Kununurra, eine Oase in der Wüstenlandschaft
Yesterday in Australia ⋅ ☀️ 35 °C
Unsere Route führt uns heute weiter über den Great Northern Highway in Richtung Norden. Die Strecke durch die Kimberley-Region bietet beeindruckende Ausblicke auf die weite, rote Outback-Landschaft.
Unterwegs passieren wir den Abzweig zum Purnululu-Nationalpark.
Die Bungle Bungles im Purnululu-Nationalpark gehören zu den faszinierendsten Naturwundern Australiens und zählen zum UNESCO-Weltnaturerbe. Das absolute Highlight der Kimberley-Region sind die bis zu 250 Meter hohen Sandsteinkuppeln, die wie gigantische, orange-schwarz gestreifte Bienenkörbe aus der Landschaft ragen. Neben spektakulären Schluchten wie dem Cathedral Gorge fasziniert der Park auch durch seine Geschichte: Für die Aborigines ist er seit Jahrtausenden heilig, während er für die westliche Welt erst 1983 zufällig entdeckt wurde. Ein echtes Outback-Abenteuer, das nur per Allradfahrzeug oder aus der Luft erreichbar ist!
Einige zieht es in die Luft. Uns zieht es zu einer Wanderung in den Mirima- Nationalpark, dessen Parkplätze gut mit dem Wohnmobil zu erreichen sind.
Der Mirima-Nationalpark wird nicht ohne Grund als die „Mini-Bungle-Bungles“ bezeichnet. Nur einen Katzensprung von Kununurra entfernt, besticht der Park durch eine verblüffende geologische Verwandtschaft zum großen Bruder im Purnululu-Nationalpark: Seine über 300 Millionen Jahre alten Sandsteinfelsen weisen dieselben markanten horizontalen Schichtungen und spektakulären Formen auf. Im Gegensatz zu den abgelegenen Bungle Bungles ist dieses beeindruckende „Hidden Valley“ jedoch ohne Allradantrieb erreichbar und bietet auf kurzen Wanderwegen die perfekte, leicht zugängliche Einstimmung auf die Wunder der Kimberley-Region.
Wir sind wieder mal begeistert.
Den Abstecher zum riesigen Stausee Lake Argyle ist für morgen eingeplant. Am Ende des Great Northern Highway wechseln wir auf den Victoria Highway und erreichen unser Ziel, Kununurra. Die Stadt verdankt ihren Namen einem Aborigine-Wort für „großes Wasser“ und ist das grüne Zentrum der Region.
Wir checken im Kimberleyland Waterfront Holiday Park ein. Der Campingplatz liegt direkt an der Lily Creek Lagoon. Bekannt ist die Anlage für ihren jahrhundertealten, markanten Boab-Baum direkt auf dem Gelände sowie für die Süßwasserkrokodile, die regelmäßig in der angrenzenden Lagune beobachtet werden können. 👍🏻🤩Read more
Vom roten Broome zum wilden Mary River
Sep 24–25 in Australia ⋅ ☀️ 36 °C
……also sozusagen von der Wüste in die Wildnis.
Erneut surren die Reifen auf dem Asphalt, während die rote Erde der Kimberley-Region langsam im Rückspiegel verschwindet. Hinter uns liegt Broome mit seinen endlosen weißen Sandstränden, vor uns das pure Abenteuer. Wir tauschen die Zivilisation wieder gegen die unendliche Weite des Outbacks ein und kommen über den Great Northern Highway in Richtung des Northern Territory.
Wir lassen uns auf unserer heutigen 540 Kilometer langen Etappe von Musik aus den 70zigern und einem Hörbuch des amerikanischen Thriller-Schriftstellers Lee Child begleiten. 20 spannende Kurzgeschichten! Der längste Streckenabschnitt der Reise wird kurzweilig. 😉
Unser Weg führt uns vorbei an gigantischen Road Trains und für einen schnellen Kaffee zum kultigen Willare Bridge Roadhouse. Kurz vor Derby wartet Geschichte zum Anfassen.
Der mächtige, 1.500 Jahre alte Boab Prison Tree, um dessen gewaltigen Stamm sich düstere Outback-Legenden ranken. Er hat einen Umfang von 14 Metern. In seinem Hohlraum sollen Ende des 19. Jh. Aborigines „verwahrt“ worden sein.
Diesen „ Flaschenbäume“ begegnen wir auf der gesamten Strecke, mal mit dünneren Stämmen, in denen das Wasser gesammelt wird, mal gewaltig mit spektakulärem Umfang.
Schließlich überqueren wir die Fitzroy River Bridge und lassen das trockene Outback hinter uns. Jeder Kilometer fühlt sich an wie ein neues Kapitel in einem Buch, das man nicht weglegen möchte. Manchmal kommst du dir am Steuer vor, als würde das Fahrzeug stehen und nur die Landschaft wird daran vorbeigezogen, wie früher in den alten Stummfilmen. Schnurgerade Straßen, Tempomat und das Steuer leicht umfasst. So geht es Kilometer um Kilometer. Irgendwie unwirklich, aber sehr entspannend.
Und jetzt sind wir fast da. Unser Ziel für heute ist ein einfaches Buschcamp direkt am Ufer des legendären Mary River.
Die trockene Savanne weicht plötzlich einer fast schon unwirklich grünen Oase.
Wir sind heute die letzten die mit dem letzten Sonnenlicht ankommen. Auch mal eine neue Erfahrung, im Licht der untergehenden Sonne, die der Landschaft eine eigene leuchtende Farbe verleiht, dahin zu gleiten. Als wir den Motor abstellen, drückt uns die tropische Hitze entgegen – und eine ohrenbetäubende Geräuschkulisse, die uns sofort Gänsehaut verpasst. Das laute Lachen der wilden Vögel und das Summen der Wildnis. Es riecht nach Eukalyptus. Kein Wunder, das Buschcamp ist voll davon. Morgen geht das Abenteuer weiter Richtung Kununurra, aber diese Nacht im Busch genießen wir, sitzen noch lange draußen bei Rotwein und Gesprächen, sehen das Sternbild „Kreuz des Südens“ hinter Wolken verschwinden. Der Mond leuchtet hell. Ob er uns zuhört?Read more
Perlenhauptstadt Broome
Sep 23–25 in Australia ⋅ ☀️ 29 °C
Wenn die Straße endlich ein Ende hat. Staubige Outback-Pisten und türkisblaues Meer hatten wir am Eighty Mile Beach ja schon im Überfluss – aber dieser Weg hierher war noch einmal eine ganz eigene Nummer. Gefühlt stundenlang ging es über den schnurgeraden, endlosen Highway, wo das Auge am Horizont flimmert und man das Lenkrad eigentlich gar nicht mehr bewegen muss. Doch das Durchhalten hat sich gelohnt: Unser Wohnmobil hat Broome erreicht!
Heute lassen wir es ganz entspannt angehen. Statt uns in die Karawane einzureihen und auf den Rücken der Kamele zu steigen, haben wir uns einfach gemütlich in den Sand am Cable Beach gesetzt. Zu sehen, wie die Kamele am Ufer entlangziehen, ist ziemlich surreal, gehören sie doch eigentlich überhaupt nicht nach Australien. Wir lernen, dass die britischen Kolonisten Kamele aus Indien und Afghanistan nach Australien gebracht haben. Sie dienten als Lasttiere für Expeditionen und später in der Goldgräber-Ära um Waren von den Goldfeldern zu transportieren.
Als in den 1920er Jahren Autos und Lastwagen die Tiere ersetzten, wurden viele von ihnen einfach freigelassen. Daraus entwickelte sich die weltweit größte Population wilder Dromedare im australischen Outback.
Ein findiger Geschäftsmann kam dann auf die Idee mit dieser Touristenattraktion.
Na, ja, - immer mehr Leute sitzen einfach lieber am Strand als auf einem Kamelrücken. Gestern war jedenfalls niemand auf dem Rücken der Tiere.
Heute zieht es uns dann für eine Erkundungstour in die Stadt.
Wir laufen durch Chinatown, durch die kleinen gepflegten Parks und machen ein Tasting in der bekannten Brewery, direkt am türkisfarbenen Wasser gelegen. Diese Biere waren alle nicht nach unserem Geschmack. 🙃 Und teuer obendrein, wie fast alles in Australien.
Vorrangiges Thema hier sind aber immer noch die Perlen.
Broome, im unberührten Nordwesten Australiens, trägt völlig zurecht den Titel „Perlenhauptstadt der Welt“. In den 1880er Jahren erlebte das Küstenstädtchen einen gigantischen Boom. Grund dafür war die Pinctada maxima – die größte Perlenmuschel der Welt. Perlentaucher aus Japan, Malaysia, China und Timor strömten herbei und machten die Stadt zu einem multikulturellen Schmelztiegel. Damals ging es vor allem um das kostbare Perlmutt für Knöpfe und Verzierungen im Westen. Auch wenn Kunststoffe später den Markt veränderten, ist Broome heute weltbekannt für die Zucht von erstklassigen Südseeperlen.
Die zwar sehenswerten asiatischen Friedhöfe, zeigen auf wie viele Opfer die Perlentaucherei gekostet hat.
Gleich nebenan liegt der weltberühmte, 22 Kilometer lange Cable Beach. Der weiße Sandstrand verdankt seinen Namen einer technischen Sensation aus dem Jahr 1889. Damals wurde genau hier ein Untersee-Telegraphenkabel angelandet, das Australien über Java mit der restlichen Welt verband. Das Kabel beendete die tiefe Isolation des Kontinents. Heute erinnert nur noch der Name an diesen Meilenstein – und der Strand ist vor allem für seine magischen Sonnenuntergänge und Kamelkarawanen bekannt.
Genug von Kultur und Hitze.
Wir kommen zum kulinarischen Highlight des heutigen Abends.
Auf dem großen Gas-Grill im Camp zaubert Dieter echtes Outback-Food. Es gibt Kängurufleisch, welches extrem mager ist. Deshalb muss mein Lieblingsmensch am Grill heute ganz besonders gut aufpassen. Ein paar Sekunden zu lang, und es wird trocken. Aber ich vertraue meinem Sternekoch voll und ganz: Scharf von beiden Seiten anbraten, in der Mitte schön saftig-rosa (medium-rare) lassen, kurz ruhen lassen – und dann genießen wir den perfekten Australien-Abend.Read more
220 Kilometer Einsamkeit & Muschel-Paradies
Sep 21–22 in Australia ⋅ ☀️ 34 °C
Gefühlt unendlich weit, schneeweiß und außer uns ist kaum eine Menschenseele hier – willkommen am Eighty Mile Beach! 🌴✨
Wir haben auf unserem Roadtrip einen Zwischenstopp zwischen Port Hedland und Broome eingelegt und sind absolut geflasht von diesem Ort. Der Strand ist gar nicht 80 Meilen lang, sondern satte 220 Kilometer! Damit ist er der längste ununterbrochene Sandstrand in ganz Westaustralien. Was macht diesen Ort so magisch?
🐚 Das Muschel-Mekka: Der gesamte Strand ist übersät mit Muscheln und faszinierenden Sanddollars. Man läuft wie auf einem natürlichen Teppich aus Meereswundern.
Dazwischen liegen leider unzählige tote Quallen. Das ist einer der Gründe warum im warmen Indischen Ozean nicht gebadet werden darf.
Dafür gibt es Sonnenuntergänge der Extraklasse. Wenn die Sonne am Horizont im Indischen Ozean versinkt, leuchtet der weiße Sand in den wildesten Rosa-, Orange- und Goldtönen. Absolutes Gänsehaut-Feeling!
Wenn schon nicht Baden, auch wegen der starken Strömung und der Abgeschiedenheit, ist es aber der perfekte Ort, um mit dem Allradwagen 4x4 direkt auf den festen Sand zu brettern, oder stundenlang spazieren zu gehen und die Ruhe aufzusaugen. Letzteres machen wir! Traumhaft!
Wir stehen auf dem gemütlichen Caravan Park direkt hinter den Dünen – der einzige Luxus hier in der absoluten Wildnis. Jetzt heißt es: Füße hoch, der Sundowner wird von der Reiseleitung serviert, Meeresrauschen lauschen und den Sternenhimmel im Outback genießen. ✨🏕️Read more

