenden Wald. Die Natur ist hier in Kanada einfach viel größer und die Bäume faszinierend hoch. Auf Grund des vielen Regens ist auch wieder hier alles bemoost und das Licht war heute einfach perfekt. Immer wieder blitzte die Sonne zwischen den Bäumen durch und lies das Moos im wunderschönsten Grün erstrahlen. Der Weg war nur 4 km lang und die Steigung gering. Am Ende erreichten wir einen herrlichen Aussichtspunkt über die Bucht und konnten bis nach Downtown schauen.
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      Traveler

      Liebe Helena, vielen Dank für die schönen Bilder 😀und Eindrücke. Ihr scheint eine tolle Zeit zu haben. Rutscht nachher gut ins neue Jahr ... bin gespannt, was es in Kanada so für Silvesterrituale gibt 😏 Liebe Grüße Catja

      12/31/19Reply
       
    • Day8

      Maplewood Conservation Area

      December 19, 2019 in Canada ⋅ 🌧 5 °C

      Heute wollte ich trotz des andauernden Regens wenigstens eine kleine Wanderung machen. Seitdem ich auf Chiloe war finde ich es total spannend Vögel zu beobachten... Hätte mir jemand vor ein paar Jahren gesagt, dass ich meine Wanderwege nach Vögelbeobachtungs-Chancen aussuche hätte ich ihn fragend angeschaut.

      Nur eine halbe Stunde von unserem Haus entfernt befindet sich das Naturschutzgebiet “Maplewood Conservation Area”. Schon am Eingang gab es mehrere Informationsschilder; unter anderem eines zur Identifizierung von Vögeln und eines mit Tieren, die im Dezember bereits gesichtet wurden. Neben den verschiedensten Vögeln stand auch Schwarzbären mit zwei Ausrufezeichen da. Ich zögerte kurz aber fand dann mehrere Schilder daneben, die das Verhalten erklären, wenn einem ein Bär begegnen sollte und generell über die Lebensweise von Bären aufklärte. Nachdem die hauptsächlich beerenfressenden Bären dort so sympathisch rüber kamen, ging ich weiter.

      Zuerst dachte ich, dass ich wegen des starken Regens nur Enten sehen werde und wollte einfach nur einmal den äußersten Weg gehen. Nachdem ich dann aber doch ein super schönes Blacktale Deer beobachten durfte, ging ich das gesamte Wegenetz ab. Am Ende sah ich auch noch riesige schwarze Eichhörnchen, Schwarzkopfmeise und einen Kanadareiher.

      Die Vegetation in diesem Sumpfgebiet war auch mit den moosbedeckten Bäumen und Farnen schön anzusehen und am Ende war ich sehr froh auch bei Regenwetter raus gegangen zu sein.
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      Wie toll! Ach, wie ich Dich doch beneide? Hier ist dummes Weihnachten u. ich muss mich um ideotische Alltäglichkeiten kümmern? Dennoch, Frohe Feste u. ganz liebe Grüße von Hanna

      12/24/19Reply
       
    • Day322

      Fröhliche Weihnachten

      December 24, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 1 °C

      Liebe Familie, Freunde, Leser, Fotoangucker,

      ich reise gern und viel. Allerdings verbringe ich Weihnachten am liebsten zu Hause. Vor genau 10 Jahren hab ich mein erstes und bisher einiziges Weihnachten fernab von daheim gefeiert, in Chile, bei 37°C bei einer Chilenisch-Italienischen Familie.

      Dieses Jahr wiederhole ich dieses Ereignis, verbringe den heiligen Abend jedoch mal ganz anders: bis 20 (vorauss. 22) Uhr arbeiten wir auf dem Weihnachtsmarkt. Im Anschluss macht sich ein kleiner Haufen auf zu uns nach North Van - zusammen mit Helena und Tea aus München.

      Den ersten Weihnachtsfeiertag sind wir dann zu meiner kanadischen Familie eingeladen. Ein traditionelles Truthahnessen.

      Auf diesem Wege wünsche ich euch von Herzen ein wunderschönes, stressfreies Weihnachtsfest im Kreise eurer lieben (evtl. via Skype ;-) ) und im Anschluss erholsame Feiertage.
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    • Day13

      Weihnachten in Vancouver

      December 24, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 5 °C

      Dieses Jahr war Weihnachten ganz anders und obwohl ich in der Adventszeit noch alle Posaunenchoreinsätze mitgemacht hatte, fehlte mir irgendwas. Da Kathi am Heiligabend tagsüber arbeiten musste, gingen Tea (die übrigens am 23.12. zu unserer WG aus Deutschland dazugekommen ist) und ich in die Stadt. Irgendwie zog es uns aber mehr in die Natur und so bestaunten wir im Stanley Park riesige Bäume! Der größte Park Vancoucers erinnert auch mehr an einen Wald... den Rückweg gingen wir wiederum Strand entlang, der ebenfalls zum Park gehört. Das ist übrigens auch gerade das faszinierende an Vancouver: man ist so schnell in der Natur und gleichzeitig noch in der Stadt!

      Am Abend stellten wir einen großen Topf Chili con carne auf den Herd, wärmten Glühwein auf und hatten einen wunderschönen Abend mit Kathi und einigen Arbeitskollegen von ihr. Wir saßen noch bis 5 Uhr Kartenspielend am Tisch und hatten eine tolle Zeit - aber irgendwie fühlte es sich nicht wie Weihnachten an.

      Am nächsten Morgen - oder eher Mittag - machten Tea und ich eine kleine Wanderung (was ein eigener Blogeintrag wird). Danach fuhren wir zu Kathis „kanadischen Familie“, da wir hier zum Weihnachtsessen eingeladen waren. Hier fand ich genau das was ich gestern noch so vermisst hatte: Wir verbrachten einen wunderbaren Abend, bei super gastfreundlichen Menschen. Dazu gab es sehr leckeres Essen und auch von uns mitgebrachte deutsche Plätzchen und Stollen. Das einzige was jetzt noch fehlte war ein Weihnachtsgottesdienst... aber leider hatte ich in Vancouver keinen nach meinem Geschmack finden können.
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    • Day19

      Lynn Canyon and Rice lake

      June 17, 2017 in Canada ⋅ ☁️ 15 °C

      Heute ging es wieder raus an die frische Luft.
      Wir nahmen den Bus von Phibbs Excange und machten uns auf den Weg zum Lynn Canyon und von dort aus weiter zum Rice lake.
      Es war traumhaft! Die Landschaft, die Ruhe und der toll ausgebaute Wanderweg liess uns aus dem Stadtalltag entfliehen. Den Rice lake loop schafft man gut in 40 Minuten wenn man nicht so herumtrödelt wie wir 😆

      🌲 🐻 🎒 📷
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      Irene Blank

      Liebi gnüss dini ziit wo du na häsch. Aber ich freue mich au, wenn du wieder im land bisch. 💕

      6/18/17Reply
      Peter Zähner

      Ich schliesse mich einfach der Irene an...

      6/18/17Reply
      Irene Blank

      Gäll peter mir vermissed eusi lara?

      6/18/17Reply
      2 more comments
       

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