• Hase und Ritter on tour
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Südostasien 2012

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  • Vientiane - Hotel Mercure

    13 de dezembro de 2012, Laos ⋅ 🌫 28 °C

    Nach einem letzten Blick auf die Stupa in der Abendsonne und einem Bummel über den lokalen Souvenirmarkt gehts quer durch die Stadt, wo wir noch einige laotische Mitbringsel erwerben, zu unserem Hotel für diese eine (kurze) Nacht.

    Im Hotel Mercure holt uns dann ein, was wir die letzten 10 Tage fast vollständig verdrängt hatten: es ist Vorweihnachtszeit! Und das ganze Hotel ist kitschig weihnachtlich dekoriert (bei schwülwarmen Außentemperaturen). Eigentlich haben die Buddhisten ja mit Weihnachten nichts zu tun, aber offensichtlich lieben die Asiaten den Weihnachtskitsch...
    (und das Restaurant ist auch frostig kalt... :-))
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  • Pakse International Airport

    14 de dezembro de 2012, Laos ⋅ ☁️ 23 °C

    Der nächste Tag - ein ganz besonderer Tag :-) - beginnt lange vorm Aufstehen. In aller Herrgottsfrühe gehts schon zum Flughafen. Der Flughafen von Vientane ist niedlich und übersichtlich. Lao Airline bringt uns zunächst nach Pakse, wo wir das Flugzeug verlassen müssen, um offiziell aus Laos auszureisen. Nachdem dieser Verwaltungsakt abgeschlossen ist, gehen wir in Laos nochmal in aller Ruhe rauchen... :-), bevor wir mit dem selben Flieger weiterfliegen in Richtung Siem Riep, Kambodscha.

    Unser Abenteuer Mekong endet hier, und mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschieden wir uns von unserer Reisegruppe und von Laos. Einerseits empfinden wir durchaus Wehmut, die schöne Zeit auf dem Mekong und auf der Mekong Sun hinter uns lassen zu müssen, andererseits sind wir durchaus froh, dass wir noch ein paar Tage für uns alleine haben werden, abseits vom Gruppendruck und einigen nervigen Mitreisenden.
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  • Chong Khnies

    14 de dezembro de 2012, Camboja ⋅ ☁️ 28 °C

    Erste Station ist eine Bötchentour auf dem Tonle Sap See. Tonle Sap ist der größte See in Südostasien.
    Er ist ein einzigartiges Überschwemmungsgebiet, das je nach Jahreszeit mehr oder weniger Fläche bedeckt und Lebensraum unzähliger Wasservögel ist.
    Das Leben findet hier im und auf dem See statt. Es gibt schwimmende Kirchen, Tempel, Schulen genauso wie schwimmende Läden.

    Alles was irgendwie schwimmen kann, wird hier auch als Boot genutzt: schon die Kinder paddeln in kleinen Wannen über den See.
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  • Tonle Sap

    14 de dezembro de 2012, Camboja ⋅ ☁️ 28 °C

    Wir besuchen eine Krokodilfarm im See, die dazu auch noch über eine schöne Aussichtsplattform verfügt. Hier begegnet uns auch erstmals die kambodschanische Flagge.
    Direkt nebenan wird das Geschirr im See gespült.

    An den charakteristischen Hüten erkennt man sie hier am See: ein großer Anteil der hier ansässigen Bevölkerung besteht aus Vietnamesen. Nach ein paar Tagen hier werden wir auch an den Gesichtern erkennen, ob unser Gegenüber ein Khmer ist oder nicht....

    Auch die Straße zum Tonle Sap See ist von Häusern gesäumt, die allesamt auf Stelzen gebaut sind. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass die Gegend einige Zeit des Jahres überschwemmt ist. Hier haben wir dann auch den Hinweis im Reiseführer verstanden: In Kambodscha wird meistens rechts gefahren... :-)

    Die schönsten Bilder sind immer die, die man leider nicht macht: Zum Beispiel die zwei lebenden! Schweine, die rücklings auf einem Moped transportiert wurden.
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  • Angkor Village Resort

    14 de dezembro de 2012, Camboja ⋅ ☁️ 31 °C

    Auf dem Weg vom See zurück in die Stadt halten wir noch kurz an einer Künstlerwerkstatt, die sich auf Repliken der Khmer-Kunst spezialisiert hat. In der Künstlerwerkstatt werfen auch große Dinge ihre Schatten bereits voraus...

