French Polynesia
Îles du Vent

Here you’ll find travel reports about Îles du Vent. Discover travel destinations in French Polynesia of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

37 travelers at this place:

  • Day110

    Mit dem Roller um die Insel

    April 19 in French Polynesia

    Im zweiten Anlauf hat’s dann doch noch geklappt und ich konnte mit dem Roller die Insel unsicher machen 😊.
    Um 10 Uhr ging’s bei sonnigem Wetter los Richtung Osten. Auch auf Moorea gibts nur eine Rundstraße die 66 Kilometer entlang der Küste verläuft.
    Mein erstes Ziel war der Taotea Lookout. Von hier hat man einen herrlichen Ausblick auf das Meer in seiner ganzen Farbenpracht, die Berge und sogar Tahiti ist am Horizont zu sehen 😍. Ich konnte mich gar nicht satt sehen und bin eine ganze Zeit verweilt. Nur einen Katzensprung weiter hab ich am Tamae Beach einen weiteren Stopp eingelegt und mich ins kristallklare Wasser gestürzt 😊. Auch hier hätte ich ewig bleiben können 😍 deshalb hab ich die traumhafte Kulisse auch für meine verspätete Mittagspause genutzt 😊. Nachdem allerdings immer mehr Wolken ☁️ über die Berge gezogen sind hab ich mich zur Weiterfahrt entschlossen. Auf der Nordseite ging’s weiter entlang der Cook‘s Bay, eine weitere Postkartenkulisse 😍. Auf dem Weg zur Opunohu Bay bin ich dann ordentlich in den Regen 🌧 gekommen, leider hab ich so schnell keinen Unterschlupf gefunden und ich war binnen weniger Minuten klatsch nass 🙈. Gott sei dank hatte ich noch ein Shirt zum wechseln dabei, leider aber keine Regenjacke 🙈. So schnell wie der Regen gekommen ist war er auch wieder weg, allerdings hat’s so ausgesehen als ob noch mehr runter kommen wird. Trotzdem hab ich mich entschieden auch noch den Belvedere Aussichtspunkt anzufahren, dieser liegt oberhalb der Bay. Mein Roller musste alles geben um den Berg hoch zu kommen. Leider kam dann auch ein weiterer Regenschauer 😕. Ich hab mich dann aufgemacht den letzten Streckenabschnitt zurück zu legen, allerdings hab ich auf dem Weg noch einen Einheimischen und eine ältere Dame kennen gelernt als ich gerade ein letztes Foto unten in der Bay schießen wollte. Ich konnte gar nicht so schnell schauen, wie ich ein Bier 🍺 in der Hand hatte und mit Bananen versorgt wurde. Es ergaben sich noch ein paar witzige Gespräche und es stellte sich heraus, dass die Dame auch aus Deutschland kommt aber vor über 20 Jahren mit ihrem Segelboot auf Moorea hängen geblieben ist 😃. Als mir schon das zweite Bier hingestellt wurde hab ich dann höflich abgelehnt und bin endgültig zurück zur Unterkunft gefahren. Ein wirklich schöner und erlebnisreicher Tag. Moorea ist ein wahrer Traum und hat mir noch besser als Bora Bora gefallen 😍.Read more

