Im Frühsommer 2019 verbanden wir den Tórshavn Marathon auf den Färöer Inseln mit einer Städtereise nach London und Kopenhagen
  • Day14

    Home sweet home

    June 9 in Germany ⋅ ⛅ 22 °C

    Gegen Mittag hieß es dann Abschied nehmen von Kopenhagen.
    Fazit: Eine nette Stadt, die aber mit Metropolen wie London nicht mithalten kann.
    Schnell noch einen Cache geholt und ein Foto vom Hotel gemacht, dann ab zum Flughafen mit dem Bus.
    Dort angekommen, erwartete uns eine böse Überraschung: Die Abflugzeit hatte sich um 50 Minuten nach hinten verschoben!
    Für unsere Bahnverbindung nach Hause (obwohl großzügig geplant) verhieß das nichts Gutes.
    Die gesamte Crew und vor allem der Pilot legten sich allerdings mächtig ins Zeug: Statt einer Stunde Flugzeit landete die Boeing 737 bereits nach 40 Minuten(!) in Berlin Schönefeld - der Anschlusszug war gesichert.
    Kurz nach 21:00 Uhr waren wir dann wieder zu Hause, wo es ja auch ganz nett ist. :-)
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  • Day14

    Blumenkinder

    June 9 in Denmark ⋅ ⛅ 16 °C

    Eine Sehenswürdigkeit konnten wir dann aber doch besichtigen - das Hippiedorf Christiania, das es seit den 50er Jahren in Kopenhagen auf der Insel Christianshavn gibt.
    Allerdings wurden wir den Eindruck nicht los, dass das Ganze eine ziemlich clevere Vermarktungsmasche ist und es mit der Hippiekultur in Christiania nicht mehr weit her ist.
    So werden bspw. die Einfahrten von automatischen (natürlich bunt bemalten) Pollern geregelt, wie man sie auch aus Großstädten hierzulande kennt …
    Die Graffittis waren dennoch eine Augenweide.
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  • Day14

    Christianshavn

    June 9 in Denmark ⋅ ⛅ 17 °C

    Unser Flieger ging erst 16:10 Uhr (dachten wir), also blieb am Vormittag nach genügend Zeit, den Kopenhagener Stadtteil bzw. die Insel Christianshavn zu erkunden.
    Wie in den beiden Tagen zuvor orientierten wir uns an einer Route für einen Stadtrundgang, den ein freundlicher Zeitgenosse ins Internet gestellt hatte.
    (Die Route ist insgesamt 15km lang und eigentlich für das Rad gedacht, wir verteilten sie auf drei Tage zu Fuß. )
    Christianshavn hält nicht die ganz großen Sehenswürdigkeiten bereit, und wenn, dann waren sie sonntags für Touristen geschlossen - wie die beiden Kirchen, die wir gerne besucht hätten. Die eine wegen des dort verborgenen Caches, die andere wegen der Turmbesteigung per außen umlaufender Wendeltreppe. Pech gehabt!
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  • Day13

    Kreuz und quer durch Kopenhagen (4)

    June 8 in Denmark ⋅ ⛅ 19 °C

    Das Boot passte gerade so durch die zum Teil sehr engen Kanäle.
    Es waren auch jede Menge Einheimische unterwegs, die den Samstag auf dem Wasser verbrachten.
    Morgen machen wir einen letzten Ausflug in die Stadt, unser Flieger geht am Nachmittag.

  • Day13

    Kreuz und quer durch Kopenhagen (3)

    June 8 in Denmark ⋅ ⛅ 20 °C

    Irgendwie waren wir dann mit der geplanten Route durch und hatten noch jede Menge Zeit. Also ging es per Boot noch einmal kreuz und quer durch die Stadt. Dabei erfuhren wir eine Menge Wissenswertes über Kopenhagen und das dänische Königshaus.

  • Day13

    Kreuz und quer durch Kopenhagen (2)

    June 8 in Denmark ⋅ ⛅ 19 °C

    Danach ging es durch das Kastell (ehemalige Festungsanlage) zur Statue der kleinen Meerjungfrau. Neben dem obligatorischen Selfie konnten wir dort auch unseren 700. Geocache holen.
    Auf dem Rückweg in die Innenstadt gönnten wir uns eine Pause inkl. Sandwich (aus hausgemachtem Brot - lecker!) in bzw. vor einem winzigen Cafe mit unglaublich netten Besitzern.Read more

  • Day13

    Kreuz und quer durch Kopenhagen (1)

    June 8 in Denmark ⋅ 🌧 18 °C

    Der Tag begann mit einem heftigen Unwetter, so dass wir erst gegen 11:00 Uhr das Hotel verlassen konnten. Zum Glück hatten wir gestern bereits gut "vorgearbeitet", so dass das Programm nicht zu umfangreich wurde.
    Am Wasser entlang liefen wir zum Schloss Amalienburg, wo wir der Wachablösung um 12:00 Uhr beiwohnten, ein Riesenspektakel für zahlreiche Touristen, wenn auch nicht ganz so gut besucht wie am Londoner Buckingham Palace.Read more

  • Day12

    Kopenhagen in grün-weiß

    June 7 in Denmark ⋅ ☁️ 17 °C

    Kopenhagen ist heute von grün-weiß gekleideten Fussballfans geflutet, da am Abend Dänemark gegen Irland in der EM-Qualifikation spielt.
    Aber auch ansonsten war die Innenstadt voller Besucher.
    Ein vorgezogenes Abendessen nahmen wir im Cock´s & Cows, einem guten Burger-Laden, ein. Nach dem ausgedehnten Spaziergang machten wir es uns im Hotel gemütlich.Read more

  • Day12

    Zurück in den Sommer

    June 7 in Faroe Islands ⋅ 🌧 6 °C

    Die Färöer Inseln machten uns den Abschied leicht - das miese Wetter war zurückgekehrt.
    Als Ausgleich brachte uns "unser" Busfahrer mit dem Linienbus direkt zum Flughafen, obwohl die Fahrt dort eigentlich vorbeigegangen wäre. Wirklich ein netter Kerl!
    Nach zwei Stunden landete der Airbus A319 in Kopenhagen und wir waren (wieder per Bus) ruck-zuck im Hotel. Das Radisson Blu liegt ideal am Rande des Stadtzentrums, ist jedoch deutlich in die Jahre gekommen.
    Wettermäßig haben wir uns enorm verbessert, T-Shirt und kurze Hose sind angesagt. Nach dem Check-In ging es auf Erkundungstour in die Stadt.
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  • Day11

    Zwei Kirchen und fünf Häuser

    June 6 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 8 °C

    Kirkjubour wird hier ziemlich gehypt und den ganzen Tag über von Einzeltouristen und Reisegruppen besucht. Hauptgrund ist, dass der winzige Ort im 13. Jahrhundert gleich über zwei Kirchen (evtl. sogar drei) verfügte und zeitweise Bischofssitz für die Färöer Inseln war. Vom ehemaligen Dom sind jedoch de facto nur noch die Grundmauern erhalten und einen großen Teil des Ortes hat sich der Atlantik geholt.
    Da wir den Bus um wenige Minuten verpassten, hatten wir jede Menge Zeit zur Erkundung und zum Geocachen.
    Die gut erhaltenen Bauernhäuser aus Holz sind eine Augenweide und zum Teil auch noch bewohnt.
    Kurz nach 15:00 Uhr brachte uns der kostenlose(!) Bus zurück nach Torshavn und gegen 17:30 Uhr waren wir wieder in Sorvagur.
    Jetzt heißt es Kofferpacken und morgen früh auf nach Kopenhagen.
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