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Ein Wochenende in Lothringen

Ein Roadtrip durch das nördliche Elsass und Lothringen Read more
  • Trip start
    May 22, 2026

    Tag 1 - Anreise in die Pfalz

    May 22 in Germany ⋅ ☀️ 26 °C

    Anreise nach der Arbeit in das Weingut Schäfer in Göcklingen (der erste Stressfaktor: es waren zwei Adressen in booking hinterlegt, eine in der Pfalz und eine in Frankreich), damit wir morgen in Ruhe starten können.
    Zum Abendessen ging es nach Landau, und wir waren erstaunt über die schöne Stadt, ruhig und relativ leer. Und imposante alte Gebäude die von der Abendsonne beleuchtet wurden.
    Nach etwas suchen fanden wir auch in der Nähe des Rathaus verschiedene Restaurant, das schönste hatte keine freien Tische, also Pizza Nebendran. Dann ging es wieder zurück.
    Der Parkplatz am Abend des Weingut war spektakulär, sind wir hier richtig? Durch die Weinberge über einen Schotterweg um zum Hintereingang zu kommen.
    Das Weingut war interessant, eine Scheune als Ferienwohnungen und Zimmer ausgebaut und unten Sitzgelegenheiten, den Wein konnte man sich einfach nehmen und dann auf eine Liste eintragen, Der Regent trocken muss es sein zum Abschluss des ersten Tag.
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  • Tag 2 Zusammenfassung

    May 23 in France ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach unseren Frühstück mit selbstgebackenen Brötchen eigenen Traubensaft und Hausmacheer Wurst ging es vorbei am deutschen Tor in Richtung Wissembourg gestartet, die Stadt soll ja sehr schön sein und wir wurden nicht enttäuscht.
    Eine App neben dem Café, der Wochenmarkt vor dem Rathaus und alles inmitten von Fachwerkhäusern. Dazwischen mit Blumen geschmückte Fassaden. Auf dem Markt werden lokale Spezialitäten angepriesen, dazwischen viel deutsche Touristen, fast die einzigen auf unseren Trip. Am Ende des Marktes erwartet uns linkerhand das Flüsschen das idyllisch durch das Städtchen fließt, fast so wie in Colmar. Rechts ein Brunner im Hintergrund wieder diese wunderschönen Fachwerkhäuser. Oh, was wird hier aufgebaut? Heut Abend ist ein Fest, über den Festplatz sind wir ja schon gelaufen. Dann geht es in die prachtvolle Kirsche, auch sie ist faszinierend. Ein Spaziergang und ein Café in einem Straßencafé schließen den Besuch ab.
    Ein kurzen Stopp in Bitche, zu warm, kommt auf unsre Bucket List, über Saarebourg (kommt auch auf die Liste mangels Zeit) ging es erst durch die nördlichen Vogesen mit ihrer schönen bewaldeten Landschaft in Richtung Lothringen.
    Mangel Bar oder dergleichen (das ist nicht so wie in Italien, wir vermissen es ein wenig) haben wir einen stopp im Supermarkt gemacht, Hunger, Baguette mit Salami, perfekt.
    Je weiter in Richtung Nancy wir fahren, desto flacher und ländlicher wird es, kilometerweit geradeaus, nur Straße und Felder.
    Während unsrer Hotelsuche waren wir schon begeistert, diese Kirche gegenüber des Bahnhofs, und was ist das für ein Tor? Erinnert ein wenig an den Triumphbogen .
    Nancy gefällt uns, obwohl wir noch nichts gesehen haben.
    Im Ibis Style (Style ist nur der Eingangsbereich, dafür gibts einen schönen Innenhof) angekommen, eine Stunde ausruhen und Ann gehts zum Stan.
    nach 10 Minuten Gehweg waren wir da, Staunen, wir dürfen durch ein goldenes Tor spazieren, das sind ja auch noch 3 andere. Und dieser Platz, unbeschreiblich, gerade im Abendlicht. Staunend haben wir uns erst einmal umgesehen, wir fühlen uns als stunden wir auf einen Schlossplatz, diese Pracht ist überwältigend. Kein Wunder, dass Nancy als kleine Alternative zu Paris beworben wird.
    Als wir zu dem benachbarten Platz wollten, gab es eine Einlasskontrolle, zu was?
    Was ist das denn? Umgebaute Autos, verrückt geschmückt, und von ein paar Leuten geschoben, kein Motor, keine Türen, sowas haben wir noch nicht erlebt. Das ganze geht im Kreis, in der Mitte Stände, viel Bier und Wasser. Mal googeln, ah das 24 h Stan, ein Seifenkistenrennen von Studenten, 24 Stund lang, und das bei der Hitze....Resept.
    Wo gibt es hier denn etwas zu essen?
    Nebenan ist eine Straße nur mit Restaurants quer über die Welt. Wir bleiben beim Französischen. Tatar und wie heißt das Teil wieder, der Kuchen aus der Region mit Schinken und Sahne oder Schwand.sehr lecker und sehr viel. Dazu einen lokalen Rose, köstlich und ein Bier, leicht überteuert, ist halt so.Nicht ganz günstig, Frankreich eben, aber ok und sehr köstlich. Nur warum bekommen alle ein anderen Wasser als wir, ach ja, das hab ich vergessen, Leitungswasser ist hier ja kostenlos, nur richtig bestellen sollte es man.
    Satt und zufrieden gehts wieder durch die kleine Gassen, obwohl doch viel Menschen unterwegs sind, ist es entspannt. Super, das ist ja auch das Tor das ich sehen wollte, Glück gehabt, auch die schön beleuchtete Kirche wirkt am Abend interessant.
    Und jetzt müssen wir nochmal auf diesen traumhaften Platz, wir können uns nicht sattsehen.
    Ein Blick noch durch die restlichen goldenen Tore, Notre Dame gibts morgen. An den Park kommen wir allerdings nicht vorbei.
    Stände mit Softeis, Kinder und trotzdem eine gewisse Ruhe. Es ist spät, morgen ist auch noch ein Tag
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  • Tag 3 Nancy

