China
Wangjing

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Travelers at this place
    • Day57

      Tour durch 798 - Art District

      August 24, 2019 in China ⋅ ☀️ 33 °C

      Heute ging es auf Streifzug durch den Stadtteil 798, bekannt auch als "Art District". Ein ganzer Stadtteil voller Strassenkunst, Galerien und Subkultur - eine große Version des Karo-Viertels. Durch die Bekanntheit allerdings auch schon touristisch genutzt, gibt es auch jede Menge Cafés und ein paar Restaurants, die deutlich hipper sind als anderswo in Beijing. Es gab viel zu entdecken und für Hobbyfotografen ist der Stadtteil ein Paradies - Skulpturen, Street-Art, interessante Menschen und eine inspirierende Atmosphäre. Überall wird gepost für das perfekte Foto (darunter waren vermutlich auch einige Influencer). Es gab sogar mehrere "Galerien" die extra für Fotoshootings ausgerichtet waren. Und so versuchten auch wir uns im Chinastyle Posen... alle Fotos bekommt ihr aber nicht zu Gesicht. 😜Read more

      Super Fotos Mama

      8/27/19Reply

      😍😍👍👍👍. MA

      8/27/19Reply
      Traveler

      Treffen wir uns nächste Woche in Hanghzou?😜

      8/28/19Reply
       
    • Day1

      你好 - Nihao Beijing

      August 22, 2019 in China ⋅ ⛅ 21 °C

      ‚Ich möchte unbedingt mal auf einem Langstreckenflug in der Business Class sitzen‘ - was für ein absurder Wunsch! Kein Weltfrieden, keine Modelfigur - nein, Business Class! Und nun sitz ich hier in der Business Class auf dem Weg nach Peking. Schnell wird so mein Business Trip zu einem privaten Erlebnis: Ein 2000€ Flug, den ich mir privat niemals leisten würde, ein Land, welches nicht gerade auf meiner Top 10 ‚must-see‘ Liste steht. Und gerade deshalb ist die Vorfreude riesig und die Nervosität steigt. Ich habe weder Ahnung von der Kultur noch von der Geschichte, mein Chinesisch ist limitiert auf ‚Hallo‘ und Menschenmassen find ich eigentlich auch nicht so angenehm. Endlich lerne ich also was über die Kultur und Geschichte, ich nehme mir vor jeden Tag ein weiteres chinesisches Wort zu lernen und alleine bin ich in Peking ganz sicher nicht. Könnte mich durchaus schlimmer treffen, oder?
      Vor der Business Class kommt natürlich der Aufenthalt in der Business Lounge. Essen, trinken, trinken, trinken, essen, trinken - und das alles umsonst. Um mich in den Schlafmodus zu bringen beschränkte ich meinen Alkoholkonsum auf ein Glas Rotwein, die Lebensmittelaufnahme möchte ich nicht weiter konkretisieren.
      Mit dem Gang ins Flugzeug war die Zweiteilung der Passagiere nun kaum mehr zu übersehen. Business-Class Passagiere biegten rechts ab in den zweiten Stock des Airbus - und somit auch meine Wenigkeit. Ich muss sagen, der Flug war eindeutig zu kurz! Wie soll man es innerhalb von 8 Stunden bitte schaffen zu essen, zu trinken, Filme zu schauen und dann auch noch zu schlafen? Unmöglich! Und so landetete ich ziemlich müde in Peking, aber ich muss zugeben: Es war ziemlich toll und jeden (fremden) Cent wert! Hallo China. Zur Begrüßung gab ich China in zweifacher Ausführung meine durchaus schönen Fingerabdrücke zur Archivierung, bevor ich mit dem ‚Automated People Mover‘ (Das Wort ‚Train‘ zu nutzen wäre ja auch zu simple) zur Gepäckausgabe fuhr. Ich schmiss mir meine Businesskleidung über und ließ mich zum Workshop kutschieren. Alles vollkommen unproblematisch - quasi unaufregend und langweilig. Ich hatte befürchtet, dass das ganze komplizierter werden würde. Aber nein. Nach Abschluss des Workshops fuhr ich ins Hotel - das mit kleinem Abstand luxuriöseste Hotel in dem ich bis Dato übernachtete. Ich mags schon, aber wer zur Hölle braucht das alles? Meine kleptomanischen Züge! Diese wurden sowohl auf dem Flug als auch im Hotel vollkommen befriedigt - alles mitnehmen was geht. Um 19:30 Uhr klingelte es. Ja, ich habe eine Klingel! Ein nach House-Keeping aussehender junger Mann stand vor der Tür und brabbelte etwas, das ich nicht verstand. Ich versuchte ihm mitzuteilen, dass ich erst vor wenigen Minuten eingecheckt habe und nun wirklich kein Housekeeping bräuchte. Ich lies ihn dennoch rein und schaute gespannt was er denn nun vorhatte. Seine To-Dos: Bett machen, Klimaanlage anmachen, Gardinen zuziehen, Bettlicht anmachen, Fernbedienung auf das Nachtschränkchen legen, Wasserglas und Wasser hinstellen, Badvorleger vor die Badewanne und Dusche legen...mein Zimmer wurde quasi bettfertig gemacht. Wer hat sich denn so einen Schmarn ausgedacht? So richtig weiß ich nicht, was ich davon halten soll. Ich dachte ich bin schon ein großen Mädchen und könne das alleine. Nun gut, noch 6 mal wird es diesen sogenannten Turndown-Service geben und ich werd es wohl über mein Zimmer ergehen lassen. Jetzt gehts erstmal ins Bettchen. Was habe ich für ein Glück, dass mein Bett bereits bettfertig ist! Wie schön wäre es, wenn jetzt noch jemand kommen würde um mich abzuschminken und um meine Zähne zu putzen...
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      Traveler

