• Hase und Ritter on tour
  • Hase und Ritter on tour

Mit dem Zug durch Afrika 2011

Een 19-daags avontuur van Hase und Ritter on tour Meer informatie
  • Livingstone

    23 juli 2011, Zambia ⋅ ☀️ 23 °C

    Während wir also wie jeden Morgen im Zug unser Frühstück genießen, halten wir in Livingstone und reisen formal aus Sambia aus und in Simbabwe ein. Auch wenn es bis zur eigentlichen Grenze noch ein Stück zu fahren ist, so werden doch in Livingstone schon mal die Grenzformalitäten erledigt.
    Von Livingstone aus fährt der Zug weiter in Richtung Victoria Falls. Gespannt auf das, was vor uns liegt, genießen wir die Fahrt auf der Aussichtsplattform...
    Unsere Tasche für die erste Nacht außerhalb unseres Zuges ist gepackt, und ein Regenbogen am Horizont kündigt die Wasserfälle auch schon an...
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  • Victoria Falls Bridge

    23 juli 2011, Zambia

    Und dann stehen wir mitten drauf auf der Brücke, 125 m über dem Sambesi, und haben zunächst den atemberaubenden Blick in die Schlucht. Einige ganz Wagemutige stürzen sich hier am Bungee-Seil hinab in die Tiefe...

    1905 als erste Brücke über den Sambesi erbaut, verläuft heute auf ihr die Grenze zwischen Sambia und Simbabwe.

    Das tosende Wasser bildet eine permanente Geräuschkulisse hier oben auf der Brücke und lässt uns erahnen, welche Wassermassen hier in die Schlucht stürzen müssen.

    Auf der einen Seite der Blick in die Schlucht, in der Mitte der Pride of Africa, der die ganze Brücke einnimmt, und auf der anderen Seite...
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  • Victoria Falls Hotel

    23 juli 2011, Zimbabwe ⋅ ☀️ 23 °C

    Ist der ganze Zug an sich schon eine Hommage an die Kolonialzeit, so ist die Ankunft in Victoria Falls erst recht eine Zeitreise: Der Bahnhof liegt direkt gegenüber des Victoria Falls-Hotels, wo wir heute Nacht schlafen werden. Ein roter Teppich führt uns von den Gleisen direkt zum Eingang des Hotels, und unser Gepäck ist auch schon da.

    Den ganzen Reiz des mittlerweile etwas in die Jahre gekommenen Victoria-Falls-Hotels bekommt man aber zu spüren, wenn man auf die Terrasse hinaus tritt in den Garten und den unvergleichlichen Ausblick direkt auf die Viktoriafälle und die Eisenbahnbrücke, auf der wir eben noch gestanden haben, genießen kann.

    Der Wegweiser im Garten zeigt uns die Entfernungen auf der von Rhodes nie fertig gebauten Traumstrecke von Kapstadt nach Kairo an, die über Victoria Falls führte.

    Im Anschluß an den Empfang im Garten beziehen wir unser Zimmer: kolonial-rustikal mit direktem Blick auf den Garten und die Viktoriafälle.

    Danach ist auch schon Zeit fürs Mittagessen. Was wir als leckere Hühnchen-Nuggets essen, entpuppte sich im Nachhinein als lokale Spezialität: Krokodil! Schmeckt aber echt wie Hühnchen... :-)
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  • Vic Falls

    23 juli 2011, Zimbabwe ⋅ ☀️ 23 °C

    Da heute nicht mehr genug Zeit bis zum Abendprogramm bleibt, um die Viktoriafälle zu besichtigen, erkunden wir am Nachmittag den Ort. Dabei begegnen uns auch ein paar wilde Tiere: Esel und Warzenschweine :-)

    Viel ist in Vic Falls, wie der Ort liebevoll genannt wird, tatsächlich nicht zu sehen. Die desolate Lage Simbabwes ist auch hier deutlich zu spüren.

    Was muß man hier mehr fürchten: die Züge oder das Warnschild? :-)

    Aber wir finden das Restaurant aus dem Film wieder, welches in einem ausrangierten Eisenbahnwaggon untergebracht ist. Dort zu essen trauen wir uns aber nicht... :-)
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  • Auf dem Sambesi

    23 juli 2011, Zimbabwe ⋅ ☀️ 23 °C

    Mit dem langsam schwächer werdenden Licht des sich dem Ende zuneigenden Tages kommen sie hervor, die Tiere, auf die wir so sehnsüchtig gewartet haben:
    Erst der Elefant, der uns aber nur sein Hinterteil gönnt, und dann... Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann fünf...
    Während das erste Hippo uns noch droht, weil wir ihm wohl viel zu nah sind mit unserem Boot, tauchen immer mehr Hippos auf und beobachten uns argwöhnisch.
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  • Auf dem Sambesi

    23 juli 2011, Zambia ⋅ ☀️ 23 °C

    Das Tageslicht schwindet mehr und mehr...
    Ein Hippobaby krabbelt an Land, das Krokodil auf dem Krokodilsuchbild haben wir bis heute nicht gefunden (und ist daher hier auch nicht zu sehen)...