TravelerImmer wieder beeindruckend diese Landschaften, vielen Dank am Teilhaben und weiterhin gute Reise🥰

TravelerDanke für die tollen Impressionen. Wie geht’s euch denn mit dem Tempo der Reise? Da gibt’s ja schon Strecken zu machen. Tolle Reise bisher. 👍

TravelerJa, geht aber gut.. mit Hörbüchern und Musik….halt unglaublich immer gerade aus.. abwechseln beim Fahren! 6-7 Uhr aufstehen .. ca. 21.00 Uhr schlafen…wussten wir aber vorher! Das Reisetagebuch hilft beim Verarbeiten! Rechtzeitig kommen immer wieder zwei Übernachtungen... im gleichen Camp👍😅LG
Endstation Roter Staub: Ankunft in Port Hedland
September 20 in Australia ⋅ ☀️ 29 °C
Der rote Sand rollt sich unaufhörlich von den Reifen ab und hinterlässt eine lange Spur auf dem Great Northern Highway. Nach Meilen voller Weite und roter Erde haben wir es geschafft: Vor uns taucht Port Hedland auf. Wer hier eine glanzpolierte Touristen-Promenade erwartet, liegt falsch – dieser Ort ist rau, gigantisch und voller Kontraste. Hier sind ein paar Dinge, die uns direkt ins Auge gesprungen sind.
Z.B. „Lebenskrisen“ am Bahnübergang: Wenn dir hier ein Zug begegnet, kannst du erst mal den Motor abstellen. Port Hedland ist berühmt für die längsten Züge der Welt.
Die Firma BHP hält den Rekord mit einem unglaublichen, 7,3 Kilometer langen Zug aus über 260 Waggons voller Eisenerz. Da fängt die Spitze schon an zu entladen, während das Ende noch tief in der Wüste Schwung holt.
Die Mega-Maschinen-Zocker: Während man draußen im Staub schwitzt, wird ein Großteil der gigantischen Züge und Erzverarbeitungsanlagen komplett ferngesteuert. Die "Fahrer" sitzen rund 1.300 Kilometer weiter südlich in klimatisierten Büros in Perth und steuern die tonnenschweren Riesen mit Joysticks – fast wie an einer Konsole- soweit unsere Recherche.
Schneeberge in den Tropen: Kurz vor der Stadtgrenze traut man seinen Augen kaum. Mitten in der sengenden Hitze ragen plötzlich strahlend weiße, riesige Gebirge auf. Das sind die Dampier Salt Works, eine der größten Salzgewinnungsanlagen der Welt. Der Kontrast zwischen dem roten Staub auf unserer Stoßstange und den weißen Salzgipfeln ist surreal.
Romantik trifft auf Rost: Port Hedland ist eine Industriestadt, aber genau darin liegt der schräge Charme. Am Redbank Bridge Lookout steht man da und fotografiert einen der schönsten tropischen Sonnenuntergänge Australiens – direkt über den Bahngleisen und den riesigen Förderbändern.
Unser Sonnenuntergang war zwar auf dem Campingplatz, aber dafür romantisch. Beim Briefing hören wir auch von dem anderen Naturereignis, Staircase to the Moon: Wenn das Timing stimmt (zwischen März und Oktober), kann man hier ein echtes Naturschauspiel sehen. Das Licht des Vollmonds spiegelt sich bei Ebbe so in den Schlammflächen der Küste, dass es aussieht, als führe eine goldene Treppe direkt in den Himmel. Romantischer wird es selbst im Outback nicht.
Jetzt wird erst mal der rote Staub abgeschüttelt und die Stadt erkundet. Außer diesem riesigen Industriehafen, um den herum eine große Parkanlage gebaut wird, gibt es nicht wirklich viel zu sehen.Read more

