Canada
The Basin

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Travelers at this place
    • Day3

      being all sophimistimicated

      August 22, 2016 in Canada ⋅ ⛅ 21 °C

      After the huge American breakfast and extra couple hours back in bed failed to cure the hang over I thought I should probably stop laying about doing nothing and go explore the imaginatively named "the rooms", st John's local museum.

      Fascinating exhibit on Newfoundland's contribution to WWI (yes mother I know how into WWI Graham is and yes I took extra photos that I'll email separately), stunning views from the third floor cafe with decent wine and lovely seafood chowder Aaaaaand not much else, oh well nice way to spend an afternoon
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      Jamie Jardine

      Hi, glad you made it there safely, we just got back from a nice Tuscan holiday, we saw a lot of stuff but no dogs in boxes love from rob Paula Jamie and Oliver

      8/22/16Reply
      Gone walkabout

      Ha ha ha, you haven't lived then

      8/22/16Reply
       
    • Day57

      Fotos "Morgenstund hat Gold im Mund"

      April 3, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 0 °C

      Signal Hill am Morgen

      In 15 Minuten kann man bereits aufm Gipfel sein. Es gibt dafür super viele Wege; alle relativ kurz, aber wenn man sie zusammenhängt, kann man schon was draus machen.

      Das Johnson GEO CENTRE trägt sicher einiges für die Schönheit des Areals bei. Das Centre ist eine gemeinnützige Organisation, die sich dem Erhalt und der Verbesserung der Natur Neufundlands und Labradors verschrieben hat. Ein schönes Gebäude und man kann einiges über die Gegend lernen. Ein bißchen erinnert es mich an die Supernova in Garching. Es ist mit Sicherheit einen Besuch wert.

      https://www.geocentre.ca/
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      Traveler

      ok. ich hab die virtual tour gemacht. dann muss ich ja nicht mehr hin 🙃

      4/3/19Reply
      Traveler

      😆 Ja, das ist natürlich das gleiche 😆😆

      4/4/19Reply

      Adler sofort gefunden - trotz Minibildschirm 😉 // Vroni

      4/9/19Reply
       
    • Day84

      Karma in St. John's

      April 30, 2019 in Canada ⋅ 🌬 2 °C

      Das Leben besteht aus einer Aneinanderkettung von Zufällen. Bei mir scheint sich das Warten und der Glaube daran, dass sich alles so zusammenfügt, wie es sein soll ein weiteres Mal bewährt zu haben. Ich habe nun einen Plan, wie es bis Ende Juni weitergehen soll. Einen weiteren Plan B entwerfe ich nötigenfalls, wenn es soweit ist.

      Plan A bestand aus
      1) Auto kaufen in St. John's,
      2) quer über die Insel reisen bis in den hohen Norden,
      3) die Fähre nach Labrador nehmen,
      4) Torngat National Park besuchen,
      5) über Québec ganz aus dem Osten einen Roadtrip nach Toronto machen

      Nachdem mir die Salsatänzer mit ihrem Rat, ein gutes Auto für die Schotterstraßen in Labrador zu kaufen einige Sorgenfalten auf die Stirn gezaubert hatten, will ich doch etwas mehr über den Tripp herausfinden. Ich hatte mir bislang überhaupt keine Gedanken gemacht. Eine umfangreiche Internetrecherche ergibt, dass der Torngat National Park auf dem Landweg nicht erreichbar ist. Uff! Also fliegen? Dieser um die 5000C$ teure Wochentripp würde meine Low-Budget-Kasse derart sprengen, dass ich im Anschluss postwendend nach Hause paddeln könnte. Auch der Automarkt gibt nicht viel her. Ich bin ziemlich entäuscht. Mindestens eine volle Minute lang. Dann explodiert der kreative Teil meines Gehirns und bastelt neue mögliche Konstellationen zusammen. So entsteht eine neue Route, Plan B:

      Plan B = neuer Plan A
      1) kein Auto kaufen
      2) mit Bus / als Anhalter 3-4 Stopps in Neufundland ansteuern
      3) mit der Fähre nach Nova Scotia
      4) mit dem Zug nach Montréal
      5) Autokauf in Montréal oder Toronto
      6) mit dem Auto oder Zug nach Toronto
      7) Spartan Race in Toronto

      Sofort ab ins Internet (es ist Discount Tuesday bei Via Rail) und die Preise abchecken - alles im akzeptablen Bereich. Als ich die Buchung für das Ticket nach Montréal (nur 45C$) durchführen möchte, klingelt es an der Tür und als ich öffne, steht mein Alternativplan B vor der Tür.

