France
Corsica

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119 travelers at this place:

  • Day16

    Bastia/Korsika

    October 14 in France

    Ein typischer Sonntag wie in Deutschland. Nur ist es schön warm und so viele Leute sind draußen, auf dem Markt, flohmarkt und in all den Cafés an den Straßen. Total idyllisch und lokal 😊

    Hab auf dem Markt ein leckeres Baguette und einen Aufstrich gekauft sowie ein typisches fromagge gegessen. Mjami 😃 wirklich ein schöner Ort.

  • Day10

    Corsica, France

    June 16, 2017 in France

    Corsica, less than an hour's ferry ride, and you get to speak a little French, or at least attempt to. The port of Bonifacio is where we entered Corsica....and what an entrance! The fortress walls dominated the view. We took the little tourist train up to the top of the fortress and old town . Great views from here. Perfect day for Alan's birthday!

  • Day6

    Saint Florent

    May 26, 2017 in France

    Tag 6, Freitag 26.05.2017

    Letzte Nacht war es laut, so richtig laut. Unser Stellplatz am Hafen von Livorno war nur durch eine Straße von der dort wartenden Fähre getrennt, die die ganze Nacht hindurch die Motoren laufen ließ. So eine Zeltplane hält da den Lärm nicht ab. Aber ich kann ja bekanntermaßen immer und überall schlafen 😋 und so war es dann auch hier mit wenigen kurzen Unterbrechungen. Um 5 Uhr war dann die Nacht vorbei und nach einem kurzen Frühstück fuhren wir auf die Fähre. Bei der Ausfahrt aus Livorno sah man die Stadt von oben. Während der Fahrt wurde das Wetter immer besser und der Himmel klarer sodass wir ein wenig an Deck in der Sonne sitzen konnten. ☀Im Shop kauften wir uns noch einen Reiseführer für Korsika und schauten, was es alles Sehenswertes gibt, das wir nicht verpassen wollen. Um 12.30 Uhr waren wir dann endlich in Bastia auf Korsika. Von dort aus fuhren wir auf einen Campingplatz nach Saint Florent, wo wir jetzt auf der Terrasse der Bar den Abend ausklingen lassen und 1 Stunde gratis WLAN nutzen können. Morgen wollen wir an einen in der Nähe gelegenen Strand fahren, der nur mit 4x4 Fahrzeugen erreichbar ist. Ich bin gespannt... Schöne Grüße von der sonnigen Insel Korsika!Read more

  • Day7

    Calvi

    May 27, 2017 in France

    Tag 7, Samstag 27.05.2017

    Wer schon einmal mit mir Urlaub gemacht hat weiß, dass ich selten ohne einen Ableger nach Hause finde... heute war es wieder so weit... seit gestern Abend hatte ich einen Zweig eines schönen pinken Oleander-Busches im Visier. Heute früh ergab sich die Möglichkeit 😇 ich hab eine Wasserflasche genommen, in den Deckel eine Öffnung gebohrt, sodass genau der Trieb hindurch passte und die Flasche mir Wasser gefüllt. Und soviel vorab: die Vortichtung hat die ganze Fahrt heute dicht gehalten. Ich bin gespannt, ob ich ihn durch kriege und demnächst einen neuen Oleander auf meinem noch neu zu gestaltenden Balkon haben werde. 😊
    Nach einem gemütlichen Frühstück räumten wir dann heute Vormittag unseren Stellplatz und fuhren in Richtung Calvi auf der D81. Kurz hinter Casta ging es dann rechts ab zum Plage de Saleccia. Die Piste hatte allerhand zu bieten. Grundsätzlich war es ein steinig-sandiger Weg durch die Berge bis an den Strand mit Schlaglöchern, Kurven in Schieflage, Steinen und Geröll, Steigung und Gefälle, ausgewaschenen Rinnen und einem ausgetrockneten Flussbett. Für die Strecke benötigten wir knapp eine Stunde. Für Wanderer war der Weg mit 12 km und einer Zeit von 3,5 Stunden ausgewiesen. Nach einer Stunde Fahrt erreichten wir dann den Parkplatz gegen 12 Uhr mittags. Hat mal wieder Spaß gemacht 🖒

    Der Strand war echt traumhaft schön, das Wasser türkis-blau🏖. Da dieses Stück Küste nur mit Allradfahrzeugen oder per Boot erreichbar ist, war die Anzahl der Badegäste auch überschaubar. Wir zogen uns um, nahmen Essen und Trinken mit und legten uns am Strand unter einem Baum in den Schatten, aßen und machten ein kleines Schläfchen.