Liz und Thomas on tourEs macht wieder richtig Freude, eurer Reise zu folgen 🤩. Dein Reiseblog macht Lust darauf, Australien nochmals eine Chance zu geben. Wir waren vor vielen Jahren mal zur falschen Jahreszeit (Weihnachten) im Osten zwischen Adelaide und Brisbane unterwegs. Damals konnte uns Australien nicht begeistern und wir sind sogar früher als geplant wieder heimgeflogen 🥴.

TravelerIch kann nur sagen, wir waren vom ersten Tag an begeistert. An der Westküste zu beginnen, das hat was. Jeden Tag ein neuer Nationalpark und abwechslungsreiche Gegenden. Einsam und weit, wir lieben das ja. Die langen schnurgeraden Strecken führen dazu, dass ich auch jeden Tag fahre. Die sind natürlich manchmal lang, aber wir haben Hörbücher und Musik und mit dem Wohnmobil kann man ja überall Pause machen. Ich bin jetzt schon gespannt, wie uns die Ostküste gefällt…..Liebe Grüße nach Frankreich! Eure Tour wird unsere im nächsten Jahr wenn ihr in Patagonien seid. 😀👋
Naturhighlight Karijini Nationalpark
Sep 19–20 in Australia ⋅ ☁️ 29 °C
Der Motor unseres Wohnmobils summt gleichmäßig, während vor der Windschutzscheibe die unendliche, rote Weite des Outbacks an uns vorbeizieht. Unser Ziel ist der spektakuläre Karijini Nationalpark im Herzen der Pilbara-Region. Schon die Anfahrt bietet rote Ausblicke in die hügelige Natur. Die Straßen sind gut befahrbar, wir bevorzugen Asphalt, die Staubpiste lassen wir links liegen. Mit jedem Kilometer wächst die Vorfreude auf das, was uns in dieser uralten Landschaft erwartet.
Karijini ist weltberühmt für seine tiefen Schluchten, die sich wie gigantische Risse durch das westaustralische Hochland ziehen. Wir können es kaum erwarten, das Wohnmobil endlich abzustellen. Wir haben einen Stellplatz im Bangarra Loop auf dem Dales Campground. Das Geniale daran ist, dass wir von hier aus einige der schönsten und zugänglichsten Ecken des Parks direkt zu Fuß erreichen können. Die ganz extremen Kletter- und Hangelpassagen überlassen wir gerne den anderen – wir freuen uns auf die wunderbaren Genuss-Wanderungen. Ganz oben auf unserer Liste steht der Weg durch die wunderschöne Dales Gorge. Wir steigen die 280 Stufen hinab zu den Fortescue Falls, wo das Wasser sanft über die roten Felsterrassen stürzt. Nur ein kurzes Stück weiter wartet der idyllische Fern Pool auf uns – eine echte Naturoase im tiefen Fels, die wie geschaffen ist für eine entspannte Abkühlung im glasklaren Wasser. Auch der Oxer Lookout wird von uns erlaufen, um den gewaltigen Ausblick von oben zu genießen, wo die Schluchten spektakulär aufeinandertreffen. Es ist ziemlich heiß an diesem Tag, die Bewölkung nimmt zu und es wird zunehmend angenehmer. Wir sitzen noch lange vor unserem Wohnmobil und genießen die warme Luft und die Geräusche um uns herum.Read more

Jutta UrlauHallo Ihr zwei, so eine tolle Reise und die Berichte sind Spitze. 2020 hatten wir die Tour an der Westküste von N -S vor und Corona hat sie verhindert. Eure Tour macht Lust auf einen neuen Anlauf. Vielen Dank ich freue auf jede neue Reise mit Euch.

TravelerDanke Euch! Ja wir sind hin- und weg von der Vielfalt und Unterschiedlichkeit dieses Lndes! Also unbedingt einen neuen Anlauf nehmen. 👋👍🏻

