French Polynesia
Îles du Vent

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115 travelers at this place

  • Day3

    Einmal um die Insel

    August 31, 2020 in French Polynesia ⋅ ☀️ 26 °C

    Moorea ist nicht allzu groß, doch trotzdem ist es natürlich praktisch, einen fahrbaren Untersatz zu haben. Gut, dass wir direkt von der Unterkunft ein kleines Auto mieten können und so geht es los Richtung Süden. Die einzige große Straße der Insel führt immer an der Küste entlang, links das Meer, rechts grün bedeckte Berge.

    Nach der Umrundung des südlichsten Zipfels wird es etwas bewohnter. Am Straßenrand tauchen immer wieder kleine Stände auf, wie es bei uns mit Erdbeeren und Spargel Gang und Gebe ist, nur sind es hier Ananas, Bananen und Mangos, die angeboten werden.

    Unseren ersten längeren Halt machen wir bei der nordwestlichen Inselspitze an einem Strand, der das Klischee vom Postkartenmotiv voll erfüllt.

    Bis auf ein paar vereinzelte Menschen ist keiner hier, also ist schnell ein schattiges Plätzchen auf dem weißen Sand gefunden. Nach einer langen Schnorchelrunde und etwas Abmatten machten wir uns wieder auf den Weg. Nächster Halt: nächster Strand.

    Fast noch schöner ist es hier, diesmal sieht man noch das bergige Panorama der Insel. Hier bleiben wir bis zum Abend und schauen zu, wie die Sonne im Meer versinkt.
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  • Day120

    Moorea

    December 7, 2019 in French Polynesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Wie immer mit Video unten.
    Zum Wechsel von November auf Dezember ging es für uns mit einer 40 Minutigen Fähre von Tahiti nach Moorea. Diese Insel soll wunderschön sein und daher eben auch ein echter Touri Magnet.

    Wie kann es anderes sein, aber als erstes schauten wir nach Surfspots. Schnell war klar, dass dies nicht nur ein Surf-Besuch war.
    Dennoch entschlossen wir uns als erstes nach Haapiti zu fahren. Hier soll es Delfine in der Bucht geben und hach..zum Glück auch ein Surfspot. Als wir an diesem winzigen Hafen ankamen stand erstaunlicherweise auch direkt ein Bus parat. Welche Richtung...egal es geht eh immer nur um die Insel herum. Die ersten Blicke aus dem Bus haben bereits überzeugt. Im Gegensatz zu Tahiti erstrahlen die Lagunen Mooreas in leuchtenem Türkis. Hier fehlt der dunkle vulkanische Sand und daher sticht uns hier das Klischee Paradies Bild direkt in die Augen.
    Marens Freunde Tine und Simon waren letztes Jahr hier und daher folgten wir ihren Tipps und checkten im "Mark Place" ein. Wir wussten durch Ihre Erzählungen bereits das es hier das notwendige Equipment gibt. Das wichtigeste: Fahrräder und Kanus, denn wen wunderts, wir sind mal wieder am Ars..der Welt und ohne Auto fühlt es sich hier noch immobilier an als noch auf Tahiti. Die Ruhe dieses wunderschönen Plätzchens und der Blick in die vulkansichen Berge belohnen aber vollends. Außerdem ist der Weg zum Meer nicht weit.
    Kaum angekommen saßen wir bereits in einem Doppel-Kanu und paddeln über die Lagune raus zum Spot. Ein Surfbrett hinter uns her ziehend und eins vorne aufgelegt paddelten wir los. Aber bis zum Spot kamen wir nicht direkt, stattdessen bewunderten wir erst eine kleine Herde Delfine die sich scheu innerhalb des offenen Meeres und dem Beginn der Lagune hin und her bewegten. Dass wir direkt so ein Glück haben würden hatten wir nicht gedacht. Selbst am zweiten Tag zum zweiten Paddel kamen wir in den Genuss ihre Anwesenheit und wurden auch mit ein paar sportlichen Sprüngen belohnt. Während Mo surfte, schnorchelte Maren mit einer Schildkröte um die Wette. Haapiti danke für die schöne Zeit hier!

