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2017 Königsberg

Et 13-dags eventyr af Darth Vadder & Stephan Zimmer Læs mere
  • Start på rejsen
    15. maj 2017
  • Ankunft in Bromberg (Bydgoszcz)

    18. maj 2017, Polen ⋅ ☀️ 24 °C

    nach 382 km und 9 Stunden Fahrt gut angekommen. Noch 2x um den Block geritten, um das Hotel zu finden.
    Die Reservierung für unser Dreibettzimmer lag natürlich nicht vor, so dass wir schweren Herzens 3 Einzelzimmer ohne Aufpreis nehmen mussten... :)Læs mere

  • Marienburg

    19. maj 2017, Polen ⋅ ☀️ 24 °C

    die Hochmeister des AWO Ordens verlassen nun die Residenz Richtung Königsberg.
    Schlagartig sinkt der Altersdurchschnitt der Besucher wieder auf 13,8 Jahre...

  • Hotel Moskwa in Königsberg

    19. maj 2017, Rusland ⋅ ☀️ 24 °C

    Die Anfahrt zum Hotels wurde richtig interessant. Berufverkehr und warm - eine Mischung, die es in sich hat. Wir sind breit!
    Zum Glück fanden wir an der Grenze zwei Stunden kurzweilige Entspannung. Auch Schönschrift zählt! Alle brauchten zwei Versuche Formularbingo. (SZ)Læs mere

  • 3 Freunde müsst ihr sein (in Königsberg)

    19. maj 2017, Rusland ⋅ 🌙 15 °C

    auf der Suche nach einer urigen russischen Kaschemme sind wir zunächst verzweifelt im Magazin gelandet. 3 Bier und 2x Sprotten in Öl waren die Beute, die wir gleich vor dem Laden verkosten mussten. Zum Glück kennt man uns hier nicht :)
    Ein junger Bursche schickte uns dann ans andere Ende des Prospektes, wo wir mangels uriger russischer Kaschemmen in der Pizzeria einkehrten.
    Der Abend klingt nun als aktiver Beitrag zum Weltfrieden in der Bar "Mockwa - Berlin" aus..
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  • Start nach Inse...

    20. maj 2017, Rusland ⋅ ☀️ 22 °C

    ...verzögert sich. Stephans Navi kennt den Ort nicht. Also mal ganz old school mit Offline-Material.
    Hoffentlich landen wir nicht am Haupteingang von GULAG #8..

  • Inse: Ort meiner Sehnsucht

    20. maj 2017, Rusland ⋅ ⛅ 25 °C

    Nun wissen wir auch, warum Stephans Navi diesen Ort nicht kennen will.
    Die Gegend verfügt über viel Entwicklungspotential.
    Das Straßennetz ist vorhanden (gewesen). Sand. Sand. Sand.
    In Inse gib es einen kleinen Laden mit netten Betreibern, die ihr Sonnenbad für uns auch gleich unterbrachen.
    Inse bietet nebenbei einen schönen Blick auf das Haff.
    Zurück dauert es 20 Minuten, bis uns das Navi wieder auf einer Straße verortete.
    Neben Asphalt und Sand gab es auch noch Kopfsteinpflaster!
    Mit fast trocknem Tank erreichte wir eine "Tankstelle" und so schafften wir es auch wieder zurück.
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  • Ankunft in Kaunas

    21. maj 2017, Litauen ⋅ ⛅ 22 °C

    Ein langer Tag. Etwas Kultur in Norden. Feuerwehr auf der Fähre und einen Ritt von über 100 km am Stück.
    Auf der letzten Rast wollte uns junges Volk mit Sekt bewirten. Wir lehnten ab - er war nicht gekühlt.
    In Kaunas angekommen, stellten wir fest, dass Frank hier als Reiseleiter gilt. Pädagogik ist voll sein Ding! (SZ)
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  • am Rand der Mausuren

    22. maj 2017, Polen ⋅ ⛅ 21 °C

    nach einem schmackhaften Imbiss mit polnischer Wurst erreichen wir bei schönstem Postkarten-Wetter den Rand der Masuren. Alles auf kleinen Nebenstraßen in erfreulich gutem Zustand, die einen Blick weg von der Straße auf die Schönheit dieser Landschaft zulassen.Læs mere

  • Hotel Jablonski in Darethen...

    22. maj 2017, Polen ⋅ ⛅ 18 °C

    ...fällt gegenüber dem Hotel "Best Baltic" in Kaunas doch stark ab. Ist aber egal, wir sind nach knapp 380 km auf schönen Nebenstraßen ziemlich geschafft.
    Stephans rechter Fuß ist immer noch geschwollen, was seinem Fahrspaß nur so mittel zugute kam. Aber als Leipziger Recke hat er es ohne Mullen und Knullen mannhaft ertragen.
    Das Abendessen ist heute mal aus dem Dorfladen, um die hiesigen Handelstreibenden für ihre langen Öffnungszeiten wertzuschätzen. ;)
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  • bitte jeder nur ein Kreuz nehmen

    23. maj 2017, Polen ⋅ ⛅ 14 °C

    Das Kreuz haben Vorfahren der Zimmers mütterlicherseits, die Familie Blex, "Den gefallen Kameraden" der Schlacht bei Tannenberg (1914) gestiftet.
    Im Zuge der Sanierung wurde der Hinweis auf die Stifter und das Wort "Kameraden" gestrichen. Wie auch schon in Inse wurden deutsche Namen, dort auch auf den Friedhöfen, entfernt. Schade, denn das ist auch polnische Geschichte. Bin froh hier zu sein. (SZ)Læs mere