      Das liest sich wieder wie ein Bestseller....Kaddha on tour.... 😍

      8/26/19Reply
       
    • Day5

      Zàijiàn China.

      August 26, 2019 in China ⋅ ☁️ 25 °C

      Eine Dienstreise ist schön, aber man darf natürlich auch nicht vergessen warum man vor Ort ist. Dementsprechend bestanden die letzten Tage aus viel Arbeit und viel leckerem Essen.
      Dadurch, dass ich mit Asien im Allgemeinen schon sehr vertraut bin, war diese Reise tatsächlich kein Kulturschock. Nichtsdestotrotz ist Peking für mich besonders gewesen, denn auch hier fallen einige Verhaltensweisen sehr auf. In China gilt wahrscheinlich genau das gleiche wie in anderen asiatischen Ländern – der Verkehr ist der Horror, die Kommunikation schwierig. Aber genau deshalb macht das ganze sehr viel Spaß. Daher folgt eine kurze Zusammenfassung meiner Eindrücke:
      - In Peking sind überall Menschenmassen. Überall. Menschen.
      - Peking ist sehr sauber, kein einziges vom Baum heruntergefallenes Blatt liegt auf dem Boden. Warum? Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen – gefühlt hat jeder einen Job. Auch wenn es nur darum geht Blätter aufzusammeln oder den Fahrstuhlknopf zu betätigen.
      - Sicherheit (nicht auf den Straßen) wird großgeschrieben – alles wird überwacht, alles wird kontrolliert.
      - Die Sicherheit im Taxi ist allerdings nicht gegeben, denn anschnallen kann man sich nicht. Dafür ist die Fahrt günstig. Man kann eben nicht alles haben.
      - Über eine rote Ampel zu gehen ist sicherer als sich auf die Grünschaltung zu verlassen.
      - Die Frauen sind alle magersüchtig. Chinesische Männer stehen nämlich nur auf dürre Frauen – die Europäerinnen sind Ihnen viel zu dick.
      - Dahingegen sind Männer genau das Gegenteil und zeigen Ihren Wohlstandsbauch gerne in aller Öffentlichkeit – unbedeckt versteht sich.
      - Abgesehen von dem Wohlstandsbäuchlein ist auch das laute Hochziehen von Rotze und das anschließende Ausspucken sehr sexy.
      - Frauen kleiden sich sehr stilvoll. Das ganze Geld steckt anscheinend in Kleidung, dafür muss eben beim Essen gespart werden.
      - Auch wenn alles chaotisch wirkt, gibt es ganz klare Fahrstuhlregeln. Man reiht sich ein und steht mit dem Blick zur Fahrstuhltür – unabhängig davon, ob der Fahrstuhl voll ist oder man nur zu dritt drinsteht. Die Parallelität zur Fahrstuhltür erscheint äußerst wichtig.
      - Die Frauentoiletten werden nicht ausschließlich für gewisse Geschäfte herangezogen. Dadurch, dass man schon mal 20 Minuten warten muss, bis eine Toilette frei wird, man aber keinen Mucks aus der Kabine hört, ist der einzig logische Gedanke, dass viele einen Power-Nap auf der Toilette veranstalten. Ziemlich blöd für Leute mit einer schwachen Blase.
      - Im Gegensatz zu den Deutschen, bedanken sich die Chinesen immer für alles. Man fühlt sich zwar wertgeschätzt, aber tatsächlich manchmal ein bisschen veräppelt. Das was die Deutschen gar nicht machen, machen die Chinesen zu viel.
      - Das Essen ist sehr lecker. Logisch, denn es besteht aus einer guten Kombination von Fett & Knoblauch.
      - Die App WeChat ist überlebenswichtig. Sie ist eine Mischung aus Whats-App, Uber, Instragram und Pay-Pal – Ja! Kein Mensch zahlt mehr mit Bargeld in China, alles wird mit WeChat per Handy bezahlt. Super easy – nur schade, dass wir diese Funktion nicht nutzen können, da ein chinesisches Bankkonto nötig ist.
      Zusammenfassend ist zu sagen, dass Peking eine sehr interessante Stadt ist und definitiv einen Besuch wert ist. Natürlich hatte ich besonders Glück, denn ich hatte nur einen Smog-Tag und ansonsten strahlenden blauen Himmel. Mein Fazit würde sicher anders ausfallen, wenn ich jeden Tag Kopfschmerzen vom Smog gehabt hätte. China – ich komme wieder!
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    • Day2