      Alternativplan B ist ein unangemeldeter Gast, ein "walk-in". Ich checke ihn zusammen mit meinem "Azubi" ein und wir haben alle viel Spaß. Scheint ein normaler Mensch zu sein. Durch Zufall kommen alle Hostelgäste im Flur zusammen und wir beschließen, einen Spieleabend zu veranstalten. Auf dem Weg zum nahe gelegenen 'Corner Store' "Needs" finde ich heraus, dass unser Walk-in aus Wolfville kommt (was für ein Zufall). Ich springe in dieser Geschichte auch sogleich zum Frühstück am nächsten Morgen, denn da erfahre ich, dass der Walk-in einen ausgebauten Campervan hat, den er nicht mehr braucht. Und nachdem es nicht schon genug Zufälle sind, kommt er auch noch aus BC, genauer gesagt, Vancouver Island. Also genau dort, wohin ich Maple Syrup liefern soll. Theoretisch kann ich dann auch den Van im Garten der Eltern abstellen, schlage ich vor, und bekomme kein 'nein' als Antwort.

      Das Ganze klingt jetzt zu schön um wahr zu sein, aber ich gehe im Moment einfach mal davon aus, dass dieser Plan, mein neuer Plan A wie folgt durchgeführt werden kann:

      Plan A3:
      1) kein Auto kaufen
      2) mit Bus / als Anhalter 3-4 Stopps in Neufundland ansteuern
      3) mit der Fähre nach Nova Scotia
      4) Autokauf in Wolfville / Besuch meines Kalbes (hatte ich erwähnt, dass das erstgeborene Kalb auf "meiner" Ranch nach mir benannt wurde?) und KFC / Einsammeln von Ahornsirup beim Nachbarn
      5) Roadtrip nach Toronto
      6) Spartan Race in Toronto
      7) Arbeiten auf Pferdefarm in Ontario
      8) Schwester einsammeln in Toronto -> Roadtrip

      Ich plane nun meine Zeit in Neufundland. Es ist noch etwas frisch hier, die Campingplätze in den Nationalparks machen erst Mitte Mai auf und im Moment möchte ich auch ehrlich gesagt nicht im freien Nächtigen, auch wenn es nur noch gering unter den Gefrierpunkt geht.

      Ich beschließe, die erste Mai-Woche ins Hostel nach Bonavista zu fahren, um dort Eisberge zu bewundern und dann noch 2 Wochen auf einer kleinen Hobbyfarm mit Ziegen, nem Pferd, Hühnern und Hunden zu verbringen. Dann hab ich noch etwa 2 Wochen, um die Nationalparks zu durchwandern, bevor ich zurück nach Nova Scotia reise, um mein Auto, den Ahornsirup und meine neuen aus Deutschland gelieferten Barfußschuhe abzuholen.

      Die nächsten Tage und damit meine letzte Woche in St. John's vergeht relativ schnell. (Hostel-)arbeit, Yoga, Museumsbesuche, Barbesuche, Salsaabende. Es ist immer was los.

      Der Winter hält nochmal kurzen Einzug und verwandelt die Stadt in ein romantisches Eiskunstwerk. Sowas habe ich noch nie gesehen! Da kann nicht mal das Museum "The Rooms" mithalten. Ich schaue von dort lieber aus dem Fenster über die zugefrohrene Stadt. Ein Meisterwerk der Natur!

      Ganz besonders ist der Kinoabend im Cineplex St. John's. Wir haben Tickets für Dienstag Abend reserviert. Ganz wie daheim gibt es am Dienstag vergünstigte Tickets. Wir wollen D-Box ausprobieren, daher ist das ideal. Wir sparen uns 10C$. Es kostet immer noch 18C$ (12€), plus die 8C$ Popcorn. Aber zumindest ist das reingeschmuggelte Bier günstiger gewesen. Und der Film - Avengers Endgame - dauert immerhin 3 Stunden. Ich trau mich fast nicht, mein Bier zu öffnen. Alkohol ist wohl verboten hier im Kino, zumindest sehe ich nur Pepsi & Co. in den Getränkehaltern. Was für ein spaßbefreites Land! Ach nein, sie haben ja erst Cannabis legalisiert. Ich kann den Geruch ehrlich gesagt schon nicht mehr ausstehen. Bei uns im Hostel wird geraucht, was das Zeug hält. Ich bin fast jeden Tag high nur vom Passivrauchen des Zeugs. Ich bin halt nicht so der Mensch, der runterkommen möchte, daher hab ich es in den drei Monaten seit ich hier bin tatsächlich noch nicht geschafft, das Zeug zu rauchen.