    Aber erstmal ist Zeit fürs Mittagessen... :-)
    Und für ein kühles kambodschanisches Bier... :-)

    Nach dem Mittagessen checken wir in unser Hotel in Siem Reap ein: das Angkor Village Resort, eine mitten im Dschungel gelegene Hotelanlage. Hier gibts nur wenig Weihnachtsdeko und wir fühlen uns sofort wohl.
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  • Angkor Wat

    14 de dezembro de 2012, Camboja ⋅ ☁️ 31 °C

    Dann endlich starten wir ins Nachmittagsprogramm und sehen zum ersten Mal den Grund, der uns hier und heute nach Kambodscha geführt hat: Angkor! Oder besser gesagt: Angkor Wat! Unwirklich, ein Traum, vor dieser gigantischen Tempelanlage mitten im Dschungel zu stehen!
    Natürlich sind wir nicht die einzigen Touristen, die Angkor sehen wollen, und schon auf den ersten Metern wird eine unbezahlbare Stärke unseres örtlichen Reiseleiters klar: Ros hat einen ausgezeichneten Blick fürs Fotomotiv... :-)
    Bereits im äußersten Ring der riesigen Anlage begegnen wir hinduistischen Göttern und tanzenden Apsaras. Während Ros uns also langsam und gemächlich an den Besuchermassen vorbei seitlich in die gigantische Tempelanlage führt, stolpert das Geburtstagskind überwältigt von dem großartigen Augenblick und völlig vergeistigt durch die alten Steine... :-)
    Angkor Wat wurde im 12. Jahrhundert vom Khmer-König Suryavarman II. gebaut und war ursprünglich dem hinduistischen Gott Vishnu geweiht. Seitlich passieren wir den äußersten Ring der Anlage, die wie ein Mandala gebaut ist, einer symbolhaften Darstellung des hinduistischen Kosmos.

    Das Zentrum bildet ein fünftürmiger Tempel, der wie eine Lotosknospe gestaltet ist. Er verkörpert den heiligen Berg Meru, den Sitz der Götter und der Mittelpunkt des Universums.

    Auch wenn es fast so aussieht: Nein, wir waren wirklich nicht allein hier... :-)

    Jeder Schritt gibt hier einen neuen einzigartigen Blick auf die berühmten 5 Türme frei, und wenn man dann auch noch an einem heiligen Ort wie diesem einem Mönch begegnet, bekommt der Moment noch mehr Magie...

    Von dem teilweise bedeckten Himmel darf man sich nicht täuschen lassen: es ist heiß, schwülheiß... Doch langsam verspricht die Wolkendecke aufzureißen.
    Unzählige Nagas bewachen den Tempel, auch den Seiteneingang, den wir wählen...
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  • Angkor Wat

    14 de dezembro de 2012, Camboja ⋅ ☁️ 31 °C

    Diese schmalen, steilen, halsbrecherischen Stufen waren einst der Zugang zur dritten Ebene. Nach einigen Unfällen hat man für Touristen allerdings eine nur unwesentlich breitere Holztreppe gebaut...

    Oben angekommen hat man einen unglaublichen Ausblick auf Angkor und auf den Dschungel ringsherum und plötzlich kann man sich vorstellen, wie Angkor vergessen werden konnte über die Jahrhunderte, vom Dschungel überwuchert, bis die Franzosen anfingen, das einstige religöse und politische Zentrum des Khmer-Reiches zu erforschen...

    Jede Ecke der dritten Ebene wird von einer riesigen Lotosknospe gekrönt. Und der größte Turm befindet sich genau in der Mitte des Heiligtums. Und mittendrin wir: ehrfürchtig, ergriffen, staunend und glücklich, dass wir hier sind und diesen einzigartigen Ort an diesem besonderen Tag erleben...
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  • Angkor Wat

    14 de dezembro de 2012, Camboja ⋅ ☁️ 32 °C

    Nach der dritten Ebene streifen wir über die zweite Ebene und bewundern die zahlreichen kunstvollen Reliefs. Neben den unzähligen Apsaras, den Tempeltänzerinnen, begegnen wir auch immer wieder dem dreiköpfigen Elefanten...

