China
Beijing

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Top 10 Travel Destinations Beijing
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417 travelers at this place
  • Day38

    Beijing - Great Wall of China

    October 14, 2019 in China ⋅ ☀️ 5 °C

    Le froid, la pluie et la fatigue ont gaché la journee hier. Heureusement, aujourd'hui le temps est magnifique. On ne pouvait esperer mieux pour remettre le moral au Beau Fixe et decouvrir enfin la Grande Muraille de Chine (portion Mutianyu). Magnifique...en prime montée en telesiege et une bonne descente en luge qui ont bien éclaté Vesper !Read more

    Marie

    Si il y a Un rêve en Chine... c’est bien celui-là... la Grande Muraille ! 😍

    10/14/19Reply
    Cecile Hrt

    C’est magnifique !

    10/14/19Reply
    Kat Jushka

    😍😍😍😍😍😍❤️❤️❤️❤️

    10/16/19Reply
    4 more comments
     
  • Day25

    Peking und die verbotene Stadt

    November 1, 2019 in China ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach einem super angenehmen Flug, sogar inklusive unerwartetem Frühstück im Flugzeug und BVB Werbung der Mongolischen Airline bin ich gestern in Peking gelandet.
    Nach dem ganzen Einreise-Heck-Meck 😊 und einer kleinen Zugfahrt zu meinem Gepäck ging es dann leicht übermüdet zum Hostel.
    Schade nur, dass ich erst den falschen Ausgang aus der Metro genommen habe und dann leider die falsche Adresse markiert hatte 🙄 Somit gab es dann einen Umweg von 2,5 km, mit vollgepacktem Backpack 😩
    Im Hostel endlich angekommen war der Tag für mich auch schon gelaufen.

    Heute nahm ich mir die Verbotene Stadt und Umgebung vor.
    Wow, also krasse hätte der Unterschied zwischen der Mongolei und Peking wohl nicht sein können 😂 so viele Menschen 🙈 und im Sommer tummeln sich da sogar noch mehr.
    Auf den Platz des Himmlischen Friedens passen sogar bis zu eine Millionen Menschen. Das wäre dann ca. einmal die Kölner Bevölkerung 😅
    Die verbotene Stadt mit Ihren ganzen Tempeln ist zwar sehr schön aber durch diese ganzen Menschenmassen brauch man leider Glück um mal ein Stückchen ohne Menschen zu sehen.
    Auch das Metro fahren ist wieder mal super easy und (wenn nicht gerade in der Rushhour) auch sehr entspannt.
    Ich bin gespannt was die nächsten Tage zu bieten haben.
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    Crisi Qube

    Heja BVB 😎

    11/2/19Reply
     
  • Day39

    Beijing (China 1/2)

    September 25, 2019 in China ⋅ ☀️ 27 °C

    Wir erreichen Beijing mitten in den Vorbereitungen zu den Feierlichkeiten des 70sten Geburtstags der Volksrepublik China. Der erste Eindruck: die Stadt ist wahnsinnig ordentlich, sauber und super organisiert. Ganz anders als erwartet, viel mehr progressive Weltmetropole als rückständiges Asien.

    Unseren ersten Tag verbringen wir damit bei bestem Wetter die Stadt zu erkunden. Wir durchstreifen den Temple of Heaven, spazieren um die verbotene Stadt herum und durch ein Stadtviertel voller kleiner chinesischer Häuser mit gemütlichen Cafes und Restaurants.

    Abends sind wir mit Danny verabredet um auf einer Foodtour den lokalen Spezialitäten näherzukommen. Wir starten mit gedünsteten Dumplings und kommen über gebratene Nudeln mit selbstgemachtem, geworfenem und handgezogenem Pastateig schließlich zu einem leckeren Esel-Sandwich. Klingt im ersten Moment vielleicht seltsam, schmeckt aber hervorragend...
    Unser Guide ist sehr nett, wie viele Einheimische denen wir begegnen und gibt uns gerne Auskunft über sein Leben in Peking und den USA, seine Leidenschaft fürs Essen sowie über die Herkunft der verschiedenen Gerichte. Politische Themen umgehen wir gezielt mit großem Abstand, in stiller Absprache. Sicher ist sicher, für beide Seiten.