    Von hier aus zogen wir nach drei Nächten um in den Norden der Insel, nach Papetoai . Auf zwei vorgelagerten kleinen Motu Inseln namens Tiahura und Fareone soll man nämlich mit Rochen und kleinen Haien um die Wette schwimmen können. Wir zogen in unsere bisher schönste und chilligste Unterkunft. Die abgelegenden Bungalows des Hotels Les Tipaniers liegen zwar 4 km weit weg, sind dafür aber eine Oase der Ruhe direkt an der Bucht des Opunohu. Meerblick, ein eigener kleiner Steg und Palmen vor der Tür. Das eine oder andere Mal scheuten wir uns nicht einfach nackt ins Meer zu springen. Wir waren ja schließlich ganz alleine hier. Wieso eigentlich? Achja es ist scheinbar derzeit Nebensaison auf der Insel. Der Trubel geht wohl erst zu Weihnachten los und daher bemerken wir kaum Touri-Ströme. Die Insel verschluckt diese bisher ganz gut.
    Die bereitgestellten Fahrräder unserer Unterkunft brachten uns dann auch in die viel umworbenen Bucht. Dieser Teil der Insel ist das abolute Paradies. Weißer Sandtrand, eine türkisblaue Lagune soweit das Auge reicht. Fast wie von ner kitschigen Postkarte. Südpazifik wie es im Buche steht. Auf in das Kanu uns los auf Erkundungstour. Wir staunten nicht schlecht als ein erster Rochen bereits beim Schnorcheln in knöcheltiefem Wasser zielsicher auf uns zu steuerte. Er ließ sich sogar von uns streicheln. Das kommt nicht von irgendwo her. Sowohl die Stachelrochen als auch die kleinen Weißschwanzspitzen-Haie werden hier hin und wieder angefuttert und sind demnach alles andere als scheu. Dass die Haie auf Abstand blieben war uns schon ganz Recht. Mit uns im Wasser schien eine Art Tour-Guide zu sein. Die Rochen haben diesen Mann förmlich aus dem Wasser angesprungen. Die durchaus furcheinflößend aussehenden Tiere glitten handzahm an einem vorbei und schienen den Körperkontakt sogar zu suchen. Eine verrücke Erfahrung die wir so schnell wohl nicht vergessen werden. Dass der Tour Guide einmal einen Hai mit einem Paddel deutlich heftig verscheuchte machte uns schon kurz nachdenklich. Es gab wohl ein paar Monate einen Vorfall mit einem Hai und einer Touristin. Vielleicht versuchen sie so den notwendigen Abstand wieder herzustellen. Es sind immerhin Haie..wenn auch klein aber einen Biss kann die Hand bedeuten.

    Da wir ja kein Auto oder Roller hier haben beschlossen wir einen kleine Safari Tour über die Insel zu buchen. 4 Std fuhr uns Eloy von Alberts Tour mit einem Jeep über die Insel. Er zeigte uns tolle Aussichtspunkte (Magic Mountain und Belvédére), erzählte uns von der Entstehung der Inselgruppen und führte uns zu den Ananasplantagen der Insel. Das waren verdammt viele Ananas in diesen riesigen Feldern. Und natürlich dürfte auch der Besuch in der Ananasfabrik mit Touri-Shop nicht fehlen. Es gab diverse Frucht-Schnaps für umme und mit einem keinem Glimmer ging es zurück in den Jeep. Wir haben es tatsächlich sehr genossen, dass jemand mal das Orga-Ruder für uns übernimmt und wir nur staunen, genießen und zuhören dürften.
    Einen Tag später verkleideten wir uns im traditionell gehaltenden Tiki Village kurz in die traditionellen Schmuck-Klammotten der Maori ließen die sehr teuere abendliche Tanzvorführung aber leider ausfallen.

    Nun müssen wir bald wieder umziehen. Ganze vier Nächten haben wir uns den Traum vom eigenen kleinen Mini-Haus am Meer gegönnt. Dank kluger Rabatt Kombinationen war es sogar kurzfristig bezahlbar für uns. Aber ab morgen geht es wieder in die AirBnB Welt zurück.

    Ach übrigens..hin und wieder lief doch tatsächlich noch der eine oder andere starke Regenschauer über die Insel, dennoch haben diese unseren Eindruck nicht getrübt. Traumhafte Inselszenierien, glasklares Meerwasser, tropische Tiere, Vulkan-Berge, Schnorcheln und Surf. Die Insel Moorea hat geliefert was uns versprochen wurde. Um das zu erfahren muss man defnitiv keine atemberaubenden Preise für Intercontinental oder Hilton Resorts bezahlen. Französich Polinesien geht auch günstiger aber eine andere Orga ist es dann wohl eben auch: Bei den Einheimischen mit Air BnB leben, trampen statt mieten, selber kochen statt essen gehen, selber paddeln statt Bootstouren buchen und stetig umziehen und neue Preise recherchieren...hartes Budgettravelleben eben.

