• Florian Oswald
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Eine kleine Fahrradtour

Eine Reise von Florian & Miriam もっと詳しく
  • 59. Nacht - Pestil & Gespräche

    2024年6月18日, トルコ ⋅ ☀️ 17 °C

    Heut haben wir durch Zufall in einem kleinen Shop/ Restaurant angehalten in dem wohl die besten Pestil der Region verkauft werden.

    Pestil sind süße kleine Leckereien ähnlich wie Baklava nur was viele nicht wissen mit viel besseren Inhaltsstoffen und daher auch gesünder.

    Der Export Manager: Muhrat spricht fließend Englisch da er im Ausland International Business studiert hat. Er ist typisch türkisch: sehr aufgeschlossen und interessiert an einem Gespräch.

    Unser "kurzer" Stop entwickelt sich in eine 3h Mittagspause mit viel Hintergrundwissen zur Türkei. Wir werden mit leckerem Essen: Mesemen, Lammfleisch, Cay und Pestil verwöhnt.

    Es ist total spannend sich mit Muhrat auszutauschen als Türke der in Frankfurt Oder studiert hat und jetzt wieder in Zentralanatolien lebt hat er viel Wissen.

    Hier ein paar Gesprächsfetzen:

    Die Türkei ein Land geprägt von klein landwirtschaftlichen Betrieben. Anders wie bei uns, wo es mehr Großbetriebe durch die Modernisierung gibt.

    Das Frauen vor der Hochzeit aufgrund von einer muslimischen Regel bereits abfragen was ihnen im Fall einer Scheidung zu steht.

    Das Erdogan gut getan hat was den Bau von Infrastruktur,: Straßen, Dämmen angeht. Jedoch verloren hat was das Bildungssystem angeht: Privatschulen bleiben reichen Kindern vorbehalten. Gute Bildung ohne liquide Mittel schwierig.

    Bestätigung das Attatürk "der Vater der Türken" positiv war.

    Firmen werden subventioniert wenn sie ihre Fabriken nach Anatolien verlagern. Die Region Anatolien ist halb so groß wie Deutschland - genügend freie Fläche und eine Belebung würde die Region reicher machen. Aktuell sind die meisten Firmen im Umkreis von Istanbul, Bursa, Izmir - welches aufgrund der Lage im seismisch aktiven Raum stark vor Erdbeben gefährdet ist. Zudem ist der Ballungsraum erschöpft.

    Keine Reisefreiheit für die Türken so wie wir sie als deutsche genießen.
    Um mach Deutschland zu reisen, muss man als Türke ein Visa in Ankara beantragen welches um die 100€ kostet.
    Aus Angst das noch mehr Türken in Deutschland fest leben wollen, sind die Preise so hoch.
    Für den Türken der viel weniger verdient im Durchschnitt als der deutsche ist eine Auslandsreise nach Deutschland oder andere Länder ähnlich - oft mit zu hohen Kosten und Aufwand verbunden.

    Hier zeigt sich auch der Grund weswegen viele Türken im Land, so interessiert, wissbegierig auf uns zugehen. Sie finden das Ausland spannend aber zu viele unbekannte Hürden führen dazu das der Wunsch einmal hinzureisen oft ein Wunsch bleibt.

    Shisha Bars sind nicht typisch türkisch.
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  • 61. Nacht - In eine andere Welt

    2024年6月19日, トルコ ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute geht es auf den höchsten Punkt der Tour bisher: 2230m. Ein Bergpass am morgen vertreibt Kummer und Sorgen so Flos Aussage xD.

    Was wir nicht wissen, die gefährlichste Straße der Welt wartet auf uns.
    Zumindest wird der D915 Highway - so genannt. Diese Info erhalten wir als wir auf dem höchsten Punkt des Berges sind und quasi 2000m bergab durch die Nebelwand runter rollen dürfen.

    Bevor es bergab geht fixen wir meine Bremsbeläge. Das ganze dauert seine Zeit - mehrere türkische Familien stoppen und versorgen uns währenddessen mit Tee und Kuchen. Nachdem meine Hinterradbremse auch bereit ist - machen wir uns gegen 14 Uhr auf den Weg nach Çaykara.

