French Polynesia
Pointe Paveau

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Travelers at this place
  • Day2

    Tag 1 auf Moorea

    August 30, 2020 in French Polynesia ⋅ 🌙 26 °C

    Den ersten Tag auf Moorea haben wir langsam angehen lassen und erstmal den kleinen Hotelpool getestet, da über die Mittagszeit ein starker Wind für hohe Wellen am Strand sorgte. Später ging es dann zu Fuß an den nahegelegenen langen Sandstrand zur ersten Schnorchel- und Baderunde. Den Abend lassen wir nun im Moorea Beach Café ausklingen und werden uns nachher mit gehöriger Bettschwere von den Wellengeräuschen in den Schlaf wiegen lassen.Read more

    Thomas Poehlandt

    Erholung pur

    8/31/20Reply
    Bärbel Wolfensteller

    Ich freue mich so für euch

    8/31/20Reply
    Dieter Gerigk

    Wir freuen uns sehr, alles sehen zu dürfen und wünschen Euch Zwei eine schöne Zeit .

    8/31/20Reply
    2 more comments
     
  • Day2

    Anreise Etappe 3: Endlich angekommen!

    August 30, 2020 in French Polynesia ⋅ ☀️ 25 °C

    Den Flug von Vancouver nach Tahiti verbrachten wir größtenteils schlafend, um auch mit Energie am Zielort anzukommen. 5 Uhr morgens Ortszeit landeten wir dann auf der Insel und wurden von einem freundlichen Tahitianer mit Blumenkränzen begrüßt, der uns zum Hafen brachte. Von dort ging es dann mit der Fähre auf die grüne Insel Moorea.

    Auf dem Weg in die „Green Lodge“ gab es noch einen kurzen Stop zum Blick über eine Lagune - so wird der Transfer gleich zum Sightseeing. Jetzt begreifen wir so langsam: Wir sind angekommen im Paradies.
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    Annette Pöhlandt

    Ich bin sehr froh, dass alles gut geklappt hat.

    8/30/20Reply
    Daniela Franke

    Einfach wunderschön 😍🤗

    8/30/20Reply
     
  • Day7

    Ein Tag zum Genießen

    September 4, 2020 in French Polynesia ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute ist bereits der letzte volle Tag auf Moorea angebrochen und da die Zeit bisher wie im Flug vergangen ist, haben wir einen Tag zur Entschleunigung eingelegt. Einfach nur an den Strand, die Sonne genießen, durch das türkisblaue Wasser schnorcheln und die Korallen bewundern. Letzteres gestaltete sich mit dem unerwarteten Aufeinandertreffen mit einem kuschelbedürftigen Stachelrochen und der Sichtung eines Schwarzspitzenriffhais sogar spannender, als erwartet.

    Zurück in der Green Lodge wurde dann die eventuell etwas zu sonnenverwöhnte Haut mit After Sun Lotion gepflegt, bevor es zum Abendessen ging, welches vom Hausherren persönlich zubereitet wurde. Tempura-Vorspeise, Fisch-Hauptgang und Joghurt-Dessert ließen einfach keine Wünsche offen und nun drückt der Weißwein langsam auf die Augen, sodass wir wohl heute nicht mehr alt werden. 😉
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    Nadja Stötzner

    Es sieht traumhaft aus bei euch! 😍 Kaum zu glauben, dass die Reise in den nächsten Tagen noch spektakulärer wird. Danke für den Blog und viiiiiel Spaß euch beiden! 👋

    9/5/20Reply
    Thomas Poehlandt

    es ist eine traumhafte kulisse und das super diner. geniesst es!!

    9/5/20Reply
     
  • Day10

    Jetski Tour

    September 25, 2019 in French Polynesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Gestern waren wir auf einer gut dreistündigen Jetski Tour, welche uns an der Nordküste von Moorea vorbeiführte.

