Colombia
La Astilla

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Travelers at this place
    • Day31

      Armenia - Tatacoa

      November 1, 2022 in Colombia ⋅ ☁️ 29 °C

      Gestern war Reisetag. Wir sind ja extra nach Armenia gefahren um früh Richtung Tatacoa Wüste aufbrechen zu können. Der erste Bus ging erst um 11:00 (Kolumbianische Zeitrechnung😜) daher hatten wir Zeit für die weitere Reiseplanung. Nachdem wir uns aber nicht entscheiden konnten, sind wir losgefahren ohne für den Abend ein Quartier gebucht zu haben. Am Busterminal haben wir dann ein deutsches Pärchen kennengelernt, dass ebenfalls zur Tatacoa Wüste unterwegs war. Die hatten für sich schon alles organisiert und es war möglich, uns einfach dranzuhängen. So sind wir dann nach einer langen, aber schönen Busfahrt noch mitten in die Wüste geführt worden, und haben dort in einer einfachen Hütte übernachtet.Read more

    • Day72

      Mondlandung

      December 2, 2019 in Colombia ⋅ ☁️ 30 °C

      Früh am Morgen wurden wir zum zweiten Mal von Nathan, unserem Tourguide, abgeholt. Heute geht es für uns in den zweiten Teil der Tatacoa-Wüste. Nach 40 Minuten Fahrtzeit kamen wir in der grauen Wüste an. Aufgrund der unterirdischen Flüsse werden die Mineralien im Wasser weitergespült, weshalb sich dieser Sandstein nicht rostrot färbt. Heute bekamen wir die unterschiedlichsten Kakteen zu Gesicht. Nathan erklärte uns ihre Namen, welche Früchte sie tragen und wie sie wachsen. Eine Kaktusart begleitete uns den ganzen Vormittag. Es ist das Schwiegermutterkissen, welche Chili ähnliche Früchte trägt. Die Frucht gehört zur Familie der Drachenfrucht und gleicht ihr auch im Geschmack. Ihr Fruchtfleisch ist durchsichtig und enthält kleine schwarze Kerne. Durch ihre pinke Färbung, genau wie die Blüten des Kaktus, ist sie in der grauen Wüste sehr auffallend. Von nun an zogen wir wie Farmer durch die Wüste und ernteten jede kleine Frucht aus dem Wattehaupt des Schwiegermutterkissens. Da sie nur 5 Tage zum Wachsen brauchen, hatten wir keine Scharm den nächsten Gästen etwas wegzuessen. Wir zogen zwischen den hohen Sandsteinspalten durch die teilweise engen Schluchten des Canyons und stießen zum Schluss auf einige versteinerte Baumstämme. Eine kleine Fahrt mit dem Auto brachte uns zu einem nächsten Teil der grauen Zone. Diese war mit ihren unzähligen Felsformationen noch beeindruckender. Wir waren von den Kunstwerken der Natur und dieser Landschaft fasziniert. Durch ihre gräuliche Färbung und den verschiedensten Formen hatten wir das Gefühl auf dem Mond zu spazieren. Da Sandstein witterungsbedingt abgetragen wird, sind diese Formationen ständig im Wandel. Erst vor drei Jahren ist ein großer Sandsteinfels zusammengebrochen. Die Hitze in der Wüste wurde zum Mittag immer unerträglicher. Eine Abkühlung nahte. Die Kolumbianer bauten einen Pool in Mitten des Sandsteingeländes, von dem man eine sehr gute Sicht über die Wüste hatte. Da wir unsere Badesachen vergaßen, genossen wir die Pause im Schatten, bis es wieder zurück nach Villaviaje ging. Wir legten nach dem langen sonnigen Spaziergang am Vormittag eine kleine Ruhepause ein, bevor wir uns ein sehr leckeres Mittag schmecken ließen. Lisa war mit ihrer Entscheidung der Referendariatsplatzsituation etwas überfordert und holte sich via Telefon Unterstützung von zu Haus. Anne hatte etwas mit der vielen Sonne vom Vormittag zu kämpfen, nutzte aber ebenfalls die Zeit mit ihren Liebsten zu Haus und nahm am späten Nachmittag nach einem Blick in den Himmel schließlich unsere Abendplanung in Angriff. 18:30 Uhr brachte uns ein Tuktuk zum Observatorium. Oben auf dem Dach des Hauses stand ein Teleskop. Bereits bei unserer Ankunft waren zwei Mitarbeiter des Observatoriums mit dem Einstellen des Teleskops beschäftigt und schon sollte es los gehen. Zunächst sahen wir Venus, ein einfacher großer Lichtball. Jeder durfte einmal hindurchschauen bevor wir das nächste Objekt in den Blick nahmen. Saturn flashte uns ziemlich. Wir konnten tatsächlich den Planeten und seinen Ring sehen. Und schließlich sahen wir unseren beeindruckenden Mond. Mit dem Teleskop waren sogar die Krater seiner Oberfläche erkennbar. Noch verrückter ist die Tatsache, dass wir mit unseren Handys diesen Anblick sogar festhalten konnten. Sitzend mit dem Blick in den Himmel, wurden uns einige von insgesamt 88 Sternenbildern, die man hier sehen kann, erklärt. Wir sahen außerdem Bilder unterschiedlicher Galaxien und dessen rot-blaue Färbung und warfen einen Blick zu dem Ort, an dem die Sterne geboren werden. Mit der Unvorstellbarkeit, dass wir mit Blick zu den Sternen in die Vergangenheit schauen, gingen wir schließlich ins Bett.Read more