Jutta UrlauWas uns bei unserer ersten Australien Tour so beeindruckt hat war die Vielseitigkeit des "Nichts". Die faszinierende Leere des Outbacks. Gute Reise weiterhin 🤩🙋♀️
Boxenstopp auf der Cheela Plains Station
September 18 in Australia ⋅ ☁️ 30 °C
Heute rollen wir durch das rote Herz der Pilbara. Der Staub tanzt hinter uns auf der Piste und das Thermometer zeigt echtes Outback-Feeling.
Unser Ziel? Die Cheela Plains Station, eine familiengeführte Rinderfarm mitten im westaustralischen Nirgendwo. Wer glaubt, hier gibt es nur Sand und Rindviecher, der irrt gewaltig. Die Station der Familie Pensini entpuppt sich als echte Oase für Reisende und liegt strategisch perfekt an der Nanutarra-Munjina Road – rund 94 Kilometer westlich von Paraburdoo und das ideale Bindeglied zwischen Ningaloo Reef und dem Karijini-Nationalpark.
Weite, Rinder und... ein gedeckter Tisch.
Die schieren Ausmaße hier draußen sprengen jede europäische Vorstellungskraft: Das Areal umfasst stolze 188.501 Hektar. Hier teilen sich freilaufende Rinder das fragile Ökosystem mit Sandwaranen, von den Einheimischen liebevoll „Bungarras“ genannt. Die werden gerne mal bis zu 1,60 Meter lang! Das Coole an Cheela Plains: Man muss kein Hardcore-Farmer sein, um hier zu übernachten. Die Station ist problemlos mit einem ganz normalen Zweiradantrieb erreichbar. Das Beste daran? Die Küche bleibt für uns kalt – wir lassen uns heute Abend gemütlich vor Ort bekochen und genießen die legendäre Outback-Gastfreundschaft.Read more
„Korallenparadies“ Coral Bay
September 17 in Australia ⋅ ☀️ 22 °C
Ein Geografischer Meilenstein liegt auf dem Weg nach Coral Bay. Wir halten auf dem Wendekreis des Steinbocks! Ein kurzer Stopp für das perfekte Outback-Foto am Minilya-Exmouth Road Highway muss sein. Wir haben offiziell den Wendekreis des Steinbocks (Tropic of Capricorn) überquert!
Aber was bedeutet dieser Ort eigentlich? Hier sind kurz die interessantesten Fakten:
Der Zenit der Sonne:
Diese Linie markiert den südlichsten Punkt der Erde, an dem die Sonne einmal im Jahr – zur Sommersonnenwende im Dezember – mittags kerzengerade senkrecht über einem steht. Schatten? Fehlanzeige!
Das Tor zu den Tropen:
Der Wendekreis ist die unsichtbare Grenze, die die heißen Tropen im Norden von den gemäßigten Klimazonen im Süden trennt. Ab hier sind wir also offiziell im tropischen Australien unterwegs!
Und bald darauf:
Willkommen im Paradies für Faule und Abenteurer gleichermaßen: Coral Bay! Wir kommen heute an einem absoluten Highlight unserer Reise an. Das Geniale an diesem Ort? Schnorcheln war noch nie so unkompliziert. Während man sich anderswo erst stundenlang auf wackeligen Booten den Magen umdrehen muss, gilt hier das Motto: Strandlaken ausbreiten, drei Schritte gehen und Kopf unter Wasser.
Das Ningaloo Reef liegt uns hier buchstäblich zu Füßen. Wir waten einfach vom weißen Sandstrand aus ins türkisblaue Nass und schwups – stehen wir Auge in Auge mit ehemals farbenfrohen Korallengärten und neugierigen Fischen. Keine Ausreden, kein langes Equipment-Schleppen, einfach pures Unterwasser-Kino direkt vor der Haustür. Leider hat Zyklon vor einigen Jahren die Korallenpopulation weitestgehend zerstört. Die Einheimischen sagen, dass es ca. 25 Jahre dauert, bis sich die Korallen davon erholt haben. 🥲
Und damit wir die Unterwasserwelt auch mal ganz ohne Salz in den Augen und Schnorchel im Mund bewundern können, steht eine Tour mit dem Glasbodenboot an. Perfekt, um ganz entspannt über die Riffkanten zu gleiten, während der Guide uns erklärt, wer da unten eigentlich wen frisst.
Für alle, die Coral Bay auch auf die Bucket List setzen wollen, hier ein paar knackige Insider-Fakten direkt aus unserem Reise-Tagebuch:
Der Name ist Programm: Coral Bay ist winzig. Im Grunde besteht der Ort nur aus einer Handvoll Straßen, zwei Campingplätzen, ein paar Cafés und verdammt viel Natur. Wer eine pulsierende Metropole sucht, ist hier falsch – wer Ruhe und Meer will, genau richtig.
Das Riff vor der Nase: Es ist eines der wenigen Fransenriffe weltweit, das so nah am Festland liegt. Die Bucht (Bill's Bay) ist geschützt und meistens spiegelglatt, was sie auch zum absoluten Traum für Familien und Schnorchel-Anfänger macht. Tierische Nachbarschaft: Je nach Jahreszeit ziehen hier direkt vor der Küste Mantarochen, Seekühe (Dugongs) und von März bis Juli sogar die gigantischen Walhaie vorbei. Wir springen jetzt auf jeden Fall erst mal in die Fluten und laufen später zu einer Bucht in der sich Dutzende schwarze Klippenhaie tummeln. Herrlisch!Read more

TravelerManchmal fragt man sich, „warum soll ich hier noch weiterfahren“, oder? Sieht sehr „langweilig“ aus, Wasser, Strand, Essen. 😂😂 Bei den ganzen Eindrücken braucht ihr in drei Wochen wieder Urlaub.😎

TravelerWunderland erreicht. Was kommt danach? Genießen und nicht zu tollkühn werden! Alles Liebe und Gute!
Im UNESCO-Weltnaturerbe Shark Bay
Sep 14–16 in Australia ⋅ ☀️ 17 °C
Mitten im Herzen des UNESCO-Weltnaturerbes Shark Bay liegt unser heutiges Ziel, ein Ort, an dem man laut meinem Reiseführer und unserem Roadbook nicht vorbeifahren darf. Monkey Mia.
Bekannt ist die geschützte Bucht vor allem für ihre außergewöhnlichen Bewohner – die wilden Indopazifischen Großen Tümmler.
Schon am frühen Morgen herrscht hier eine ganz besondere Stimmung. Wenn die Sonne langsam über dem tiefblauen Indischen Ozean aufgeht und den roten Wüstensand der Umgebung zum Leuchten bringt, versammeln sich die ersten Besucher am hölzernen Steg.
Und tatsächlich: Pünktlich wie die Maurer schwimmen die ersten grauen Delphine durch das glasklare, seichte Wasser direkt bis an den Strand. Das Erlebnis hier ist streng reglementiert, und das ist auch gut so. Die Ranger achten penibel darauf, dass die Delfine wild bleiben. Nur eine Handvoll ausgewählter Weibchen bekommt ein paar Fische zugesteckt – gerade einmal 10 % ihres täglichen Bedarfs, damit sie das Jagen nicht verlernen. Wer Glück hat, wird von den Rangern ausgewählt und darf selbst einen Fisch ins Wasser werfen. Aber auch ohne Fütterung ist es einfach magisch, diesen faszinierenden Tieren so unglaublich nah zu sein und ihnen beim Spielen im seichten Wasser zuzusehen.
Später toben wir selbst im seichten Wasser herum. Laut jauchzend wie ein Kind bringe ich meine Freude über das Hiersein in Australien im Indischen Ozean zum Ausdruck. Die wenigen Strandbesucher grinsen sich einen.
Mehr als nur Delfine: Die raue Schönheit von Shark BayMonkey Mia selbst besteht eigentlich nur aus dem wunderschönen Strandabschnitt, dem Nationalpark-Besucherzentrum und dem direkt am Meer gelegenen Resort. Aber die gesamte Umgebung der Shark Bay ist ein absolutes Naturwunder, das uns sehr fasziniert hat.Read more
Auf dem Highway nach Monkey Mia
September 13 in Australia ⋅ 🌬 24 °C
Einsamkeit, Giganten der Straße und ein Hauch von Romantik: wir sind auf dem Weg nach Monkey Mia. Der Highway streckt sich wie ein endloses Asphaltband vor uns aus, während wir tiefer in das dünnbesiedelte Outback Westaustraliens eintauchen. Die Strecke ist streckenweise komplett menschenleer – kilometerweit gehört die Straße fast uns allein. Ein faszinierender Anblick sind die Schilder am Straßenrand, die uns immer wieder daran erinnern, in welcher Dimension von Weite wir uns bewegen: Sie zeigen ganz offiziell an, wie lang die entgegenkommenden Road Trains sein dürfen. Wenn diese gigantischen Lkw-Züge dann an uns vorbeirauschen, hält man automatisch kurz den Atem an. Auf dem Asphalt wird auch schnell klar, wer hier wer ist. Die Hierarchie der Fahrzeuge ist eindeutig: Die Einheimischen sind perfekt für das raue Gelände gerüstet. Sie fahren fast ausnahmslos mächtige SUVs mit geländegängigen Offroad-Wohnwagen oder robuste Pickups mit praktischen Dachzelten. Und wir? Wir Touristen fallen sofort auf – uns erkennt man schon von Weitem an den klassischen, weißen Wohnmobilen.
Auf dem Weg nach Monkey Mia biegen wir doch nochmal ab in den Kalbarri-Nationalpark zum Murchison River. Hier bietet sich uns ein idyllisches Bild. Auf dem spiegelglatten Wasser gleiten majestätische schwarze Schwäne dahin. Es war ein seltener, romantischer Anblick, der in perfektem Kontrast zu der wilden, roten Landschaft drumherum steht.
Unterwegs gibt’s nicht wirklich was zu sehen, nur die Frühlingsblüher und zwei urige Roadhäuser zum Tanken und Pause machen.
Die Anfahrt nach Monkey Mia führt vorbei am Shell Beach. Ein Must See!
Bereits auf dem Weg vom Parkplatz zum Strand knacken die kleinen Muscheln unter den Füßen. Ein 60 Kilometer langer, schneeweißer Strand tut sich auf der nur aus Kalkschalen besteht. Unglaublich! Die winzigen Muscheln sind teilweise bis zu 4 Metern aufgeschichtet. Mitnehmen strengstens verboten! 🥹
Wieder ein Wunder der Natur. Bis heute nämlich rätseln die Wissenschaftler über die massive Anhäufung an gerade diesem Ort.Read more
Im Kalbarri Nationalpark II
Sep 12–14 in Australia ⋅ ⛅ 24 °C
Am nächsten Tag lenken wir das Wohnmobil wieder in den NP zum Murchison River.
Dort besuchen wir unter anderem das bekannte Nature‘s Window an - ein natürliches Felsenfenster mit Blick über das Tal und den träge dahin fließenden River. Angeblich das meistfotografierte Motiv in Westaustralien!
Direkt daneben liegt der Kalbarri Skywalk, eine über die Schlucht hinausragende Aussichtsplattform. Sie ist für Renate‘s gemacht, soll heißen, sie hat keinen Glasboden. Ich bin tapfer am Rand des Abgrunds von einer Aussichtsplattform zur nächsten gewandert. 😅
Der Z-Bend ist unsere letzte Station!
Hier hat der Murchison River in Millionen von Jahren eine spektakuläre, z-förmige Flussschleife tief in den roten Tumblagooda- Sandstein gegraben. Ein kurzer, gut ausgebauter Spaziergang führt vom Parkplatz zu einer gesicherten Plattform, die 150 m über der Schlucht thront. Wir haben einen fantastischen Blick auf die Kurve des Flusses und die rotbraunen Wände.
Zufrieden und völlig geflasht von den Wundern der Natur, geht’s zurück zum Camp.Read more