    Gestartet sind wir in der wunderschönen Cook’s Bay. Dann entlang der Küste durch die blaue und türkisfarbene Lagune zur noch fast schöneren Opunohu Bay. Die grünen steilen Felswände und die schönen Berge im Hintergrund kommen auf dem Wasser noch besser zur Geltung. Zudem konnte ich mich während 5 Minuten mit dem Jetski austoben. Tini musste sich festhalten und hat dabei noch fleissig mit der GoPro Videos gemacht.

    Dann sind wir weiter durch die nächste Lagune gefahren. Wir haben immer mal wieder halt gemacht und der Guide hat uns etwas zur Entstehung der Lagunen oder der Geschichte von Moorea erzählt.

    Bevor wir wieder zurück gefahren sind, besuchten wir noch die Banc de sable, welche unweit vor unserem Bungalow liegt. Dort konnten wir noch zwischen den Rochen, Hai und sonstigen farbenfrohen Fischen Schnorcheln.

    Die ganze Tour hat riesigen Spass gemacht. Ich kaufe mir einen Jetski.
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    Priska Nacht

    Wie der Vater so der Sohn😎 chasch de Ämme uf u ab fahre

    9/28/19Reply
    Dominik Nacht

    😅👍🏼

    9/28/19Reply
     
  • Day110

    Mit dem Roller um die Insel

    April 19, 2018 in French Polynesia ⋅ ⛅ 26 °C

    Im zweiten Anlauf hat’s dann doch noch geklappt und ich konnte mit dem Roller die Insel unsicher machen 😊.
    Um 10 Uhr ging’s bei sonnigem Wetter los Richtung Osten. Auch auf Moorea gibts nur eine Rundstraße die 66 Kilometer entlang der Küste verläuft.
    Mein erstes Ziel war der Taotea Lookout. Von hier hat man einen herrlichen Ausblick auf das Meer in seiner ganzen Farbenpracht, die Berge und sogar Tahiti ist am Horizont zu sehen 😍. Ich konnte mich gar nicht satt sehen und bin eine ganze Zeit verweilt. Nur einen Katzensprung weiter hab ich am Tamae Beach einen weiteren Stopp eingelegt und mich ins kristallklare Wasser gestürzt 😊. Auch hier hätte ich ewig bleiben können 😍 deshalb hab ich die traumhafte Kulisse auch für meine verspätete Mittagspause genutzt 😊. Nachdem allerdings immer mehr Wolken ☁️ über die Berge gezogen sind hab ich mich zur Weiterfahrt entschlossen. Auf der Nordseite ging’s weiter entlang der Cook‘s Bay, eine weitere Postkartenkulisse 😍. Auf dem Weg zur Opunohu Bay bin ich dann ordentlich in den Regen 🌧 gekommen, leider hab ich so schnell keinen Unterschlupf gefunden und ich war binnen weniger Minuten klatsch nass 🙈. Gott sei dank hatte ich noch ein Shirt zum wechseln dabei, leider aber keine Regenjacke 🙈. So schnell wie der Regen gekommen ist war er auch wieder weg, allerdings hat’s so ausgesehen als ob noch mehr runter kommen wird. Trotzdem hab ich mich entschieden auch noch den Belvedere Aussichtspunkt anzufahren, dieser liegt oberhalb der Bay. Mein Roller musste alles geben um den Berg hoch zu kommen. Leider kam dann auch ein weiterer Regenschauer 😕. Ich hab mich dann aufgemacht den letzten Streckenabschnitt zurück zu legen, allerdings hab ich auf dem Weg noch einen Einheimischen und eine ältere Dame kennen gelernt als ich gerade ein letztes Foto unten in der Bay schießen wollte. Ich konnte gar nicht so schnell schauen, wie ich ein Bier 🍺 in der Hand hatte und mit Bananen versorgt wurde. Es ergaben sich noch ein paar witzige Gespräche und es stellte sich heraus, dass die Dame auch aus Deutschland kommt aber vor über 20 Jahren mit ihrem Segelboot auf Moorea hängen geblieben ist 😃. Als mir schon das zweite Bier hingestellt wurde hab ich dann höflich abgelehnt und bin endgültig zurück zur Unterkunft gefahren. Ein wirklich schöner und erlebnisreicher Tag. Moorea ist ein wahrer Traum und hat mir noch besser als Bora Bora gefallen 😍.
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    Kilandi