      Es geht hier nur ums Essen.

      August 23, 2019 in China ⋅ ☀️ 31 °C

      Der Wecker klingelte,"Curtains"-Button wurde gedrückt und schon öffneten sich die Gardinen und ich sah wie Peking im Sonnenlicht erwachte. Ich bin tatsächlich in Peking. Das klingt schon ein bisschen abstrus, aber so langsam gewöhn ich mich an diesen Gedanken. Meine Nacht war relativ kurz, aber wirklich sehr angenehm. Ich habe beschlossen das Frühstück in Peking grundsätzlich auszulassen. Natürlich würde es mich interessieren wie das 32€ Hotel Buffet aussieht, aber die Kalorien spare ich mir lieber. Bloß kein Gewichts-Risiko eingehen. Seit dem Mittagessen hat mich China auch mit seinem Essen überzeugt. Keine Ahnung, was das alles war - aber es war unglaublich lecker, sehr fleischlastig, relativ scharf und vor allem viel. Das mit den Stäbchen sieht zwar äußerst unbeholfen aus, aber das wird von Mal zu Mal besser. Als die Garnelen serviert wurden, habe ich dankend abgelehnt. Als mich eine chinesische Kollegin fragte, ob ich denn keine Garnelen mögen würde, sagte ich dummerweise, ich wolle keine Garnelen essen um zu vermeiden, dass unter meinen Fingernägeln den ganzen Tag Garnelenreste kleben. Das hätte ich mir definitiv sparen können. Daraufhin nahm sie nämlich eine Garnele und pellte sie für mich. Mir ist generell wenig peinlich, aber das war mir sehr unangenehm. Nächstes Mal halte ich einfach den Mund. Nichtsdestotrotz war das Essen atemberaubend. Abends ging es dann ganz traditionell in ein Peking-Enten-Restaurant. (Ich wusste schon, warum ich das mit dem Frühstück besser lassen sollte) In diesem Restaurant saßen nur Chinesen und die Peking Ente wurde richtig zelebriert. Vor den Augen aller Hungrigen wird die Pekingente in verschiedenen Schritten serviert. Zuerst kommt das gute, dann das weniger gute Fleisch. Konkret bedeutet das: Erster Enten-Gang bestand aus der reinen Speckschwarte. Diese wird in Zucker getunkt und gegessen. Lecker, aber fettig. Als zweiter Enten-Gang wird dann das Beste Stück der Ente serviert. Dieses tunkt man in Sojasoße, packt es in einen kleinen Fladen, fügt Zwiebeln hinzu, rollt alles zu einem Wrap und isst es dann - wohlgemerkt alles mit Stäbchen. Wirklich sehr, sehr lecker. Das gleiche Prozedere wird mit dem dritten Enten-Gang vollzogen, nur mit anderem Enten-Fleisch. Ehrlich gesagt, habe ich keinen Unterschied geschmeckt. Schande über mein Haupt! Zuletzt gab es schließlich den Kopf des guten Tieres - den hat niemand angerührt. Abgesehen von der Ente gab es noch unzählige andere Leckereien. Ein Paradies! Interessant war es zu sehen, dass nirgends gebratene Nudeln geschweige denn Eierreis angeboten wurden. Das richtige Chinesisch ist auch wirklich so viel leckerer! Anschließend ging es noch in einen Tee-Laden, denn ein Kollege wollte sich noch mit gutem chinesischen Tee eindecken. Aus diesem kurzen "mal gucken" wurde eine Teezeremonie von 1,5 Stunden. Die Verkäufer waren unglaublich gastfreundlich und nett - zum Glück hatten wir eine chinesische Kollegin dabei, die fleißig alles für uns übersetzte. Oolong Tee, grünen Tee, schwarzen Tee und Jasmin Tee durften wir genüsslich aus kleinen chinesischen Schälchen probieren. Das war eine sehr schöne Erfahrung und ein guter Abschluss. Dadurch, dass ich am nächsten Tag wieder früh rausmusste, beschloss ich zurück ins Hotel zu gehen.Read more