      Traveler

      Tolles Foto =)

      12/14/19Reply
       
    • Day447

      Im Wilden Westen Kolumbiens

      February 24, 2022 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

      Wir sind wieder zurück in der Hitze - und wie! Von Bogotá ging es gestern mit einer schier endlosen Busfahrt nach Villavieja, direkt neben der Tatacoa Wüste. Und hier empfangen uns heute gleich mal Temperaturen von um die 35 Grad im Schatten.

      Am Morgen sieht das Wetter erstmal gar nicht ganz so gut aus, es regnet leicht und eine dichte Wolkendecke hängt vor der Sonne. Trotzdem entscheiden wir uns für den Ausflug in die Wüste. Von einem netten Herrn werden wir mit dem Auto bis zum entlegensten Punkt "Los Hoyos" - oder besser bekannt als die "Graue Wüste" - gefahren. Dort steht der erste kleinere Rundweg an. Während wir durch die surreale Landschaft schlendern, die uns doch sehr an den Bryce Canyon und das Goblin Valley aus den USA erinnern, wird das Wetter immer besser. Die Wolken verziehen sich und die Sonne brennt auf uns herab. Jetzt kommt auch so richtiges Wüsten-Feeling auf. Spätestens nach der ersten Schlange, die vor uns über den Weg huscht, fühlen wir uns wie im Wilden Westen Südamerikas.

      Nach diesem ersten Abschnitt folgt eine längere Wanderung entlang der "Straße" zur eigentlichen Hauptattraktion, der "Roten Wüste". Auf dem Weg fühlen wir uns oft wie im Westernfilm. Selten haben wir eine Landschaft gesehen, in die ein Stacheldrahtzaun besser passt als hier. Zwischen all den Kakteen und anderen Pflanzen, die einen piksen wollen, fällt der Stacheldraht gar nicht auf. Trotz genauer Suche auf dem Weg, finden wir leider keine Klapperschlange, die hier eigentlich die bekannteste Schlange der Landschaft ist - wen wunderts bei dieser Hitze. Damit uns die Temperatur nicht allzusehr zu Kopf steigt, gibt's kurz vor der zweiten Wanderung stilecht noch einen Kaktussaft zur Erfrischung, so kommen wir wenigstens nicht komplett durchnässt vom Schweiß in der "Roten Wüste" an.
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    • Day70