      Zurück ins Kino. Die D-Box-Sitze sind ganz cool. Anfangs denke ich, hinter mir sitzt ein unruhiges Kind, dass mir immer in den Sitz tritt. Aber nein, ich hab für dieses Erlebnis bezahlt! Bei den Kampf- und Flugszenen ist es aber schon ziemlich genial!

      Ich denke, das wars dann erst mal zu St. John's. Es war anders als ich es mir vorgestellt hatte, obwohl ich nicht mal weiß, WAS ich mir vorgestellt hatte. Wahrscheinlich so, wie in Irland. So ist es aber nicht. Zumindest nicht im Winter. Trotzdem war es eine unvergessliche Zeit.
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      Traveler

      Das Zeugs musst nicht Rauchen 🚭 ist ekelig 🤪 Wünsch dir noch viel viel Spaß genieß es 😘

      5/3/19Reply
      Traveler

      Danke! Ich backe lieber mal ;-)

      5/3/19Reply
      Traveler

      Heb mir ein Stück auf 😂😂😂😂

      5/3/19Reply
      2 more comments
       
    • Day64

      Fort Amherst - Lighthouse

      April 10, 2019 in Canada ⋅ ❄️ 2 °C

      Es wird langsam zur Gewohnheit, mit der Sonne im Gesicht aufzuwachen. Daher planen wir einen Trip zu dem Leutturm, auf den man von Signal Hill hinüberblickt. Es ist der älteste Leuchtturm Neufundlands.

      Die Tour verläuft entlang des Hafens, und zurück auf der anderen Seite. Wir kommen an einen Ausläufter des "Great Trails". Genauer gesagt keinem Ausläufer, sonderm dem Startpunkt des Trails. Der Great Trail ist ein 2017 eröffneter Weitwanderweg, der sich quer durch alle 13 Provinzen / Territorien Kanadas zieht. 24.000 km stehen zum Wandern, Langlaufen, Paddeln, Reiten etc. zur Verfügung. Teilweise verläuft der Weg auf bereits bekannten Wanderwegen. Außerdem wurden stillgelegte Bahnstrecken zum Wanderweg umgestaltet. 25 Jahre stecken in der Planung und Gestaltung des längsten Freizeitpfades der Welt. In Neufundland läuft der Trail etwas unter 900 km quer durchs Land auf einer alten Bahnstrecke, von Port aux Basques nach St. John's - also in etwa die Strecke, die ich in 13 Stunden mit dem Bus gefahren bin.

      Wir lösen uns von der Info-Tafel und wandern weiter Richtung Leutturm. Schön ist anders - der Weg geht an der Straße lang. Dazu ist es mittlerweile bewölkt und ein kalter Wind weht uns um die Ohren.

      Kurz vor dem Ende der Straße ist die Abzweigung auf den ECT Richtung Cape Spear. Hier werde ich also loslaufen (puh, schon mal ne halbe Stunde rennen, bis ich erst auf dem Weg bin)

      Als wir den Leutturm erreichen, genießen wir den Ausblick hinaus aufs Meer. Unter dem Leutturm sind einige mit Grafitti überzogenen Ruinen und Kanonen. Diese stammen aus dem 2. Weltkrieg und dienten der Abwehr deutscher U-Boote. Schon eine krasse Vorstellung, dass die deutschen Streitmächte bis hierher gekommen sind:
      https://www.youtube.com/watch?v=6ShsZOyp25Q
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      Traveler

      Sieht sehr Windig aus 🤷🏼‍♀️

      4/13/19Reply
      Traveler

      Ist es auch meistens

      4/16/19Reply
       
    • Day48

      Late Night Drinks

      September 19, 2017 in Canada ⋅ ⛅ 16 °C

      At night we did an after dinner drink tasting with one of our favorite bartenders. As we are crossing the Atlantic Ocean it was quite bumpy. This bar is in the front of the ship so it was totally empty except for us. Interestingly our favorite drink was called The Stabilizer🥃.Read more

      Traveler

      Stabilizers?!? Too funny. Hope you don't have those high seas that Sheri and Jerry experienced. Hang on.

      9/20/17Reply

      OH that is too funny!!! To think you two were the only ones in the bar!!

      9/24/17Reply

      Glo....

      9/24/17Reply
       
    • Day31

      1 Juli Canada Day

      July 1, 2022 in Canada ⋅ ⛅ 16 °C

      Heute ist Nationalfeiertag in Canada. Also hieß es ab in die Waterstreet. Hier gibts viele Kneipen umd Livemusik.
      Genau der richtige Abschluss!
      Aber Neufundland, wir kommen wieder!