    Wir sollten auch mal segeln gehen 😜

    4/22/18Reply
    Nicole Freitag

    Oh Gott ob wir da weit kommen 🤣

    4/22/18Reply
     
  • Day31

    Feb 21 - Moreea - 2nd time

    February 21, 2020 in French Polynesia ⋅ ⛅ 18 °C

    It’s another hot, humid day here in the South Pacific - we are back at the island of Moreea (More-AY-ah) which was our stop last Sunday. We didn’t get off the ship that day. Doug slept from 7:00 p.m. last night until about 6:00 a.m. this morning, yes, that was drug-induced sleep. We had been sailing the whole time - the more he sleeps during sailing, the better. Although he wasn’t in perfect shape, we got through breakfast fine - I found another place to have breakfast on this ship - less crowded and much quieter than the other two venues. We took the first tender of the day at 8:30 a.m. into Papetoai, a little village on the edge of Opunohu Bay. Doug found a place under a tree and read for the next 3 hours.

    I went on another e-bike excursion, this one led by Sylvie. There were 4 of us in her care. After the bike orientation, we set out on the road that runs around the perimeter of the island. This one was well-paved and had lane markings, and to our delight, a dedicated bike lane. We pedalled on it for a while, and then, to my astonishment, we came to another paved road that heads inland. None of the other islands had a second road.

    Our first stop was to see the valley that we were standing in. Moreea, like most of the islands in French Polynesia, were created by volcanoes, so we were standing in what was 1.5 million years ago, the centre of a volcano. The island has 8 mountains - Mt. Rotui rose up behind us. It separates Opunohu Bay (where our ship is anchored) from Cook’s Bay. The soil in the valley is very fertile - the government owns the land and leases it out to farmers.

    Our next stop was at a pineapple plantation. Where Taha’a is the Vanilla Island, Moreea is the Pineapple Island. About 60% of the arable land is used for pineapples. A pineapple takes a year to develop and a plant will only produce for 3 cycles. All the pineapples produced are consumed on the island.

    Our next stop was at the Agricultural School - it’s school break week, so the school is closed, but it was a good place to rest - we were climbing up the side of a mountain by this point. The school is state-run - it would be the equivalent of our Grades 11 & 12. The school has about 220 students, of which about half board there. Here the students get an agricultural education in crop and livestock farming, horticulture, the cultivation process, and landscape design. They produce fresh fruit juices and jams which they sell in a little boutique when school is on. Students can go on and do a further 2 years of study, specializing in one particular aspect of the curriculum - hopefully, this leads to steady employment in a country where seemingly only sustenance jobs are available.

    Our next stop was at Marae Titiroa, an archeological and sacred site. Each clan would have had such a site - it would have been used for meetings, speeches, ceremonies, sacrifices (yes, some of them human) and rituals. While Sylvie guarded the bikes, we followed a path deep into the forest and eventually found another marae - this one with three levels on what would be the equivalent of an altar in a Catholic church.

    We kept on climbing up the side of the mountain (had the bike in Turbo mode by this point) until we finally reached Belvedere Lookout. At 720 feet (219 metres), it is Moorea’s highest point accessible by car or bicycle. We were rewarded for our cycling efforts with breathtaking views of both Opunohu and Cook’s bays, Mt. Rotui, and the surround green mountains and valleys.

    No need for electric assist on the way down. Whew!! Fast!! We stopped partway down to look at two stone archery platforms. Young men, just like in ancient Rome, showed off their prowess in various athletic events. The bow and arrow was a favourite event on this island.

    One more stop - to look at two giant banion trees. Like the coconut trees, these trees were very useful - their vines made great ropes and the inner bark was pounded and shaped to create cloth for the chieftains to wear.

    In total, we rode 11.5 miles/17.5 kms and learned about Moorea’s economy, history and geography, and maybe burned off a few calories. It was a good excursion.