      Our own Pool

      September 28, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 33 °C

      We had our own pool in the middle of the dessert which made it possible to stay in this heat!!
      At the day it was cold and at night it was warmer then the surrounding 😋
      The bad thing was i had a big sunburn and sara had to put some aloe vera on me 😂
      But we had a lot of fun and it was also awesome to watch the stars from there!! 😍 Unfortunately we couldn't take pictures of the stars but it was amazing 😍
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    • Day267

      13.14.2 Desierto de Tatacoa (gres, gray)

      May 17, 2019 in Colombia ⋅ 🌫 34 °C

      After a very hot and exhausting, but beautiful, walk through the desert, we finally arrived at the grey desert. Also shaped by canyons, but deeper and also different in a way.

      For 8.000 pesos I also used the pool, hitch was more than refreshing. The others saved the money (~2.42$).Read more

      Traveler

      Gigantic!!! And you absolutely deserved the pool!!

      5/20/19Reply
       
    • Day95

      El Desierto de la Tatacoa - Neiva

      November 20, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

      Ich habe mal wieder echt gut in der Hängematte geschlafen! Eigentlich war abgemacht, dass wir 7 Uhr frühstücken - aber nach kolumbianischer entspannter Zeit muss man immer mindestens 30 Minuten drauf rechnen! Gegen 8:15 Uhr sind wir dann fertig mit Frühstück und Juan fährt mit uns in den grauen Teil der Wüste. Wir machen eine 4 stündige Wanderung durch die 40 Grad heiße Landschaft, diesmal mit grauen Wüstenformationen.
      Mittags machen wir uns auf den Weg zurück nach Neiva, chillen lange in einem Kaffee am Terminal, laufen ins Zentrum - bestaunen bei 35 Grad die kitschig funkelnden Weihnachtsläden, in denen die Kolumbianer fleißig einkaufen (bei der Hitze hier kommt so gar keine Weihnachtsstimmung auf), schlendern über die Märkte, essen ein Eis ... und setzen uns letztendlich ins nächste Kaffee im Zentrum und trinken einen Eiskaffee - Mo und Natalie malen in mein Reisebuch und Mo und ich verewigen uns in Natalies Tagebuch :) war ziemlich lustig die letzten gemeinsamen Tage und Highlights nochmal durchzugehen und unsere Erlebnisse in Form von Bildern auf Papier zu bringen. Wir haben ziemlich viel gelacht! So verging die Zeit rasend schnell. Kurz entschlossen geht Mo dann noch zum besten Frisör der Stadt und lässt sich einen feshen Haarschnitt machen. Natalie und ich haben in der Zeit unseren Spaß, töten Mosquitos mit einem elektrischen Federballschläger und übersetzen Mos Wünsche ins Spanische :) Danach gibt es ein letztes gemeinsames Abendessen und wir schauen mit den Kolumbianeren „Yo me llamo“, eine sehr berühmte Singshow hier in Südamerika (hab sie auch schon in Peru und Ecuador dazu mitfiebern sehen). Zurück am Terminal gibt es noch einen gemeinsamen Kaffee, dann machen wir uns bettfertig und verabschieden uns schweren Herzens von Natalie (sie fährt nach Bogotá und von dort an die Karibikküste, um dort ihre letzten 2 Wochen der Reise zu genießen). Um 12 Uhr nehmen Mo un dich den Bus von Coomotor nach Salento - arschkalt hier in dem Bus, aber es gibt ein Getränk und ein Brötchen und die Sitze gehen relativ weit hinter! Hoffen wir mal, das wir gut schlafen können :).
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      Traveler

      Die Formationen des grauen Parts der Tatacoa-Wüste.

      11/22/18Reply
      Traveler

      Unsere kleine Mini-Hostel-Katze die sich überall so lustig einfach ablegt :)

      11/22/18Reply
      Traveler

      Kids in Neiva machen sauber :)

      11/22/18Reply
      Traveler

      Mo bekommt einen frischen Haarschnitt in Neiva!

      11/22/18Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    La Astilla

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