    Gegen 14.30 Uhr machten wir uns dann auf den Rückweg. Auf dem Weg querten etliche Echsen die Straße und huschten entweder in die knöchernen Büsche am Wegesrand oder zwischen die Steine, wenn wir uns näherten. Auch zwei Schlangen🐍 schlängelten sich über die Straße. Außerdem gab es dort zahlreiche Schmetterlinge, von denen sich einer auf meine Schulter setzte🦋. Ihm gefiel vielleicht die Sonnencreme, mit der ich mich gerade eingecremt habe. Wieder zurück auf der normalen Straße führte die D81 sehr kurvenreich über die Berge und ging über auf die N197, die sehr schön an der Küste entlang führte. Abends kamen wir dann nach mehreren (Foto-)Stopps in Calvi an, wo wir den nächsten Campingplatz ansteuerten bevor wir in die Stadt und die Altstadt von Calvi schlenderten und dort dann noch lecker gegessen haben. Jetzt bin ich platt und müde und wünsche allen eine erholsame Nacht.
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  • Day8

    Sagone

    May 28, 2017 in France

    Tag 8, Sonntag 28.05.2017

    Heute früh starteten wir in Calvi ohne konkretes Ziel. Wir fuhren einfach weiter in Richtung Süden die Küste entlang und genossen die kurvenreiche Strecke durch die Berge mit wunderschönen Ausblicken auf's Meer und die Landschaft.
    Auf unserem Weg kamen wir an vier am Straßenrand liegenden Kühen🐮 vorbei und fanden uns wenig später in Mitten einer Ziegenherde🐐 wieder, die gar nicht einsah, den Weg frei zu geben. Die haben halt ihren eigenen Kopf...

    Wir fuhren über den Col de La Croix🏞⛰, schauten dabei in die Bucht Golfe de Girolata. Anschließend fuhren wir durch Porto, Piana und Cargese bis nach Sagone, wo wir ins Hinterland abbogen und unseren Stellplatz für die kommende Nacht auf einem Campingplatz🏕 mit Pool und 1 Std freiem WLAN bezogen. Viel mehr gibt es heute gar nicht zu schreiben, die Bilder beschreiben den heutigen Tag besser als ich es je könnte... Einen schönen Abend noch!
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  • Day9

    Bonifacio

    May 29, 2017 in France

    Tag 9, Montag 29.05.2017

    Heute war ein ziemlich ruhiger Tag. Wir sind ganz entspannt weiter Richtung Süden die Westküste Korsikas abgefahren. Da bereits um 10.30 Uhr 31 Grad auf den Thermometern der Apotheken angezeigt wurden😅, wollte ich das klimatisierte Auto auch so wenig wie möglich verlassen.

    Mittags sind wir einmal durch Propriano spaziert, eine niedliche kleine Stadt mit Hafen. 🚤⛵ Die gesamte Strecke war heute etwas gerader und ausgebauter, dafür landschaftlich nicht so schön wie in den letzten Tagen. Dafür waren die Orte, die wir passierten, interessanter. Man kann ja auch nicht täglich eine Steigerung des bisher Erlebten erwarten.

    Am Nachmittag suchten wir uns dann in Bonifacio, der südlichsten Stadt Korsikas einen Stellplatz auf einem kleinen Campingplatz. Nach dem Abendessen dann machten wir uns auf mit Kameras und allerhand Zubehör und gingen zum Hafen und anschließend in die auf einem Berg gelegene Altstadt. Von hier aus sind es nur 12 km bis Sardinen! Wir machten noch einige Fotos und schlappten anschließend zurück. Bis voraussichtlich morgen dann von der Ostküste!
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  • Day10

    Saint Florent

    May 30, 2017 in France

    Tag 10, Dienstag 30.05.2017

    Heute haben wir richtig Strecke zurückgelegt... Wir starteten heute Vormittag in Bonifacio, dem südlichsten Ort Korsikas, und fuhren die Ostküste entlang Richtung Norden. Leider vergaß ich, das GPS wieder einzuschalten, weshalb die Geo App den Ort des letzten Signals mit dem Ort des nächsten Signals einfach durch eine graue Linie verband. Gefahren sind wir natürlich auf der gelb daneben abgebildeten Straße.

