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Am Ende der Welt - Neuseeland

Un’avventura di 220 giorni di Enjoy the ride Leggi altro
  • Tag 120: Fahrt zum Milford Sound

    1 giugno 2017, Nuova Zelanda ⋅ 🌙 5 °C

    Nach einer gruseligen Nacht an einer verlassenen Campsite, umgeben von Bergen, Nebelschwaden und moorigen Feldern setzten wir den Weg nach Milford Sound fort. Schon die Anreise in die Fjordlands ist sehr beeindruckend, da man entlang der Ufer des Te Anau Sees hinauf zum aus dem Fels geschlagenen Homer-Tunnel fährt. Von dort aus schlängelt sich die Straße hinab in die kleine Ortschaft Milford Sound. Ein Highlight der Fahrt waren die seltenen Kea Vögel - die Bergpapageien sind die einzigen ihrer Art die im Schnee leben können und gehören zudem zu den intelligentesten Vögeln der Welt. Die Keas sind nur hier in Neuseeland zu finden und stehen unter besonderem Schutz, da sie leider vom Aussterben bedroht sind.Leggi altro

  • Tag 120: Milford Sound

    1 giugno 2017, Nuova Zelanda ⋅ ⛅ 12 °C

    Milford Sound ist der berühmteste Sound in den Fjordlands. Wir haben dort eine unvergessliche Bootstour, vorbei an zahlreichen Wasserfällen und schneebedeckten Bergen gemacht. Das glasklare Wasser, die dicken und langezogenen Wolken die die Berge umspielen und vorallem die fröhlich umherspringende Delphin-Herde haben die Szenerie perfektioniert und für uns zu einem der schönsten Tage in Neuseeland gemacht!Leggi altro

  • Tag 121 : Queenstown 2.0 - Luma Festival

    2 giugno 2017, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 7 °C

    Nach einem gemütlichen Frühstück an der Teanau Lake View Campsite machten wir uns auf den Weg zurück in das Mekka des Funsports - Queenstown hatte uns wieder.😅 Den Tag ließen wir ruhig angehen. Wir bummelten durch die Gassen und Märkte , lauschten dem Gesang der Straßenmusiker, machten einem Spaziergang am See und genossen einem Kaffee bei Sonnenschein an der Promenade. Abends besuchten wir das Luma Festival - Das Luma ist ein Kunst- Kultur und Musikfestival , das Queenstown in den buntesten Farben und Lichtern erstrahlen lässt. Der Abend hatte etwas von Alice im Wunderland und inspirierte uns selber kreativ zu werden. Paulaner versuchte sich am Mike (Mikrofon) im Zauberwald.😂😂😂 Der nächste Tag lief ähnlich ab: Stadtbummel, ein Besuch auf dem Luma-Festival, ein berühmter Furgburger und im Anschluss verschluckte uns das Nachtleben Queenstowns......Leggi altro

  • 123: Ein Tag der Extreme

    4 giugno 2017, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 6 °C

    Nach einer legendären Nacht in Queenstown sind wir erstmal extrem verkatert aufgewacht und mussten mit Schrecken feststellen, dass uns nur noch eine knappe Stunde bis zu unserem Bungy-Sprung blieb, den wir einen Tag zuvor gebucht hatten.😅😅 Um 10.15 Uhr war es soweit und wir standen mit gemischten Gefühlen an der 43m hohen Kawarau Bridge. Dort fand 1988 der erste kommerzielle Bungy-Sprung statt. Das Gefühl des freien Falls kann man nicht beschreiben - Adrenalin, Angst, Euphorie und Erleichterung überlebt zu haben!!! Das übertriebene Glücksgefühl wurde aber leider schnell überschattet, da wir uns mit einem letzten, gemeinsamen Bierchen von unseren geliebten Boys verabschieden mussten. 😭 Der Abschied war sehr tränenreich und schmerzhaft, weil wir eine wirklich grandiose Zeit mit diesen Chaoten hatten!Leggi altro

