Guatemala
Xetuj

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Travelers at this place
    • Day45

      Quetzaltenango (Xela)

      March 8, 2022 in Guatemala ⋅ ⛅ 19 °C

      Na een moeilijke grensoversteek besloten we ons Spaans een beetje bij te schaven. De mensen spreken minder en minder Engels dus moeten we wel een tandje bijsteken!
      Quetzaltenango (ook wel Xela genoemd) blijkt een valhalla te zijn voor reizigers die goedkoop maar efficient willen bijleren. We sloten ons voor een weekje aan bij de Miguel de Cervantes Spanish school, qué bieno!
      Gezien we elke voormiddag les hadden van 9 tot 13h was de rest van de dag vrij om te gaan verkennen rond Xela. We beklommen El Baul, een klein bergje dichtbij het centrum, waarna we een prachtig zicht hadden op de volledige stad.

      In de buurt van Xela waren ook enkele hotsprings (op 2800m hoogte!), waar we een namidagje gerelaxed hebben in het warme water.

      Samya miste de keuken van thuis (of Italië op z'n minst) en spendeerde enkele uren aan een heerlijke lasagne. Iedereen in de school was super jaloers!
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      Traveler

      Het doet mij plezier dat jullie er weer helemaal bovenop zijn, mooie foto.

      3/16/22Reply
      Traveler

      och super dat jullie de lessen konden combineren met mooie uitstappen en dat jullie er weer gelukkig bij lopen Samya doe lasagne mag je voor mij ook eens maken hoor ziet er fantastisch uit geniet nu weer van al het moois

      3/16/22Reply
      Traveler

      Mmm cheese

      3/16/22Reply
      Traveler

      een groot gemis vaak!

      3/17/22Reply
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    • Day18

      On descend de la montagne ...

      January 21, 2022 in Guatemala ⋅ ☀️ 24 °C

      Bon, on ne va pas se le cacher, on n' est pas mécontents de quitter Xela, ses 2500m d'altitude et ses conditions un peu rudes.

      Marie-Antonietta et Fabien (de l'école) viennent nous chercher et nous déposent devant notre chicken bus ... trop sympa ... et ...
      ... heureusement car pour aller à San Pedro (notre prochaine destination), il n'y en a qu'un seul et le trouver parmi la flopée de bus alignés relève de l'exploit ! 😬

      Pour notre plus grand bonheur, le bus n'a rien dans le sac, du coup le trajet est presque tranquillou (2h en montagne quand même) !!!

      1000 mètres plus bas, On arrive à San Pedro en fin d'am ... Et bonheur, on rechausse les tongs et on enlève les pulls, il fait bon 🤩
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      Traveler

      Spéciale dédicace Sylvania 😅

      1/25/22Reply
      Traveler

      😅

      1/25/22Reply
      Traveler

      Une ptite négo BFA pour garder la main ?

      1/25/22Reply
      Traveler

      C'est le premier distributeur Sylvania que j'ai vu en 7 mois 😬 ... j'ai hésité à aller prendre une commande 😉

      1/25/22Reply
      Traveler

      J’y serai bien allé mais c’est hors secteur

      1/25/22Reply
       
    • Day74

      Von Xela zum See Atitlan 1

      January 7, 2020 in Guatemala ⋅ ☀️ 18 °C

      Um 6 Uhr morgens ging es los zur Wanderung mit den Quetzaltrekkers, die eine Schule in Xela unterstützen. Drei Tage wandern, übernachten in Gemeindehäusern und bei lokalen Familien, Mittagessen in der Natur und unterschiedlichste Vegetationszonen standen auf dem Programm. Die müden Beine von der Vulkanbesteigung waren da schnell vergessen :-)Read more

      Traveler

      Warum kann man hier eigentlich keine einzelnen Bilder liken!? Like!