TravelerAch ja, ihr wart das mit dem Concorde?! Super, dann habt ihr verschifft. Wir wollen ja noch weiter auf die Cook Inseln und nach Neuseeland, deshalb haben wir das verworfen! Können wir uns dazu dennoch mal austauschen, vielleicht per WhatsApp +4915111877704
Im Kalbarri Nationalpark I
September 11 in Australia ⋅ ☀️ 22 °C
Kaum zu glauben, wir sind nun schon seit einer Woche unterwegs. Mit dem Wohnmobil auf unserem Weg nach Norden, steht zur Zeit das nächste Ziel auf dem Plan: Wir verbringen zwei Tage im Kalbarri-Nationalpark. Nach den Eindrücken der letzten Tage freuen wir uns nun darauf, die Kombination aus roten Sandsteincanyons und der rauen Küste zu erkunden.
Was den Park so besonders macht, ist seine Geschichte: Die rostroten Sandsteinschichten, durch die wir uns hier bewegen, sind über 400 Millionen Jahre alt. Damals war diese Region noch ein riesiges, flaches Meerbecken. Der Murchison River hat sich dann über Jahrmillionen seinen Weg durch das weiche Gestein gegraben und so die tiefen Schluchten hinterlassen, die wir uns in den zwei Tagen anschauen.
Vorher verblüfft uns aber noch der „Pink Lake“ in Port Gregory.
Er verdankt seine leuchtend rosa/pinke Farbe einer Kombination aus Mikroalgen, extremem Salzgehalt und starker Sonneneinstrahlung.
Später geht es an die Klippen direkt am Indischen Ozean.
Es gibt dort mehrere Wanderwege und Aussichtspunkte entlang der Steilküste.
Sie nennen sich Castle Cove, Island Rock, Grandstand & Shell Lookout.
Einer „Natural Bridge“ begegnen wir auch unterwegs.
Ein spannender Rundweg -Mushroom-Rock-Trail- genannt, führt uns mittenhinein in Jahrmillionen altes Gestein. Die Pflanzen zwischen den Steinen sind noch nicht so alt, blühen aber in den schönsten Farben und bilden wunderbare Kontraste.
Abends im Camp sind wir müde vor lauter schön. 🙃Read more
Northampton eine der ältesten Orte Westaustraliens
September 11 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C
Auf dem Weg in den Kalbarri Nationalpark frühstücken wir in dieser charmanten historischen Kleinstadt, in der sich Bergbau-Vergangenheit und bunte Schafe gute Nacht sagen.
Gegründet wurde das Städtchen mitten im Kupfer - und Bleirausch und hieß anfangs unprätentiös einfach nur „The Mines“. Heute geht es mit 800 Einwohnern deutlich entspannter zu - ein Ort, an dem man sich noch grüßt und die Uhren ein wenig langsamer ticken.
Die Hauptstraße ist gesäumt von denkmalgeschützten Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert, die der Stadt das Flair eines alten Filmdrehortes verleihen.
Wir lieben solche Orte und kommen in den Geschäften schnell mit den überaus freundlichen Besitzerinnen ins Gespräch. Auffällig ist, es sind alles Frauen in einem charmanten Alter! 😉 Ein unvergesslicher und toller Beginn eines neuen Tages.Read more
Rockstars der Urzeit
September 10 in Australia ⋅ ☀️ 16 °C
Oder anders gesagt, die „lebenden Steine“ am Lake Thetis.
Mal ehrlich: Wenn wir an Australien und wilde Natur denken, haben wir meistens kuschlige Koalas, die Kängurus von gestern, oder wenigstens eine Schlange im Sinn. Aber was wäre, wenn wir erzählen, dass die absoluten VIPs von Down Under weder Fell noch Giftzähne haben? Sie atmen nicht mal richtig. Sie liegen einfach nur rum. Seit ein paar Milliarden Jahren.
Willkommen am Lake Thetis in Western Australia, der Heimat der Stromatolithen und Thrombolithen – den wohl ältesten und gleichzeitig entspanntesten „Influencern“ des Planeten.
Optisch erinnern die Gebilde am Seeufer ehrlicherweise ein bisschen an versteinerte Kuhfladen oder sehr alte, graue Riesen-Muffins. Aber der Schein trügt! Diese „Steine“ leben. Na ja, zumindest fast. Es handelt sich um mikroskopisch kleine Cyanobakterien, die sich über Jahrtausende hinweg Schicht für Schicht mit Sedimenten verbunden haben.
Das Beste daran: Diese winzigen Kerle sind der Grund, warum wir überhaupt existieren! Vor rund 3,5 Milliarden Jahren haben ihre Vorfahren angefangen, per Fotosynthese Sauerstoff in die Erdatmosphäre zu pumpen. Ohne diese urzeitlichen Algenmatten gäbe es heute weder Kaffee, noch Netflix – und auch uns nicht. Ein bisschen Respekt vor den grauen Klumpen ist also durchaus angebracht!
Stromatolithen sind extrem wählerisch. Sie wachsen nur dort, wo das Wasser doppelt so salzig ist wie das Meer – und der Lake Thetis nahe der Küstenstadt Cervantes bietet ihnen genau dieses Wellness-Programm. Weltweit gibt es nur eine Handvoll Orte, an denen man diese lebenden Fossilien noch in Aktion bewundern kann. Die berühmteren Verwandten wohnen weiter nördlich in der Shark Bay, aber das Tolle am Lake Thetis ist: Es ist deutlich weniger los und du kommst dank eines super angelegten, 1,5 Kilometer langen Rundwegs inklusive Holzsteg direkt über dem Wasser extrem nah an die Urzeit-VIPs heran.
Wir stehen auf dem Steg und nehmen die frühmorgendliche Stille und das leise Plätschern des Sees in uns auf. Ob die Jungs uns was sagen wollen? Wir halten nochmal kurz inne und flüstern: „Danke für den Sauerstoff, ihr Lieben“!
So früh am Tag und wir haben schon so viel gelernt!
Der Rest des Tages vergeht mit Staunen über die üppige Frühlingsnatur, schönen Rastplätzen am Meer und Einkaufsvergnügen in der Shoppingmall von Geraldon.
Unser Campingplatz liegt wieder direkt am Meer, allein der Wind und das viele Seegras halten mich vom Schwimmen ab. 😅😎Read more

