France
Le Bar-sur-Loup

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8 travelers at this place:

  • Day21

    Agde to le Bar-Sur-Loup

    September 16, 2017 in France ⋅ ⛅ 16 °C

    A travel day today... We left our boat, Craig ordered a taxi, in a mixture of French and English, and it actually turned up and could fit all 6 of us in along with all our luggage! A bit of waiting around in Le Cap d'Agde until it was time to pick up the hire cars and we were off.

    The drive to le Bar-Sur-Loup took just over 4 hours, mostly on toll roads (otherwise you can add another 2 hours to the journey time), so it was relatively calm. French people have no idea how to drive straight, in their own lane, or indicate. Quite frightening at times!

    The village of le Bar-Sur-Loup is in the mountainous hinterlands about 60 minutes from Nice. It is quaint! Streets are skinny, our car is parked in a public car park somewhere up the hill from where we are staying, but we have lovely views of the valley formed by the Loup River.

    We wandered down the road and had dinner at a bistro with views across said valley, on a terrace where the pergola was dripping with grapes on a vine. Pretty awesome!
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  • Day22

    Le Bar-sur-Loup AirBnB jackpot

    September 17, 2017 in France ⋅ ⛅ 9 °C

    OK, we have hit the jackpot with this AirBnB. There is only one thing on the list I would change about this place and that is the name on the Title Deed! We all want to move in and live here forever.

    I made dinner tonight, just so I could revel in the fabulously appointed kitchen. The kids want to swim but it was too cold by the time we got home from today's adventures. It got a bit chilly, so Craig stoked the wood fire.

    The pieces of art, the lighting, the decor - everything is très bon. There is a lot to be said for excessive amounts of cutlery, beautiful wine glasses, sharp knives, great cooking pots, lovely towels, lots of ambient lighting and a glowing fire, washed down with a local drop of rosé. I'm in love!
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  • Day3

    Das ist doch "Panne"!

    July 25 in France ⋅ ⛅ 24 °C

    Nach einem Badevormittag starten wir zum späten Mittag wieder auf die Reise.. wir verlassen Deutschland, passieren wenige Kilometer Österreich und fahren in die Schweiz. Da wir unsere Vignetten für Villa und Auto schon in Dresden gelöst haben und der Tank voll ist sind wir der Ansicht, wir können schön gemütlich durchkullern. Aber da haben wir die Rechnung ohne Mr. Murphy gemacht. Mitten auf der Autobahn A13 zeigt der Wagen in einen Moment einen Druckverlust an und schon im nächsten Augenblick rattert der VW über einen platten Hinterreifen. Also: testen wir mal die Warnwesten im Wagen, springen alle über die Leitplanke und schauen zu wie Alex auf der Schweizer Autobahn den Ersatz-Winterreifen aufsteckt. Jonathan findet das alles mega-doof.. nicht dass wir das genießen, aber ER tut es deutlich kund! Bei 38 Grad ohne eine Chance auf Schatten kann ich das irgendwie auch verstehen!

    Nach einer gefühlten Ewigkeit - in wirklich handelt es sich wahrscheinlich gerade mal um eine halbe Stunde - fahren wir weiter.. mit etwas ungutem Gefühl und keinem weiteren Ersatzrad für einen eventuellen Notfall.

    Jonathan erweist sich als grandioser Autofahrer.. oder besser gesagt Auto-Schläfer 😂 Das Fieber der letzten Tage hat leichte Erschöpfungserscheinungen hinterlassen. Also fahren wir mit gemütlichen 80-100 quer durch die Schweiz. Irgendwann einmal gegen 21 Uhr schreit der Tank nach Nachschub. Also halten wir an einer Tankstelle mit Autohof an, werfen uns eine Ladung Wasser ins Gesicht, tanken und „kochen“ 😂 eine Dose Erbsensuppe. Als Nachtisch gibts Gurkenscheiben. Lecker! 😜 nach einer klitzekleinen Bewegungsrunde geht’s wieder auf die Autobahn. Wir haben noch immer 350 km vor uns!

    Eigentlich wollen wir gegen Mitternacht irgendwo bei Nizza die Villa auf einen Parkplatz stellen und die Nacht verbringen, um dann am Morgen in die Berge zu unserem 1. Campingplatz zu fahren. Aber dieses Unterfangen ist schlicht unmöglich! Es gibt so gut wie keine Parkplätze, die mit dem Hänger erreichbar wären und ansonsten gibt es überall Höhenbegrenzungen. Nach 1 h bei Nacht im engen Nizza geben wir entnervt auf. Wir machen uns auf die letzten 20 km in ein Tal abseits der Küste. Gott sei dank ist die schmale kurvenreiche Straße bei Nacht fast menschen- und autoleer. Es zieht sich fast 1 ganze Stunde! Parkplätze oder gar Wendemöglichkeiten für Wohnanhänger existieren hier nicht. Wir stellen uns auf die einzige Ausweiche weit und breit und trinken ein allerletztes Radler bevor wir gemeinsam mit den bereits schlafenden Jungs selbst erst am frühen Morgen einschlafen.

    Was für ein Tag!
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  • Day3

    Neue Reifen ...