      1/26/20Reply
       
    • Day59

      Aufstieg zum Vulkan Santa Maria (3770m)

      July 2, 2022 in Guatemala ⋅ 🌧 13 °C

      Heute um 5 Uhr klingelte der Wecker, um früh den Vulkan Santa Maria zu erklimmen. Dieser hat eine Höhe von 3770m. Der Wanderweg startete bei 2500m.

      Um kurz vor 6 buchten wir ein Uber, um zum Fuße des Vulkans zu kommen. Um 6:20 Uhr ging es dann auch schon los.
      Zunächst konnten wir bei den ersten 200-300hm sehen wie guatemaltekische Landwirte auf ihren Feldern arbeiteten. Von vollautomatischen Landmaschinen ganz zu träumen. Hier ist noch volle Handarbeit gefragt.

      Weiter nach oben konnten wir die wunderschöne Natur Guatemalas bestaunen. Ein Traum! Das Gehupe der Autos aus der Stadt war aber noch zu hören.

      Nach ca. 500hm fanden die ersten „richtigen“ Steigungen um die 80-100% an, bei den wir Klettern mussten. Die kühleren Temperaturen machten es aber erträglich. Wir merkten aber, dass wir wenig gefrühstückt hatten und haben hier und da mal mehr Pause eingelegt. Mit „Höhenkrankheit“ etc. hatten wir keine Probleme. Liegt aber auch daran, dass wir generell in den letzten Wochen immer über 2000m unterwegs waren. Das Gehupe wurde immer leiser.

      Weiter oben kamen uns auch erste Leute entgegen. Dies waren Einheimische, die, wie wir nachher feststellten, auf dem Vulkan beteten.

      Oben angekommen konnten wir die wunderschöne Natur beobachten und unser Frühstück nachholen.
      Leider war der aktive Nachbarvulkan: Santiaguito von Wolken bedeckt. Aber davon ließen wir uns nicht die Laune verderben.
      Vulkan Fuego, der sogar zurzeit Lava ausspuckt liegt ja noch vor uns in 2 Wochen in Antigua ;)
      Die Temperaturen auf dem Berg waren relativ human. Der Wind war das Schlimme. Dies machte es sehr kalt, sodass wir auch nach 1h wieder den Rückweg angetreten haben.
      Eine kleine Gruppe, ein Mann und zwei Frauen, hielten auf dem Vulkan so etwas wie eine Bestattung. Eine Frau öffnete eine kleine Schatulle und verstreute Asche, die sofort vom Wind mitgenommen wurde. Die Frau weinte ganz schrecklich. Der Moment berührte uns sehr.

      Uns begleiteten dabei 3 Hunde, die oben auf dem Berg waren. Sie schienen uns sehr zutraulich Wir nannten die drei: Rocky, Mountain und Vulkano. Am Fuße des Vulkans verließen sie uns wieder.

      Unten wieder angekommen, sind wir mit dem Chickenbus nach Xela gefahren (10min Fahrt für umgerechnet 0,80€ für uns beide).
      Hier gibt es ebenfalls keine Bushaltestellen und man warten einfach an der Hauptstraße und winkt den ankommenden Bus zu sich. Da kommt es auch mal vor, dass der Bus innerhalb von 20 Metern 4x anhält um die Leute einsteigen zu lassen. Die Leute warten nicht alle an einer Stelle 🤣.
      Wir haben uns zu einer einheimischen Familie gestellt, die wir vorher gefragt hatten, ob die auch auf einen Chickenbus warten. Die Einfachheit in diesem Land ist einfach faszinierend!

      In Xela angekommen haben wir uns zum dritten Mal beim Asiaten den Bauch vollgehauen. Nach 12km und 2200hm hatten wir auch extrem Hunger und uns das mehr als verdient. 😂
      Dort konnten wir auch den kommenden Platzregen entkommen. Hier scheint es wirklich so zu sein, als ob es nur kurzzeitig regnet und dann wieder nach kurzer Zeit die Sonne scheint. Ganz anders als in México. Aber mal schauen was die anderen Städte in Guatemala zeigen.
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      Traveler

      Klingt nach einem besonderen Tag auf dem Vulkan.