    So langsam, wie wir uns Angkor Wat genähert haben, so langsam entfernen wir uns auch wieder vom Zentrum. Auf dem Hinweg haben wir den Tempfel von links betreten, nun verlassen wir ihn auf der rechten Seite und genießen noch einmal den Blick auf die Türme.
    Der Nachmittag neigt sich langsam dem Ende entgegen und die Abendsonne kündigt sich über dem berühmten unergründlichen Lächeln der Khmer an.

    Während der Sonnenuntergang den Himmel färbt, erkunden wir noch eine der beiden sogenannten Bibliotheken, von denen niemand so genau weiß, welchem Zweck sie eigentlich dienten.

    Und während auf der einen Seite Angkor Wat im Licht der untergehenden Sonne golden erstrahlt, geht auf der anderen Seite die Sonne langsam im Dschungel unter und taucht den Himmel in leuchtendes Rot...

    Währenddessen verlassen wir Angkor Wat. Ein letzter Blick auf die Silhouette bereits jenseits des Wassergrabens, dann wird es dunkel.
    Ein unglaublich schöner und eindrucksvoller Tag geht zu Ende. Ros hilft uns noch eine Flasche Wein zu kaufen, und dann gehts zurück ins Angkor Village Resort. In der schwülheißen Nacht des Dschungels genießen wir die Annehmlichkeiten der Badewanne... (ja, wirklich, baden ist toll, wenns draußen heiß ist...), und nutzen den Room Service, weil wir beide unser schönes, klimagekühltes Zimmer nicht mehr verlassen möchten. Wir stoßen mit viel zu warmen Rotwein auf einen wohl unvergeßlichen 44sten Geburtstag an, und fallen ziemlich früh müde aber glücklich in unser Bett. :-)
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  • Angkor Wat Sonnenaufgang

    15 de dezembro de 2012, Camboja ⋅ ☀️ 32 °C

    Auch der nächste Morgen beginnt lange vorm Aufstehen. Bereits um 5 Uhr früh erwartet Ros uns vor dem Hotel. Es ist noch dunkel, aber es hat immer noch 27°C. Es ist ungewohnt, dass es nicht mal nachts abkühlt, hier in Angkor, im Dschungel.
    In Laos, auf dem Mekong, wurde es wenigstens nachts etwas kühler, hier ist es nachts fast genauso heiß wie tagsüber, nur dass die Sonne nicht scheint.

    Im Dunkeln führt Ros uns durch Angkor Wat. Klar, kennt er den besten Stein, auf dem wir auf den Sonnenaufgang warten können. Und genauso schön, wie die Sonne gestern untergegangen ist, so schön geht sie heute auch wieder auf und der Morgenhimmel leuchtet über Angkor Wat.
    Und mit den ersten Sonnenstrahlen öffnen sich auch die Seerosen und leuchten rosa im Morgenlicht.

    Und auch wenns zwischenzeitlich so aussieht: Nein, wir waren nicht alleine in Angkor Wat! Tausende "Ameisen" waren mit uns dort... :-)
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  • Angkor Village Resort

    15 de dezembro de 2012, Camboja ⋅ ☀️ 33 °C

    Nach dieser Aktivität am frühen Morgen gehts erstmal zurück in unser schönes Hotel und wir genießen unser wohlverdientes Frühstück inmitten des üppigen Grüns des Dschungels. Frisch gestärkt machen wir uns auf, einmal durch die Hotelanlage zu bummeln und lernen, dass Holz im feuchtwarmen Klima Südostasiens schnell verrottet und morsch sein kann...Leia mais

  • Angkor Thom

    15 de dezembro de 2012, Camboja ⋅ ☀️ 32 °C

    Nach dieser kurzen Pause geht der Tag erst richtig los: Durch das imposante Südtor betreten wir Angkor Thom. Angkor Thom wurde im späten 12. Jht. von König Jayavarman VII. als neue Hauptstadt gegründet und heißt soviel wie "Große Stadt".

    Der Weg zum Südtor ist von 154 Statuen gesäumt:
    Links Götter, rechts Dämonen. Das Südtor selbst ist 23 m hoch und das am besten Erhaltene der 5 Stadttore.