    May 24 in France ⋅ ⛅ 23 °C

    Frühstück im Ibis ist unspektakulär, aber ok.
    Wie schön ist das denn? Frühem Morgen durch das leere Nany zu spazieren, kein Mensch da, es ist angenehm kühl, Ein kleiner Schaufensterbummel, süße Läden haben sie schon, nur Sonntags geschlossen. Das 24h Rennen läuft auch noch, er ein oder andere scheint nicht mehr so ganz fit zusein, mangels Schlaf, zuviel Bier, zu warm oder den Schürfwunden auf den Knien, keine Ahnung, sie sind noch jung und halten das aus.
    Langsam wacht die Stadt auf, die ersten trinken ihren Café und essen ihr Croissant, das machen wir jetzt auch. Und einfach die Ruhe genießen und Menschen beachten. Vorbei am Notre Dame gehts wieder ins Hotel und dann weiter nach Metz.
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  • Tag 3 von Nancy nach Metz

    May 24 in France ⋅ ⛅ 29 °C

    Gegen Mittag sind wir der Mosel entlang in Richtung Metz gestartet. Erster Stopp Liverdun, so der Plan, aber warum wird hier ein Parkplatz ausgewiesen? Und warum ist die Durchfahrt gesperrt? Und warum ist hier so viel los und es stehen so viele aus dem Mittelalter hier herum? Ein bekanntes Mittelalterfest. Also kommt Liverdun auch auf unsere Bucket List, denn das was wir gesehen haben, vor allem der Blick auf die Mosel, macht ein Wiederkommen zur Pflicht.
    So geht es weiter relativ unspektakulär der Mosel entlang bis zu dem römischen Viadukt. Und Pfingsten schein das Wochenende der Veranstaltungen zu sein, in Pont a Mousson war eine Art Haus und Straßenflohmarkt, nur es gab keine Parkplätze, also in dem nächsten Dorf einen Kaffee in einer Bar, in die Bäckerei (wo es leider keine so leckeren Süßstückchen gab wie in Nancy) und dann nach Metz
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  • Tag 3 Metz