      7/2/22Reply
      Traveler

      herzlichen Glückwunsch super Leistung 👏👏👏

      7/3/22Reply
      Traveler

      😎👍

      7/3/22Reply
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    • Day58

      Die Stadt Xela und die heißen Quellen

      July 1, 2022 in Guatemala ⋅ ⛅ 12 °C

      Wir sind heute morgen aufgewacht und schon ganz gespannt gewesen, was dieser Tag für uns bereithält. Erst einmal sind wir los, um zu frühstücken. Auf unserem Weg zum Café zog eine Parade an uns vorbei. Eine Musikkapelle spielte, Kinder zogen in ihrem Pfadfinder-Kostüm mit (so sahen die Kostüme jedenfalls aus), kleine Grüppchen marschierten mit Plakaten. In einem weißen alten Auto, saß ein Pärchen und winkte den Menschenmassen zu. Wir haben leider keine Ahnung, was die Menschen dort feierten, aber sie hatten auf jeden Fall eine Menge Spaß. Vielleicht bringen wir ja noch in Erfahrung, was genau bei dem Zug gefeiert wurde.

      Im Café genossen wir erst einmal ausgiebig unser Frühstück. Die Tasse Kaffee tat richtig gut. Ich bestellte mir ein süßes Brot mit Erdbeeren und Toby aß Spiegeleier und Reibeplätzchen.
      So gut haben wir schon lange nicht mehr gefrühstückt. Insgesamt kostete uns das Frühstück auch nur umgerechnet 10 Euro zusammen.

      Wir zogen nach dem Frühstück durch die Stadt über den Marktplatz. Die Gebäude hier in der Stadt sind sehr alt und ähneln z.T. denen in Barcelona. Hier in der Stadt spürt man auf jeden Fall den spanischen Einfluss. Das Flair hier gefällt uns aber sehr gut. Die Menschen genießen hier alles richtig. Um 10 Uhr morgens liefen schon zwei ältere Frauen an uns mit einem großen Eis vorbei. So muss das sein! :D

      Wir wollten den ersten Tag nutzen, um unseren mexikanischen Pesos, die wir noch hatten umzutauschen und eine Prepaidkarte für Guatemala zu kaufen. Beide Versuche scheiterten, da wir keine Ausweispapiere dabei hatten. Also mussten wir nochmal ins Hostel und nochmal los. Leider konnten wir aus technischen Gründen unser Geld hinterher doch nicht tauschen, aber wir wir hielten nach einer Stunde im Claro-Shop unser Handy mit neuer Karte hin den Händen. Jetzt konnte uns wegen der Internetverbindung zum Arbeiten zum Glück erstmal nichts passieren.

      Wir gingen noch an einem kleinen Markt vorbei, um noch etwas zu Mittag zu essen. An einem kleinen Essensstand stoppten wir. Das sah irgendwie lecker aus,was die ältere Frau da zubereitete. Reis mit Bohnen. Wir fragten ganz lieb nach, ob sie auch etwas ohne Fleisch hätte, Und tatsächlich zeigte sie auf ein Stück, das aussah wie Fleisch. „Soja!“ Wow damit haben wir jetzt nicht gerechnet. Ein kleiner Streetfood-Stand in Guatemala bietet Soya Schnitzel an! In Mexiko haben wir tatsächlich wirklich nur Fleisch gesehen. Glücklich setzten wir uns mit unserem Essen auf eine Treppe. Das Soja-Schnitzel war echt richtig gut.