  • Day108

    Diving @ Moorea

    April 17 in French Polynesia

    Heute stand zum letzten Mal auf meiner Reise tauchen an. Die Tauchbasis hab ich am Vortag bei einem Strandspaziergang entdeckt und einfach mal angefragt. Da bislang nur für Dienstag genügend Leute zusammen waren hab ich spontan zugesagt 😊.
    Ich war das einzige Mädel an Bord und leider auch die Einzige, die klein Französisch spricht. Unser Divemaster gab sich trotzdem alle Mühe und hat fleißig für mich übersetzt.
    Bei strahlendem Sonnenschein ☀️ sind wir raus aus dem Riff zum Lemon Shark Valley gefahren. Wie der Name schon sagt sollen sich hier Zitronenhaie tummeln. Allein der Weg dorthin war ein Traum, das Wasser strahlte kristallklar in allen Farben und im Hintergrund die tollen Felswände.
    Kaum sind wir abgetaucht, waren auch schon die ersten Haie da 😃. Bei super Sicht ging’s entlang eines Korallengartens. Hier haben wir einige Schildkröten 🐢 entdeckt 😍😍😍. Der Tauchgang war ein Traum und leider viel zu schnell vorbei. Anschließend sind wir zur Opunohu Bay gefahren und haben dort bei Tee und Keksen eine kleine Pause eingelegt, vor es zum zweiten Tauchspot, dem Colour des Raies ging. Unser Guide hat uns gleich gesagt, dass die Sicht leider schlechter sein wird, da an dieser Stelle immer viel Sand durch die ganzen Boote aufgewirbelt wird. Allerdings schwimmen durch diese Passage viele Mantaschwärme 😃. Mit einer Rolle rückwärts ging’s zum zweiten Mal vom Boot ins Wasser. Entlang der Steilwand des Riffs ging’s runter auf 24 Meter. Wir haben uns dann erst mal auf dem Boden niedergelassenen und sind ganz still geblieben. Nach einige Minuten kamen wie aus dem nichts gleich 8 Mantas auf einmal und schwebten über uns hinweg. Unser Tauchgang ging entlang der Steilwand, wo immer wieder Mantas in größerer Anzahl auftauchten 😊. Zum Ende des Dives haben wir eine schlafende Schildkröte entdeckt und auch noch Nemo gefunden 😁.
    Zwei absolut perfekte Tauchgänge! Das werde ich in Zukunft bestimmt des öfteren vermissen. Vor allem auch die traumhaften Wassertemperaturen von 28 Grad 😊.
    Den Rest des Tages hab ich gemütlich am Strand verbracht.
    Read more

  • Day109

    Magic Mountains

    April 18 in French Polynesia

    Nachdem heute mein ursprünglicher Plan einen Roller zu mieten nicht geklappt hat, hab ich mich spontan entschieden eine Wanderung zu den Magic Mountains zu unternehmen 😊.
    Als ich mich nach dem Weg erkundigt habe, hat mir die Dame an der Rezeption geraden bei der Hitze doch lieber per Anhalter dort hin zu fahren und nur das letzte Stück hoch zu laufen. Da mir allerdings die letzen Tage etwas Bewegung gefehlt hat, hab ich mich zu Fuß aufgemacht. 6 Kilometer waren es einfach bis zum Fuße der Magic Mountains. Leider hat es zwischendurch mal ordentlich geschüttet 🌧 und ich konnte mich gerade noch rechtzeitig unterstellen um nicht völlig nass zu werden. Der Weg nach oben war aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit extrem anstrengend. Mir ist der Schweiß am ganzen Körper herunter gelaufen 🙈. Nach einer halben Stunde bin ich auf der Aussichtsplattform angekommen und wurde mit einem traumhaften Ausblick 😍 über die Opunohu Bay belohnt, wo gerade ein Kreuzfahrtschiff vor Anker ⚓️ lag. Als ich gerade meinen Vesper und die Aussicht genoß kam ein Jeep mit Touris an. Die konnten überhaupt nicht verstehen, dass jemand freiwillig bei der Hitze hier hoch läuft 😂.
    Anschließend bin ich gemütlich zurück gelaufen, obwohl mir mehrfach eine Mitfahrgelegenheit angeboten wurde.
    Ich hab mich dann erst mal ins Wasser gestürzt und anschließend den restlichen Tag am Strand genossen 😊.
    Read more