    Am zweiten Tag brechen wir früh morgens auf um an einer geführten Tour zur chinesischen Mauer teilzunehmen. Unsere beiden Mitreisenden sind Piloten von Delta-Airline und haben 36h Aufenthalt bis zu ihrem gemeinsamen Rückflug nach Seattle.
    Sie werden von unserer kleinen Reisegruppe (bestehend aus Fahrer, Guide und uns) unterwegs im Hyatt eingesammelt. Definitiv ein anderes Budget als unser AirBnb-Zimmer in einer zwar kleinen, aber sehr sauberen Pekinger Wohnung, die wir uns mit unserem netten Gastgeber Qi teilen.

    Nach ca. 2h Fahrzeit über moderne Autobahnen ohne Baustellen weit und breit und einer einstündigen Wanderung steil bergauf erreichen wir schließlich einen unrenovierten Abschnitt der beeindruckenden Mauer. Wir sind das erste Mal durchgeschwitzt und kaputt, genießen aber die atemberaubende Aussicht auf dem Dach eines alten Wachturms und sind begeistert.
    Nach einer kurzen Erholungspause machen wir uns anschließend auf die ca. 11 km lange Wanderung zu einem gut renovierten und besser erschlossenen Abschnitt. Wir haben Glück und sind etwa die Hälfte des ungefähr dreistündigen Weges auf der Mauer nahezu unter uns.
    Die Sonne brennt, es geht auf und ab und wir werden unsere Beine am nächsten Tag definitiv spüren. Aber die Anstrengungen lohnen sich, die chinesische Mauer ist eines der beeindruckendsten Bauwerke, die wir bisher besucht haben und der Ausblick auf die umliegende Natur ist großartig.

    Unser dritter Tag in der Stadt steht im Zeichen der Regeneration, wir erholen uns und treffen abends ein paar Mitreisende aus der Mongolei zum Peking-Ente essen wieder. Das nächste Highlight, denn der Geschmack aus zartem Entenfleisch, mit etwas Gemüse und süßer Soyasouce in eine Art kleinen Pfannkuchen eingewickelt ist einzigartig und zählt zu Recht zu den bestkomponiertesten Essen der Welt.

    Die Tage in Beijing gehen schnell vorbei, wir fühlen uns wohl in der gut organisierten und aufgeräumten Stadt und sind überrascht von der Freundlichkeit vieler Einheimischer die wir treffen und kennenlernen durften.

    Doch am nächsten Morgen geht es weiter nach Seoul, einer weiteren Metropole der Region und wir freuen uns auf koreanisches BBQ, Karaoke und K-Pop a la Gangnam style...
     
    (PS: wir setzen auch für Peking/China wieder 2 Footprints um die Fotos besser verteilen zu können.)
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    Katja Walkhoff

    Sehr interessant! Die Skyline konnte ich vor 2 Jahren nicht mal ansatzweise sehen wegen des dicken Smogs... Aber zum Nationalfeiertag wird die Stadt halt smogfrei gemacht 😅 und die Leute scheinen dann auch gleich entspannter zu sein. Habt ihr mal wieder Glück gehabt!

    10/9/19Reply
     
  • Day55

    Beijing - Summer Palace

    October 31, 2019 in China ⋅ ☀️ 24 °C

    Un dernier site avant de nous envoler pour les Philippines.
    La Chine aura été une très bonne surprise. Safe, propre, pas cher et désormais facile pour le tourisme, ce pays donne envie de poursuivre encore le voyage. Il faudra revenir. Nos têtes blondes seront les bienvenues en tout cas. Ils déclenchent des attroupements avec nos amis Chinois décidement très sympas envers les touristes occidentaux.Read more

    Solenn Fraigneau

    OMG!!!! Celle-ci !!!!... C'est le sens du show inné. Cette photo est géniale. 😸

    10/31/19Reply
    Michèle Pinelli

    Quel succès les petits frenchies ! La belle Milla a dû aussi faire tourner quelles têtes !

