• Palù di Livenza

    10月25日, イタリア ⋅ ⛅ 15 °C

    Eigentlich ist es heute gar nicht so weit bis zu unserem nächsten Quartier in der Nähe von Padua. Also genug Zeit für den einen oder anderen Abstecher, schließlich ist der Weg das Ziel.

    Des Hasen geliebter Ritter ist manchmal ein klitzekleines bisschen verrückt 🤷‍♀️, und so steuern wir den Palù di Livenza an. Unter der Bezeichnung Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen führt die UNESCO 111 Fundstellen prähistorischer Pfahlbauten in der Schweiz (56), in Italien (19), Deutschland (18), Frankreich (11), Österreich (5) und Slowenien (2) als Weltkulturerbe. Die 111 Fundstellen befinden sich teils unter Wasser, teils an See- oder Flussufern oder in Feuchtgebieten. Sie repräsentieren Überreste prähistorischer Pfahlbausiedlungen aus einem Zeitraum von 5000 bis 500 v. Chr.

    Der Palù di Livenza ist eine dieser Fundstellen, die in der feuchten und sumpfigen Gegend im Tal des Flusses Livenza liegt. Eine der ältesten und am besten datierbaren.

    Wir kreisen das Areal systematisch ein. Und wie sie sehen, sehen sie nix! Ausser hübscher Gegend…. 🤷‍♀️

    Das Besucherzentrum zur archäologischen Stätte befindet sich noch im Bau (vermutlich kann man sich hier in ein paar Jahren umfassend informieren lassen). Der archäologische Rundweg steht komplett unter Wasser, die Informationstafeln befinden sich selbst auf dem Weg zur archäologischen Hinterlassenschaft…🤷‍♀️.

    Zumindest finden wir ein hübsches Plätzchen in der Sonne für unsere mittägliche Brotzeit…
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