Georgia
Samarkhakhevi

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124 travelers at this place
  • Day2

    Erste Stunden in Tiflis

    September 12 in Georgia ⋅ ☀️ 24 °C

    Den restlichen Tag sind wir erst mal nur durch die vielen Gassen geschlendert um die Stadt auf uns wirken zu lassen. Überall hat man im Vorfeld gelesen die Stadt sei so klasse, bislang ist der Funken noch nicht ganz übergesprungen aber wir haben noch zwei Tage in denen sich das noch ändern könnte. Aber ein paar nette Cafés und Bars gibt es hier durchaus.Read more

    Lena Wiesli

    Diesen Beitrag hat Rike geschrieben? 🙃

    9/13/21Reply
    Rike Schmidt

    wie kommst du denn da drauf? 😅

    9/13/21Reply
    Lena Wiesli

    unser beider Liebe für den Ostcharme? 😅🙃

    9/13/21Reply
    Rike Schmidt

    jaa das könnte es sein 😉

    9/13/21Reply
     
  • Day3

    Mother of Georgia & Narikala Festung

    September 13 in Georgia ⋅ ⛅ 25 °C

    Hoch über den Dächern von Tblisi befindet sich die "Mutter von Georgien" sowie die Narikala Festung.

    Die Mutter von Georgien, quasi die georgische Ausgabe von Germania, trägt in der einen Hand eine Schale mit Wein für die Freunde Georgiens sowie ein Schwert für die Feinde. Zunächst mit einem geneigtem Kopf, auf die Stadt wurde dieser nach der Unabhängigkeiterklärung vom Künstler angehoben und die Mutter blickte von nun an erhobenen Hauptes über die Stadt und in die Zukunft.

    Von der Narikala Festung war nicht mehr soviel erhalten, jedoch bot sich hier nach minimaler Kletterei ein wunderbarer Blick über die Stadt.
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    Lena Wiesli

    auch noch eine coole Landschaft!

    9/13/21Reply
     
  • Day4

    Tblisi - Bäderviertel

    September 14 in Georgia ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach ein paar anstrengenden Tagen in der Stadt haben wir uns gedacht das wir etwas Entspannung verdient haben. Da trifft es sich perfekt das Tblisi ein eigenes Bäderviertel hat welches von unterirdischen heißen Schwefelwasser gespeist wird. Und so kamen wir auch endlich wieder zu einer, bei der Hitze dringend benötigten, Dusche 😉.

    Mitten durch das Bäderviertel zieht sich eine Schlucht die an einem Wasserfall endet.
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  • Day4

    Tblisi -Strafzettel, Märkte, Wein, Essen

    September 14 in Georgia ⋅ 🌙 21 °C

    Fazit zu Tblisi, für zwei Tage lohnt sich ein Besuch bestimmt, aber dann ist auch gut gewesen. Sich durch Cafés und Weinbars treiben lassen geht hier wohl ganz gut. Heute war außerdem noch ein Besuch auf diversen Märkten auf den Plan, von dem sich der Meidan- Bazar nur als Tourishop entpuppte war der Dry Bridge Market schon netter. Wäre da nicht die Polizeistrafe gewesen die wir bekommen haben. Während sich seit Tagen kein Mensch hier an die geltenden Corona- Regeln hält und wir immer als einzige brav die Masken tragen sobald wir ein Gebäude betreten oder Menschenansammlungen waren wurden wir auf dem schlecht besuchten Markt direkt rausgezogen, während um uns herum die einheimischen ihre Maske ebenfalls nicht trugen. Diskusionen und die Feststellung das die Regeln wohl nur für Touristen gelten half nichts. Die Laune besserte sich dann aber wieder mit dem leckeren Essen am Abend in der gemütlichen Gvimra Weinbar und dem Nachtisch von Trdelmik.Read more

    Thomas Mengede

    Georgischer Wein ist übrigens sehr zu empfehlen! ☝🏻

    9/14/21Reply
    Lena Wiesli

    Dann bringt mal welchen mit, wenn es dafür nicht auch nen Strafzettel gibt ;)

    9/15/21Reply
    Lena Wiesli

    Was ist das eigentlich für ein Absinth-Gebräu?

