• Tag 2 Zusammenfassung

    May 23 in France ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach unseren Frühstück mit selbstgebackenen Brötchen eigenen Traubensaft und Hausmacheer Wurst ging es vorbei am deutschen Tor in Richtung Wissembourg gestartet, die Stadt soll ja sehr schön sein und wir wurden nicht enttäuscht.
    Eine App neben dem Café, der Wochenmarkt vor dem Rathaus und alles inmitten von Fachwerkhäusern. Dazwischen mit Blumen geschmückte Fassaden. Auf dem Markt werden lokale Spezialitäten angepriesen, dazwischen viel deutsche Touristen, fast die einzigen auf unseren Trip. Am Ende des Marktes erwartet uns linkerhand das Flüsschen das idyllisch durch das Städtchen fließt, fast so wie in Colmar. Rechts ein Brunner im Hintergrund wieder diese wunderschönen Fachwerkhäuser. Oh, was wird hier aufgebaut? Heut Abend ist ein Fest, über den Festplatz sind wir ja schon gelaufen. Dann geht es in die prachtvolle Kirsche, auch sie ist faszinierend. Ein Spaziergang und ein Café in einem Straßencafé schließen den Besuch ab.
    Ein kurzen Stopp in Bitche, zu warm, kommt auf unsre Bucket List, über Saarebourg (kommt auch auf die Liste mangels Zeit) ging es erst durch die nördlichen Vogesen mit ihrer schönen bewaldeten Landschaft in Richtung Lothringen.
    Mangel Bar oder dergleichen (das ist nicht so wie in Italien, wir vermissen es ein wenig) haben wir einen stopp im Supermarkt gemacht, Hunger, Baguette mit Salami, perfekt.
    Je weiter in Richtung Nancy wir fahren, desto flacher und ländlicher wird es, kilometerweit geradeaus, nur Straße und Felder.
    Während unsrer Hotelsuche waren wir schon begeistert, diese Kirche gegenüber des Bahnhofs, und was ist das für ein Tor? Erinnert ein wenig an den Triumphbogen .
    Nancy gefällt uns, obwohl wir noch nichts gesehen haben.
    Im Ibis Style (Style ist nur der Eingangsbereich, dafür gibts einen schönen Innenhof) angekommen, eine Stunde ausruhen und Ann gehts zum Stan.
    nach 10 Minuten Gehweg waren wir da, Staunen, wir dürfen durch ein goldenes Tor spazieren, das sind ja auch noch 3 andere. Und dieser Platz, unbeschreiblich, gerade im Abendlicht. Staunend haben wir uns erst einmal umgesehen, wir fühlen uns als stunden wir auf einen Schlossplatz, diese Pracht ist überwältigend. Kein Wunder, dass Nancy als kleine Alternative zu Paris beworben wird.
    Als wir zu dem benachbarten Platz wollten, gab es eine Einlasskontrolle, zu was?
    Was ist das denn? Umgebaute Autos, verrückt geschmückt, und von ein paar Leuten geschoben, kein Motor, keine Türen, sowas haben wir noch nicht erlebt. Das ganze geht im Kreis, in der Mitte Stände, viel Bier und Wasser. Mal googeln, ah das 24 h Stan, ein Seifenkistenrennen von Studenten, 24 Stund lang, und das bei der Hitze....Resept.
    Wo gibt es hier denn etwas zu essen?
    Nebenan ist eine Straße nur mit Restaurants quer über die Welt. Wir bleiben beim Französischen. Tatar und wie heißt das Teil wieder, der Kuchen aus der Region mit Schinken und Sahne oder Schwand.sehr lecker und sehr viel. Dazu einen lokalen Rose, köstlich und ein Bier, leicht überteuert, ist halt so.Nicht ganz günstig, Frankreich eben, aber ok und sehr köstlich. Nur warum bekommen alle ein anderen Wasser als wir, ach ja, das hab ich vergessen, Leitungswasser ist hier ja kostenlos, nur richtig bestellen sollte es man.
    Satt und zufrieden gehts wieder durch die kleine Gassen, obwohl doch viel Menschen unterwegs sind, ist es entspannt. Super, das ist ja auch das Tor das ich sehen wollte, Glück gehabt, auch die schön beleuchtete Kirche wirkt am Abend interessant.
    Und jetzt müssen wir nochmal auf diesen traumhaften Platz, wir können uns nicht sattsehen.
    Ein Blick noch durch die restlichen goldenen Tore, Notre Dame gibts morgen. An den Park kommen wir allerdings nicht vorbei.
    Stände mit Softeis, Kinder und trotzdem eine gewisse Ruhe. Es ist spät, morgen ist auch noch ein Tag
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