  • Tag 125: Slope Point and Curio Bay

    6 giugno 2017, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach Queenstown ging es ab in den Süden, allerdings nicht der Sonne hinterher sondern in kältere Gefilde. Nach 2 Tagen in Invercargill, die wir zum aklimatisieren und sortieren nutzten, ging es an den südlichsten Punkt der Südinsel zum Slope Point. Auf dem Weg dorthin kamen wir an grünen Weiden, unzähligen Schafen, einem dicken Seelöwen und einem Leuchtturm vorbei. Am Abend hatten wir noch das Glück die kleinen tappsigen Yellow-eyed Pinguine beobachten zu können.Leggi altro

  • Tag 126: The Catlins Nationalpark

    7 giugno 2017, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 21 °C

    Den Tag haben wir für eine ausgiebige Tour durch den Catlins NP genutzt. Charakteristisch für diese Gegend ist die malerische Küstenlandschaft, der dichte gemäßigte Regenwald und gewaltige Wasserfälle. Der erste Halt war an den Mc Lean Falls, dem höchsten Wasserfall der dort zu finden ist. Darauf folgte ein Spaziergang um den Lake Wilkie. Anschließend ging es zu einem weiteren Wasserfall, den Purakaunui Falls, der zwar nicht durch seine Höhe dafür aber durch seine Breite brillierte. Auch wenn uns der Name zunächst abschreckte, zog es uns an die Cannibal Bay, wo uns zwar keine Menschenfresser erwarteten aber dafür ein gigantischer Seelöwe überraschte. Der Höhepunkt und ein gelungener Abschluss des Tages war der Nugget Point.Leggi altro

  • Tag 127: Otago Peninsula

    8 giugno 2017, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 9 °C

    Auf der Halbinsel vor Dunedin kann man die vielfältige Tierwelt, die spektakuläre wilde Landschaft, die einsamen Wanderwege, Strände sowie die interessanten historischen Stätten erkunden. Wir haben uns für die Wanderung zu der Sandfly Bay entschieden, die uns durch eine idyllische Sanddünen-Landschaft an das tosenden Meer führte. Die Sandfly Bay scheint wohl auch die Chill-Out Area für Seelöwen-Kolonien zu sein. 😂 Als kleine Zugabe des Tages, lernten wir noch wie man einen Reifen wechselt... #reifenpanne#70$#waskostetdiewelt 😅Leggi altro

  • Tag 128: Dunedin

    9 giugno 2017, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 7 °C

    Den Neuseeländern fallen zu Dunedin zwei Wörter ein: "Schottland" und "Studenten". Das "Edinburgh des Südens" hat auch wirklich einen bezaubernden Flair und hat zumindest Paula sehr an Schottland erinnert. Zuerst ging es in die Cadbury
    Schokoladenfabrik, wo wir richtig schlemmen konnten. Sehr ausgefallene und einzigartige Schokoladenkreationen gibt es hier in Neuseeland. Anschließend hat und Passi tatsächlich überredet ins kalte Wasser zu springen 😂 Nach einer heißen Duschen ging es zurück in die schöne Innenstadt von Dunedin. Während einer kleinen abendlichen Sightseeing Tour konnten wir die sehr abgefahrene Street Art und die wunderschöne Architektur der Stadt bewundern. Eine weitere Besonderheit ist die Baldwin Street, die laut Guinness-Buch der Rekorde steilste Straße der Welt.
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  • Tag 129 + 130 : Christchurch

    10 giugno 2017, Nuova Zelanda ⋅ ⛅ 10 °C

    Am letzten Abend bevor Passi nach Hause fliegen musste, haben wir uns ein weiteres Highlight der Kiwi-Kultur gegönnt: ein Rugby Game. Die sogennante Lions Series sind ein sportliches Event, welches nur alle 12 Jahre stattfindet. In ingesamt 10 Matches treten die British&Irish Lions gegen die Topmannchaften Neuseelands an. Die Lions wiederum, setzen sich aus den besten Spielern der UK zusammen. Die Spielregeln haben wir nicht ganz verstanden, aber dennoch hat uns das Spiel und vorallem der Haka (den die Christchurch Crusaders zum Besten gegeben haben) sehr beeindruckt. Bevor wir Passi am Flughafen in Christchurch verabschieden mussten 😢 haben wir die gemeinsame Reise mit einem fetten Frühstück zu Ende gehen lassen...Leggi altro