    11/1/19Reply
    Christel Rossignol

    Excellent ! 😂

    11/2/19Reply
    5 more comments
     
  • Day6

    Melkveehouderij en Mongools museum

    September 26, 2019 in China ⋅ 🌙 18 °C

    Vandaag alweer vroeg uit de veren. We gaan naar een grote melkveehouder. Na het ontbijt moesten we ongeveer een uurtje rijden naar de melkveehouderij. Daar aangekomen zijn we naar binnen gegaan waar we achter het glas aan de ene kant de koeien op een rotormelkstal werden gemolken en aan de andere kant een 2x50 zij aan zij werden gemolken. Dit werd 3x per dag gedaan. Er zijn daar 11000 koeien. Was geweldig om te zien. We mochten helaas niet op de stal ivm overbrengen van ziektes wat ook wel te begrijpen is. Na dit alles gezien te hebben zijn we weer naar Hohhot terug gereden om eerst te lunchen en daarna naar een museum te gaan van geschiedenis van Binnen-Mongolië. Een prachtig museum. Daar liepen heel veel schoolkinderen en wij waren weer met z’n allen een attractie. Nog nooit hebben Chinezen zoveel westerse mensen gezien. Ze filmen en fotograferen ons wat wij natuurlijk van hun doen. Rond half 4 zijn we richting het vliegveld vertrokken om maar Belijning te vliegen. Aangekomen in Beijing werden we naar ons hotel gebracht. Nog even wat eten en onze laatste avond samen. Morgen kunnen we even uitslapen.Read more

  • Day43

    Auf geht's nach Peking!

    October 13, 2019 in China ⋅ ☁️ 10 °C

    So jetzt ist es doch passiert, obwohl wir es eigentlich nicht wollten. Wir mussten fliegen, weil der Zug leider ausgebucht war.

    Zusammenfassend zur Mongolei muss man sagen, dass die Menschen sehr freundlich und herzlich waren. Die Landschaft ist auch sehr schön und extrem weitläufig. Das Essen war wirklich sehr lecker, aber nach zwei Wochen doch ein wenig eintönig und immer das selbe...

    In Peking angekommen, versuchten wir erstmal Informationen zu SIM-Karten und für den Weg in die Stadt zu bekommen. Dies gestaltete sich wirklich schwierig, da kaum jemand Englisch konnte bzw. nur schlecht. Am Ende hatten wir keine SIM-Karte und ein Ticket für einen Bus, der am Ende vor unserer Nase wegfuhr und dann auch noch im Stau stand weswegen wir wohl die dreifache Zeit brauchten als wenn wir einfach den Zug genommen hätten... was für eine Odyssee! Aber dann endlich im Hostel angekommen, sind wir noch kurz aufgebrochen das Viertel zu erkunden... danach war dann erstmal schlafen angesagt, um das Schlafdefizit der letzten Tage auszugleichen.
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    xi xia

    Es ist ein bisschen kompliziert in China eine Sim Karte zu bekommen. Aber es gibt fast Überall WiFi. Vor allem im Restaurant. Junge Leute ( unsere Generation oder jünger) sprechen Englisch. Wie lange bleibt ihr in Peking und was ist eurer Plan? Wenn Du Hilfe brauchst, sag mir oder Wei Bescheid. 😃 Wir sind jede Zeit hilfsbereit. Viel Spaß in China. Liebe Grüße Xi

    10/15/19Reply
    Dominik Horvat

    Ich habe eine SIM Karte 😉 war ganz einfach... wir sind jetz noch zwei Tage in Peking und dann geht es nach Shanghai! Mehr hier im Blog! Vielen Dank für deine Hilfe!