  • Day111

    Goodbye Moorea

    April 20 in French Polynesia

    Heute stand schon wieder der Abschied von der Insel Moorea an 😢. Die Insel hat mir sehr gut gefallen, sodass ich es auch durchaus noch länger hier ausgehalten hätte.
    Da ich noch bis 9:00 Uhr den Roller 🏍 hatte, bin ich morgens schon um 6:30 Uhr raus und bin noch mal zum Belvedere Aussichtspunkt hoch gefahren in der Hoffnung am Morgen eine bessere Sicht zu haben. Die Mühe hat sich gelohnt und ich wurde mit einem atemberaubenden Ausblick über die beiden Bays belohnt 😍. Ganz in Ruhe konnte ich die Aussicht alleine genießen 😊. Anschließend bin ich zurück gefahren und hab erst mal gefrühstückt.
    Eigentlich wollte ich erst am Nachmittag zurück nach Tahiti, aber ich habe leider nur einen Transfer zur Fähre für den Vormittag bekommen. Um 12:15 Uhr ging’s dann also ganz flott innerhalb einer halben Stunde zurück nach Papeete. Ich hab mich nochmal im gleichen Hostel wie schon vor meiner Schiffstour eingebuchtet. Dieses liegt praktischerweise auch nicht weit vom Fährterminal entfernt.
    Am Nachmittag bin ich deshalb noch etwas durch die Stadt spaziert. Auch auf dem zweiten Blick hat mir Papeete nicht wirklich gefallen. Die Stadt erliegt völlig dem Verkehrschaos, dazu herrscht permanent ein Lärmpegel und die Hitze staut sich abartig in der Stadt.
    Am Abend war ich noch bissi am Hafen und hab versucht mir den letzten Sonnenuntergang 🌅 in der Südsee anzuschauen, leider wurden er aber so halb von den Wolken verschluckt. Dafür gabs nochmal einen schönen Ausblick auf Moorea.
    Nachdem ich doch sehr wehmütig war und nicht so viel mit mir anzufangen wusste, hab ich mich spontan entschlossen essen zu gehen und mir einen Cocktail 🍹 zu gönnen 😊. Beides schmeckte hervorragend und war ein guter Ausklang meines Aufenthaltes in Französisch Polynesien 😊.
    Ich werde die Zeit definitiv immer in sehr guter Erinnerung behalten 😊.
    Read more

  • Day77

    Schnorcheln mit Rochen und Haien

    May 31 in French Polynesia

    Das ultimative Highlight unseres Aufenthalts auf Moorea war das Schwimmen und Schnorcheln mit Blacktip Haien und Rochen (Sting Rays). Zunächst ein sehr mulmiges Gefühl mit dem Kayak ins Meer hinaus zu paddeln und auf einmal von Haien umgeben zu sein. Diese schauen einen zwar mit ihrem eisigen, starren Blick an wie Frischfleisch, halten aber von sich aus immer einen kleinen aber sicheren Abstand. 😅 🦈 Seb gelang es dennoch einen beim Schnorcheln zu berühren.

    Ganz anders verhalten sich die Rochen. Diese gleiten so graziös durchs Wasser und scheuen dabei die Berührung überhaupt nicht. Wenn man dann auch noch Fisch zum Verfüttern auspackt, kuscheln sie sogar richtig mit einem. Ein unbeschreibliches, unvergessliches Gefühl wie sich ihr sanfter Körper auf der eigenen Haut anfühlt!!!! 🤩😍 Ob unter Wasser oder knapp über der Wasseroberfläche, sie schweben an einem vorbei oder „krabbeln“ an einem hoch als würden sie spielen und schmusen wollen. Auf einmal wirken ihre angsteinflössenden Augen und der harte, spitze Stachel auch gar nicht mehr so schlimm.
    Ein Einheimischer reichte uns im Wasser etwas Fisch, den wir an sie verfüttern durften. Die empfindliche Nase spürte den Leckerbissen direkt auf. Der kleine Mund, der nach Essen saugt, wirkt dabei schon fast niedlich. Trotzdem will man den Finger besser nicht reinstecken. ☠️