      Nach dem Essen machten wir uns auf den Weg zu den heißen Quellen „Las Fuentes Georginas“ auf. Wir warteten an der Shell-Tankstelle auf ein Chickenbus. Chickenbusse sind Busse mit denen überwiegend die einheimische Bevölkerung fahren. Früher wurden wohl auch Tiere u,a. Hühner in den Bussen transportiert. Daher der Name „Chickenbus“. Keine 2 Minuten mussten wir warten, da kam schon der Chickenbus angefahren. Für umgerechnet 1€ pro Person fuhren wir mit dem Bus nach Zunil. In Zunil fanden wir direkt an der Busstation ein Taxi, dass uns zu den heißen Quellen fuhr. Wir fuhren 20 Minuten durch eine unglaubliche Landschaft. Vulkane ragten in den Himmel, eingehüllt vom Nebel. Wir fuhren vorbei an Feldern vorbei, wo unterschiedliches Gemüse angebaut wurde. Wir vereinbarten mit dem Taxifahrer, dass er uns um halb 6 wieder am selben Ort abholt, denn die Quellen waren recht weit abgelegen, sodass wir keine Möglichkeit hatten mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück zu fahren.

      Der Besitzer unseres Hostels gab uns einen Geheimtipp, wie wir zu abgelegenen Quellen kommen und den nutzten wir auch. Wir nannten im Restaurant das Codewort und gelangten an einen einsamen Ort, 5 Minuten Fußweg vom Restaurant entfernt. Wir mussten so staunen. Mitten im Dschungel lagen diese heißen Quellen. Das Wasser ist heiß, da es vom umliegenden aktiven Vulkan erhitzt wurde. Unglaublich!! Wir gingen in eines der 5 Becken. Das Wasser war warm. Es hätte aber auch ein wenig wärmer sein können. Nach einiger Zeit kam ein Mann an uns vorbei und sagte uns, dass das Wasser im Becken ganz hinten wohl viel wärmer sei, als das in dem wir saßen. Also packten wir unsere Sachen zusammen und gingen zum anderen Pool. Hier unten in den heißen Quellen waren nur Einheimische. Wahrscheinlich weil die meisten Touristen diesen Ort einfach nicht kannten. Wir gingen in den letzten Pool. Wow das Wasser war so heiß, wie in einem Whirlpool - nein es war noch heißer. Es war so heiß, dass wir immer mal wieder mit dem halben Körper rausmussten, weil wir es sonst nicht ausgehalten hätten. Es tat so gut! Wir genossen die Zeit im natürlichen heißen Pool - mitten im Dschungel - fast alleine. :)

      Auf dem Weg zum Parkplatz sahen wir wundersame Tiere - sie sahen aus wie eine Mischung aus Waschbär und Ameisenbär. Total süß mit den kleinen Knopfaugen. :)

      Pünktlich um halb 6 standen wir an der Straße und der Taxifahrer kam sogar auch pünktlich.
      Er ließ uns wieder am Busplatz in Zunil raus. Hier konnten wir direkt in einen Chickenbus einsteigen. Während der Fahrt kam der Kassierer (ja es gibt einen Busfahrer und einen Kassierer im Bus) zu uns meinte, dass der Bus nicht bis nach Xela fahren würde. Ein nettes älteres Ehepaar sagte zu uns, dass sie auch nach Xela müssen und sie uns zeigen, wo wir aussteigen müssen. Nach 10 Minuten Fahrt wechselten wir gemeinsam mit dem Paar den Bus. In Xela angekommen gingen wir bei dem selben Chinesen etwas essen, wo wir auch am Vortag waren. Das Essen war einfach so lecker und so günstig!

      Nun sitzen wir im Bett und planen noch die nächsten Tage. Morgen früh machen wir eine Vulkanwanderung auf eigene Faust. Wir haben hier in der Umgebung mehrere Vulkane. Einer davon ist aktiv und den wollen wir uns morgen vom Nachbarvulkan anschauen. Eine Eruption kann man am besten bis 10 Uhr sehen, deswegen werden wir morgen zeitig aufstehen, damit wir um 6 Uhr loskönnen. Die Wanderung kann 3-5 Stunden dauern. Mal sehen wie lange wir dafür brauchen werden. ;) Der Gastgeber vom Hostel meinte zu uns, dass man den Vulkan mit Guide aber auch gut alleine besteigen kann. Wir sind gespannt!
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      Traveler

      Sind das Nasenbären?

      7/2/22Reply
      Traveler

      Ohhh, sieht lecker aus !!!!