    10/15/19Reply
    Stefanie Riedl

    Cooles Bild 👍🏻

    10/15/19Reply
     
  • Day79

    Kaffeefahrt im Kaiserreich

    November 3, 2019 in China ⋅ 🌙 6 °C

    Anders als in den uns bekannten Metropolen trifft man in Peking nicht Menschen aller Hautfarben und verschiedenster Herkunft. Die über 1 Milliarden Chinesen bleiben ziemlich unter sich und nur an den touristischen Hotspots sehen wir gelegentlich eine weiße Langnase, Menschen schwarzer Hautfarbe sehen wir fast keine.
    So ist uns auch in Beijing einige Aufmerksamkeit sicher da selbst 99 % der Touristen aus dem eigenen Land kommen.
    Wir besichtigen die Chinesische Mauer, die Verbotene Stadt und den Platz des Himmlischen Friedens. Das echt chinesische Frühstück nehmen wir gleich in dem Restaurant nebenan zu uns und essen Hot Pot und natürlich Peking Ente. Direkt neben unserem Apartment ist ein Einkaufszentrum indem wir uns mit Obst versorgen, die Haare schneiden und Lees Jacke reinigen lassen.
    So erleben wir das Leben normaler Einwohner Beijings, die in Hochhäusern wohnen, mit der vollen aber gut organisierten U-Bahn fahren und das reichliche Shopping und Restaurant Angebot nutzen.
    Auffällig sind die vielen Zäune, Absperrungen und Schilder mit dem die Menschenmassen kanalisiert und geführt werden. Bis auf den chaotischen Straßenverkehr ist hier ohnehin alles sehr geordnet und gepflegt. So gibt es keinerlei Graffitis in der U-Bahn und überall wird ständig gekehrt, repariert und von den zahlreichen Uniformträgern geholfen.
    Die Große Mauer und die Verbotene Stadt sind beeindruckend und lässen uns die Größe des Chinesischen Reichs und die Machtfülle des jeweiligen Kaisers erahnen.
    Die Chinesische Mauer besuchen wir mit einer chinesischen Reisegruppe. Es stellt sich heraus, dass es bei der Fahrt nicht nur um Kultur sondern auch um Kommerz geht. Die Reiseleiterin schleppt uns in Geschäfte für Jadeschmuck, Pekingenten und Süßkram und kontrolliert danach unsere Kassenzettel um zu überprüfen, ob wir ihr genug Provision gebracht haben.
    Ihre endlosen Tiraden im Bus verstehen wir natürlich nicht aber Lily erklärt uns, dass die Dame ihre beklagenswerte finanzielle Situation schildert und von den Reisenden entsprechend hohe Ausgaben fordert.
    Am Platz des Himmlischen Friedens gibt es ein Mausoleum für den Volkshelden Mao tse Tung, vor dem eine lange Menschenschlange, die darauf wartet dem konservierten Leichnam des Mitgründers der Volksrepublik die Ehre zu erweisen. Wir verzichten auf die Ehre.
    Nach 5 Tagen voller kultureller und kulinarischer Genüsse verlassen wir erschöpft Beijing in Richtung Süden um chinesische Landschaften zu bestaunen. Ein Schnellzug bringt uns in nur 6 Stunden ca. 1000 km nach Süden zum malerischen Huangshan Gebirge.
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    Juliane Hartwich

    Unglaublich China wäre für mich auch noch ein Ziel. Wir werden uns irgendwann irgendwo wieder sehen

    11/7/19Reply
    Heike Hummler

    Ist das Fisch Fondue?

    11/9/19Reply
    Heike Hummler

    Habt ihr probiert?

    11/9/19Reply
     
  • Day44

    Peking - Sommerpalast

    October 14, 2019 in China ⋅ ☀️ 14 °C

    An diesem Tag brauchten wir etwas Ruhigeres und haben uns deshalb den Sommerpalast angeschaut. Auf dem Weg dorthin wurden wir erstmal von der Polizei aufgehalten (mit uns zwei Amrikanerinnen) und unsere Pässe kontrolliert - in China läuft alles über Smartphones, auch bei der Polizei. Sie fotografierten unsere Pässe ab und hielten uns kurze Zeit später das Foto unter die Nase, welches bei der Einreise gemacht wurde.

    Der Sommerpalast mit seiner weitläufigen Parkanlage mit den Wendelgängen, Brücken und Gebäuden war wirklich sehr malerisch.