    Video: https://gopro.com/v/nrPW2Orp10DnD
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  • Day2

    Tag 1 auf Moorea

    August 30, 2020 in French Polynesia ⋅ 🌙 26 °C

    Den ersten Tag auf Moorea haben wir langsam angehen lassen und erstmal den kleinen Hotelpool getestet, da über die Mittagszeit ein starker Wind für hohe Wellen am Strand sorgte. Später ging es dann zu Fuß an den nahegelegenen langen Sandstrand zur ersten Schnorchel- und Baderunde. Den Abend lassen wir nun im Moorea Beach Café ausklingen und werden uns nachher mit gehöriger Bettschwere von den Wellengeräuschen in den Schlaf wiegen lassen.Read more

  • Day25

    Last Day in Paradise

    September 22, 2020 in French Polynesia ⋅ ☀️ 29 °C

    Nicht mal mehr 48h verbleiben uns noch, bis wir mit dem Flugzeug wieder auf nach Deutschland machen. Und nun befinden uns auf der größten Insel von französisch Polynesien: Tahiti.

    Da uns nur ein voller Tag bleibt und wir keine Lust haben, die horrenden Preise einer Autovermietung oder Taxi zu bezahlen, entschieden wir uns für eine Shoppingtour in Downtown von Papeete. Als Transportmittel wählten wir die Öffies.

    Auch wenn es hier weder Netzplanübersicht, noch Zeitpläne für die öffentlichen Verkehrsmittel gibt, hatten wir binnen 5 Minuten einen Bus. Nach kurzen Aushandeln des Fahrpreises mit dem Busfahrer ging es dann auch schon in die richtige Richtung.

    In der Innenstadt angekommen und nach einer kurzen Orientierungsphase, nahmen wir die Fußgängerzone ins Visier. Von Laden zu Laden hangelten wir uns zum ersten Zwischenziel, der Markthalle von Papeete. In dieser kann man wirklich alles kaufen, von Kleidung, Tüchern und Schmuck, über regional hergestellte Mitbringseln, Pflanzen und Pflanzenschmuck, bis hin zu Fisch und selbstangebautem Obst oder auch Gemüse.

    Danach besuchten wir eine der ältesten Kirchen von Tahiti und schauten uns im Yacht-Hafen um. Leider war bei den unzähligen zum Verkauf stehenden Segelschiffen kein Besitzer in der Nähe, sodass unser Notfallplan „Nicht-Von-Hier-Weg-Zu-Müssen“ leider nicht umgesetzt werden konnte.

    Als wir dann endlich den richtigen Bus erwischt hatten und am Hotel ankamen, stand der entspannende Teil an: die Hotelanlage genießen. Mit angezogen Badesachen ging es einmal durch die Anlage und dann ab in den Pool mit eigenen Wasserfall für eine Rückenmassage. Als wir genug vom Plantschen hatten, zog es uns zum Pool und wir läuteten das neu kennengelernte, französische Nachmittags-Ritual ein: Apéro.

    Um es mit anderen Worten zu sagen, VOR dem Abendbrot gibt es Kekse, Obst oder Nüsse und alkoholische Getränke. Heute gab es bei uns einen Cocktail, Bier und Eis. Danach zogen wir uns um und gingen ein letztes Mal richtig lecker Tahitianisch essen. Im „Blue Banana“ waren wir nach einem leckeren 3-Gänge-Menü mehr als nur satt.

    Nun sind die Koffer für unseren frühen Start in die uns bevorstehende Rückreise gepackt, welche mit einer Abholzeit von 4:25 Uhr am Hotel startet! 😩
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  • Day99

    Ein ungewolltes / bleibendes Ende

    March 21, 2020 in French Polynesia ⋅ ☁️ 29 °C

    Drei Monate lang waren wir dem Corona einen Schritt voraus und hatten eig. keine Probleme.
    Nur unser Plan waren 3.5 Monate, jedoch alles der Reihe nach.........
    Mit unserem Medical Certificate welches wir in Auckland ergattert hatten ging es an den Flughafen Richtung Südsee. Dieses Papier war sozusagen der Schlüssel für die schönen Inseln mit den Namen Tahiti, Moorea und Bora Bora. Es bezeugte das wir absolut gesund sind und nur so konnte man einreisen.
    Wir heben also ab und in 5h sind wir am Ziel.