      7/6/22Reply
      Travel with footprints

      Das war auch echt lecker. 😋

      7/6/22Reply
      2 more comments
       
    • Day57

      Unsere Reise nach Guatemala

      June 30, 2022 in Guatemala ⋅ ⛅ 13 °C

      “Heute ist es soweit”! Dachten wir uns, als um 6 Uhr der Wecker klingelte. “Hoffentlich klappt nachher alles”…

      Unser zweites Land: Guatemala stand vor der Tür und wir waren schon sehr aufgeregt wie es an der Landgrenze zu Guatemala werden wird.

      Um 7:30 Uhr kam auch (nicht) “pünktlich” unser Shuttle. Es sollte eigentlich um 7 Uhr da sein.
      Dazu muss man wissen das hier in Mexiko 1 deutsche Minute = 30 mexikanische Minuten sind😂 also passte es. Wir waren neben Tiwal, eine Reisende aus den Staaten, die Einzigen, die in San Christobal eingestiegen sind.
      Dann ging es auch schon nach ca. 1:30h zum ersten Stopp nach Comital, wo wir noch Yuval, einen israelischen Reisenden, eingeladen haben. Zu viert verbrachten wir dort auch einen kurze Rastpause.

      Nachdem alle satt waren, sind wir weiter 3h zur guatemaltekischen Grenze gefahren. Dort angekommen mussten wir erstmal beim mexikanischen Ausreiseamt einen Stempel zur Ausreise abholen. Hier gab es auch schon das erste Problem. Nicht für uns, sondern für Yuval. Auf seinem Einreisezettel waren die Tage nicht zur erkennen, die geduldet wurden, im Land zu sein. Nur das Datum der Einreise war zu erkennen am Stempel.
      Normalerweise kostet dies ab dem 7 Tag, indem man im Land ist, ca. 638 Pesos (ca. 32€) pro Tag. Für Yuval wären es ca. um die 600€ geworden…

      (Hintergrund: Bei der Einreise bekommt man ein sogenanntes FFM. Hier tragen die Beamten nach Lust und Laune die Tage ein, die man im Land bleiben darf. Das Maximum sind 180 Tage. Die wir auch bekommen haben, da wir alles sehr gründlich geplant hatten mit ausgedruckter Reiseroute etc….so typisch einfach 😂

      Nunja…Ende vom Lied war, das unser Busfahrer den Migrationsbeamten etwas belabert hat und Yuval den Stempel ohne Diskussion und Kosten bekommen hat! Glück gehabt!

      Weiter vom mexikanischen Ausreiseamt ging es zur Grenze und gleichzeitig auch zu dem guatemaltekischen Einreiseamt. Hier mussten wir nur unseren Pass vorzeigen und haben auch direkt einen Stempel bekommen.
      Den Impfausweis bzw. negativen Test zeigt man erst danach in einem aufgestellten Zelt vor. Versteh einer die Logik!
      Und hier kommt wieder Yuval ins Spiel, der nur das digitale Zertifikat dabei hatte, obwohl überall steht, dass man es in Papierform benötigt und es nicht anders geduldet wird. So war es auch. Sein Zertifikat wurde nicht geduldet. Der jüngere Mann am Schalter hatte aber Nachsicht mit ihm und hat ihn trotzdem passieren lassen. Im Nachhinein haben wir erfahren, dass er nur Nachsicht hatte, weil Yuval auch kein Cash mithatte und der Beamte nicht wollte, dass er sich Geld leiht 😂

      Nachdem alles bürokratische erledigt war, mussten wir noch ca. 1h warten um nach Xela zu kommen. Die Fahrer wechseln nämlich an der Grenze.
      Hier stiegen auch noch weitere 4 Israeli ein, die richtig respektlos und aggressiv gegenüber unserem neuen Fahrer waren (teilweise mit Tritten gegen das Fahrerhaus) Grund hierfür war einfach nur, dass die Klimaanlage nicht an war und die vorher 2h warten mussten. Es kam soweit, dass der Fahrer sogar bei der Polizei angehalten hat (war allerdings nur ein Bluff). Reichte aber aus, damit wieder Ruhe eingekehrt war.