    I rendezvoused with Doug on the pier and we jumped on the next tender. The water was quite choppy, but Doug made it back to the ship intact. We had a nice lunch on this, his 67th birthday. Today's buffet theme was Italian.

    it’s time to read. Doug is going to nap during the last sailing time - 5:00 p.m. to 7:30 p.m. - then we will be back in Papeete and tied up at the pier. Dinner runs until 9:30 p.m., so we’ll dine late tonight.

    We got into port at 7:00 p.m. - good news, Doug was feeling fine. We are done with boats.

    We went to dinner - Doug’s birthday dinner. We hit the trifecta with the menu: escargot (which were fabulous) for the entree, prime rib for the main course, and ice cream for dessert. Perfect.

    The party people from the gay wedding were at dinner in full force - their theme for tonight was Disco Fever - lots of sequins, huge bejewelled glasses, tight jumpsuits and giant afro wigs. One night, they were all in white; another, all in sailor suits; another all in pirate get ups; another night in Kim Kardashian trashy glamour outfits. They must each have way more luggage than I do.

    The on-board band was playing in one of the lounges starting a few minutes after we finished eating, so we checked them out. They were playing oldies music so we both could sing along. We were the only people in the audience. The group of 5 musicians is from the Philippines - their harmonies were really, really good. Most of the wait staff are from the Philippines also. Angelo, our waiter, said that he works 7 months and then he gets 2 months off. I can only assume that the wages are far better than what can be found in the Philippines.

    Shortly after, there was a presentation of Polynesian music and dance by an award-winning group in the main lounge. It was an hour of high energy, colourful costumes, swinging hips and delightful music. What a nice end to a trying trip.
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  • Day31

    Moorea, Society Islands

    January 17, 2015 in French Polynesia ⋅ ⛅ 75 °F

    We sailed into Moorea this morning and it is evrerything that you would envision French Polynesia as. It is dramatically mountainous and the water is crystal clear. BTW, as we were sailing here, the captain's report was that the ocean was 3 miles deep. That's a little too much to comprehend while on vacation.
    Moorea is the island that "Bali Hai" refers to.
    We spent the day doing the best snorkeling
    we have ever done. The colors of the coral were fantastic and the fish are different than
    any we have seen before. We also learned that the sun is unforgiving here no matter how much sunscreen you have on.
    We sailed to Papeete, Tahiti this evening and will shop at the local market tomorrow.
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    Mark Zimmerman

    Like!

    1/17/15Reply
    JR Hagan

    Keep the photos coming !

    1/18/15Reply
     
  • Day111

    Goodbye Moorea

    April 20, 2018 in French Polynesia ⋅ 🌬 29 °C

    Heute stand schon wieder der Abschied von der Insel Moorea an 😢. Die Insel hat mir sehr gut gefallen, sodass ich es auch durchaus noch länger hier ausgehalten hätte.
    Da ich noch bis 9:00 Uhr den Roller 🏍 hatte, bin ich morgens schon um 6:30 Uhr raus und bin noch mal zum Belvedere Aussichtspunkt hoch gefahren in der Hoffnung am Morgen eine bessere Sicht zu haben. Die Mühe hat sich gelohnt und ich wurde mit einem atemberaubenden Ausblick über die beiden Bays belohnt 😍. Ganz in Ruhe konnte ich die Aussicht alleine genießen 😊. Anschließend bin ich zurück gefahren und hab erst mal gefrühstückt.
    Eigentlich wollte ich erst am Nachmittag zurück nach Tahiti, aber ich habe leider nur einen Transfer zur Fähre für den Vormittag bekommen. Um 12:15 Uhr ging’s dann also ganz flott innerhalb einer halben Stunde zurück nach Papeete. Ich hab mich nochmal im gleichen Hostel wie schon vor meiner Schiffstour eingebuchtet. Dieses liegt praktischerweise auch nicht weit vom Fährterminal entfernt.
    Am Nachmittag bin ich deshalb noch etwas durch die Straßen spaziert. Auch auf dem zweiten Blick hat mir die Stadt nicht wirklich gefallen. Papeete erliegt völlig dem Verkehrschaos, dazu herrscht permanent ein Lärmpegel und die Hitze staut sich abartig in der Stadt.
    Am Abend war ich noch bissi am Hafen und hab versucht mir den letzten Sonnenuntergang 🌅 in der Südsee anzuschauen, leider wurden er aber so halb von den Wolken verschluckt. Dafür gabs nochmal einen schönen Ausblick auf Moorea.
    Nachdem ich doch sehr wehmütig war und nicht so viel mit mir anzufangen wusste, hab ich mich spontan entschlossen essen zu gehen und mir einen Cocktail 🍹 zu gönnen 😊. Beides schmeckte hervorragend und war ein guter Ausklang meines Aufenthaltes in Französisch Polynesien 😊.
    Ich werde die Zeit definitiv immer in sehr guter Erinnerung behalten 😊.
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  • Day23