    Die Straße war sehr gut ausgebaut und auch mit 70 bzw 90 kmh befahrbar (sowohl erlaubt als auch möglich). Zwischendurch passierten wir mehrere Orte von denen ausgerechnet der, den wir uns gerne angesehen hätten, gerade eine Höhenbegrenzung installiert bekam. Sonst waren die Orte klein und ganz nett aber nichts für einen längeren Aufenthalt. So kam es, dass wir bereits nach 3,5 Stunden trotz Foto-Stopps in Bastia waren.

    Dort fuhren wir zum Hafen und buchten die Fähre morgen um 14 Uhr von Bastia wieder nach Livorno. Die Mitarbeiter dort waren gerade abwechselnd in der Mittagspause und nicht unbedingt sehr hilfsbereit. Man gab uns ziemlich deutlich zu verstehen, dass hier französisch zu sprechen ist...👀 ich bin ja wirklich immer bemüht, mich in fremden Ländern irgendwie zu verständigen. Als alter Lateiner hätte ich ihm ein veni, vidi, vici um die Ohren hauen können aber entweder hätte er das verstanden und gewusst, dass es aufgrund seiner grandiosen Hilfe nicht stimmt oder er hätte mich einfach nur für verrückt gehalten. Französisch kann ich aber leider weder verstehen noch sprechen. Letztlich fanden wir aber jemanden, der bereit war mit uns Englisch zu sprechen und haben jetzt unsere Tickets. 🖒⛴

    In Bastia selbst entdeckten wir keinen Stellplatz und so beschlossen wir - es war ja noch früh - weiter in Richtung Cap Corse zu fahren. Die Straße führte nun wieder recht kurvenreich und relativ eng einen sehr schönen Küstenabschnitt entlang, durch kleine Orte hindurch, an schönen Häusern und sehr gepflegten Gärten vorbei. Wir waren heute an nur einem Tag sowohl im südlichsten als auch beim nördlichsten Ort dieser Insel. Bei über 30 Grad habe ich - wenn ich nicht direkt in der Sonne stand - teilweise leicht gefroren, weil der Wind so kalt und stark war... Total verrückt.

    Auf der Westseite dann wurde die Küste noch einmal schöner, die Steigungen größer und die Kurven enger. Ein sehr schönes Eckchen von Korsika, das wir zum Glück nicht verpasst haben. Da es auf diesem Weg nur zwei Campingplätze gab (wir haben jedenfalls nicht mehr gesehen) beschlossen wir, bis nach Saint Florent weiter zu fahren. Das ist der Ort, in dem wir in der ersten Nacht auf Korsika bereits standen und dessen Campingplatz uns sowohl aufgrund des gepflegten Platzes als auch den sanitären Anlagen sehr gut gefallen hat.

    Nun sind wir hier also quasi dort, wo wir die Rundreise Korsika begonnen haben, sitzen wieder auf der Terrasse der Bar mit einer Stunde gratis WLAN und blicken auf schöne 5 Tage auf dieser Insel zurück.

    Hier auf Korsika gab es keine richtigen Stellplätze sondern nur Campingplätze und freies Camping ist auch nicht erlaubt. In Italien aber gibt es eine Vielzahl von Stellplätzen, die aber oftmals kein WLAN haben. Wie oft ich in den nächsten Tagen schreiben kann, wird davon abhängen ob ich in Bars oder über öffentliche Zugänge ins Internet komme. Notfalls poste ich verspätet zwei Berichte an einem Tag...
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  • Day9