    Wir kamen an 3 verschiedenen Tagen hierhin rausgepaddelt, um dieses Spektakel immer und immer wieder zu erleben. Um ihre fischige und doch so zarte Haut auf der eigenen zu spüren. Ein einzigartiges Gefühl, von dem man nicht genug kriegt. Neben den Rochen wurden die Haie schon fast zur Nebensache. 👍🏼👍🏼
    Read more

  • Day91

    Abschieds-Soirée Tahiti

    June 14 in French Polynesia

    Unsere letzten Tage zurück auf Tahiti verbrachten wir bei Freddy im „Chalet de Tahiti“, einer von ihm über 2 Jahre selbstgebauten wunderschönen Holzhütte, die so auch in den Alpen stehen könnte. Hier bot sie allerdings einen Aussenpool und einen herrlichen Blick über die Insel.
    Wir hatten unser schweres Gepäck schon vor unserem Abflug nach Rangiroa hier lassen dürfen, da man nur 10kg p.P. mit an Board nehmen durfte. Als Freddy damals sah, dass Seb auch Kitesurfer ist und aufgrund der Gepäckbegrenzungen auf Rangiroa auf sein geliebtes Kitematerial hätte verzichten müssen, meldete er das gesamte 40kg- Zusatzkitegepäck bei Air Tahiti in seinem Namen für uns an. Denn wie sich herausstellte, war er der Chef des Fracht Management dieser Fluggesellschaft. 😎😜👍🏼 In einer seiner Mittagspausen verabredete er sich sogar mit uns zum Kiten. Einfach nur ein cooler und wiedermal sehr hilfsbereiter Typ!! 🤙🏽❤️

    An einem unserer letzten Tage auf Tahiti unternahmen wir zudem noch eine Bergwanderung. Fast auf dem Gipfel angekommen, fing es jedoch an zu regnen und die Sicht schwand, da wir schon auf Höhe der Wolken waren. So brachen wir die letzten Kilometer ab, machten dafür dann aber nochmal länger Rast fernab von der Wolkendecke und liessen den Blick über die Insel sowie unsere Gedanken über all das hier in den letzten fast 4 Wochen Erlebte schweifen. 😍🙏

    Besonders viel bedeutete uns, dass wir unsere neuen Kitesurf Freunde wiedersehen konnten. Emilie und Sébastien trafen wir tagsüber schon mal am Strand. Während Séb und Seb 😎😎 den Nachmittag beim (Kite-)Surfen verbrachten, entspannten Emilie und Maggi im Whirlpool bei ihnen zu Hause. 👯‍♀️ Der kleine Calani (3,5 Jahre) gesellte sich nach Schulschluss zu uns (in Polynesien gehen die Kinder ab 2 Jahren in die Vorschule). Abends kamen dann noch die Freunde wie Denis, Sébastien, Laura... dazu und wir saßen auf der Terrasse bei Snacks und Drinks schön zusammen. Für ihren 2. Sohnemann Manéa (13) gab es auch was zu feiern, denn er hatte heute die Aufnahmeprüfung in die Surfklasse bestanden (Intensivtraining neben der Schule; bedeutet: der coole Typ geht nach den Sommerferien für die nächsten 3 Jahre mitm Surfbrett unterm Arm in die Schule). 🤙🏽😜😎
    Gegen 22h mussten wir uns dann schweren Herzens verabschieden, um um Mitternacht am Flughafen zu sein, denn der Flieger ging um 2h nachts. Seeehr schwer fiel uns der Abschied besonders von Emilie und Sébastien!! Ihre Gastfreundschaft und wie sehr sie uns ins Herz geschlossen haben, hat uns mehr als verblüfft. Séb hat in Sébastien einen Seelenverwandten gefunden; die beiden ticken so ähnlich, dass man glauben könnte, sie müssten bei der Geburt voneinander getrennt worden sein. 👬 Wir hoffen sehr, die beiden eines Tages wiedersehen zu können. Alle 2 Jahre versuchen sie ihre Familie in Frankreich zu besuchen. Wir werden uns Mühe geben, sie dort zu treffen. Nach jedem Wiedersehen mit den beiden, sahen wir 2 uns an und sprachen in den höchsten Tönen von ihnen und wollten „so sein wie sie“. Ein unglaubliches Paar und eine faszinierende Familie! 👨‍👩‍👦‍👦❤️😘