    Dort angekommen wurden wir mit Gitarrenklängen im Paradies begrüsst. Voller Freude erkundeten wir Papeete die Hauptstadt von Franz. Polynesien.
    Am ersten morgen dann das böse erwachen, eine schlechte Nachricht erreicht uns. Und zwar ein Mail vom Reisebüro wir sollen uns umgehend melden um eine vorzeitige Heimreise anzutreten.
    Wir konnten es nicht glauben und telefonieren mit diversen Stellen und Personen. Alles hilft nichts wir sollen nach hause. Kurz danach meldet auch die Regierung vor Ort, das alle Touristen umgehend und so schnell wie möglich die Inseln verlassen müssen. Corona hat Franz. Polynesien erreicht, das Medical Certificate ist also wertlos und die Stimmung am Arsc.....

    Wir buchen einen neuen Flug, Auswahl gibt es jedoch keine mehr. Einzige Möglichkeit ist nach Paris und von dort aus dann auf eigene Faust weiter. Dieser geht jedoch erst in 3 Tagen. Wir suchen ein neues Hotel auf Tahiti um abzuwarten und irgendwie noch etwas Südsee schnuppern zu können. Wir ziehen also um, geniessen noch 3 Tage mit Sonne satt am Wasser. Die Stimmung auf der Insel und im Hotel war jedoch eher bedrückt und das Inselfeeling etwas eingeschränkt. Egal wir machen das beste aus der Situation.

    Nun kam der Tag der Heimreise und die Odyssee kann beginnen:
    Nachts um drei Uhr, der Wecker meldet sich. Uns wird geraten frühzeitig am Flughafen zu sein und tatsächlich die ersten stehen bereits dort.
    Es folgt ein 8h Flug nach Los Angeles.
    In LA dann knapp 3h Aufenthalt inkl. Transit und Immigration.
    Flug zwei folgt, etwas über 10h von LA nach Paris.
    Die Einreise in Paris und somit in die EU ging ohne jegliche Kontrollen.
    Irgendwie speziell, seien doch die Grenzen bereits geschlossen....
    Nun stellt sich die Frage wie wir von Paris nach Luzern kommen, den das wissen wir noch nicht so genau. Anschlussflüge gibt es keine und der TGV ist für die nächsten 4 Tage ausgebucht.
    Wir entscheiden uns für ein Mietauto. Die Vermietungen waren aber skeptisch und grösstenteils geschlossen, eig. gibt es auch hier keine Chance auf ein gutes Angebot.
    Würde heissen wir sind entgültig gestrandet.... Hätten wir vor dem Büro von Europcar nicht zwei Basler angetroffen mit einem Autoschlüssel in der Hand. In der Not hilft man einander, wir dürfen uns am Auto beteiligen und Fahren gemeinsam.
    Das beste, es ist ein CH Fahrzeug mit entsprechender Nummer!
    Vor uns liegen nun 6h quer durch Frankreich bis nach Basel.
    Nachdem wir auch an dieser Grenze durchgewunken wurden erwartete uns bereits das Taxi Blaser für die letzte Etappe nach Luzern.
    Nach über 36h Reise haben wir es tatsächlich bis an die Maihofstrasse 52 geschafft.

    Nun die Südsee wurde uns genommen, hatten dafür 3 Monate an wunderbaren Orten mit vielen Eindrücken und tollen Bekanntschaften. Insbesondere bei letzterem hoffen wir das alle Gesund sind und bleiben!
    Unser Südsee-Traum holen wir nach, bis dahin bestaunen wir die wenigen Fotos welche wir von dort haben.

    Wir haben die Zeit genossen und werden wohl noch lange daran denken. Hoffentlich konnten wir auch euch etwas FerienFeeling übermitteln.
    Das nächste Abenteuer kommt bestimmt!
    Somit erholte Grüsse und bis bald
    Ilona und Luca

    Ach ja, wer unsere Route kannte wusste das wir keine Weltreise vorhatten.
    Durch die neue Flugroute wurde es aber ungewollt zu einer vollen umrundung.
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  • Day6

    Gesucht und andere Tiere gefunden

    September 3, 2020 in French Polynesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Zu früher Stunde ging es heute wieder und auch zum letzten Mal auf Wal-Beobachtungstour mit Schnorchel-Einlage. Direkt nach der Abfahrt blieben wir erstmal innerhalb der Lagune, in der sich nahezu handzahme Stachelrochen, große Makrelen und Schwarzspitzenriffhaie tummelten. Ein Schnorchel-Erlebnis deluxe!