    Aléria I

    July 11 in France

    Unsere ersten Tage vergehen langsam, entspannt, faul...weil wir wissen, dass es beim Campen Zeit braucht, bis alles seinen Platz findet. Selbst das Zelt verrücken wir nochmal und auch die Hängematte kommt zwischen zwei andere Bäume. Wir genießen sonnigstes Sommerwetter, es ist tagsüber immer um die 30grad, nachts sind es leicht über 20grad und auch deswegen lassen wir es langsam angehen. Wer von uns vor 8 Uhr morgens überhaupt aufwachen möchte, geht joggen oder übt Yoga, alles andere wird dem Stand der Sonne untergeordnet. Wir frühstücken immer gemütlich bis es uns zu warm wird, dann geht’s zum Strand und oder in der Pool - irgendwann gibt’s beim Zelt einen kleinen Imbiss und der Nachmittag ist dann wieder mit Strand- und/oder Pool- Session ausgefüllt. Dazwischen wird viel gelesen. Wir machen lange Strandspaziergänge bis zur Flussmündung des ...., paddeln auf dem SUP und ansonsten züchten die Kinder ihre Schwimmhäute. Adele hat sich selbst den Kopfsprung beigebracht, Selma einen Unterwasser-Handstand.
    Bei all dem herrlichen Nichtstun (als Ausnahmen könnten gelten: Abwaschen, Kochen, Zelt ausfegen, Einkaufen) befinden wir uns in bester Nachbarschaft mit Kendra, Frank und den 3 Kindern, der zweiten Familie mit denen wir hier zusammen Ferien machen. Sonntag kommen dann die Super 6 dazu.
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  • Day15

    Ghisoni/Fium Orbu

    July 17 in France

    Wir sind wieder komplett! Die Super 6 sind endlich in Aléria angekommen und wir feiern ein freudiges, rührseliges Wiedersehen. Wir stoßen an mit Eis (Kinder) Macarons (Mamas) und Pastis (Papas). Wir faulenzen den ganzen Tag am Pool und am Strand und kochen abends jetzt immer für 15! Der langersehnte Trip zum legendenumwobenen Y-Baum steht ganz oben auf der Liste unserer Wunsch-Aktionen. Vor 3 Jahren waren wir auch schon dort. Es geht von Aléria landeinwärts bis in die Nähe von Ghisoni um dort in die großen Gumpen des vielverästelten Fium Orbu zu springen. Die Straße ist eng, wir kurven uns durch das wunderschöne Tal immer höher hinauf bis am Straßenrand der zweistämmige Y-Baum auftaucht. Schon allein die Aussicht von oben ist traumhaft. Der Abstieg zum Fluss ist steil und da die schmale Steinbrücke zerstört wurde, müssen wir durch das Wasser zum anderen Ufer waten, was durchaus Spaß und zugleich durch Strömung, glatte Steine, 9 Kinder und Rucksäcke auch eine kleine Herausforderung ist. Natürlich schaffen wir es alle zumindest trockenen Hauptes auf die andere Seite, wo man herrlich auf glatten Steinen sitzen und von dort ganz bequem in die flacheren Gumpen einsteigen kann. Der Fluss rauscht und braust direkt an uns vorbei, alle schlüpfen in ihre Neos und dann geht’s ab ins Wasser. Die Legenden entstehen von so ein bisschen Geplansche natürlich noch lange nicht, dafür muss man sich schon trauen, am unteren Teil 7 Meter in die Tiefe zu springen und ins nächste Becken zu rutschen und den Ausstieg galant zu meistern. Wir verbringen den ganzen Tag am Fluss, die Kinder klettern rings um den Flusslauf und kriegen kaum genug. Der Aufstieg erfordert wieder ein bisschen Energie, aber das macht diese herrliche Tour eben aus.Read more

  • Day13

    Îlle Rousse/Plage Bodri

    July 15 in France

    Wir sind früh unterwegs, durch die Berge und an Corte vorbei fahren wir knapp 2 Stunden an die Nordostküste. Dort machen wir einen Strandtag nahe Îlle Rousse am Plage Bodri. Da Sonntag ist, sind wir an der naturbelassenen Bucht natürlich auch nicht alleine. Zumindest tut es aber gut, mal nur Französisch zu hören. Es ist erst kurz nach 10 Ihr als wir unsere Sonnenschirme aufspannen. Das Meer hat hier karibische Farben in Türkis, an der netten kleinen Strandbar weht die korsische Flagge. Die Mädchen haben ihren Spaß mit Taucherbrille und Schnorchel und entdecken zum ersten Mal kleine Fische und Seeigel an den Steinen und Felsen. Bis in den Nachmittag hinein sind wir am Strand und fahren dann zurück um pünktlich zum Anpfiff des WM-Endspiels in Aléria zu sein. Nach dem Finale gibt’s ein letztes Abendessen zu Neunt, denn nun erwarten wir heute Abend noch freudig die Ankunft der Familie Hanekop.Read more

You might also know this place by the following names:

Corse, Korsika, Corsica, Còrsega, 코르시카

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