France
Isolella

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Travelers at this place
    • Day20

      Nagel auf n Kopf oder Schraube im Reifen

      October 22, 2021 in France ⋅ ⛅ 18 °C

      So ihr Lieben auch heute will ich euch wieder einen kleinen Tagesbericht senden. Sehr viel ist nicht passiert. Wir sind wieder gegen 9:00 Uhr in den Bergen gestartet und dann die Küstenstraße Richtung Ajaccio gefahren. Zwischendurch haben wir an einem schönen Strand halt gemacht, jedoch war es ziemlich windig und so haben wir beschlossen, weiter Richtung unserem Etappenziel zu fahren.
      In Ajaccio angekommen, haben wir kurz in einem Riesen Shopping Center halt gemacht, um dort ein Ladekabel für unsere Uhren zu kaufen.( das alte lädt nur, wenn es gerade Lust hat)
      Zusätzlich sind dann noch etliche BH‘s und Schlüppies für meine kleine süße Suse dazu gekommen.
      Nachdem wir wieder am Auto waren und losfahren wollten, habe ich mich an ein Klackern erinnert. Ich dachte es wäre ein Stein im Profil. Dem war aber nicht so. Es handelte sich um eine ziemlich große Schraube, welche sich in den Reifen gebohrt hatte. Ich wollte nicht riskieren, diese selber heraus zu drehen, um dann am Ende mit plattem Reifen dazustehen. Deshalb sind wir kurzerhand zu einem Reifendienst gefahren. Glück im Unglück war, dass wenn das Rad undicht gewesen wäre, sie es hätten flicken können. Jedoch haben wir so grobes Profil, dass die Schraube zum Glück nicht durchgegangen ist und der Reifen noch dicht war. Also sind wir weiter Richtung Isolella und da sind wir jetzt. Suse ist eben noch schnell etwas zu essen jagen und ich schreibe derweil den kleinen Bericht, weil ich keine Maske mit habe.
      Im Wohnmobil angekommen wollten wir nun schnell etwas leckeres zum Abendbrot machen, als wir feststellten, dass der Kühlschrank abgetaut war und keinen Mucks mehr von sich gab. Das fehlte gerade noch… Hat Kai- Uwe etwas davon mitbekommen, dass ich nach einem Allrad Sprinter geschaut habe und mir das übel genommen? Zumindest war das sofort Suses These. 😱Im allgemeinen ist es ja so, dass wenn mich ein Fahrzeug ein, zweimal ärgert, es dann sofort veräußert wird. Aber ich will mal Gnade vor Recht ergehen lassen und krieche direkt in die Elektrik des Kühlschranks. Diese hätte eigentlich irgendetwas tun müssen-hat sie aber nicht. Also ich die Kabel abgezogen bisschen dran rum gewackelt, gesehen, dass sie vom Dauerbetrieb etwas verdreckt waren. Deshalb alles mit Kontaktspray eingesprüht und siehe da: Er kühlt wieder….Ich bin einfach der beste MacGyver…
      Schönen Abend allen Lesern und Daheimgebliebenen!
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      Traveler

      Das gleiche Problem haben wir seit Tagen, unser Kühlschrank kühlt auch nicht mehr. Aber wir sind ja auf der Zielgeraden!

      10/22/21Reply
      Traveler

      Haste ja wieder alles super gemeistert Du Genie 😉👍 . Nicht das Womo etwa veräußern das ist doch so schön und bringt Euch überall hin ,immermal streicheln soll helfen 😉 einen schönen Abend noch 😘😘

      10/22/21Reply
      Traveler

      Der Spitzenrüdi hats gerichtet,oder MacRüdi.Machts Euch hübsch Ihr Abenteurer...🙋‍♂️

      10/22/21Reply
      2 more comments
       
    • Day51

      "Schatz, hol die Schwimmwesten!"

      September 1, 2018 in France ⋅ 🌙 20 °C

      Der Tag beginnt ganz spaßig: Da Gregor und ich beide wegen des nächtlichen Geschaukels wieder nicht so gut geschlafen haben und auch am nächsten Morgen an unserer Ankerstelle ordentlich durchgeschüttelt werden, fahren wir los um im nächsten Hafen anzulegen.