    Am Abend sind wir dann noch ein wenig durch das Schichai Viertel am Beihai Park gelaufen und haben uns dort ein wenig das alte Peking angeschaut, das heute ein Ausgehviertel sowie auch touristischer Treffpunkt ist. Dort haben wir auch ein leckeres chinesisches Abendessen genossen.
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    Stefanie Riedl

    Wow, ist das schön 😱

    10/18/19Reply
     
  • Day60

    Great - Greater - Great Wild Wall

    August 27, 2019 in China ⋅ 🌙 24 °C

    Endlich ging es zum absoluten Highlight, dem Wahrzeichen Chinas - der chinesischen Mauer. Einem der wohl beeindruckendsten Bauwerke, die von Menschen geschaffen wurden. Nach intensiver Recherche entschieden wir uns, eine 2-tägige Tour auf eigene Faust zum wilden Teil der Mauer nach Jiankou zu machen. Es gibt mehrere Möglichkeiten um von Beijing zur Mauer zu kommen. Die 2 Hauptanlaufstellen sind restauriert, aber sehr überrannt und werden von jeglichen chinesischen und ausländischen Reisegruppen angefahren. Für ein anderes Mauerfeeling war Jiankou noch ein Geheimtipp. Um Jiankou ist der Teil nicht restauriert und es wird empfohlen nicht ohne Guide zu gehen. Laut Kommentaren in diversen Foren und Blogs erwartete uns eine mittelschwere Wandertour mit steilen bis sehr steilen (und teils gefährlichen) aber machbaren Kletterpassagen. Das reizte uns und so nahmen wir die etwas komplizierte Anfahrt mit den öffentlichen Bussen in Kauf. Von einer U-Bahnhaltestelle in Beijing ging es zunächst mit einem Bus nach Hairou, dort mussten wir 1 km zu einer anderen Haltestelle laufen, um den Bus zu erwischen, der nur 2mal am Tag in das kleine Bergdorf Xianzhi fährt. An der Bushaltestelle in Hairou trafen wir ein spanisches Pärchen (Marc und Vicky) aus der Nähe von Barcelona, die zufälligerweise auch in das gleiche Dorf wollten und sogar die gleiche Unterkunft gebucht hatten. Lustiger Zufall, da der Rest fast nur aus einheimischen und nur wenigen weiteren Touristen bestand. Angekommen in unserer Unterkunft in Xianzhi, einem Homestay bei einer Bauernfamilie, machten wir nur kurz Halt, da wir gleich zur geplanten Tour (ohne Guide 😬) aufbrechen wollten. Marc und Vicky wollten erst am nächsten Tag los und so verabredeten wir uns zum gemeinsamen Abendessen. Die Mauer ist in verschiedene Abschnitte unterteilt und zwischen den Abschnittpunkten gibt es alle paar hundert Meter ein Turm, so weiß man immer relativ gut wo man sich befindet (wenn man die Türme zählt, Beschilderung oder Hinweise gibt es nicht ). Unser Plan war es eine Wanderung über den Beijing Knot (Turm auf einem markanten Berg, wo sich 3 Mauerabschnitte treffen) zu Jiankou (Abschnittspunkt mit weiterem Turm) zu machen und dann wieder ins Dorf abzusteigen. Die Mauer verläuft - wie vermutlich an den meisten Stellen - über einen Grat und geht permanent auf und ab. An den Gipfeln und Scharten befinden sich meist die Wachtürme. Der Aufstieg aus dem Dorf ging ca. 1h über einen schmalen Pfad durch Gestrüpp und Wald. Kein erschlossener Wanderweg nach chinesischer Art, keine Treppen, nicht gepflastert oder betoniert. Wandern wie wir es kennen und mögen. Dem Weg war anzusehen, dass er nicht oft begangen wird. Als wir kurz vor dem Beijing Knot an einer Stelle auf die Mauer kletterten, konnten wir es kaum glauben. Wir waren wirklich auf der chinesischen Mauer! Alleine. Mit traumhaftem Blick auf die umliegende Berglandschaft und bei königlichem Wetter. Wir waren geflasht. Oben auf der Mauer sahen wir auch gleich was uns weiter erwartete, die Mauer ist teilweise sehr verwildert und wird nach und nach von der Natur zurück erobert. Auf der Mauer wachsen Bäume und Gestrüpp, es bröckelt überall und der Blick auf die steilen "Treppen" zum Beijing Knot, löste bei uns ein bisschen Respekt aus vor der Challenge. Einige Passagen haben schon alles sagende Namen wie "Eagle flies facing upward" oder "Sky Stair". Hoch zum Beijing Knot war es sehr steil und man musste wirklich mit allen Vieren klettern um die teilweise bestimmt 80°-Neigung zu erklimmen, Adrenalin inklusive. Definitiv mehr Bouldern und Klettern als Wandern. Durchgeschwitzt oben auf dem Beijing Knot angekommen, wurden wir mit einem Traumpanorama belohnt und einem etwas besser erhaltenen Mauerteil. Nach einer Verschnauf- und Verpflegungspause ging es weiter zur wohl kritischsten Schlüsselstelle, dem "Eagle flies facing upwards", einer 90° Felswand. 