Traveler
Und überall schon der Australische rote Sand/Erde über die ihr euch ( zurück in Deutschland) mal freuen werdet, wenn ihr sie in der hinterletzten Tasche noch findet 🤣🥰

TravelerAch Renate, ich liebe Deine Art zu schreiben❣️Herzerfrischend und lehrreich ……Liebe Grüße ans andere Ende der Welt👋👋👋👋👋
Grasbäume und der Nambung Nationalpark
September 9 in Australia ⋅ 🌬 21 °C
Der Tag ist noch lange nicht zu Ende, wir sind weiter auf dem Indian-Ocean-Drive an der Küstenlinie unterwegs. Wir sehen das Meer, weiße Dünen im Landesinneren und jede Menge sogenannter Grasbäume. Früher „Black Boys“ genannt, zählen sie zu der typisch australischen Vegetation. Der Stamm übersteht jedes Buschfeuer, das Gras darauf wächst wieder nach. Von einem Parkplatz aus, laufe ich durch diese, uns völlig unbekannte eigentümliche Botanik. Unglaublich was die Natur so hervorbringt.
Unterwegs gibt’s auch noch fotogene „Caution Wildlife“ Warnschilder.
Darauf abgebildet sind das Känguru, der Emu und der Schnabeligel.
Kurz vor Cervantes, unserem nächsten Ziel, biegen wir ab in der Nambung Nationalpark. Es stand noch ein besonderes Highlight auf dem Programm:
die Pinnacles!
Rund 200 Kilometer nördlich von Perth ragt hier eine der skurrilsten Landschaften Australiens aus dem Boden.
Mitten in einer weiten Wüste aus feinstem, gelbem Quarzsand stehen tausende von bizarren Kalksteinsäulen. Manche sind nur fingerhoch, andere ragen bis zu vier Meter in den Himmel. Das Ganze wirkt absolut surreal – fast wie eine Kulisse aus einem Science-Fiction-Film oder eine raue Mondlandschaft direkt an der Küste Westaustraliens.
Wie sind diese Säulen entstanden? Die Geschichte hinter den Pinnacles reicht ca. 25.000 bis 50.000 Jahren zurück. Damals zog sich das Meer aus dieser Region zurück und hinterließ riesige Mengen an Muschelresten und Kalkablagerungen. Über die Jahrtausende hinweg setzten sich Quarzsand und Pflanzenerosion darüber. Regen wusch den Kalk tiefer in den Boden, wo er sich verfestigte. Schließlich trug der Wind den weichen Sand an der Oberfläche wieder ab – und legte die versteinerten Pfeiler frei, die wir heute bestaunen können.
Das Coole hier ist, dass man die Wüste auf verschiedene Arten erkunden kann. Es gibt einen markierten Fz-Rundweg (den Pinnacles Desert Drive), den man im Schritttempo mit dem Auto abfahren kann. Wir sind aber zu Fuß losgezogen, um ganz nah an die rauen Säulen heranzukommen.
Unser Campingplatz in Cervantes liegt direkt am Strand.
Passend zu diesem geilen Tag gibt es einen eben solchen Sonnenuntergang.Read more

