• Eine Stippvisite in Sint Niklaas

    7月23日, ベルギー ⋅ ☁️ 18 °C

    Da wir nur eine kürzere Strecke nach Antwerpen haben und erst um 15 Uhr auf den diesmal gebuchten Campingplatz in Stadtnähe können, haben wir eine Stippvisite in Sint Niklaas eingelegt. Der Name leitet sich vom heiligen Nikolaus ab, der Patron der Händler und Seefahrer ist.
    Wir wollen den historische Marktplatz, den Grote Markt ansehen, der als einer der größten Marktplätze Europas gilt. Nur ist er bis in den Herbst hinein eine riesige Baustelle, wird umgestaltet. Dann auf ins Mercator Museum dass sich hier ebenfalls findet. Es ist eine Hommage an den 1512 in Belgien geborenen Gerard Mercator, einen Kartografen, dessen Beiträge die Welt der Kartografie nachhaltig geprägt haben. Er ist vor allem für die Schaffung der Mercator-Projektion bekannt, die auch heute noch in der modernen Navigation und GPS-Technologie verwendet wird.
    Das Museum präsentiert Mercators seltene Globen aus den Jahren 1541 und 1551. Diese sind nicht nur Kunstwerke, sondern auch historische Schätze. Nur wird gerade umgebaut und alles interaktiv neu gestaltet. Also geschlossen.
    Bleibt für uns ein Museum mit alter Technik, Stick- und Webemaschinen und das nahe gelegene Kuriositätenmuseum, das eine eine breite Palette von Objekten beherbergt, die von merkwürdigen Alltagsgegenständen bis hin zu historisch bedeutenden Artefakten reichen. Es wurde vom belgischen Sammler Eddy Van Sande ins Leben gerufen. Er begann in den 1990er Jahren mit dem Sammeln von außergewöhnlichen und kuriosen Objekten, hat eine Leidenschaft für bizarre und ungewöhnliche Gegenstände. Dann machte er einen Teil seines recht großen historischen Hauses zu einem privaten Museum und öffnete es für das Publikum. Auch uns lief er kurz über den Weg, hat er Zeit und Lust fügt Van Sande oft persönliche Erzählungen und Hintergrundinformationen zu den Exponaten hinzu, was das Besuchserlebnis noch intensiver machen soll.
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