    9/15/21Reply
    Thomas Mengede

    Das grüne? Das war Rikes Minz-Estragon Limo. Das einzig nicht alkoholische Getränk neben Wasser in der Weinbar. 😅

    9/15/21Reply
     
  • Day3

    Tblisi Altstadt - Teil 1

    September 13 in Georgia ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach dem man gestern noch nicht ganz warm geworden ist mit der Stadt lief es heute dann doch etwas besser auch wenn eine
    Dusche am Morgen am warmen Wasser scheitertete. 😅

    Die Altstadt von Tblisi ist eine Mischung aus alten verlassenen Gebäuden, Gebäuden die renoviert werden und ganz "normalen" Bewohnten. Was auffällt sind die wirklichen dutzenden Baustellen im ganzen Stadtviertel und je näher man Richtung Tourispots kommt desto besser wird der Zustand.

    Ansonsten, kann man eine Menge interessante Streetart des immer gleichen Künstlers entdecken (hierzu später mehr).
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  • Day9

    Auf zur georgischen Hauptstadt Tiflis

    October 6, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 19 °C

    Oberhalb von Stepantsminda liegt die berühmte Gergeti Dreifaltigkeitskirche, unser erstes Ziel heute Morgen. Wir sind früh genug da und können den Ort und die Ausblicke ungestört genießen. Bei der Weiterfahrt trennen wir uns vorübergehend – mit Jens und Helmut fahre ich die Georgischen Heerstraße noch 12 Kilometer weiter bis in die Nähe der Grenze. Dann drehen wir um und fahren die Strecke wieder zurück, bis wir die übrigen bei der Wehrkirche Ananuri wieder einholen. Nach einer Kaffeepause geht es dann in die georgische Hauptstadt Tiflis, die wir ausgiebig erkunden. Wir wohnen direkt in der Altstadt, die heute wegen des Stadtfestes etwas schwierig anzufahren ist. Dann besuchen wir die Altstadt und essen an unserem Bergfest in einem traditionellen Restaurant zu Abend.Read more

  • Day15

    Tiflis Part II

    October 7, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 16 °C

    Tbilisi, you got us! ❤️
    Diese Stadt hat es uns angetan. Und deshalb verbringen wir ein paar weitere Tage hier. Wir haben uns über Airbnb ein eigenes kleines Apartment mit Terrasse mitten in Old Tbilisi gemietet, von dem wir sogar einen tollen Blick über die Stadt genießen.

    Wir nutzen die zwei Tage, um unsere nächsten Wochen zu planen: Wie geht es weiter? Was wollen wir in Georgien noch sehen, machen, wie lange bleiben? Wo soll es als nächstes hingehen?

    Wir nehmen uns die Zeit und recherchieren. Die Optionen sind vielfältig: mit dem Nachtzug nach Azerbaijan? Oder ans Schwarze Meer nach Batumi? Nach einiger Zeit wird uns klar, dass wir nach 3 Wochen in Georgien Lust auf etwas Neues haben. Und so legen wir unser nächstes Reiseziel fest und recherchieren, was uns dort erwartet und wie wir unsere Reise in diesem Land für uns am besten gestalten können.

    Bis es soweit ist, genießen wir die letzten Tage Tbilisi bei gutem Essen, noch besserem Wein und einem gemütlich Bett (endlich!) und freuen uns auf die letzte Station in Georgien: Mestia, hoch im Norden mitten im Kaukasus. Footprint folgt.
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    Annina Mira

    Bin sehr gespannt wo es als nächstes hin geht 😊

    10/8/19Reply
    Sabrina Etzroth

    Das kannst du Maus 😘

    10/8/19Reply
     
  • Day130

    Tbilisi - Woche 2

    January 19, 2020 in Georgia ⋅ ☁️ 1 °C

    Woche 2 in Tbilisi ist nun vergangen.
    Insgesamt bin ich jetzt schon 19 Wochen unterwegs.
    Die letzte Woche war schön und sehr ereignisreich:

    Ich besuchte fleißig meine Russisch-Kurse, ging viel in Tbilisi spazieren und machte tolle Bekanntschaften. Kalt ist es aber geworden. Mütze, Schal und Handschuhe waren meine treuen Begleiter. Am Sonntag war ich sogar bei einem zugefrorenen See.

    Meine Highlights der Woche:
    - Am Freitag lud ein Reisender zu einer Dinnerparty ein. Er schreibe ein Reise-Kochbuch und hätte Lust zu kochen. Insgesamt waren wir zu zwanzig, zwischen 22 und 43 Jahren und kamen aus den USA, Iran, Jordanien, China, Mexiko, Deutschland, Frankreich, Russland und natürlich auch aus Georgien. Wir aßen, lachten und spielten. Eine Georgierin hatte hausgemachten Wein mitgebracht. Später am Abend machten wir uns auf den Weg in einen Club, um in meinen Geburtstag hineinzufeiern. Wir tanzten und sangen (Georgier sind sehr talentiert in Karaoke...) in den Morgen hinein.
    Happy 27th :)
    - Am Sonntag lud mich eine Georgierin von Freitag ein, mit ihr und einem georgischen und einem deutschen Freund Tbilisi zu erkunden. Wir spazierten um einen Schildkröten See und wollten eigentlich in ein Freilichtmuseum. Aber da Sonntag der Tag der Taufe Jesu war, hatte das Museum zu und wir fuhren zum Mtatsminda hinauf. Dort aßen wir Khachapuri :)

