Dublin - Tag 1
12. februar, Irland ⋅ ☁️ 7 °C
Nach knapp zwei Stunden Flug erreichen wir tatsächlich pünktlich die irische Hauptstadt Dublin. Da Irland noch zu Europa gehört, gibt es hier kein weiteres Einreiseprozedere und selbst der Euro wird hier verwendet.
Am Flughafen holen wir uns noch schnell die Leap-Karte, die für unbegrenzte Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln berechtigt.
Für 72 Stunden kostet diese 19€ pro Person und beinhaltet sogar den Weg von und zum Airport mit den öffentlichen Bussen.
Mit dem Bus geht es in die Stadt, wo wir zunächst unsere Sachen ins Hostel bringen, da wir noch deutlich vor der Check-In Zeit sind.
Aufgrund der sehr hohen Preislage, haben wir uns für Betten in Dorms etwas außerhalb der Stadtmitte entschieden.
Die Wartezeit auf den Check-In überbrücken wir schonmal mit etwas Sightseeing. Da für die nächsten Tage nicht das beste Wetter angesagt ist, nutzen wir die Gelegenheit, so lange es trocken ist.
Mit dem Bus machen wir uns auf den Weg ins Zentrum der Stadt, wo wir zunächst etwas durch die Grafton Street schlendern. Danach geht's für uns noch weiter zur Molly Malone Statue, dem Dublin Castle, sowie zur Christ Church & St. Patrick's Kathedrale.
Nicht allzu spektakulär, aber kann man sich schonmal anschauen. Dublin ist wahrscheinlich eher durch sein Nachtleben, anstatt durch Sehenswürdigkeiten bekannt.
Leider fängt es nun doch schon recht doll an zu regnen, weshalb wir uns zunächst etwas unterstellen und von einem Iren aus Sligo vollgetextet werden.
Erst wirkt das ganze etwas strange, aber der gute Mann wollte sich wahrscheinlich einfach nur unterhalten.
Den Wetterbericht hat er auf jeden Fall nicht gelesen, da er nur in Shirt und Weste unterwegs ist.
Aber vorallem ist er absolut schwer zu verstehen mit seinem irischen Slang, bei dem gefühlt die Hälfte der Wörter verschluckt werden.
Wir sind aber auch etwas zu optimistisch und wollen in einer kurzen Regenpause zu Fuß zum Hostel zurück, was sich als fatal rausstellt, denn so bekommen wir nochmal richtig einen Schauer ab und sind natürlich klitschnass als wir in der Unterkunft ankommen.
Der Check-In ist problemlos und uns fällt da erst auf, dass sich das Hostel in einer alten Kirche befindet.
Eigentlich sehr cool, wobei man schon noch etwas mehr aus den Gemeinschafts-Räumlichkeiten rausholen könnte.
Ich hab ein 2-Bett-Zimmer, aber leider das Bett oben abbekommen, dennoch halb so wild, denn mit nur einer weiteren Person wirds wohl erträglich werden.Læs mere