TravelerUns haben die Pinnacles auch so gut gefallen. In Cervantes unbedingt zum Lobstern Shak zum Lobster Essen https://findpenguins.com/0hcxzcinrtqhv/footprin…
Wo dir Koalas & Kängurus „Guten Tag“ sagen!
September 9 in Australia ⋅ ☀️ 20 °C
Wir cruisen auf dem -Indian Ocean Drive- Richtung Norden. Die Sonne lacht, die Stimmung an Bord ist gut. So kommen wir in den Yanchep-Nationalpark.
Nur eine knappe Stunde nördlich von Perth wartet ein weiteres faszinierendes Stück Australien auf uns!
Ein Highlight in dem kleinen, grünen NP ist der Koala Boardwalk. Du spazierst auf einem Holzsteg mitten durch die Baumkronen und bist den flauschigen Eukalyptus-Liebhabern so nah, dass du sie fast schnarchen hören kannst.
Auf einer großen Wiese tummeln sich die Kängurus und fressen seelenruhig und völlig tiefenentspannt – ab und zu werden aufmerksam die Ohren hochgestellt und zwar dann wenn neugierige Touristen mit ihren Kameras meinen, noch näher ranschleichen zu müssen. Yanchep hat eine ganz entspannte und besondere Atmosphäre. Hierher kommen Leute mit ihrer Picknickdecke und genießen Natur und Tiere.
Wahrscheinlich sind jetzt zu viele Fotos von den Tieren, die wir noch nie life gesehen haben, in der Fotogalerie. Aber -ich kann nicht anders. Es war einfach überwältigend. 😍Read more
In Fremantle -Western Australia
September 9 in Australia ⋅ ☀️ 15 °C
Das Wohnmobil ist jetzt unser neues Zuhause. Gestern in der Apollo-Station in Perth verlief die Übernahme unseres Mercedes Alkoven Modells reibungslos, dank der gut vorbereiteten Crew. Wir sind einigermaßen zufrieden, auch wenn der Standard etwas anders ist als gewohnt. An der ein oder anderen Stelle wundert man sich schon, dass ein so fortschrittlicher und moderner Kontinent wie Australien Technik und Ausstattung im Fahrzeug von vorgestern hat. Der größte Hit ist das Waschbecken im Bad. 😅
Eingekauft wird bei Woolworth und im Aldi, wo wir auch gleich die spartanische Wohnmobilausstattung ergänzen. In der Warteschlange an der Kasse empfiehlt mir eine nette Kundin, unbedingt in Fremantle, unserem nächsten Ziel mit CP, Kaffee trinken zu müssen. Der beste Kaffee in ganz Australien käme aus Fremantle.
Heute Morgen also auf nach Fremantle. Nach einer erstaunlich kalten Nacht, in der wir alle Decken zusammensuchen mussten, können wir einen heißen Kaffee gut gebrauchen. 🥹
Fremantle, liebevoll Freo genannt, zeichnet sich durch seine einzigartige Mischung aus maritimem Kolonialcharme und einer tief verwurzelten Craft-Beer- und Kaffeekultur aus. Wir frühstücken ausgiebig und genießen hervorragenden Kaffee. Jeder zweite, dem wir auf der Straße begegnen, hat einen „To Go“ in der Hand. Für Craft-Beer ist es noch etwas zu früh.
Übrigens, ein spannendes Kulturhighlight zum Schluss: das Round-House!
Es thront direkt auf dem Arthur Head in der Nähe des Hafens und ist tatsächlich
das älteste Gebäude in ganz Western Australia ( gebaut 1831). Obwohl es „ Round-House“ heißt, hat es eigentlich zwölf Ecken und diente anfangs als Gefängnis.
Pünktlich um 13.00 Uhr wird die historische Zeitball-Kanone abgefeuert. Das können wir heute nicht abwarten, auf unserer 220 Kilometer langen Etappe gibt es noch einiges zu erleben.
Der weite Ausblick auf den Indischen Ozean entschädigt aber dafür und zwei Coffee-to-Go tun ihr Übriges!Read more
G‘day Perth
September 7 in Australia ⋅ ☀️ 18 °C
Nach der extrem feuchten Schwüle in Singapur ist die kühle Nacht von Perth wie ein wohltuendes Geschenk.
Genau um Mitternacht poltern die Koffer übers Band, alles ist heile angekommen und die symphatische australische Security-/Zoll Frau interessiert sich auch noch mitten in der Nacht für unser Tourbuch. Sie ist sehr beeindruckt von unseren Reisezielen und begrüßt uns aufs herzlichste in ihrem Land.
Der Blick aus dem Hotelfenster heute Morgen könnte gegensätzlicher nicht sein. Unser Nachbar gegenüber hat auf seiner Dachterrasse ein Zitronenbäumchen. Ich rieche förmlich den Duft der Früchte in meinem Kopf. Nebenan recken riesige Kräne ihre stählernen Arme in den blauen Himmel. Sie sind schon fleißig bei der Arbeit, während wir uns verschlafen die Augen reiben und noch nicht so ganz realisiert haben das wir tatsächlich in AUSTRALIEN sind.
Ein strahlend blauer Himmel und angenehme 21° machen Lust auf die heutige Stadtrundfahrt durch Perth. Mit Ingrid, eine in den 80ziger Jahren ausgewanderten Deutschen haben wir wieder eine sympathische und sachkundige Führerin. Sie unterhält uns mit Anekdoten aus ihrem Leben und erzählt anschaulich die Entwicklung von Perth. Im Kings Park mit 110 m die höchste Erhebung in der Stadt erleben wir den beginnenden Frühling in Westaustralien. In diesem großen Areal des botanischen Gartens erfahren wir warum Westaustralien auch der Wildflowerstate genannt wird.
Besonders hervorzuheben sind die exotischen Blütenstände der „Mangles Kangaroo Paw“, einer einzigartigen Pflanzenart, die nur hier gedeiht.
Getoppt wird dieser unvergessliche Tag in Perth nur noch von einem phantastischen Abendessen im 33 Stock des „ C Restaurant in the Sky“.
Von hier oben hat man einen wunderschönen 360 Grad Blick auf die Stadt.
Du brauchst dabei nicht aufzustehen, die Drehung des Raumes macht es möglich, dass alles an dir vorbeizieht und du dich auf das phantastische und phantasievoll angerichtete Menü konzentrieren kannst. Beim Schreiben läuft mir immer noch das Wasser im Mund zusammen.
https://maps.app.goo.gl/rXByBhn5kF17zWuw5?g_st=ic
Ich kann nur sagen: Perth, du hast dich in unser Herz geschlichen!Read more
Grüne Metropole & Schmelztiegel der Kulturen
September 6 in Singapore ⋅ ⛅ 33 °C
Bevor es endgültig nach Australien geht, wartet noch eine Stadtrundfahrt der besonderen Art auf uns.
Alvin, unser deutschsprachiger Führer ist ein Juwel in der Erzählkunst über die Geschichte der jetzt auf 6 Millionen Einwohner angewachsene Stadt. Ein großer Teil davon wurde in den letzten Jahrzehnten dem Meer abgerungen. Holländische Ingenieure und japanische Arbeiter waren maßgeblich beteiligt.
Sie bauten eine „Stadt im Garten" statt einem Beton-Dschungel. Denn wer an eine der wichtigsten Finanzmetropolen denkt, hat oft grauen Asphalt im Kopf. Nicht hier! Fast 50 % der Stadtinsel bestehen aus Grünflächen. Singapur bepflanzt seine Hochhäuser teilweise regelrecht mit vertikalen Gärten, Dachparks und Millionen von Bäumen.
Singapur ist nicht einfach nur eine Stadt – es ist ein ganzer Archipel! Neben der riesigen Hauptinsel gehören 63 weitere, kleinere Inseln zum Staatsgebiet.
Und jetzt noch kurz zu dem Kaugummi-Mysterium: Ja, das berühmte Verbot! Du darfst Kaugummi mittlerweile zwar legal kauen, aber du kannst im Laden keines kaufen. Der Verkauf ist extrem streng reglementiert (nur zuckerfreie Zahnpflegekaugummis gibt es auf Rezept in der Apotheke). Wer Müll auf die Straße spuckt oder wegwirft, riskiert saftige Geldstrafen. Dafür ist die Stadt aber auch so sauber, dass man sprichwörtlich vom Boden essen könnte.
Ich habe schweren Herzens meinen Kaugummi zuhause gelassen, damit ich hier nicht „verhaftet“ werde. 🥲
Singapur hat gleich vier offizielle Amtssprachen (Englisch, Mandarin, Malaysisch und Tamil). Die Einheimischen haben daraus "Singlish" gemixt – eine ultra-lässige Mischung, die du an jeder Straßenecke hörst.
Wir laufen durch den alten Botanischen Garten. Er gehört zum Weltnaturerbe der UNSESCO. Wir lauschen den Worten unseres Guides, der irgendwie jede Pflanze kennt.
Und später beeindrucken uns die Viertel: Chinatown, Little India, jüdisches Viertel (Maschallah)
Wir trinken geeisten Milchtee, eine besondere Spezialität und sind völlig geflasht von diesen vielen verschiedenen Eindrücken, Gerüchen und der feuchten Hitze. 😉😅
Müde aber glücklich sitzen wir jetzt am Flughafen und freuen uns auf Down Under!Read more