    Dem dreiköpfigen Elefanten aus Stein begegnet man auch in Angkor Thom wieder. Wer mag, kann sich von einem echten Elefanten durch die alte Tempelstadt schaukeln lassen...
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  • Bayon

    15 de dezembro de 2012, Camboja ⋅ ☀️ 32 °C

    Nachdem wir das Südtor hinter uns gelassen haben, ist der Bayon unsere nächste Station.
    Der Bayon ist der Mittelpunkt von Angkor Thom, ein Tempelberg, der sich exakt im Zentrum der alten Hauptstadt auf drei Ebenen mit insgesamt 54 Türmen erhebt.

    Aus der Ferne wirkt der Bayon, als wäre er völlig ungeordnet, aber die Anlage besticht durch ihre Symmetrie. Jeder der 54 Türme des buddhistischen Tempels trägt vier Gesichter, die nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet sind.

    Wie immer führt uns Ros nicht durch den Haupteingang, sondern wählt einen der Nebeneingänge. Zu den Besonderheiten des Bayons gehört, daß er nicht von einer Mauer, sondern von Säulengängen umgeben ist.

    Die gesamte Galerie rund um die erste Ebene des Bayon ist mit eindrucksvollen Flachreliefs geschmückt. Die Ostgalerie, durch die wir den Tempel betreten, zeigt sehr Detail verliebt Szenen aus dem Krieg der Khmer gegen die Cham. Die Cham hatten das alte Angkor erobert, einer der Gründe für den Wechsel der Khmer vom Hindu-ismus (wie wir ihm in Angkor Wat begegneten) zum Buddhismus (wofür der Bayon steht). Nach dem Sieg gegen die Cham 1203 erstrahlte mit Angkor Thom das Khmerreich in seiner letzten Blüte.

    Jede Biegung, jede Ecke gibt neue atemberaubende Blicke auf weitere Details frei: Devadas, Apsaras...... und immer wieder neue rätselhaft lächelnde monumentale Gesichter aus Stein. Wen sie tatsächlich darstellen ist bis heute nicht abschließend geklärt. Die gebräuchlichste Theorie besagt, dass es Bodhisattvas sind, erleuchtete Wesen, auf dem Wege zum Buddha.

    Und dann sind wir auf der dritten Ebene angelangt, staunend und sprachlos im Angesicht der riesigen steinernen Pracht um uns herum.
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  • Baphuon

    15 de dezembro de 2012, Camboja ⋅ ☀️ 32 °C

    Die nächste Station sollte eigentlich der Baphuon sein, ein hinduistischer Tempel, der im 11. Jhdt. unter König Udayadityavarman II. entstand , aus der Zeit weit vor Angkor Thom.

    Hier und jetzt aber fordern die Hitze und die extrem hohe Luftfeuchtigkeit ihren Tribut und wir begnügen uns damit, den prächtigen Baphuon aus der Ferne anzusehen. Und während wir uns im Schatten ausruhen, schauen wir einem Fischer bei der Arbeit zu.Leia mais

  • Terrasse der Elefanten

    15 de dezembro de 2012, Camboja ⋅ ☀️ 32 °C

    Vom Baphuon aus folgen wir der ca. 300 Meter langen Terrasse der Elefanten. Von König Jayavarman VII. zu Beginn des 13. Jhdts. gebaut diente sie zur Abnahme von Militärparaden.

    Lebensgroße Elefantenreliefs zieren die Wand der gesamten Terrasse zum Großen Platz hin.

    Drei Haupt- und zwei Nebenplattformen bilden die Terrasse der Elefanten. Neben den allgegenwärtigen Elefanten zieren Tiger, Schlangenwesen und Garuda, der adlerartige Reitvogel Vishnus den Stein. Obwohl das Khmer-Reich zu dieser Zeit buddhistisch war, wurden doch hinduistische Gottheiten weiterhin verehrt.
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  • Terrasse des Leprakönigs

    15 de dezembro de 2012, Camboja ⋅ ☀️ 32 °C

    Der Weg entlang der Elefantenterrasse mündet bei der kleinen Terrasse des Leprakönigs aus dem späten 12. Jhdt.

    Die genaue Bedeutung der Terrasse ist unklar. Die Bezeichnung Leprakönig geht auf König Jayavarman VII. zurück, der angeglich an Lepra erkrankt war.