      Es ist heute nicht so warm, da ein ordentlicher Wind weht und wir haben richtig schön Wellengang, so dass wir regelmäßig nass gespritzt werden. Wir drehen lustige Videos und freuen uns des Lebens, während wir die Bucht verlassen und das Geschaukel zunimmt. Irgendwann werden wir von den Wellen jedoch so unangenehm hin und hergeworfen, dass Gregor beschließt das Vorsegel zu hissen - zur Stabilisierung.

      Ich steuer und bemerke, dass die Wellen immer höher werden und irgendwie an Heftigkeit zu nehmen. Gregor hat bei dem Wellengang ganz schön mit dem Segel zu kämpfen, schafft es aber schließlich und wir liegen tatsächlich etwas ruhiger im Wasser.

      Da mir inzwischen richtig kalt ist, gehe ich in die Kajüte und höre wie Gregor mir nachruft: "Schatz, hol die Schwimmwesten!" Ich denke natürlich, er will mich verarschen, bring aber trotzdem die Schwimmwesten mit - nur vorsichtshalber.

      Eine halbe Stunde später sitzen Gregor und ich mit angezogener Schwimmweste und bleichen Gesichtern je rechts und links festgeklammert an Shippys Deck.
      Die Wellen sind jetzt so hoch wie Häuser, mindestens 6-7 Meter (kein Scheiß! Und in meiner Erinnerung werden sie von Tag zu Tag größer) und fangen an kurz vor uns zu brechen.

      Gregor und ich sagen uns, dass wir wohl noch nie größeren Mumpitz gemacht haben und dass wir uns lieben, dann sagt keiner mehr ein Wort.
      Bei einigen Wellen denke ich, dass wir kentern und hoffe, dass wir nicht untergehen. Und irgendwann frage ich mich, ob wir uns dann wohl auf die Felsen retten könnten, doch bei dem Wellengang stehen die Chancen eher schlecht, denke ich.
      Im Innenraum herrscht Chaos, alles fliegt rum oder liegt schon auf dem Boden, aber das ist uns jetzt sowas von egal.

      Nachdem wir auch noch einer Beinahe-Kollision mit einem plötzlich im Wasser auftauchenden Felsen entgehen können, steuert uns Gregor in eine Bucht. Hier ankern wir im Schwimmbereich in unmittelbarer Nähe zum Strand. Die Leute gucken zwar ein bisschen blöd, aber überall sonst sind die Wellen zu hoch und auch hier ist es noch sau-kabbelig, aber immerhin kann man sich jetzt wieder im Innenraum bewegen ohne sich alle Knochen zu brechen oder eine Gehirnerschütterung zu bekommen. Unser Heck wird zwar regelmäßig von einer Welle komplett überspült, aber wir sitzen auf den Bänken auf dem Trockenen und genehmigen uns ein Bier. Wir leben noch! Das muss gefeiert werden.
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    • Day3

      30.10. Ajaccio.... ( Korsika )

      October 30, 2017 in France ⋅ ⛅ 19 °C

      Ankunft: 8:00 Uhr / Auslaufen: 20.00 Uhr

      ... ein neuer Tag hat begonnen. Gestern Abend waren wir noch in der Altstadt von Ajaccio. Haben dort wunderschöne kleine Tavernen gefunden. Heute morgen sind wir um Steakhouse Frühstücken gewesen und haben uns ein Gourmetfrühstück mit Champaqner gegönnt. Neee wat war das entspannend. Kein Gedrängel am Buffet, kein geschubse... 😉😁
      Mal sehen was der Tag so bringt. Das Schiff ist relativ leer und das werden wir genießen.
      Morgen dann die Tagestour nach Rom. Das wird anstrengend 😎 Wetter ist wieder schön aber sehr frisch....
      Heute Abend haben wir uns das "Auslaufen" bei Champaqner und Häppchen von einer besonderen Stelle des Schiffes aus angesehen. Nämlich von deg Spitze des Schiffes aus. ( siehe Pfeil ) Einfach nur traumhaft.
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    • Day21

      In search of Napoleon

      July 27, 2017 in France ⋅ ⛅ 24 °C

      The sea was calmer but no good for snorkelling so we had breakfast, climbed the Genoese tower, had a swim & set off.
      A narrow windy road had some real highlights...the Calanques of Piana...red cliffs & then down to Ajaccio, the capital of Corsica.
      We sought out a few of Napoleons haunts & then drove to Porticcio on the other side of the bay.... a lovely sandy beach.
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    • Day10

      Olmeto Plage - Porticcio

      August 11, 2006 in France ⋅ ⛅ 21 °C

      Heute gings von Olmeto Plage nach Porticcio. Es waren wieder ca. 750 Hm hoch zu radeln und ca. 50 Km Strecke. Es ging heute andauernd rauf und runter. Das wussten wir zwar schon von der ersten Fahrt vor 10 Jahren, aber trotzdem ist es ganz schön ermüdend, wenn es immer wieder herunter auf Meereshöhe geht und danach wieder nach oben.

