• rumliegen und nichts tun

    March 27 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    Von den nächsten Tagen hier kann ich nicht viel berichten - außer faulenzen, baden, abends lecker essen und immer wieder den Sonnenuntergang zu fotografieren, ist nichts passiert.
    Anfangs fällt es mir ja doch immer ein bisschen schwer, so gänzlich auf null runterzufahren, aber inzwischen, nach 3 Tagen, geht das dann ganz gut...

    Wir sind hier im Lanta Sand Resort, einem der ältesten Hotels hier am Long Beach, in dem wir schon vor 20 Jahren mal waren und danach zuletzt 2014. Daß es sich baulich sehr verändert hat, war uns durchaus bewußt, allerdings doch deutlich mehr, als wir annahmen. Inzwischen ist es ein seltsamer Mix aus einer noch immer netten, alten Bungalowanlage und immer mehr werdenden neuen Gebäuden, denen der ehemals schöne Garten inzwischen beinahe vollständig weichen musste. Mitten in der Anlage entstand ein Haus für Beauty und Wellness, ein Gym, neue "Beachfrontbungalows" mit direktem Poolzugang, nahezu jedes zu nutzende Fleckchen wurde zugebaut.

    Geblieben ist natürlich die fantastische Lage, direkt am Long Beach, mit schattenspendendem alten Baumbestand zum Strand. Der Strand ist breit und schön, angenehm leer und ruhig. Ko Lantas Strände gehören zum Nationalpark, es gibt daher glücklicherweise weder lärmende Speedboote noch Jetski oder ähnliche Freizeitkrachmaschinen. Da hier aus demselben Grund allerdings auch keine Liegen direkt auf dem Strand stehen dürfen, konzentriert sich der hoteleigene Liegenbereich auf wenig Platz und dadurch wirkt alles heillos verbaut. 3 Reihen Liegen bzw. Sonnenbetten, direkt dahinter bereits die Pools und Bungalows, in der Mitte eine Spielfläche für die zahlreichen Babys und Kleinkinder, links Restaurant und Bar - alles eng an eng. Hat ein bisschen was von Freibad-Atmosphäre.

    Doch die Sonnenuntergänge sind wirklich traumschön und direkt am Strand findet man kleine Restaurants (auch hier sind "altbekannte" erhalten geblieben), es läßt sich daher wunderbar aushalten.
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