    Wir rollen quasi über eine Stunde auf einer Schotterpiste auf Serpentinen artigen Straßen bergab. Die Nebelwand begleitet uns über eine Stunde. Mit dem Fahrrad ist das ganze machbar. Als Autofahrer hätte ich auf der Straße Panik :D.
    Autos die vorbeikommen hupen, grüßen. Mystisch wirkt diese Straße in den wolken.

    Als wir die Nebeldecke durchbrechen geht's weitere 2,5 Stunden auf asphaltierten Straßen nach Çaykara - unser heutiges Etappenziel.

    Die Ausblicke sind überwältigend. Dörfer am Hang, Serpentinen und fast schon subtropische Vegetation. Der ganze Tag fühlt sich an wie in einem anderen Land.

    Es gibt sogar eine Dokumentation über die Straße "The road to the clouds - Derebasi Bends"
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  • 62. Nacht - Teeplantagen & Reparaturen

    2024年6月21日, トルコ ⋅ ⛅ 21 °C

    Solangsam neigt sich die Zeit in der Türkei zu Ende. Seit ca. fünf Tagen sagen wir - zu den Leuten am Straßenrand, dass unser nächstes Ziel: Rize am schwarzen Meer ist, von wo wir aus nach Georgien einreisen wollen. Heute ist der Tag gekommen - Rize, Schwarzes Meer Here we go.

    Gegen 9:30 Uhr verlassen wir das grüne Çaykara und rollen entlang der großen Straße in Richtung Of. Links und rechts säumen Teeplantagen am Hang den Weg. Die Vegetation ist dicht und satt grün. Ich hätte nicht gedacht, dass es so etwas in der Türkei gibt. Es sind "nur" 25° aber die Luftfeuchtigkeit ist enorm. Mehrere Teefabriken liegen auf dem Weg. In Of angekommen geht es weitere 25 km bis nach Rize. Das schwarze Meer auf unserer linken Seite. In Rize angekommen nutzen wir die Zeit und lassen in einer Fahrradwerkstatt Flos Speiche am Hinterrad reparieren und Miris Rückbremse. Für 30€ und 2h Zeitaufwand - wieder ein Problem weniger. :)

    Währenddessen laufen wir durch das trubelige Rize.
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  • 63. - 65. - An der Küste nach Batumi

    2024年6月22日, ジョージア ⋅ ⛅ 22 °C

    Als wir Rize verlassen hatten wir keine genauen Plan wie weit wir kommen würden.
    Gegen 9:30 Uhr starten wir in den Tag. Ein letztes Mal türkisches Frühstück - und dann rollen wir auf dem Seitenstreifen entlang der Autobahn der georgischen Grenze entgegen.
    Nach Batumi in Georgien sind es 133km. Wir könnten es schaffen, wenn unterwegs alles glatt läuft.

    Wir haben Glück - und es rollt ziemlich gut. Mit 25-30 kmh Durchschnittsgeschwindigkeit machen wir ordentlich Strecke.

    An einem Punkt können wir die Fahrbahn wechseln und stoppen kurz direkt am schwarzen Meer.
    Wie cool, wir haben es bis hier her geschafft.
    Solangsam realisiert man, dass wir jetzt die Türkei verlassen. Einen Monat Türkei mit oft perfekt asphaltierten Straßen, wenig Verkehr, tollem Essen, tollem Naturerlebnis & freundschaftlichen Türken geht zu Ende.

    133km entlang der Küste. Ab und an, radeln wir durch Tunnel. Zum Glück hat Flo ans Licht gedacht :-D. Wir fühlen uns sicher auf dem Seitenstreifen auf der Autobahn. Der Verkehr ist überschaubar. Vorbeifahrende Autos hupen, winken - lassen uns Platz.

    Am Grenzübergang werden wir durchgewunken und können die Wartezeit etwas verkürzen. Bisher die Grenze mit dem meisten Personenaufkommen. LKW Kolonnen sind bereits 5 km vor der Grenze am warten.

    Ein kurzer Check, Stempel in den Reisepass und weiter geht's.