😱 Zwar nur ca. 15 m hoch, aber ohne Kletterausrüstung war uns das zuviel Risiko, da es seitlich 30 m runter ging. Es wäre machbar gewesen doch unsere Vernunft sagte uns wir müssen einen Alternativweg finden (Wir haben ja zuhause versprochen, dass wir wieder zurück kommen 😜). Den gab es laut Karte auch und er sollte um die beiden kritischen Stellen herumführen. Doch ohne Beschilderung nicht so einfach - obwohl die Orientierung durch die Mauer was die Richtung angeht ganz gut ging. Jedenfalls liefen wir zuerst einen falschen Weg entlang und landeten an einer Höhle im Fels, an der es nicht weiter ging. Also wieder zurück, hoch klettern geht leider immer leichter als runter. Nachdem wir dank Naviapp dann doch wieder auf den richtigen Weg fanden, kamen wir wieder auf die Mauer zurück und umgingen die ganz krassen Stellen - was uns ganz Recht war. Da die härtesten Stellen nun vorbei waren, kamen wir schneller voran. Steile Passagen gab es zwar immer wieder, jedoch konnten wir diese nun einfacher und sicherer meistern. Wir waren recht gut in der Zeit und so entschieden wir uns wie geplant bis Jiankou durchzuziehen. Dies zog sich dann dennoch und die Sonne fing an schon langsam unterzugehen. Eine kleine lustige Anekdote ereignete sich dann, als wir zum nächsten Turm kamen. Zuvor hatten wir schon Schafe getroffen, die vor uns flüchteten. An diesem Turm aber überraschten wir Ziegen auf der Mauer, die sich aus Panik vor unserer Anwesenheit auf das Turmdach zurückzogen und von oben durch die Scharten herunter auf die "Eindringlinge" blickten - so mussten sich die Mongolen gefühlt haben als sie zur Mauer kamen 😂. Ein lustiges Bild, dass wir leider nur schlecht mit der Kamera festgehalten haben. Kurz vor Jiankou trafen wir dann auch die einzigen Personen an dem Tag, ein chinesisches Pärchen, das von der anderen Seite kam, sowie beim Abstiegspunkt 2 Spanierinnen. Diese hatten die gleiche Route wie wir gemacht und schlugen gerade auf der Mauer ihr Zelt auf. 😲 Wie cool ist das denn. Auf der Mauer zu zelten, niemand um sich herum zu haben und morgens bei aufgehender Sonne das Panorama genießen. Wir beschlossen dies beim nächsten Mal auch zu machen. Dieses Mal stiegen wir jedoch ab und da es mittlerweile dunkel war, nutzten wir unsere Handys als Taschenlampen um den Weg durch den Wald sicher zu begehen. Todmüde und mit brennenden Oberschenkeln kamen wir in der Unterkunft an. Marc und Vicky saßen schon da, sowie ein Brasilianer und eine Chinesin am Nachbartisch und bestellten gerade was zu essen im hauseigenen Restaurant. Gutes Timing. Als wir dazu stießen, setzten wir uns alle zusammen. Bei leckerem Essen, Bier und Cider quatschen wir in der internationalen Runde bis wir von der Chefin des Hauses gebeten wurden ins Bett zu gehen. Lucas, der Brasilianer und seine Freundin gingen schon früher. Marc und Vicky (Marc ist Künstler, versucht auf der Reise unterschiedliches Kunsthandwerk zu lernen und hat das Ziel Neuseeland ohne Flugzeug zu erreichen, Vicky begleitet ihn gerade für ein paar Wochen) saßen mit uns bis zum Schluss. Die beiden haben unsere Reise durch ihre aufgeschlossene und fröhliche Art sowie die netten Gespräche auf jeden Fall bereichert. Der besondere Tag von morgens bis abends wird uns ewig in Erinnerung bleiben und war bisher definitiv einer der Höhepunkte unserer bisherigen Reise.Read more