      Traveler

      Vielen Dank für die tollen Eindrücke und Momente. Ich bin praktisch mitgefahren.

      7/1/22Reply
      Traveler

      I like, hut ab. Kerstin 👍🏻

      7/1/22Reply
       
    • Day50

      St John's, Newfoundland

      September 21, 2017 in Canada ⋅ ⛅ 13 °C

      Today we toured St. John’s, the capital of Newfoundland, whose harbor was the center of cod fishing and trading. We drove to Cape Spear, the most easterly point in North America, with magnificent views of the city and coastline.
      Along the way we stopped at Petty Harbor, one of the oldest fishing harbors in North America.
      Signal Hill was our next stop and is referred to as “The Lookout”. It was also where Marconi received the first wireless transatlantic signal in 1901.
      Now we have been on the most westerly point in Europe and the most easterly point in North America.
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    • Day210

      Canada, Newfoundland

      October 16, 2014 in Canada ⋅ ☁️ 8 °C

      Lukas Stritt
      "I hope to remain happy even on a cloudy day. It rains a lot here in Newfoundland, and this picture reminds me of it. I always try to stay positive even when it's rainy or dark outside. Because true happiness comes from the inside."Read more

    • Day119

      St John's In Sunshine

      November 22, 2017 in Canada ⋅ ☀️ 3 °C

      We woke this morning to sunny skies - not a cloud in the sky. The gale force winds of last night had abated to a strong breeze and so it was time to explore St. John’s.
      Along Duckworth Street, down George (party street - more pubs in this street per capita than anywhere else in North America - what an accolade!), back on Water and out to Signal Hill to investigate the colourful houses perched above the harbour on the Upper, Middle and Outer Battery Roads. We continued out along the headland track when the sun began to set and we decided it was probably wise to head back before the light failed.
      Great day.
      These photos were taken from our apartment and along our downtown walk before heading out along the Battery.
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    • Day7

      St. Johns

      July 9, 2018 in Canada ⋅ ⛅ 22 °C

      Day seven. The ferry purged us from it’s bowels at 10am and we were in Newfoundland. The juxtaposition of the cramped ferry and the wild desolate surroundings we found our selves in was not lost on me. From the colon to the forest floor, we were free...
      We had an hour and a half drive to St. John’s, but our quandary was time as it most always is. We had 3 hours to kill before we were allowed to take up residence in our new dwelling, so after a brief meeting that we had no part in, it was decided we would spend that time looking at goats and smelling their shit...to the petting zoo we go!
      To be fair it was also a huge produce farm and market of sorts, the goats along with the Emu’s, bunnies, Eeyore, ice cream, and sandboxes were all well thought out and designed to entrap us and rob us of all our pocket change. It worked. Thankfully they had carrots and eggs that we bought so we wouldn’t starve in the big city tonight.
      Finally, being allowed to enter our rental we found the townhouse without issue and debated on who would get what bedroom and all the pros and cons of each option. We celebrated our accomplishment by walking to a little coffee shop nearby then to an over crowded park that must have been in the middle of some camp outing...I believe all the kids in this city were there, all being polite and nice to one another...it was unsettling.
      Heather, James, and I escaped and drove up to Signal Hill, a national historic site that overlooks the surrounding bay and the city of St. John’s. It was beautiful and of course windy as hell. James had been really struggling most of the day, he was cranky and irritable and frankly just a little unstable...reminded me of a 3 year old...humm. But he did enjoy the view I think, a really big red boat went through the the little harbor creating a perfect photograph and he said, “boat”.... he was really excited.
      To capitalize on his good mood we took him to a local brewery called Quidi Vidi. It was oh so tasty and beautifully snuggled in a small little harbor in St. John’s. James did us a huge favor and didn’t scream the entire time were there, letting us fully enjoy our craft beers and for a time, forget about all the struggles that come with traveling with a toddler.
      From there we drove to a local grocery store that was beautiful. I’ve never written those words before but it’s true. It was big, somewhat out of place, and had all the goodness we were after. They even had a escalator for the grocery carts.... and I thought I’ve seen it all.
      Home now, dinner was prepared, ( it was vegetarian....”what?” Meat is bad...) and James didn’t disappoint by preforming one last encore. He is now passed out from all of that work and dreaming of sabotage and mayhem, just like all boys his age. Tomorrow brings new things, and we’ll be first in line.
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    You might also know this place by the following names:

    The Basin

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