    Durch die Zeitverschiebung und Wartezeit am Grenzübergang erreichen wir Batumi - das "Las Vegas" von Georgien gegen 20 Uhr. Beleuchtete Hotelgiganten, Spielcasinos und chillige Strandabschnitte - was für ein Kontrast zur Türkei.
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  • 68. - Vom Regen in die Kneipe

    2024年6月26日, ジョージア ⋅ ☁️ 14 °C

    Regentag und über 1000 Höhenmeter.
    Irgendwie bleibt die Motivation eher niedrig bei der Vorschau. Die grüne Vegetation ist schön aber nur grün ist halt auch etwas langweilig auf Dauer. [Kommentar Flo: ich fands geil]

    Egal, man lenkt die Aufmerksamkeit wieder auf die guten Dinge: wie den Brotstand an dem man ein riesen Fladenbrot frisch gebacken für 1,5 Lari bekommt. Flo bestellt ganz enthusiastisch mit seinen zwei Wörtern georgisch ( Hallo/ Danke). Das scheint den Bäcker aber nicht sehr zu bewegen. [Kommentar Flo: Brotleib frisch aus dem Ofen 0,50€]

    Ein Erfolgserlebnis. Mit Schieb & Eat ( Fahrrad schieben & Brot essen ) kommt man nochmal einen Berg hoch ohne es zu merken xD. Weiter geht's, irgwie muss man die km ja zsm bekommen.

    Die georgischen Straßen sind gut ausgebaut, nur manchmal ist das Kartenmaterial nicht ganz auf dem neusten Stand. Das führt dazu das, wir durch einen 5km Tunnel gelotst werden. Vor dem Tunnel hält ein Auto ein Mann steigt aus. Wieder der deutsche ältere Mann, der anscheinend in Georgien lebt und arbeitet. Wieder wie am Tag zuvor lädt uns ein in Tiflis mit ihm ein Bier zu trinken.

    Am Ende machen wir vor einer Kneipe in Kharagauli Pause. Ich dachte zumindest es ist eine Kneipe. Stellt sich heraus dass dort nur Bier in Flaschen 2,5 L abgefüllt wird.
    Wir nehmen ein Bier und setzen uns mit der Kindergartenleitung und Tochter an den Tisch. Ein kleiner Plausch entsteht.
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  • 69 - Schlammschlacht mit Wildschweinen

    2024年6月27日, ジョージア ⋅ ☀️ 18 °C

    Von Kharagauli geht's nach Khashuri. Was wir nicht ahnen: die wohl schlammigste Straße der bisherigen Tour wartet auf uns. ( Kommentar: eine alternative Straße Fehlanzeige)

    Dann heißt es Augen zu und Durch.

    Manche Straßen sind bei uns in mapy.cz als gelbe Straße ( wäre in DE eine Landstraße) markiert aber in Realität - ist die Straße noch komplett in Bauphase. Also kann es halt Mal passieren dass wir wie hier: 35 km und 4 Std. Fahrzeit ( 3 Std. planmäßig) auf der Straße unterwegs sind.

    Nach vier Stunden kommen wir in Surami raus und gönnen uns einen Snack. Der restliche Tag wird wieder überraschend abwechslungsreich:
    kleine schöne Orte, schöne Bergblicke, nette Kontakte, angenehmes Klima.

    Wir beenden den Tag eine Stunde Fahrtzeit vor Gori und zelten auf einem Fleck Wiese, neben einem Gemüse Acker.
    Ein Bauer fährt während wir das Zelt aufbauen an uns mit dem Laster vorbei. Unsere Angst unerwünscht zu sein, bleibt wieder aus. Der Bauer ist interessiert, will wissen woher wir sind und bietet uns sogar eine kleine Hütte zum Übernachten an. Wir lehnen dankend ab und zeigen auf unser Zelt.
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  • 71-74 - Sightseeing mit Dachterasse

    2024年6月29日, ジョージア ⋅ ⛅ 23 °C

    In Tbilisi gönnen wir uns ein Appartment mit Dachterrasse für ein bisschen Urlaub vom Urlaub. Wir warten auf ein Express-Paket von UPS. Was wir noch nicht wissen - am Ende braucht das Paket 10x so lange wie versprochen und lässt gute 3 Wochen auf sich warten. Dadurch entsteht Zeit für viel Sightseeing und eine Reise kreuz und quer durch ganz Georgien. Was ich noch nicht wusste - in Georgien wachsen überall Granatäpfel!もっと詳しく

  • 76 - In den hohen Norden

    2024年7月4日, ジョージア ⋅ ☀️ 15 °C

    Über eine alte Militärstraße, die wichtigste Verbindung zwischen Georgien und Russland, geht es hoch in den Norden. Nach dem Besuch eines alten Klosters an einem See werden die Berge höher und höher.