    Fazit Französisch Polynesien: Die Südsee übertraf unsere Erwartungen in jeglicher Hinsicht! Ja, die Honeymoon Inseln sind ein Traum und das „Postkartenmotiv“ wird einem hier ÜBERALL geboten, und Lagunen so weit das Auge reicht. Besonders die Insel Moorea war ein Paradies, in dem wir versackten und gern NOCH länger geblieben wären. Das entschleunigte Leben ohne Auto sondern im Kayak tat uns auch besonders gut. Und das Schwimmen mit den Rochen war unser ganz persönliches Highlight. Mit dem Rangiroa Atoll hatten wir zudem das ganz normale Leben auf einer „Sandbank“ mitten im Ozean erleben dürfen. Und im Poisson Cru ein neues Lieblingsgericht gefunden. Doch GANZ besonders prägten diesen Aufenthalt in Französisch Polynesien die warmherzigen, hilfsbereiten, gastfreundlichen Menschen:

    Emilie und Sébastien, die uns als Fremde in ihr Heim einluden und uns als Freunde verabschiedeten. Mit ihnen verbindet uns hoffentlich noch lange eine einzigartige, unbeschreibliche Freundschaft.

    Teiki, der Séb einfach mal sein Foil für die Zeit in Polynesien überliess, damit er üben konnte. Aber auch die restliche Kite-Truppe, die uns zum Essen einluden, uns abholten und heimbrachten wo nötig, und denen man stets am Gesicht ansah, dass sie sich auf und über uns freuten.

    Freddy, der uns keine 5 Minuten kannte und sich auf der Arbeit für uns einsetzte, dass wir nicht aufs Kitegepäck auf Rangiroa verzichten müssen und sich auch in der Mittagspause Zeit für uns nahm.

    Nani, die uns - ohne uns zu kennen, nur auf Empfehlung von Laura - in ihr Zuhause auf Moorea aufnahm und uns das Dachstüble überliess. Sie nahm uns auf eine Privatparty mit und ermöglichte uns so Zugang zu so liebenswürdigen Einheimischen wie Marina und Maire.

    Paul, der Supermarktbesitzer auf Rangiroa, der uns mit seiner Truppe Jungs am Strand aufn paar Bier zu sich rief und dann mit nach Hause zum BBQ einlud und uns Einblick in die kritischen (politischen) Themen Polynesiens gewährte.

    Alexis in Teahupoo, der uns sein schönstes, privates Zimmer zur Verfügung stellte und uns spontan abends mit lokalen Köstlichkeiten bekochte und ihm dieses „Geben“ sichtlich Freude bereitete.

    Ludwig, unser Imker auf Rangiroa, der Linkshänder ist und seine Ukulele extra für Maggi auf Rechtshänder umstellte, um sie zum Spielen zu motivieren. Dass beim Umstellen eine Seite gerissen und etwas Material kaputt gegangen war und er dann 1 Tag mit der Reparatur beschäftigt war, störte ihn kein bisschen.

    ...

    Die Liste dieser liebenswürdigen, aufmerksamen Menschen könnte noch ewig weitergeführt werden. Wenn ein Ort auf Erden nicht nur mit schönen Bildern vor Augen in Erinnerung bleibt, sondern auch noch Dank seiner unvergesslichen Menschen, dann verbleibt dieser Abschnitt unseres Abenteuers um die Welt ganz besonders (tief) im Herzen! ❤️🙏🥇
    Read more

  • Day73

    Kite Beach auf Moorea (Les Tipaniers)

    May 27 in French Polynesia

    Ein paar Meter mit dem Kayak von unserer Unterkunft hinaus gepaddelt, befindet sich ein schöner weisser Strand, an dem sich Maggi immer brutzelt oder im Strandcafé abhängt während Seb auf seinem Kite-Foil übt. Der Blick auf die Lagune hier ist wunderschön. Sorry, wir wiederholen uns! ☺️🤩😍 Auch abends lockt es uns zum Sonnenuntergang hier hin.