    Genug mit den „kleinen“ Meerestieren gespielt, wollten wir dann zum wiederholten Male einen/mehrere Buckelwale sehen. Nach Sichtung von einem Hammerhai, Delfinen und Hochseevögeln kam der erlösende Anruf, das zwei Buckelwale nicht unweit von unserer Position gesichtet wurden.

    Leider wollten Beide (Mutter und Kalb) ihre Ruhe haben. So konnten wir leider nur einen kurzen Blick aus der Ferne auf die Beiden erhaschen. Als „Trostpflaster“ stießen wir dann auf dem Rückweg aber noch auf eine große Schule von Spinner-Delfinen, die wir eine Weile vom Boot aus beobachten konnten.
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  • Day308

    Letzte Tage auf Tahiti

    April 15, 2019 in French Polynesia ⋅ ⛅ 31 °C

    Zurück auf der Hauptinsel und in der Hauptstadt des Landes sind unsere Tage eher unspektakulär. Wir hatten die drei vollen Tage hauptsächlich zum Surfen eingeplant. Da Sophies Fuß seit Rangiroa jedoch von einem kleinen Loch geziert wird, ist der Plan aber nicht mehr so sinnvoll.

    Eine Stunde nehme ich dennoch und mache mich Sonntagmorgen auf den Weg, die ersten 3 Stunden getrennt voneinander während der Reise seit 10 Monaten beginnen 😀.
    Das klappt wieder etwas besser als beim letzten Mal, allerdings ist das Meer dieses Mal fast zu ruhig. Ich verbringe viel Zeit mit dem Warten auf passende Wellen und würde nach den zwei Stunden gerne noch länger im Wasser bleiben. Trotzdem schön, vielleicht ergibt es sich ja in Europa auch einmal wieder.

    Den Rest der Tage verbringen wir meist an einem von drei Orten: In der Markthalle der Stadt, wo es neben Essen auch diverse Souvenirs gibt, in einer nahegelegenen Brauerei mit Restaurant und in unserem klimatisierten (!) Hotelzimmer. Die Klimaanlage ist unser Highlight nach den vergangenen zwei Wochen in der feuchtwarmen Luft... auch kalte Füße kann man vermissen 😉. Eines Abends treffen wir zufällig noch die 10 Texaner unseres Bootsausflugs auf Moorea in der Brauerei und setzen uns noch ein wenig zu ihnen.

    Insgesamt sehr schöne faule und entspannte Tage, in denen wir neue Energie für unsere Zeit in Hawaii gesammelt haben.
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  • Day55

    Sur les traces de Sextius...

    February 28, 2020 in French Polynesia ⋅ 🌧 26 °C

    Sextius était, comme le savent les très nombreux lecteurs de mon roman « Sextius ou le roman d'une drôle de vie », édité chez « La fille de Berck », au prix imbatable de 595 francs, et malheureusement épuisé, Sextius donc était mon grand père maternel. A 40 ans, il a décidé de plaquer femme et enfant pour venir passer du bon temps à Tahiti. Il y est resté un an et son retour n'a pas été des plus festifs...

    Néanmoins, il me plait aujourd'hui de voir par où il est passé et pourquoi cette période est restée la plus belle de sa vie. Mais enfin, même avant on se doutait...

    Voilà. Quand à nous, immédiatement débarqués, nous avons foncé au marché (magnets, pareos,...) et chez le pharmacien, entourés de multiples groupes de musique tahitienne et de danseuses aux colliers multicolores. C'est la première étape où nous nous sentions attendus. En tout cas l'accueil était chaleureux.

    Puis, départ pour Moorea, l'une des plus belles iles du secteur qui présente un énorme avantage, elle n'est qu'à un quart d'heure de vedette ultra rapide. Débarquement sous la pluie et direction l'hôtel Manava qui nous accueille sous le soleil retrouvé.

    Là, c'est comme dans les publicités, des montagnes d'un vert incroyable, de l'eau bleue d'une clarté d'aquarium (propre l'aquarium!) et des bungalows sur pilotis. La chambre est immense et donne directement sur le lagon par une terrasse. Au centre, une table basse en verre qui permet d'avoir une vue directe sur les coraux et les poissons (qui ne peuvent être autrement que multicolores!). Farniente, baignade, petits coups à boire, repas autour de la piscine, c'est notre première nuit dehors depuis 2 mois et, je vais vous dire, ça fait du bien. Chouette, on a une perm de 36 h!