      Nach weiteren 3h Busfahrt und einem kleinen Nickerchen wechselten Janine und ich (Toby) in einen kleinen Twingo, der uns ins Hostel fuhr. Es wäre sonst ein Umweg von 20min gewesen, da die anderen 6 Leute im Bus noch an die 2-4h Shuttlefahrt vor sich hatten.

      Im Hostel um 18 Uhr angekommen, wurden wir auch herzlichst empfangen und bekamen direkt gute Touren-Tipps für die nächsten Tage.
      Den Tag haben wir dann beim Asiaten um die Ecke ausklingen lassen. Hier haben wir aber erstaunt auf die Preise geschaut. Bereits beim Geld abheben an der Tanke, hatten wir gesehen: Die Preise sind hier teurer als in Mexiko. 4€/gal. Diesel, 2€/Bier….usw.
      Das müssen wir mal die nächsten Tage genauer beobachten. Normalerweise sollte Guatemala ein günstigeres Reiseland seien. Aber wir denken durch Corona und/oder steigender Inflation gab es hier Preiserhöhungen in letzter Zeit.
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      Traveler

      Toby halt Frauen 🤣🤣

      7/1/22Reply
      Traveler

      😂

      7/1/22Reply
      Traveler

      Hey, richtig was los !!!!

      7/6/22Reply
      Travel with footprints

      Ja es wollten einige nach Guatemala.

      7/6/22Reply
       
    • Day11

      C'est la rentrée !!!

      January 14, 2022 in Guatemala ⋅ ⛅ 11 °C

      C'est parti pour 5 jours dans notre école d'espagnol, avec comme programme:

      9h-13h: Côme et moi
      Pendant ce temps Elvina fait les devoirs aux autres

      14h30-18h30: Pia et Elvina
      Pendant ce temps là les enfants jouent 😬

      Bilan de la journée, Côme surkiffe, il est même aux anges d'avoir des devoirs (faillot 😘), Pia est a 400% de son régime pour suivre (le niveau est bien supérieur à son âge !), et Elvina et moi, on se remet à jour sans vraiment dire que c'est un plaisir suprême !

      Par contre, le pied, c'est que tous nos repas nous attendent, prêts et bien chauds dans notre famille d'accueil ... Marta est une super cordon bleue ... C'est trop bien.

      Le seul point d'ombre à tout ça, c'est qu'on est à 2400 m d'altitude ... Et qu'il fait super froid ... 5 la nuit et 12 le jour ... On n'était plus habitués 🥶. En plus, il y a un peu de pluie ... On se croirait en France 😬😂.
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      Traveler

      génial ces cours d'espagnol. top

      1/19/22Reply
      Traveler

      Ça bosse ! Ça bosse ! tout le monde est concentré, !!! il faut envoyer ces photos à Mr le directeur d'académie !!!😇 même les petites réalisations en "plus plus" sont très élaborées...bravo 😁🥰

      1/19/22Reply
      Traveler

      Buenos Buenos uno cadeau de Buenos travaillo por Los ninios . bonas dias Los amigos

      1/20/22Reply
      Traveler

      🤣

      1/20/22Reply
       
    • Day16

      C'est les vacances 😬

      January 19, 2022 in Guatemala ⋅ ⛅ 14 °C

      Et voilà, 5 jours de cours assez intensifs quand même ... On a le sentiment d'avoir pas mal progressé !!! On a vu toutes les notions importantes, mais surtout, on a pas mal parlé, que ce soit durant les cours ou dans la famille le midi et le soir !
      Pia a été impressionnante, elle n'a jamais lâché alors qu'elle n'avait jamais fait d'espagnol avant ... maintenant elles comprend super bien à l'écrit et à fait de gros progrès à la compréhension orale ! Côme parle et lit super bien 🤩 ... et nous, on est capable d'avoir une vraie conversation !