  • Day79

    Beach Party mit Moorea Locals

    June 2 in French Polynesia

    Samstag ist Party Time!!! 🎉✌🏼🤪
    Wir wurden von unserer Gastgeberin Nani auf eine private Strandparty eingeladen, die man ausschliesslich auf dem Wasserwege betreten darf. Auch hier gilt: Vorglühen Zuhause mit Freunden 🍾🥂 ;)
    Der tahitianische Mann „Maire“ ihrer besten Freundin „Marina“ sieht wirklich aus wie ein tahitianischer Gott. 😃 Unsere beiden Brasilianerinnen Claudia und Eliane, die ein paar Tage lang mit uns bei Nani untergekommen waren, waren auch mit am Start. 👙
    Aufgrund der Voraussetzung des Partyveranstalters kamen wir teilweise in nem kleinen Bötchen, aufm Kayak oder Surfbrett angepaddelt. 🤙🏽🚣🏼‍♀️🏄🏽‍♂️🛶⛵️
    Der DJ tritt einmal im Monat für unterschiedliche Hotels auf. Die Musik war chillig, die Stimmung war ausgelassen, und die Tahitianer tranken alle ein bissl übern Durst. Viele halbnackte (gemachte) Körper, eine kleine Auseinandersetzung zwischen den Locals, und am Ende viel Gegrabsche und Geknutsche zwischen wechselnden Partnern. Die Jugend von heute 🙈😅
    Nach Sonnenuntergang war das Day Drinking dann beendet. Viele spannende Geschichten, Lebenseinstellungen und Gerüchte, die wir heute über die Einheimischen erfahren durften...
    Read more

  • Day76

    Zu Gast im Interconti

    May 30 in French Polynesia

    Um uns auch wirklich wie auf einer der weltweit schönsten Flitterwochen Inseln zu fühlen, steigen wir öfter mal im Intercontinental Hotel ab, das direkt um die Ecke liegt. Hier schaffen wir es auch endlich eine traditionelle Taihitianische Tanz Show zu besuchen. Neben den Feuertänzern beeindrucken uns die „Hula Hula“ Girls ganz besonders, wenn sie zur Ukulele Musik mit den Hüften wackeln, dass einem schwindelig wird. 🤪👯‍♀️
    Seb freut sich über Drinks an der Pool Bar. 🍹🍸 Maggi ist von der Schildkrötenfarm und den Delphinen, die zum Hotelinventar gehören 😄, und ihren akrobatischen Sprüngen ganz begeistert. 🐬🐢🐠
    Read more

  • Day78

    Wanderung Aussichtspunkt Moorea

    June 1 in French Polynesia

    Nicht weit von unserem Haus entfernt führt ein Wanderweg einen „Hügel“ hoch. Doch schon diese 300m Erhöhung reicht aus, um uns den schönsten Blick über Moorea und ihre Lagunen zu ermöglichen. 😍
    Oben angekommen, diskutieren wir bei diesem beflügelnden Ausblick wie es eigentlich nach dieser Reise weitergehen wird, welche unserer vielen Ideen z.B. bzgl. Selbständigkeit vielleicht fruchten könnten, was wir daheim (also auf der Arbeit) gern ändern würden, um auf keinen Fall wieder im Hamsterrad zu landen... (also zum „Rhinoceros“ werden;)
    🤔💡
    Read more

You might also know this place by the following names:

Îles du Vent, Iles du Vent

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now