    Die Terrasse ist begrenzt von zwei Mauern mit wunderschönen Flachreliefs, die von den Mythen der Khmer erzählen. Eine davon erzählte von einem Schlangenwesen, das dem König in der Gestalt einer schönen Frau erschien. Dadurch, dass er ihr beiwohnte, sicherte er seine Nachkommenschaft und seine Herrschaft.
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  • Ta Prohm

    15 de dezembro de 2012, Camboja ⋅ ☀️ 32 °C

    Nach einem entspannten Mittagessen in Siem Reap, gehts zurück in den archäologischen Park von Angkor. Wir passieren ein anderes, etwas weniger gut erhaltenes Tor und dann sind wir auch schon da (dank Ros ein ganzes Stück vor der üblichen Zeit der Reisegruppen):

    Wie üblich mit Ros nähern wir uns dem unter Jayavarman VII. gebauten Kloster von hinten, aber auch schon hier an den äußersten Mauern sind die Würgefeigen zu sehen, für die Ta Prohm so berühmt ist.

    Ta Prohm wurde von den Franzosen wieder entdeckt und im Gegensatz zu den anderen Tempeln von Angkor nicht vom Dschungel befreit. Nur sehr zurückhaltend wird die Anlage restauriert und man lässt das Dschungeldickicht wuchern, was Ta Prohm zu einem ganz besonderen Ort macht...

    Ein magischer Ort! Und wenn dann auch noch mittendrin die orange Kutte eines buddhistischen Mönchs leuchtet, bekommt die Klosterruine wieder sakrales Leben eingehaucht...

    Das berühmte Lächeln der Khmer ist kaum zu erahnen zwischen den gewaltigen Wurzeln der Würgefeigen.
    Teilweise fraglich, wer hier wem Halt gibt, der Baum den Mauern oder die Mauern dem Baum...
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  • Ta Prohm

    15 de dezembro de 2012, Camboja ⋅ ☀️ 32 °C

    Dass durch diesen Dschungeltempel schon Angelina Jolie als Lara Croft turnte, verhalf Ta Prohm zu enormer Berühmtheit, was sich nicht zuletzt in den Besuchermassen widerspiegelt.
    Aber wir waren ganz allein hier... :-)))

    Hinter jeder Ecke wartet eine neue Verschmelzung zwischen der Natur, die sich ihr Reich zurückerobert hat, und der Baukunst der Khmer auf uns.

    Natürlich waren wir nicht alleine hier und wir mussten ganz schön lange warten, bis die 30köpfige asiatische Reisegruppe bei diesem Motiv durchfotografiert war... :-)

    Und so lassen wir Ta Prohm hinter uns und machen uns auf den Rückweg durch den Dschungel....
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  • Thommanon

    15 de dezembro de 2012, Camboja ⋅ ☀️ 32 °C

    Einen längeren Halt, zum Genießen machen wir an dem kleinen Hindutempel Thommanon.

    Dieser wurde von Suryavarman II. im Stil von Angkor Wat erbaut. Und hier sind wir tatsächlich mal wirklich und wahrhaftig ganz alleine.... :-)Leia mais

  • Angkor Balloon

    15 de dezembro de 2012, Camboja ⋅ ☀️ 32 °C

    Zum Abschluß dieses unglaublich schönen und aufregenden Tages gehen wir noch in die Luft... :-)
    Ein stationärer Ballon bringt uns am späten Nachmittag nach oben. Und auch wenn der Ritter anfangs ein bißchen mit der Höhenangst zu kämpfen hatte, irgendwann ist der Anblick nur noch überwältigend....

    Der Blick fällt auf den hinduistischen Tempel Phnom Bakheng, der von Yasovarman I. erbaut wurde, auf den Tonle Sap See, auf dem wir gestern noch mit dem Boot unterwegs waren, und dazwischen auf schier endlose Reisfelder.

    Und natürlich: Auf Angkor Wat!

    Interessanterweise erkennt man nur diese beiden Tempel aus der Luft, der Rest verbirgt sich im Dschungel. Und erst von hier oben kann man tatsächlich das ganze Ausmaß der Anlage erfassen, die Symmetrie, mit der Angkor Wat gebaut wurde. Und die Erhabenheit von Angkor Wat zieht uns ein letztes Mal in ihren Bann.
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