  • Tag 131: Lake Tekapo/ Lake Mcgregor

    12 giugno 2017, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 33 °C

    Bevor wir uns auf den Weg in den Norden machten, haben wir uns doch noch spontan entschieden einen Abstecher zum Mount Cook zu machen. Auf dem Weg dorthin, verbrachten wir eine Nacht am wunderschönen Lake Mcgregor. Die Fahrt zum Mount Cook führt zudem an den traumhaften Seen Lake Tekapo und Lake Pukaki vorbei und ist eine Reise absolut wert.Leggi altro

  • Tag 132 + 133: Mount Cook

    13 giugno 2017, Nuova Zelanda ⋅ 🌙 11 °C

    Der Mount Cook (Aoraki) ist mit 3724m der höchste Berg Neuseelands und befindet sich in den neuseeländischen Alpen.Bereits Sir Edmund Hillary trainierte hier fleißig für die Besteigumg des Mount Everest (1953). Er gehörte zu den Ersten die den Gipfel erreichten...unser Grundstein ist somit gelegt.🤣
    Einer der beliebtesten Walks ist der Hooker Valley Track, der entlang des Hooker River über eine Hängebrücke zu einem Gletschersee führt. Trotz Schnee haben wir uns nicht von dieser wunderschönen Wanderung abbringen lassen. Da wir (mal wieder) Glück mit dem Wetter hatten, konnten wir bei strahlendem Sonnenschein das bezaubernd pepuderte Valley, die glasklaren Seen mit Eisscholen und den majestätischen Mount Cook bestaunen.
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  • Tag 134 +135: Ankunft Kaikoura

    15 giugno 2017, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 9 °C

    Als letzten Halt auf der Südinsel hatten wir Kaikoura geplant. Grund dafür war das sehr beliebte Whale watching, für welches Kaikoura berühmt ist. Weitere Attraktionen sind das Schwimmen mit Delphinen oder Robben, sowie die Albatross- und Robbenkolonien und die grandiosen Surf-, und Tauchspots, die man hier zahlreich findet. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir noch keine Ahnung wie lange uns das Schicksal an diesem wundervollen Ort festhalten würde. Die erste Nacht verbrachten wir an einer Free Campsite in Hapuku direkt am wellenreichen Meer. Den darauffolgenden Tag erkundeten wir das bezaubernde Örtchen und besuchten die Robbenkolonie...Leggi altro

  • Tag 137: Whale Watch/Kaikoura Peninsula

    18 giugno 2017, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 11 °C

    Um 7 Uhr morgens ging es für uns auf Wal-Safari. Bei einem wunderschönen Sonnenaufgang über dem Meer, ging es mit dem Boot auf Sperm Whale Suche. Diese Walart ist ganzjährig in Kaikoura ansässig, somit stehen die Chancen gut auch wirklich einen Wal anzutreffen. Eine Garantie gibt es allerdings nicht...is halt nedda a Zoo! Auf der Fahrt hinaus auf den Ozean konnten wir zum ersten Mal Albatrosse sehen. Nach 2 Stunden verzweifelter Suche, hatten wir die Hoffnung schon fast aufgegeben. Jedoch hatte sich zum Schluss hin ein altbekannter Sperm Whale erbarmt und sich doch noch kurz gezeigt. Mit dem Hintergrundwissen, dass man lediglich 10% der Körpermasse eines Wales an der Oberfläche sehen kann, war auch dieser kurze Moment extrem beeindruckend und unvergesslich. Und auch die Bootsfahrt hatte sich sehr gelohnt, da man viele Intressante Informationen erhalten hat. Nachmittags haben wir dann eine kleine aber feine Tour um die Peninsula und zur Robbenkolonie unternommen.Leggi altro

  • Tag 140: Hamner Springs

    21 giugno 2017, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 17 °C

    Hanmer Springs ist der bekannteste Thermalkurort der Südinsel. Hier kann man sich so richtig mit einem enspannenden Bad in den Thermalquellen verwöhnen lassen. Einer Maori legende zufolge enstanden diese aufgrund von glühender Asche vom Mount Ngauruhoe (Nordinsel), die hier vom Himmel fiel. Der Komplex besteht aus mehreren großen Becken mit unterschiedlichen Temperaturen und bietet einen wunderschönen Bergblick.😏Leggi altro