    • Day14

      Lacrosse und Kunst

      October 29, 2016 in China ⋅ 🌙 6 °C

      Heute haben wir Bianca und Thorsten beim Lacrosse Spiel zu geschaut. Danach haben wir die beiden bei Ihren Teams gelassen und sind mit dem Taxi zum 798 Art Factory gefahren. Das ist ein stillgelegtes Fabrikgelände das sich zu einer Künstlerszene entwickelt hat.Read more

    • Day5

      798

      July 9, 2017 in China ⋅ ☀️ 32 °C

      798 ist ein Künstlerviertel in Peking, das sich in einem alten Fabrikgelände befindet. Es gibt hier Gallerien mit Ausstellungen. Außerdem gibt es viele kleine Geschäfte und Cafés. Auf den Straßen sind viele Kunstwerke zusehen, wie verschieden Skulpturen und Graffiti an den Wänden. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht einfach entspannt durch die Straßen zu schlendern und die Kunst zu betrachten. Am Abend waren wir noch lecker Jiaozi essen. Ein typisch chinesisches Gericht. Es sind kleine Teigtaschen die es mit allen möglichen Füllungen von süß bis deftig gibt. Am besten haben mir die mit schokoladen Füllung geschmeckt.Read more

    • Day14

      Rollkuchen in Beijing

      April 6, 2018 in China ⋅ 🌙 6 °C

      Rollkuchen in China are called youbing. It is eaten with pickled vegetables here but I still prefer watermelon with it!
      We four were the first to go to the airport so Risa travelled with us to get us through check in. We have appreciated her very much and will let her know we have arrived home safely.

      Had lunch at a place called O’Leary’s, thinking it would be pub food. Had quite a selection so Vic had a burger and I had a quesadilla and Corona!

      Our flight boarded late and we are expected to land at 11:37 in Vancouver and the next one is to board an hour later. Let’s hope we get through customs in time.
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    • Day4

      Olympic Park

      March 28, 2018 in China ⋅ 🌫 22 °C

      Quick stop at the Olympic Park and then lunch at a Tibetan restaurant before heading to the airport. Air quality index is 500 which our guide said is one of the worst she has experienced. You can see the haze in the pictures.Read more

    • Day4

      Beijing

      June 13, 2017 in China ⋅ 🌙 25 °C

      Beijing, China’s sprawling capital, has history stretching back 3 millennia. Yet it’s known as much for modern architecture as its ancient sites such as the grand Forbidden City complex, the imperial palace during the Ming and Qing dynasties. Nearby, the massive Tiananmen Square pedestrian plaza is the site of Mao Zedong’s mausoleum and the National Museum of China, displaying a vast collection of cultural relics.
      We were very fortunate because when we arrived there was minimal pollution over the entire time we stayed...quite hot but relatively clean air.
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    You might also know this place by the following names:

    Wangjing, 望京

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