    Vor dem Bergpass steht neben der Straße an einer Klippe altes Momument. Das Russland-Georgien-Freundschaftsdenkmal wurde 1983 zur Feier der anhaltenden Freundschaft zwischen Sowjetgeorgien und Sowjetrussland errichtet wurde. Heute ist die Einstellung der meisten Georgier gegenüber Russland alles andere als freundschaftlich.

    Ein wenig später erreichen wir Stepanzminda, wo die Gergetier Dreifaltigkeitkeitskirche auf einem Hügel mit Blick auf den 5054m hohen Kazbek thront.
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  • 77 - In den tiefen Süden

    2024年7月5日, ジョージア ⋅ ☀️ 21 °C

    Der Weg in den Süden dauert länger als geplant. Um das Paket zu erhalten, muss ich mich als georgischer Steuerzahler registrieren und in drei verschiedenen Banken Überweisungen tätigen, die selbst die Bankangestellten nicht verstehen. Dadurch darf ich dann bei der Steuerbehörde vorbeischauen und mit den Mitarbeitern dort die Überweisungen der Banken wieder korrigieren. Natürlich alles ohne gemeinsame Sprache, also mit Händen und Füßen. Auch mal eine ganz besondere Erfahrung :D aber die Leute sind alle sehr nett und versuchen zu helfen. Das Essen ist sehr lecker und die schönen Landschaften laden zum Anhalten ein. Der Tag wird dadurch sehr lange, aber am Ende doch ein Erfolg.もっと詳しく

  • 82-87 - zurück in Tbilisi

    2024年7月10日, ジョージア ⋅ ☁️ 29 °C

    Das Paket mit Fahrradersatzteilen kommt endlich an. Die Räder werden wieder in einen top Zustand versetzt und die Flüge nach Usbekistan werden gebucht. Was, Flüge? Ja, leider ist der direkte Weg nach Osten erstmal gesperrt. Aserbaidschans Landgrenzen sind geschlossen, Turkmenistan vergibt keine Visa und Afghanistan ist (besonders als Frau) eher heikel. Deshalb gibt es eine kleine Abkürzung, fliegen mit Fahrrädern ist auch immer ein Abenteuer für sich. Die lange Zeit in Georgien war ungeplant, aber es war sehr schön dieses tolle Land so intensiv kennenlernen zu können.もっと詳しく

  • 90 - Eine Nacht im Dorf

    2024年7月18日, ウズベキスタン ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach 100km durch die Hitze brennt die Sonne um 19Uhr nicht mehr so gnadenlos. Unterwegs wurde uns wieder Wasser aus Autos geschenkt. Ein Einheimischer ist abends auch auf seinem Fahrrad unterwegs und bestaunt unsere Räder. In einem Mix aus russisch und usbekisch fragt er uns, wo wir denn schlafen und lädt und schließlich zu sich ein. Es ist ein einfaches Haus, Plumpsklo im Garten, Kuh im Stall, Gemüse wird selbst angebaut. Wir werden stundenlang bekocht und spielen den ganzen Abend mit den Kindern.もっと詳しく

  • 91 - Nach Samarkand

    2024年7月19日, ウズベキスタン ⋅ ⛅ 31 °C

    Weiter geht es nach Samarkand. In Samarkand bleiben wir drei Nächte. In Gulliston nehmen wir den Zug und legen somit einen guten Teil der Strecke ( ausnahmsweise) mal nicht mit dem Fahrrad zurück. Warum?
    Zum einen die Hitze, die eintönige Landschaft & die kulturelle Überforderung. Die Straße sind Rüttelpisten der schlimmsten Art?Während man bei 40Grad in der Sonne mit viel Verkehr auf der Autobahn fährt.

    Auf den 40 km bis Gulliston passiert trotzdem allerhand, was ich euch gerne erzählen möchte:

    Einmal hält ein Mann total euphorisch an - will wissen wo wir her sind: "Germania" - antworten wir wie immer. Er schüttelt uns die Hand und schenkt uns zwei riesen Brote. Ein anderes Mal, bleibt eine Eselkutsche beladen mit Honigmelonen stehen - auch hier bekommen wir eine Melone geschenkt.

    Die Hitze drückt, und der Weg ist schotterig.
    Als wir picknicken im Schatten, kommt eine Frau aus dem Haus und bringt uns einen Teppich samt Kissen und Melone. Sie lässt uns aber nach dem sie dafür gesorgt hat das wir bequem sitzen wieder unsere Privatsphäre.
    Interessant und total toll - wie aufmerksam die Leute sind.