    July 25 in France ⋅ 🌙 25 °C

    ... und ein Stellplatz zwischen Pool und Spielplatz. Das ist das Ergebnis unseres heutigen Tages! Nachdem wir am Morgen auf unserem provisorischen Schlafplätzchen direkt an der Hauptstraße den Tag gestartet haben beziehen wir unseren Stellplatz direkt nebenan. Der Campingplatz hat seine Tore ungefähr 100 m die Straße hinunter. Wie die gesamte Gegend ist auch der Campingplatz unglaublich steil und komplett terrassiert. Am Fuße gibt es einen Pool, der bei knapp 40 Grad gut besucht ist.. auch die Jungs genießen die Abkühlung im Nassen. Jonathan findet größtes Interesse daran mit seinen Schwimmärmeln vom Rand des tiefen Beckens hinein zu springen. Er schnappt nach jedem Sprung groß nach Luft und will umgehend wieder raus - um sofort wieder zu springen 😎

    Unser heutiges Tagesprogramm, neue Reifen zu besorgen, haben wir nach mehreren Anlaufpunkten auch geschafft. Wir sind auf dem Weg nach Nizza durch enge kleine uralte Bergdörfer gefahren und unser Navi schickt uns Straße, die mir wahrscheinlich selbst zu Fuß zu steil wären und selbst wenn uns nur eine Katze entgegen kommen sollte muss einer von beiden wohl oder übel über die Mauern in die Schlucht springen 😂

    Im großen und ganzen würde ich das landschaftliche Panorama und die Bebauung als „typisch Toskana“ bezeichnen - wobei ich leider noch nie in der Toskana war. Aber so stelle ich sie mir vor. Zypressen, naturfarbene Häuser mit Fensterläden und Dachbedeckungen aus Mönch und Nonne, terrassierte Gärten und enge kleine Gassen. Zusammengefasst ist das hier ein sehr schönes Fleckchen Erde!!
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  • Day5

    Canyoning für die Kleinsten

    July 27 in France ⋅ ⛅ 28 °C

    „Mama .. aufstanden“... mit diesem fröhlichen Weckruf beginnt unser heutiger Samstag. Ein Blick auf die Uhr: 8:47 Uhr - Wahnsinn!! Das unmittelbar folgende „Mama? Hoch klettern? Büchern gucken?“ lässt erahnen, dass die Lethargie der letzen Tage und die kräftezehrenden Nachwehen des Fiebers endlich vollständig oder nahezu vollständig überstanden sind - vielleicht kann jetzt der Urlaub für alle so richtig beginnen!

    Heute ist es nicht so drückend heiß wie an den vergangenen Tagen. Es weht ein kleines Lüftchen und Temperaturen um die 25 Grad laden zu einem weiteren Kaffee am Frühstückstisch ein.
    Bevor wir am späten Mittag dieses abgeschiedene Plätzchen verlassen wollen und unser nächstes Ziel Frejus ansteuern wollen wir nun doch noch den gleich nebenan schlängelnden kleinen Fluss anschauen. Eigentlich wollten wir dort eine Canyoning-Tour mit Leo buchen, aber kaputte Reifen und nicht vollständig fitte Zwerge haben uns etwas umgestimmt. Der Plan allerdings, den Fluss trotzdem nochmal näher zu betrachten, erweist sich als absolut richtig! Frisches, gemütlich dahinplätscherndes Gebirgswasser und zahllose große und kleine Steine laden zum Verweilen und genießen ein. Kurzerhand sind die Badesachen und die Badeschuh angezogen und ab geht’s ins kühle Nass! Auch Jonathan hat endlich wieder Spaß an „Abenteuern“!
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  • Day23

    Waterfalls

    September 19, 2017 in France ⋅ ⛅ 19 °C

    2 days ago we went to GORGE SURLOUP. The up near a mountain. The hill above it was massive there was a little waterfall the looked man made and on the top of the grassy mountain was a small church looking building. The little dams up and down the river were so cute and we saw things like little caves under rocks beneath the cold clear water. As we were walking across the long scary bridge I walked on loose boards and it felt it won't hold. The boulders we saw were huge and all those cartoon rock stacks we saw one it look like in could stand the hard winds and was going to fall. There was little spar holes. Soon after we had lunch near a tiny little medieval village we walked so much down a path that we just wanted to look at we found our selfs looking at the place we just came from on a huge bridge the we saw while eating lunch. The bridge was so high up it felt like we were walking on sunshine.

    Yesterday we went to nice ( nees ) were we took a tram to PROMENADE D'ANGLAIS where we walked across the beach and had a crape for lunch. The beachs in FRANCE it is all rocky instead of sandy. They had to place sad on the rocks.

    Today we went to some little villages were we saw little art shops candy shops. On the hill we saw lots of little villages like NICE ( nees ) PONT DU LOUP. The views were great. Soon in another village were we ate lunch we saw twin cats, cats at shops, cats sitting at front doors and sadly a lost cat poster. All the cat we did saw were cute. All the views that we saw were awesome. When we got back to our lovely tall home it was late in the afternoon I sat on the couch were I posted this text.
    THE END!!!😋
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You might also know this place by the following names:

Le Bar-sur-Loup, لي بار سور لوب, So Barn, ル・バール=シュル=ルー, 06620, Ле-Бар-сюр-Лу, 卢河畔勒巴

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