    Und dann präsentiert sich doch noch tatsächlich dieser Prachtelefant direkt vor uns. Ehrlich gesagt, wir vermuten ja, das der Elefant auf der von uns abgewandten Seite das Logo "Sponsored by Rovos Rail" trägt... so malerisch und wie für uns dorthin gestellt kommt uns die Szene vor.Meer informatie

  • Victoria Falls Hotel

    24 juli 2011, Zimbabwe ⋅ ☀️ 24 °C

    Während der Ritter es in dieser Nacht genießt, dass das Bett mal nicht ruckelt, und noch süß und selig schlummert, hält den Hasen früh um halb sechs nix mehr im Bett. Glutrot geht die Sonne auf, malerisch über der Gischt der Viktoriafälle.

    Nach einem frühen Frühstück machen wir zunächst noch einen kleinen Rundgang durchs Hotel.

    Das Victoria Falls Hotel wurde Anfang des 20. Jahrhunderts als Herberge für die Bahn- und Brückenarbeiter gebaut. Aufgrund seiner Lage mit direktem Blick von der Terrasse auf die von Gischt umhüllte Victoria Falls Bridge entschied man sich 1913 zum Ausbau in ein koloniales Luxushotel.
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  • Vic Falls Helipad

    24 juli 2011, Zimbabwe ⋅ ☀️ 24 °C

    Und während alle unsere Mitreisenden zu den verschiedensten Aktivitäten aufbrechen, wie dem Spaziergang mit dem Löwen oder der Elephant-back-Safari, starten auch Hase und Ritter zu einem großen Abenteuer, etwas was man unbedingt gemacht haben muss, wenn man an den Viktoriafällen ist: Einem Flug mit dem Helikopter! Übrigens eine Premiere für uns beide...Meer informatie

  • Sambesi-Schlucht

    24 juli 2011, Zambia ⋅ ☀️ 24 °C

    Sieht man die Viktoriafälle von oben, sieht man auch die enge Schlucht, durch die der Sambesi rauscht. Die heute existierenden Viktoriafälle gelten als der achte Wasserfall des Sambesi.
    Jede der steilen Zickzack-Schluchten direkt unterhalb der Fälle stellte einmal die Fallkante eines früheren Wasserfalls dar. Da die Erosion weiter fortschreitet, werden auch die heutigen Viktoriafälle in 20000 bis 25000 Jahren verschwinden und es wird sich eine neue Abbruchkante bilden.Meer informatie

  • Zambezi National Park

    24 juli 2011, Zimbabwe ⋅ ☀️ 24 °C

    Nicht nur die Viktoriafälle, auch der Sambesi selbst oberhalb der Fälle zeigt sich aus der Luft in seiner ganzen Pracht.

    Nach einem ausgiebigen Rundflug über die Viktoriafälle biegt der Helikopter ab, und dreht noch eine große Runde über den nahe gelegenen Nationalpark. Und nach etlichen "tierlosen" Tagen sehen wir, wenn auch von ziemlich weit oben, Elefanten, Giraffen und schwarze Punkte, die vermutlich Gnus sind... :-)

    Eine gute halbe Stunde dauert der Rundflug über die Viktoriafälle und den Nationalpark, dann haben wir auch schon wieder festen Boden unter den Füßen. Geschäftstüchtig verkauft man uns natürlich noch den personalisierten Film zum Flug. :-)
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  • Auf dem Weg zu den Viktoriafällen

    24 juli 2011, Zimbabwe ⋅ ☀️ 24 °C

    Das Victoria Falls Hotel hat einen weiteren Vorteil: Ein Fußweg führt direkt vom Hotel bis zu den Fällen. Und das nutzen wir jetzt auch. Kaum vom Rundflug zurück haben wir noch ein paar Stunden Zeit uns dem absoluten Höhepunkt zu widmen.
    Ein bißchen mulmig ist uns schon, als uns nach nur wenigen Metern Fußweg ein einheimischer Polizist anspricht. Aber dann stellt sich heraus, dass es seine Aufgabe ist, Touristen zu begleiten.
    Und so haben wir unsere private Eskorte auf dem kurzen Fußweg zu den Fällen, die uns vor allzu aufdringlichen Händlern und den ebenfalls aufdringlichen Affen beschützt.
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  • Devil's Cataract

    24 juli 2011, Zimbabwe ⋅ ☀️ 24 °C

    Der erste Wasserfall, den wir auf dieser Seite sehen, ist der Devils Cataract. Devils Cataract ist mit 62 m der kleinste der Fälle, der durch eine Insel vom Rest der Fälle getrennt ist. Hier wird vermutlich einmal die neue Abbruchkante für die nächsten Fälle entstehen.