    Unzählige Male - wird gehupt, gewunken und gefragt ob wir Cay wollen.
    Leider können wir kein russisch - um uns mit den Menschen groß zu unterhalten. Dennoch entstehen viele kleine schöne Momente - mit vielen Einheimischen. Toll wenn die Menschen so interessiert und neugierig sind.

    Generell wirkt Uzbekistan ähnlich wie die Mentalität der Menschen in der Türkei - vllt. noch einen Tick offener. Was auffällt ist das die Frauen aktiver im Dorfbild zu sehen sind und deutlich offener und moderner wirken. Kopftücher werden vllt. von 50% getragen. Generell ist die gute Laune, das Lächeln der Leute einfach super! Ein Land wo man sich sehr willkommen fühlt.

    Mit dem Zug welcher auch Orient Express heißt- kommen wir gemütlich in Samarkand an.

    Die Stadt ist ähnlich sauber und gut aufgeräumt wie Tashkent.
    Hier gibt es verschiedene Architektonische Highlights zu betrachten. Die Stadt mit einer großen Geschichte zur Zeiten der Seidenstraße - ist interessant zu besuchen.

    Abends essen wir für kleines Geld in schicken Restaurants. Nach der ländlichen Erfahrung die sehr spannend war - tut es gut auch wieder etwas zu entspannen. Bei Fremden Menschen zu übernachten und im ländlichen unterwegs zu sein wo sich jeder für einen interessiert ist total toll aber auch anstrengend. Beim Fahrrad reisen, ist man nah an den Menschen dran, man ist schnell im Gespräch und kann die Menschen an der Reise teilhaben lassen. Was schön ist, es gibt mir das Gefühl das ganze nicht nur für mich zu erleben sondern auch den Menschen etwas zurückzugeben.
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  • 92-93 - Samarkand

    2024年7月20日, ウズベキスタン ⋅ 🌙 29 °C

    Samarkand:

    - reiche Stadt der Seidenstraße
    - Papier als wertvolles Export gut

    Generell
    - 50/50 tragen Kopftuch
    - selten Männer mit Bärten
    - 400€ durchschnittlich Gehalt
    - Urlaub machen nicht normal
    - Nicht sehr sportlich
    - extreme Hitze im Sommer
    - Städte sehr grün/ bewässert
    - Baumwolle ( 6. Größter Baumwollexporteur)
    - Erdgas, Uran, Gold,
    - bevölkerungsreichstes Land in Zentralasien
    - Karimov erster und letzter Präsident von Uzbekistan
    - aktueller (2.) Präsident hat sehr viel zur Öffnung ( wirtschaftlich) des Landes gesorgt.
    - Uzbekistan gehörte früher zur Sowjetunion - sind stolz als Uzbeken wieder zu gelten
    - aktuell sieht man auf dem Land Englisch Schools - Menschen sind interessiert Englisch zu lernen.
    - Arrangierte Ehe - ist normal
    - In Musikvideos wird das Thema Liebe ( & verbotene Liebe) oft thematisiert
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  • 94 - Nach Panjakent in Tadschikistan

    2024年7月22日, タジキスタン ⋅ 🌙 27 °C

    Samarkand nach Panjakent:
    Ein kurzes Foto am Registan und dann machen wir uns auf nach Tadjikistan. Die Grenze liegt nur 40 km entfernt. Über holprige Schotterwege kommen wir Tadjikistan langsam näher.
    An der Grenze angekommen, werden wir herzlich begrüßt und alles läuft einfach und schnell ab. Die Grenzbeamten spaßen sogar mit Flo. Ein kleiner Buzzer am Schalter sagt "please rate our service" - Great, Neutral, Poor. Mit Dem Feedback "Great" verlassen wir den Posten.

    Direkt nach der Grenze, begrüßt uns ein Tadjike mit "Welcome to Tadjikistan". Die Mentalität der Menschen super nett, wie in Uzbekistan schon zuvor.

    Panjakent:

    In Panjakent müssen wir erstmal Zick Zack laufen - viele ATMs aber keiner scheint zu funktionieren. Bis wir Glück haben und einer funktioniert. Mit Sim Karte und Geld - geht's zum Abendessen in einen kleinen Bistro.
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