  • Tag 142: Kaikoura - Spray Marks 1.0

    23 giugno 2017, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 7 °C

    Im November 2016 wütete ein schweres Erdbeben mit einer Stärke von 7,8 in Kaikoura. Die Küste wurde binnen Minuten um mehrere Meter angehoben. Das Beben zerstörte zahlreiche Gebäude, den Küsten-Highway und die Bahnlinie. Dadurch war Kaikoura für einige Wochen von der Außenwelt abgeschnitten und ist auch jetzt nur eingeschränkt erreichbar. Am größten hat das Erdbeben wohl das Leben der Meeresbewohner und der Menschen beeinflusst und verändert. Veränderungen bieten aber auch neue Chancen - Für die Schadensbeseitigung und den Wiederaufbau wurden viele neue Arbeitsplätze geschaffen. Wir haben einen Job als Traffic Controller am wohl schönsten Arbeitsplatz der Welt ergattert und sind stolz darauf ein Teil von "The biggest job in New Zealand" zu sein. 😁😄Leggi altro

  • Tag 159: Swimming with dolphins

    10 luglio 2017, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 10 °C

    Einmal im Leben mit Delphinen zu schwimmen, davon haben wir schon in unserer Kindheit geträumt. Aus diesem Traum wurde hier in Kaikoura Realität. Bei wunderschönen Wetter ging es ausgerüstet mit Wetsuit, Flossen und Schnorchel in einem kleinen Boot hinaus auf das offene Meer. Eine Garantie hat man nie die verspielten und geselligen Meeresbewohner anzutreffen. Nach 40 Minuten fanden wir schließlich eine riesige Herde, die zu unserem großen Glück sehr interessiert und neugierig auf uns war. Wir waren im ersten Moment zögerlich ob man den Sprung in das 9 Grad kalte Wasser wagen soll und aufgeregt weil man nicht weiß wie die Tiere in Ihrer natürlichen Umgebung auf uns reagieren. Der Sprung ins kalte Wasser hat sich gelohnt. Das Erlebnis ist unbeschreiblich und macht uns bis heute noch sprachlos wenn wir daran zurück denken.

    "Wenn man es träumen kann, kann man es auch leben".
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  • Tag 172: Kaikoura 360 Grad

    23 luglio 2017, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 1 °C

    Während Paulaner sich die Beine beim Arbeiten wund gestanden hat, haben wir uns einen entspannten freien Tag gegönnt. Nach einem wunderschönen Sonnenaufgang und einem leckeren Cappuccino mit Zimt bei der Seal Colony ging es zu einer schönen 3 stündigen Wanderung auf Kaikoura's Hausberg - dem Mount Fyffe. Bei klarer Aussicht auf die Kaikoura Peninsula, das Meer und die schneebedeckten Berge genossen wir ein Bier in der Sonne. Zum Abschluss dieses schönen Tages ging es zur Abenddämmerung noch auf den Kaikoura Lookout. Ein rundum gelungener Tag.Leggi altro

  • Tag 179: Thalias Abschied von Kaikoura

    30 luglio 2017, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 8 °C

    Nach 6 wundervollen Wochen in Kaikoura, hieß es für Thalia Abschied nehmen. Diesen haben wir mit sämtlichen Arbeitskollegen gebührend in der Ortskneipe, dem "Groper" gefeiert. Nostalgisch ging es am nächsten Tag an den Hapuku Beach, wo Wochen zuvor alles seinen Anfang nahm. Der endgültige Abschied erfolgte schließlich früh Morgens, als Thalia uns zum letzten Mal zur Arbeit brachte. So schwer der Abschied auch war, tröstete uns der Gedanke, dass wir uns in 2 Wochen auf der Nordinsel wieder sehen würden. Thalia genoss noch einen letzten Sonnenaufgang und machte sich anschließend auf den Weg ihre Freundin Greta aus Berlin zu treffen.Leggi altro