    Moorea Tag 5+6

    September 16, 2018 in French Polynesia ⋅ ☀️ 28 °C

    Jetzt sind wir endgültig in unserem Entspannungsmodus abgekommen. Die größte Anstrengung die ich gerade aufbringe ist einmal am Tag Kreuz und quer durch das Riff am Strand zu tauchen und mich jedes Mal über die zig kleinen Fische, Korallen, Muscheln und sonstiges Getier zu freuen. Es ist wirklich total beruhigend hier draußen und man hat das Riff meist für sich alleine.
    Ansonsten laufen die Tage sehr ähnlich ab: Frühstück, in den Bungalow eincremen, ab an den Pool (Aylin zu liebe sind wir immer am Pool, der aber auch nur 5m vom Meer weg ist und tatsächlich die viel bequemeren Liegen hat), und dann kommen die Kindles zum Einsatz. Den ganzen Tag nichts machen ausser die Ruhe genießen und abwechselnd zur Abkühlung ins Meer oder in den Pool. Wir haben hier ein Pärchen aus Hannover kennenlernen dürfen. Die sind super sympathisch und wir haben bisschen Zeit miteinander verbracht. Highlight war das Kartenspiel Phase 10 bei dem natürlich ICH gewonnen hab 😁

    Morgen geht es schon wieder weiter auf die nächste Insel. 30 Minuten Flug und dann sind wir in Huahine. Mal schauen ob wir da wieder mehr machen 🤔
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    Anna Vielstädte

    Was heißt denn hier „natürlich“? Bernd hat geschummelt 🤨

    9/26/18Reply
    Holger Lämmle

    Das fechten wir im nächsten Urlaub, wenn wir uns zufällig sehen, aus 😀

    9/27/18Reply
     
  • Day33

    Moorea, French Polynesia

    January 16, 2015 in French Polynesia ⋅ ⛅ 30 °C

    This has to be the most beautiful island I have ever seen. It is the definition of a South Pacific Island. Maybe Bora Bora will be better but it will take some effort. We pulled in through a very small opening in the reef and settled into a bay with steep sheer green cliffs rising straight up. The land was so lush. We taxied over to a little hotel beach on the Tahiti side of the island and everyone agreed it was some of the best snorkeling anywhere. We had great weather all morning and then the rains came hard and socked the whole side of the island in. Not a big deal though as it is hot and the rain feels kind of good and it dries almost as soon as you step inside so it didn't do much to our mood since we were through snorkeling and needed to find a place to eat anyway. We ate the hotel and it wasn't near as expensive as some people make it out to be. It could have been that our expectations were so high that reality was better then our imaginations. We came back home are napping watching it rain. You can't even see those beautiful mountains that were so pretty when we came in.
    Tonight we are going over the Papeete, Tahiti. Just 11 miles or so away. It will be our first overnight port and we are looking forward to see what a Friday night on the town will be like.
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    Roland Zimmerman

    Beautiful! I want to jump aboard! The pictures will have to do for now. I do appreciate All the commentary and pictures. THANKS!!!!!!

    1/20/15Reply
    Floyd Heater

    Jim and Nancy, it sounds like a wonderful time! I am really enjoying reading your comments as you travel around the globe!

    1/24/15Reply
     

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Pointe Paveau