    May 24 in France ⋅ ☁️ 30 °C

    Die Hotelsuche in Metz war eine kleine Herrausforderung, entweder teuer oder naja, wir entschieden uns für no risk no fun und sind so im Hôtel Du Théâtre Centre Historique aufgrund der Lage und des Parkplatz gelandet, Bewertungen durchwachsen. Die Lage war wirklich gut im Theaterviertel, im Zimmer das wichtigste renoviert, allerdings das Parkhaus für uns nicht nutzbar, die Straße zu eng um einzuschlagen und so war die Felge vor der Einfahrt schon angefahren. Am Park nicht weit weg gab es kostenlose Parkplätze, Glück gehabt.
    Nach einer Ruhepause stand Metz auf dem Plan, die Erwartungen nach Nancy waren hoch. Die Stadt ist anders, ganz anders. Nancy ist fein und prunkvoll, unbeschreiblich das Gefühl wenn man auf dem Stan steht.
    In Nancy spielt sich das Leben um die Kathedrale ab. Etwas oberhalb der Mosel ragt diese gegenüber der Markthalle (leider Sonntags geschlossen) in die Höhe, ein riesiger Bau mit min. 2 Uhren, auch inne Nacht sie sprachlos. Alte Uhren gab es eh in dieser Stadt viele.
    Metz ist still, ob das am Sonntag liegt? Alle Läden (und es gibt hier viele schöne) sind zu. Nur in den Gassen unterhalb der Markthalle und am Platz Saint Lois herrscht etwas Trubel, aber nur etwas. So schlendern wie durch die Gassen, trinken wir ein teures Bier am Saint Lois unter den schönen Arcaden. Augen auf in den Gassen, überall finden wir , ob Street Art, Uhren, die Gasse mit den Drachen und den bunten Pflaster, eine Vespa im Schaufenster, und so vieles mehr.
    Langsam haben wir Hunger, so richtig hat uns noch nichts überzeugt. So laufen wir durch eine Straße mit arabisch anmutenden Läden (nachts möchte ich da nicht laufen) bis zum deutsche Tor, dass durch die Abendsonne angestrahlt wird. Wo kommt hier die Musik her?
    Dahinter haben wir einen etwas alternativen Biergarten entdeckt, der muss gerade in sein, hier bleiben wir, bestellen Flammkuchen (auf den wir etwas länger warten mussten) ergattern den letzten Tisch wo wir beide noch Platz finden und schauen uns das Spektakel mal an.
    Neugierig wie wir sind schauen wir uns noch um, was ist das eigentlich? Alte Kühlhäuser, hier ist es angenehm kühl, und eine gute Idee.
    Verständigung war allerdings eine echte Herrausforderung, wir kein Französisch und das Englisch hier ist so das wir nicht verhungern. Quer durch die Stadt gehts dann in Richtung Hotel
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  • Tag 4 - Abreise

    May 24 in France ⋅ ☁️ 24 °C

    Am Morgen ist es immer am schönsten in einer Stadt, Ruhe, ein Schönes Licht und ein Frühstück in einem Café, so der Plan. Ruhe und Licht gabs, nur das mit dem Frühstück, im ersten Café in der Innenstadt (was nicht vor 9 aufgemacht hat) gabs nur Café und nix dazu. das nächste hatte auch Café, aber kein Croissant nur Landbrot, Butter und Marmelade. Die Stadt ist definitiv nicht auf Touristen ausgelegt. So ging es nach der Stärkung noch in Richtung Museum de la Cour, dann vorbei an Grenier de Chevremont und weiter in Richtung Kloster der Rekollekten mit Kreuzgang, der natürlichen hau war.
    Nachdem wir wie über die Landstraße heimfahren, haben wir beschlossen in Richtung Deutschland zu fahren.
    Durch das relativ flache Lothringen ging es zurück in Richtung Bitsch. Kurz haben wir die Völliger Hütte überlegt, es war zu warm heute. Ein Stopp in Saargemünd war der schöne Abschluss in Frankreich
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    Trip end
    May 25, 2026