    Ist ja der Wahnsinn Gruss Mama

    8/30/19Reply

    Dominique hast du deinem Bruder gefunden 🤣😜

    8/31/19Reply
    Frank Steinsträßer

    Ist das dein Bruder?😂😂...oder ist der nur länger unterwegs 😜 Bis nächste Woche! Gute Reise noch

    8/31/19Reply
    4 more comments
     
  • Day27

    A long Lucky, Ducky Day

    September 21, 2019 in China ⋅ ⛅ 27 °C

    So we jumped into Yang’s car at Beijing Station at 3pm and Ben gave us some important information about our afternoon City Tour straight away. Two of the main attractions, Tiananmen Square and Forbidden City were to be closed from tomorrow for 11 days so today was our only chance to see them!

    The reason for the closure of these areas is rehearsals will be taking place for the big parade to be held on 1st October to commemorate the 70th Anniversary of the establishment of the People’s Republic of China.

    We were very lucky to have the chance to see these places, however last entry into the Forbidden City is 4pm and you have to be out by 5pm. There was obviously no time to check into our hotel we just needed to get a shift on despite having just come off the back of a 31 hour train journey.

    Now came another surprise. Ben told us that although we had been due to stay at the Kapok Hotel right in the City Centre near the Forbidden City (which had been booked at least 6 months ago), because of traffic restrictions caused by the Anniversary celebrations our booking had been transferred to another hotel (the Citadines) 3.5 miles further out from the centre.

    This caused much jumping up and down and whinging from us about our disadvantaged location and wasted pre trip research but Ben kept calm and told us that it’s not like the UK and if the government say something must be done then it has to happen. We have subsequently learned that all the hotels close to Tiananmen Square are having to ship out foreign tourists for two days (Saturday and Sunday) in part to stop them taking photos of the parade rehearsals. Quite bizarre really.

    Anyway this couldn’t allow us to be diverted from our high speed, race against the clock, sightseeing Tour. Our first stop was the vast Tiananmen Square, the biggest Square in the World. It is mighty impressive with iconic buildings flanking it’s sides, Mao Tse Tung’s Mausoleum and The Great Hall of the People being the two best known.

    Then it was a quick dash to the Forbidden City (arriving 10 minutes before last entry) which was the work place and home for Chinese Emperors over the Centuries until their removal during the revolution of the early 1900’s. It is a huge site filled with Palaces of different meanings and functions. Despite the time constriction we had a good look round and then walked to a nearby hill to look down on the Forbidden City and really grasp the scale of the complex.

    We then checked into our ‘new’ hotel and to cut a long story short we have calmed down in our objections. The bottom line is that our new hotel is fine and the rooms are very well appointed (breakfast is top class too). We also know that all the reasons behind our hotel switch are absolutely true and that our UK Agent also only found out about the change yesterday.

    We realised how very lucky we were because if we had arrived in Beijing a day later on our schedule we would have missed these two top iconic sights which would have been a disaster.

    Tonight we wanted to visit a particular recommended restaurant named Siji Minfu for Peking Duck. Now this would have been a 7 minute stroll from our original hotel, but a look at the map showed that it would be nearly an hour walk from our new location. With the help of reception we got a cab which arrived there in less than 15 minutes. We had read there is usually a big queue for tables (this was correct!) and when we got there at 8pm we were told it would be an hour and a half wait. They gave us a ticket with our queue number and we headed about 100 yards to the bar of the Crowne Plaza Hotel for an hour (regular street bars don’t seem to exist here) before returning to Siji Minfu and waiting just 10 minutes for our table. It was worth the hassle. After a prawn starter our duck was carved in front of us and melted in the mouth. As per usual we were the last people left in the restaurant and paid the bill as the chairs were being piled on tables and the kitchen staff were leaving the building. It was then a taxi back and in the room by 11pm.

    It has been one hell of a 24 hours for us since entering China but after some ups and downs we ended on a high and are looking forward to another trip highlight tomorrow, The Great Wall.
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    Jon Dyer

    Did you finish your meal John or take some of it back to the hotel!

    9/21/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Beijing Shi, Beijing, Municipalité de Pékin, 北京