    Schon auf diesen ersten Metern nimmt uns die atemberaubende Aussicht gefangen. Das Donnern der Wassermassen, die in die Tiefe stürzen, die Gischt, die in der Luft liegt. Ganz bewusst haben wir auf den "Regenschutz" verzichtet.
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  • Viktoriafälle

    24 juli 2011, Zimbabwe ⋅ ☀️ 24 °C

    Vom Devils Cataract aus führt der Weg uns weiter in Richtung der Main Falls, auf die wir hier schon einen seitlichen ersten Blick erhaschen.

    Auf dem Weg zu den Main Falls begegnen wir einer afrikanischen Familie, denen das internationale Gebot "Fotografierst Du mich, fotografiere ich Dich" völlig fremd ist. Irgendwann nehmen sie unser Angebot dann doch an. Allerdings muss immer noch jemand mit aufs Foto. In diesem Fall der Sohn der Familie. :-)Meer informatie

  • Viktoriafälle

    24 juli 2011, Zimbabwe ⋅ ☀️ 24 °C

    Je weiter wir den Weg an den Fällen entlang wandern, desto nasser werden wir von dem Wasser, welches um uns herum in der Luft ist.

    Es ist jetzt Mittagszeit, die Sonne brennt heiß herunter, und die Gischt füllt mehr und mehr die Schlucht aus, so dass an der einen oder anderen Stelle die Fälle auf der anderen Seite kaum mehr zu sehen sind.

    Während wir zwei mittlerweile nass bis auf die Haut sind, und der Hase gute Chancen bei der Wahl der Miss "Wet Shirt" hätte, nähern wir uns langsam dem rechten Ende der Fälle, den Rainbow Falls.

    Die Rainbow Falls genießen wir dann allerdings komplett ohne Fotos, denn wie das Schild unten richtig sagt: Ab hier wirds richtig nass. :-)
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  • Victoria Falls Bridge

    24 juli 2011, Zambia ⋅ ☀️ 24 °C

    Es ist schon früher Nachmittag, als wir den Endpunkt des Rundgangs erreichen: Den Aussichtspunkt mit Blick auf die Eisenbahnbrücke, auf der wir gestern noch gestanden haben.

    Für die Paviane hier ist gerade Lunchtime: Der Inhalt der Mülltonne wird fachmännisch inspiziert, und der gefundene Babybel ebenso gekonnt ausgepackt und verspeist. Und dem Pavian ist es auch völlig egal, dass wir nur ungefähr 1 1/2 m neben ihm stehen und ihm beim Essen zugucken.

    Überhaupt scheinen die Paviane hier noch nichts davon gehört zu haben, dass man Sicherheitsabstand zu wilden Tieren halten sollte. :-)
    Dieses Exemplar läuft direkt an uns vorbei auf dem Weg zur Mülltonne, während wir uns wieder langsam auf den Rückweg machen.
    Neben den Pavianen beherbergt das üppige Grün auch zahlreiche Vögel.
    Obwohl wir auf dem Hinweg schon alles gesehen (und fotografiert!) haben, genießen wir auch auf dem Rückweg nochmal jeden Aussichtspunkt. Nun merkt man aber deutlich die mit der Wärme zugenommene Gischt.
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  • Victoria Falls

    24 juli 2011, Zimbabwe ⋅ ☀️ 24 °C

    Müde aber glücklich verlassen wir den Nationalpark und die Viktoriafälle und wandern zurück zum Victoria Falls Hotel.
    Auf der Terrasse genießen wir ein kühles einheimisches Bier.
    Das Mittagessen haben wir durch unseren Ausflug zu den Fällen zwar verpasst, aber das wars auf jeden Fall wert.

    Und mit einem letzten Blick auf die Viktoriafälle, auf das Hotel und den Bahnhof von Victoria Falls setzt sich der Pride of Africa pünktlich um 17 Uhr wieder in Bewegung.
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  • Plumtree

    25 juli 2011, Zimbabwe ⋅ ⛅ 9 °C

    Der Vormittag im Zug vergeht wie im Flug mit unserer Lieblingsbeschäftigung: Landschaft gucken! Dann überqueen wir die etwas bedrückende Grenze nach Botswana.

    Beim Mittagessen gelingt uns heute mal fotografisch festzuhalten, wie wir immer zum Essen gerufen werden: Der Stewart mit dem Gong, der vor jeder Mahlzeit einmal durch den Zug wandert.Meer informatie