TravelerDanke für die Eindrücke, unglaublich diese Stadt, und alles auf dem gleichen Planet. Nun habt einen guten Flug und viel Glück auf eurer Traumreise.
In der Löwenstadt Singapur!
September 5 in Singapore ⋅ ⛅ 30 °C
Der Film „Der Teufel trägt Prada, Teil2 „ lässt uns nur so fliegen durch die Nacht im Airbus 380, einem gewaltigen und sehr geräumigen Flugzeug! Eine unglaublich aufmerksame Crew von Singapore-Airlines liest uns jeden Wunsch von den Augen ab. Wir fühlen uns wohl an Bord!
Überhaupt war das eine sehr entspannte Anreise mit einem neuen ICE von Köln nach Frankfurt-Flughafen. Der Zug war überraschenderweise wenig frequentiert. Am Bahnsteig in Köln herrschte dagegen emsiges Gedränge und eine unglaubliche Lautstärke. Die Lautsprecherdurchsagen kommen im Minutentakt. Wir sitzen auf langen Bänken mit Menschen, die ganz unterschiedliche Ziele haben: nach Hamburg, nach Wanne-Eikel nach Grönland, auf die Kanaren und nach Australien. Alle eint der eine Moment: Die Anzeigetafel und der Gedanke, „hoffentlich ist der Zug auch pünktlich“.😅
Singapur kämpft bei unserer Ankunft mit einer Dunstglocke aus Rauch-Smog der von den Waldbränden in Indonesien herüberweht.
Die hohe Luftfeuchtigkeit tut ein Übriges, so dass man sich vorkommt wie in einer Waschküche, derer Maschinen noch mit Holz befeuert werden.
Das tut unserer Freude, wieder mal hier zu sein, keinen Abbruch.
Diese unglaubliche Abendstimmung an der Waterfront, der speiende Löwe, der seine Gischt meterweit versprüht. Die Menschen aus aller Welt und wir genießen das unglaubliche Panorama. Lecker essen in einer Garküche und zum Abschluss einen Singapore-Sling im Raffles Hotel, (der Engländer Raffles hat Singapore gegründet) das gehört einfach zu einem Aufenthalt in dieser pulsierenden Metropole dazu. Diese berühmten Drinks, in der Longbar des Hotels, wo die Erdnussschalen traditionell auf dem Boden landen, reißen das erste Loch in unsere Reisekasse. 😂
Das nächste Mal melde ich mich aus Australien!Read more
Bereit für Down Under und Aoteara
August 30 in Germany ⋅ ☁️ 24 °C
Das Paradoxeste an einer Wohnmobilreise durch Australien und Neuseeland ist der Start: Um monatelang die absolute Freiheit ohne Kofferpacken zu genießen, muss man genau das vorher in Perfektion tun. Das Packen für das andere Ende der Welt war die härteste Disziplin der gesamten Vorbereitung - ein Tetris- Spiel gegen das Kilolimit der Fluggesellschaft, während man im Kopf schon auf den endlosen Highways des Outbacks unterwegs ist und das Knistern des Lagerfeuers hört.
Jetzt ist es geschafft, der schwerste Schritt ist getan. Die Reißverschlüsse halten. Die Unterlagen sind vollständig, die Planungen abgeschlossen.
Die Vorfreude ist grenzenlos. 😅
Wir hatten im Vorfeld auch über eine Verschiffung unseres Wohnmobils nachgedacht, die Hygienebedingungen vor allem in Australien sind extrem hoch, die Entseuchung in Bremerhaven kostenintensiv und ohne Garantie dass in Australien bei der Ankunft des Schiffes alles glatt läuft.
3 Monate reisen wir also jetzt in einer Gruppe durch den riesigen Insel-Kontinent, getreu dem Motto: Jeder für sich und doch nicht alleine. Wir freuen uns auf eine einzigartige Natur im australischen Outback mit dem imposanten Sandsteinfelsen Uluru als ultimativen Höhepunkt , auf kosmopolitische Städte wie Sydney, Melbourne, Adelaide, Darwin und Perth. Auf die kilometerlangen Strände des „Eighty Miles Beach“ an der Westküste, die Great Ocean Road im Süden und auf das Weltnaturerbe und längstes Riff der Erde-Great Barrier Reef.
Nicht zu vergessen die bekannten Weinregionen im kühleren Süden, wie das Barossa Valley welches eine knappe Stunde entfernt von Adelaide auf uns wartet. Die Region ist weltberühmt für extrem kräftige, schwere Shiraz-Weine von Teile jahrhundertealten Rebstöcken.
Im Yarra Valley, direkt vor den Toren Melbournes gelegen, wachsen hervorragende Chardonnays und elegante Pinot Noirs. Nördlich von Sydney liegt die älteste Weinregion des Landes besonders bekannt für ihren langlebigen spritzigen Weißwein Semillon. Auf den bin ich besonders gespannt. 😋
Australien hat auch eine boomende Mikrobraukultur. Sie gehört zu den kreativsten weltweit. Fast jede größere Ortschaft oder beliebte Urlaubsregion hat heute eine eigene Microbrewery mit angeschlossenem Taproom (Ausschank)
Die Brauereien sind oft die gemütlichsten Community-Treffpunkte und liegen in alten Lagerhallen oder auf idyllischen Farmen.
Sie gehören ebenso zur Kultur des Landes wie die Ureinwohner des Landes, die Aborigines. Sie haben als Jäger und Sammler keinen großflächigen Getreideanbau betrieben und von daher natürlich kein klassisches, getreidebasiertes Bier brauen können.
Sie besaßen aber ein tiefes Wissen über Fermentation und stellten seit Jahrtausenden ihre eigenen, traditionellen alkoholischen Getränke her.
So könnte ich jetzt ewig weiterschreiben und das ist erst Australien.
Nach der Rundreise, die im Dezember in Cairns endet, fliegen wir in die Südsee und relaxen auf den Cookinseln, in Rarotonga und Aitutaki. Diesen Trauminseln widme ich einen eigenen Reisebericht.
Im Anschluss besuchen wir noch Neuseeland und cruisen mit einem Wohnmobil der Firma Britz über die Nord-und Südinsel. Auch diese Erlebnisse erzähle ich in einen eigenen Reisetagebuch.
Mal sehen wann wir wieder nach Hause kommen. 😉
Am kommenden Freitag geht es los. Ab Frankfurt fliegen wir zu unserem ersten Reiseziel Singapur!
Über alle die mitkommen, freuen wir uns!
**G’ day Australia! „Die Welt gehört dem, der sie genießt!** 🍀😎Read more

TravelerGute Reise 🍀 Bin sehr gespannt auf eure Berichte. Für uns geht es in drei Wochen nach Australien

TravelerWohin denn? Seid ihr auch mit dem Wohnmobil dort unterwegs. Vielleicht gelingt ja ein Treffen. Wir fahren von Perth aus die Westküste hoch und über Darwin in die „rote Zone“ zum Uluru. Alles Gute und euch auch eine gute Reise 👋

TravelerWir fliegen über Hongkong nach Sydney und dann mit dem Womo die Ostküste hoch. Dann geht es für zwei Wochen nach Perth, da lebt die Tochter. Einiges haben wir uns schon vor zwei Jahren angesehen, da beschränken wir uns jetzt auf die Ostküste. Wir lesen sicherlich, wo der andere gerade ist https://findpenguins.com/0hcxzcinrtqhv/trip/66e…










































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































Traveler
Wie toll, kurzer Abstecher in die USA?
TravelerJa, Erinnerungen an den „Antelop“ kommen schon hoch… aber viel kleiner hier! Trotzdem auch schön!🙏👍
Traveler
Ja wo sieht "er" denn hin ... sooo ... spontan mein ich. 🤔
TravelerDas sieht so aus, wenn das Kommando „Bauch einziehen“ kommt😂😘