    Et, à l'heure du déjeuner aujourd'hui, nous avons réintégré notre cabine. On serait bien restés quelques jours dans ce petit paradis.

    Mais, pas le temps de souffler: en début d'après-midi, nous revoilà partis en excurtion sur la côte est de l'ile de Tahiti. Une grande ballade en car pour voir quelques points intéressants. Mais nous avions encore le coeur à Moorea et c'est avec un petit pincement au coeur que nous avons vu une dernière fois le soleil se coucher derrière les pitons volcaniques dépassant avec peine de la brume.

    Sur ce, on est crevé. Demain repos en mer. Donc, à demain!
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  • Day302

    Moorea by boat

    April 9, 2019 in French Polynesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Für heute haben wir wieder eine Schnorcheltour geplant. Wir werden morgens abgeholt und dann geht es auch schon aufs Boot - ein traditionelles Kanu 🥰. Den ersten Halt machen wir vor dem Luxusresort, das wir gestern schon von Land gesehen haben, da hier häufiger Wasserschildkröten anzutreffen sind. Tatsächlich lassen sich auch relativ schnell zwei Schildkröten blicken, nur ins Wasser können wir leider nicht 🙁.

    Wir fahren weiter in die 'Opūnohu Bucht, wo wir von einer Delfinschule überrascht wurden, dieses mal sind wir allerdings auch über Wasser. Weiter geht es zu einer flachen Stelle in der Lagune, wo es nur so vor Stachelrochen und Schwarzspitzen-Riffhaien wimmelt. Die Stachelrochen waren richtig aufdringlich, haben einen angestupst und wollten gestreichelt werden. Wir gehen davon aus, dass sie als Gegenleistung Fisch erwartet haben 🤔. Die Rochen fühlen sich sehr merkwürdig an. Sehr glitschig und weich. Man konnte sich sogar an den Rochen festhalten und diese haben einen dann ein Stück durch die Lagune gezogen. Eine mal etwas andere Erfahrung 😀. Die Haie waren nicht ganz so aufdringlich, von ihnen konnten wir uns leider nicht durch die Lagune ziehen lassen, schade 😉. Wir haben aber auch nicht versucht sie anzufassen. Sind wohl nicht die passenden Tiere dafür.

    Nach einer Weile Streichelzoo unter Wasser geht es weiter in die Coral Gardens zum Schnorcheln. Hier entdecken wir wieder eine Vielzahl an Fischen, Korallen und zwei weitere Stachelrochen.

    Da Schwimmen ja sehr hungrig macht, geht es nach Motu Fareone, eine kleine Insel vor der Nordwestküse Mooreas, wo unser "Koch" das Essen schon größtenteils zubereitet hat. Es gibt mal wieder - genau - Poisson Cru mit Kokosbrot 😊. Dieses Mal machen wir das Poisson Cru sogar selber, bzw. sehen dabei zu. Fasziniert sind wir davon, dass es gar nicht so schwer ist, die Kokosmilch direkt aus dem Kokosfleisch zu pressen, quasi Kokosdirektmilch. Hierzu wird die Kokosnuss geraspelt und anschließend durch ein Tuch ausgepresst, das sieht ganz schön lecker aus. Und die Kokosraspeln schmecken auch vorzüglich 😋.

    Nach dem Essen zeigen die Guides uns noch einen traditionellen Tanz - musst du wackeln mit die Hufte. Das sollte allerdings lieber keiner sehen 😂. Uns werden noch einige Pflanzen der Insel gezeigt, welche als Medizin verwendet werden. Von einem Strauch nehmen wir auch gleich ein paar Beeren mit, da ein Tollpatsch von uns sich bei der Schnorcheltour auf Rangiroa unter dem Fuß verletzt und sich das entzündet hat 🙈.

    Das war ein ganz schön tierreicher Tag 🐢🐬🦈🐠🐚
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  • Day49

    Maeva Tahiti!

    February 11, 2020 in French Polynesia ⋅ ⛅ 28 °C

    So, es ist passiert: ich habe die internationale Datumsgrenze überschritten und bin verwirrt.
    Ich bin quasi morgen losgeflogen (12.02.) und gestern angekommen (11.02.), was zur Folge hat, daß ich gerade den 11. Februar noch einmal erlebe und morgen dann den 12. auch noch einmal🙈
    Für Euch ändert sich nix, außer daß ich statt 12 Stunden vor, nun 11 Stunden hinter Euch bin🕰🔂
    Also ich kapier’s immer noch nicht richtig ❓❓
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Îles du Vent, Iles du Vent