    Noch kurz zur Taufe Jesu: Die orthodoxe Kirche feiert am 19. Januar die Taufe Jesu durch Johannes den Täufer im Jordan. Die Paten gratulieren ihren Patenkindern.
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    Die Nomadin

    Winterzeit ist Partyzeit😉

    1/23/20Reply
    nachbarin 1

    Sieht sehr lecker aus! 😋

    1/24/20Reply
    nachbarin 1

    Der Schiefe Turm von Pisa hat ein kleines Geschwisterchen 😄

    1/24/20Reply
    GrübchenPower

    :D Ja!

    1/24/20Reply
     
  • Day10

    Tbilisi

    October 2, 2019 in Georgia ⋅ ☀️ 25 °C

    Verrückte Stadt. Wirklich.

    Alt und heruntergekommen, neu und modern, wuselig und hektisch, ruhig und schön. Alles zugleich.

    Beeindruckende, enge Altstadt mit ähnlich vielen Bars wie Touristen - Neu-Tbilisi, das uns ein wenig an Berlin erinnert. Also hohe Hipster-Dicht, viele Craft Biere und ein Vergnügungspark auf einem Berg neben einem Fernsehturm, der so aussieht als sei er aus Pappmaschee.

    Wir fühlen uns wohl hier. Unser Airbnb ist gemütlich und sauber, liegt optimal zwischen Alt - und Neustadt. Mal wieder lassen wir es ruhig angehen - auch weil es nun Sabrina erwischt hat.... 🤢

    Zum Kennenlernen der Stadt starten wir eine Freewalking-Tour, die wir aber nach der Hälfte abbrechen weil sie ein wenig zu ausufernd historisch ist. Wir erkunden die Stadt auf eigene Faust weiter und verbringen den Abend anschließend im Krankenbett bei Tee und Suppe.

    Den nächsten Morgen nutzt Rouven, um die Ausrüstung auf Vordermann zu bringen und Sport zu machen, während Sabrina sich auskuriert. Nachmittags machen wir eine leichte Tour durch Tiflis mit leckerem Abendessen im Restaurant Sakhi#11 - sehr empfehlenswert!

    Den folgenden Tag sind wir beide Fit, ein Wunder 😂 Also: Hardcore-Sightseeing-Modus an und ab geht‘s!

    Wir starten bei der Sameba Kathedrale, die Rouven aufgrund der kurzen Hose nur mit stylischem Wickelrock betreten darf, während Sabrina, wie alle Frauen, ihre Schultern, Knie und Haare bedeckt halten muss.
    Kurze StippVisite bei der „Mother of Georgia“ per Seilbahn 🚠 und Besichtigung des Bäderviertels mit kleiner Mittagspause:
    Kachaphuri. Khinkali.Ghvino. - was ein bombastisches Mittagessen. “Too much - too good - ate the whole damn thing.” Sagte schon das Schild am Eingang und so ist es uns ebenfalls ergangen.

    Weiter gehts zum Mtatsminda Freizeitpark auf den Berg und direkt in die trashigste Geisterbahn, die wir jemals gesehen haben. Da kann der Europapark einpacken 😂 Noch ne Runde Wildwasser-Bahn fahren und danach ins Riesenrad mit Panorama-Ausblick.
    Wer denkt sich sowas aus? Riesenrad auf dem höchsten Berg der Stadt? Nix für Höhenangstgeplagte. Aber Rouven ist halbwegs tapfer.

    Abstieg mit dem Cable Car und durch Zufall in einen Wine-Tasting Shop gestolpert. Toller Kellner, der uns 2h über georgischen Wein erzählt. Ein richtiges privates tasting.

    2h und 4 Wein später machen wir uns auf den Weg in die Altstadt zum Dinner 🥘(Ojakhuri!!!) um erschöpft um 24 Uhr ins Bett zu fallen.

    Bereit für unsere Reise in die Weinregion Kakheti.
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    Sabrina Etzroth

    😂

    10/3/19Reply
    Sonja Klein

    🤗

    10/3/19Reply
    Sonja Klein

    Wie schön 😊

    10/3/19Reply
    3 more comments
     

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Samarkhakhevi