      La mauvaise nouvelle, c'est que Joe et Till sont malades ... Fièvre et rhume ... Espérons que ça passe vite !

      Ah oui, c'est aussi ça le Guatemala ... On n'a pas d'eau depuis 4 jours ... C'est un peu Roots ici 😬. Du coup, on apprend la patience, on remplit des seaux à la fontaine avec un filet d'eau 😰
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      Traveler

      Oh! mon ptit pépère ...😥, et Till est dans le même état ? J'espère que ça va passer vite !!! pour l'eau c'est juste pour la toilette ?il y a quand même de l'eau potable en bouteille !? 🥴😲...🥰😘😘

      1/20/22Reply
      Traveler

      oui, heureusement, il y a des bouteilles pour boire ! c'est juste pour se laver ... a l'ancienne a l'eau gelée !

      1/20/22Reply
      Traveler

      et donc toilettes rapides !!!😉

      1/20/22Reply
      Traveler

      ... ultra efficaces !!!

      1/20/22Reply
      Traveler

      Que de belles couleurs chatoyantes ,le bus ! le marché ! peut-être pas extraordinaire la bas ,mais tellement plus coloré et varié qu'ici !!! 🤩

      1/20/22Reply
       
    • Day623

      Xela

      September 13, 2021 in Guatemala ⋅ 🌧 16 °C

      Quetzaltenango is commonly referred to as Xela (pronounced Shela). This bustling mountain town is a great city to organise 1 to 7 day treks in the stunning mountains, or base yourself for Spanish lessons, as many gringos do! Xela isn’t as clean or extravagant as Antigua, but it’s also not as expensive.

      You can arrange a home stay with local families around here and see a side of Guatemala many travellers miss.

      Thanks internet for this introduction.

      I spent the day asking around what hikes snd tours I could do. The weather was still bad. The rain came in at midday and didn’t stop until the next morning. It was cold and the city was dirty and it was quite hard to find a good, cheap Comedor in the city center.

      I decided to skip the hikes up here and move on to Semuc Champey in the heart of Guatemala. The next morning I took 4 buses towards my new place and after 10 hours I made a overnight stay in Cobán, not too far from Semuc Champey.
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    • Day37

      Hotel California, oder so ähnlich!

      November 18, 2022 in Guatemala ⋅ 🌧 16 °C

      Pünktlich um 7.30 Uhr standen wir mit gepackten Taschen an der Rezeption. Andere kamen nicht weg, aber uns hatte der Shuttle noch nicht abgesagt. Ratet Mal, was um 7.45 Uhr passierte? Genau! Auch unser Shuttle konnte aufgrund der Blockaden nicht fahren. Also hieß es bangen, ob denn morgen einer kommt.
      Also wurde es ein ruhiger Tag, begonnen mit einem Frühstück in einer Bäckerei, beschlossen Ori und ich, dass wir allen gestrandeten ein paar Muffins mitbringen.
      Anschließend war chillen angesagt, lesen, am Handy sitzen. Und dann wurde meine Langeweile so übermächtig, dass ich Theresa, die Haushälterin hier fragte, wo es einen Frauenfriseur gibt. Ich hatte noch keinen entsprechenden entdeckt. Diese sprang auf und befahl mir gleich mitzukommen. In schnellem Tempo eilten wir über die Straßen und sie brachte mich zu einer, die allerdings zu hatte. Also nochmal woanders hin. Diesmal empfahl uns ein Barber einen Salon ein Stück weiter die Straße entlang. Und siehe da. Ich habe jetzt kastanienbraune Haare und ein bisschen kürzer sind sie auch.
      Im Hostel haben wir dann wieder nur gechillt und ich spielte bis zum Abend mit Sandra, die aus Bretzfeld kommt, Phase 10. Zum Abendessen bestellten wir alle gemeinsam indisch und ließen so unseren letzten Abend ausklingen.
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    You might also know this place by the following names:

    Xetuj

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