  • Tag 198: Reunion in München

    18 agosto 2017, Nuova Zelanda ⋅ ⛅ 13 °C

    Nach der 2-wöchigen Trennung war das Wiedersehen in der Hauptstadt Neuseeland um so schöner. Unser Wiedervereinigung haben wir ersteinmal gebührend im "München" gefeiert. Es gab viel zu erzählen und unser erstes bayerisches Bier haben wir uns defenetiv schmecken lassen. Thalia war bereits schon 2 Wochen mit einer Freundin aus Deutschland (Greta) auf der Norsinsel unterwegs. Für uns (Patty & Paula) ging es nun endlich, nach wochenlangem Arbeiten, auch wieder mit dem Reisen los. Wir waren alle so ready uns in das neue Abenteuer zu stürzen. NORDINSEL WIR KOMMEN.....MACH DICH BEREIT!!!Leggi altro

  • Tag 199: Te Paerahi Beach

    19 agosto 2017, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 13 °C

    Auf der Weiterfahrt nach Napier haben wir einen Zwischenstop am wunderschönen Te Pearahi Beach eingelegt. Dort haben wir die Nacht unter einem traumhaften Sternenzelt verbracht und am nächsten Morgen den tollen Sandstrand genutzt.
    Zudem haben wir "Taumatawhakatangi­hangakoauauotamatea­turipukakapikimaunga­horonukupokaiwhen­uakitanatahu" besucht, ein Hügel der im Guinness Buch der Rekorde als der Ort mit dem zweitlängsten Namen der Welt verzeichnet wurde. Übersetzt bedeutet der Name in etwa "Der Ort an dem Tamatea, der Mann mit den großen Knien, der Berge hinabrutschte, empor kletterte und verschluckte, bekannt als der Landfresser, seine Flöte für seine Geliebte spielte". #ganz dicht sind die Maõris nicht🤣
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  • Tag 201: Magic Tongariro Nationalpark

    21 agosto 2017, Nuova Zelanda ⋅ 🌧 3 °C

    Schon die Fahrt in das Gebiet des Tongariro Nationalpark ist atemberaubend. Der Nationalpark weist eine der kontrastreichesten Landschaften Neuseelands auf und wurde von der UNESCO sowohl zum Weltkultur- als auch zum Weltnaturerbe ernannt. Smaragdgrüne Seen, Wasserfälle und heiße Quellen umgeben die größten Vulkane ( Tongariro, Ngauruhoe und Ruapehu) der Nordinsel. Für die Maori haben die Berge in diesem Nationalpark eine enorme spirituelle Bedeutung und viele Mhyten und Sagen entstanden hier.Leggi altro

  • Tag 202: Tongariro NP

    22 agosto 2017, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 6 °C

    Am Tag 2 haben wir eine grandiose Wanderung zum Fuße des Tongariro unternommen. Auf dem Weg dorthin haben wir, Dank des schönem Wetters, einen Blick auf die schneebedeckte Spitze des Mount Taranaki an der Westküste der Nordinsel erhaschen können. Doch der Anblick des majestätischen Tongariro bleibt unübertroffen und die Liebeslegende der Maõri, welche die Geschichte der Vulkane erzählt, lässt die Landschaft noch lebendiger und beeindruckender erscheinen:

    Vor langer Zeit waren noch alle grossen Berge der Nordinsel einträchtig im Zentrum versammelt: Tongariro,westlich davon Taranaki – wo heute die runden Tama-Seen zu finden sind – ebenso Tauhara und Putauaki, letzterer Mt. Edgecumbe von uns genannt – an der Stelle des jetzigen Rotaira-Sees. Bis auf eine Ausnahme waren die Berggötter alle Männer und grosse Krieger, kraftvoll standen sie da mit schneebedeckten Gipfeln und feurigen Herzen. Nur Pihanga war eine Frau von betörender Schönheit. Dieser letzte, sanftgerundete Gipfel der Kakaramea-Bergkette war in reichgefärbte Waldgewänder eingekleidet. Sie wurde von allen anderen wegen ihrer Schönheit verehrt und zur Ehefrau begehrt. Die Berge reckten ihre Gipfel in den goldenen Himmel und schmückten sich mit Wolken, um sie für sich zu gewinnen. Die entfachte Leidenschaft führte schliesslich zu kämpferischen Auseinandersetzungen um Pihangas Gunst. Zuerst war es lange still, denn die Berge sammelten Kraft in ihren Bäuchen. Nach einigen Tagen brach mit gewaltigem Donner das Feuer hervor, und mit diesen Waffen überschütteten sie das Land mit glühenden Steinen. Die Erde bebte viele Tage unter diesem Kampf, aus dem letztlich Tongariro als Sieger hervorging. So wurde er oberster Herr des Landes und stolzer Ehemann der lieblichen Pihanga. Er erhielt das höchste tapu; die Augen von Neugeborenen richten sich nach ihm und die Verstorbenen erschauen ihn in seiner ganzen Grösse auf ihrem Weg zum Versammlungsort der Seelen. Tongariro zwang nun seine Rivalen, fortzuziehen. So diskutierten die Unterlegenen, wohin sie aufbrechen sollten: „Pihanga gehört zu Tongariro, also sollten wir uns trennen“. Tauhara und Putauaki entschieden sich sofort, „zu der See, die zur aufgehenden Sonne schaut“ zu gehen. Während sie sich Richtung Nordosten orientierten, folgte Taranaki der Richtung des Sonnenuntergangs. So trennten sie sich, lösten ihre Wurzeln und wanderten weit hinweg. Voller Schmerz sagten sie weinend Lebewohl zu Pihanga, die nun Tongariros Frau war.

    Die Berge reisten die ganze Nacht hindurch. Es war eine magische Pilgerfahrt in den Stunden der Dunkelheit, die einzige Zeit, in der Zauberwesen und Berge umherziehen können. Taranaki zog schnell und verbittert nach Westen und erreicht vor Sonnenaufgang die Küste. Dort steht er majestätisch und blickt oft zurück zu seiner Verehrten. Hüllt sich sein Gipfel in Wolken und fallen Regentropfen, so seien dies die Tränen eines Liebenden. Putauaki und Tauhara zogen gleichzeitig nach Nordosten, dem Morgenrot entgegen. Am Südende der Kaingaroa-Ebene, nach 160 Km Wanderung, kam Putauaki zur Ruhe und ist heute ein heiliger Berg der Ngati-Awas. Tauhara war der langsamste der unterlegenen Werber. Er zog zögerlich von dannen und blieb viele Male stehen, um sich nach seiner verlorenen Liebe umzuschauen. So schaffte er es bis Sonnenaufgang nur auf die andere Seite des Taupo-Sees, über den er für immer sehnsuchtsvoll auf die reizende Pihanga blickt. Die alten Standorte der Berge markieren heute einige Seen. Auf ihren Wegen hinterliessen die Berge ebenfalls markante Spuren. So schürfte Taranaki eine tiefe Wunde in die Landschaft, die heute der Whanganui-Fluss füllt.
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  • Tag 203: Lake Taupo/ Maori Carvings

    23 agosto 2017, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 7 °C

    Nach der tollen Zeit im Tongariro NP ging es weiter zu dem größten See Neuseelands, dem Lake Taupo. Der gleichnamige Ort ist sehr geschäftig und quirlig und läd zum flanieren ein. Die Gegend um den See lässt sich allerdings am Besten mit dem Boot erkunden. Auf dem Wasserweg kann man auch die berühmten Maõri Schnitzungen in der Mitte des Sees besichtigen.Leggi altro

  • Tag 204: Huka Falls & Natural Hot Pools

    24 agosto 2017, Nuova Zelanda ⋅ ☀️ 6 °C

    Nicht weit von Taupo entfernt findet man die Huka Falls, wo in jeder Sekunde 220.000 Liter Wasser in die Tiefe donnern.
    Da der See durch einen Vulkanausbruch vor ca. 2000 Jahren entstand, kann man in dem Gebiet viele geothermale Quellen und dampfende Kraterlandschaften erkunden. Nicht weit von den Huka Falls haben wir in einem Park eine solche Geothermalquelle gefunden und bei einem kühlen Bier ein heißes Bad genossen. 😊Leggi altro