      Aber es war meist schönes Wetter und wir hatten traumhafte Aussichten auf das Meer und die Buchten. Die Blicke von oben sind natürlich besonders schön und das entschädigt dann doch für manch vergossene Schweißtropfen. Endlich hatten wir die Passhöhe erreicht und ich dachte in meiner Unschuld, jetzt gehts nur noch runter. Doch weit gefehlt, es ging so weiter. Immer wieder kurze Abfahrten und dann wieder bergauf.

      Dann waren wir doch wieder einmal unten und wollten kurz ein Sandwich essen in einer Strandbar. Da wir immer noch keinen Bankomat gefunden hatten, fragte ich, ob wir mit Karte bezahlen können und erklärte der Bedienung mit meinem umständlichen Französisch, dass wir aus Olmeto Plage kommen, und dass es weit und breit keinen Geldautomaten gibt. Die Bedienung sah mich jedoch nur etwas verständnislos an, versicherte uns aber sofort, dass wir natürlich mit Karte bezahlen können.

      Ich beschloss, mein holpriges Französisch das nächste Mal eingepackt zu lassen und widmete mich lieber der Speisekarte. Schnell wurde uns klar, unter 15€ gab es nichts zu essen. Tja, da hatten wir ja wieder Mal das richtige Restaurant herausgesucht. Doch Peter beschloss dann gleich, dass wir heute nicht aufs Geld schauen, und entschied sich für Gambas mit Tagliatelle. Wir zogen nach und bestellten gemischte Fisch- bzw. Fleischplatte gegrillt. Über die Rechnung schweigen wir lieber, aber was solls, nach den heftigen Bergen hatten wir uns das Essen schon verdient!

      Doch danach durften wir fast am Strand entlang fahren, es ging nur noch unwesentlich bergauf und bergab. Aber wir suchten ja immer noch verzweifelt nach einer Bank. Endlich sahen wir das Schild eines großen Supermarktes und tatsächlich, gleich 3 Geldautomaten auf engstem Raum.

      Kurz hinter Porticcio fanden wir einen Zeltplatz mit Schwimmbad. Wir durften uns den Platz aussuchen, was manchmal die Sache etwas erschwert. Doch schließlich wurden wir fündig, auch wenn der Weg zu den Toiletten etwas weit war. Kati und Chris gingen nach dem Zeltaufbau sofort zum und in den Pool. Wir gingen erstmal duschen und trödelten ein wenig herum. Doch dann machten wir uns auch auf an die Bar beim Pool. Der Platz war echt schön angelegt, einziges Manko war der fehlende Strand.

      Peter und ich genossen an der Bar ein Pichet Rosé und die Kinder eine Art Zitronensirup Limonade. Danach mussten mal wieder die Räder repariert werden, Kati hatte am Morgen schon wieder einen Platten. Ich versuchte mich in der Zwischenzeit in der Stuhl und Lampen Suche. Eine Lampe fand ich, einen Stuhl leider nicht; aber Peter hatte einen Hocker von einem nahen Bungalow „ausgeliehen“ und so war der vierte Sitzplatz am Abend kein Problem.

      Abends wurde dann wieder gekartelt, aber leider ging die Lampe schnell kaputt. Doch ein Spiel wurde fertig gespielt, da unsere Straßenlaterne hell genug war.

      Alle Bilder der Etappe sind hier: https://photos.app.goo.gl/MTvE8M6WtGM4pNBZ8
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    • Day10

      Camping Europe

      August 7, 2017 in France ⋅ 🌙 24 °C

      Nach einem "kleinem" Umweg von zwei Stunden über schmale Serpentinen in den Bergen haben wir die Suche nach einem Übernachtungsplatz mit der Anfahrt eines Campingplatzes - der voll aber dafür auch nicht schön war - beendet. Lecker Muscheln gegessen nach 20 Minuten Fußmarsch.Read more

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    Isolella

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