Hendrik Meints

Eins meiner Lebensziele seit einigen Jahren: Jedes Jahr ein neues Land zu bereisen :-)
  • Day8

    Ein Tag in Hamburg

    February 25, 2017 in Germany

    Wir sind wieder daheim - Hansestadt Hamburg.
    Nach dem Ausschiffen besuchten wir noch zu viert die Elbphilharmonie. Anschließend brachten wir unsere Mitreisenden zum Bahnhof und dann zog es uns wieder aufs Wasser. Mit der Fähre durch den Hamburger Hafen geschippert und dabei die kleine Schwester der Prima im Hafen angeschaut.
    Ein toller Urlaub und nicht unsere letzte Kreuzfahrt...

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  • Day6

    Rotterdam

    February 23, 2017 in the Netherlands

    In Rotterdam sagen wir dann über Nacht - und den folgenden Tag auch noch. Schön, dass man hier vom Schiff sehr schnell in die Stadt kommt.
    Den Hinweg haben wir noch den Shuttlebus genutzt, kamen aber schnell zu der Einsicht, dass wir zurück auch laufen können. Nachdem wir die tolle große Markthalle und die Innenstadt gesehen haben machten wir uns zu Fuß zurück über die wohl größte und schönste Brücke der Stadt - nur leider ohne unsere Rechnung mit Petrus zu machen, denn es stürmte wie verrückt...

    Am Abend war das Hellau auf dem Programm - Karneval auf der AIDA Prima und Miri gewann quasi den Preis für das schönste Kostüm... und landete wieder im TV
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  • Day5

    Unverhofft ein weiterer Seetag

    February 22, 2017 in the Netherlands

    Wie die See manchmal so ist - stürmisch. Geplant war es am heutigen Vormittag in Zeebrügge einzulaufen. Dies ging aufgrund des Wetters leider nicht. Deshalb ist der Kapitän Jens Janauschek kurzerhand durchgefahren bis Rotterdam.
    Am Abend feierten wir dann unsere Zweisamkeit mit einem Ausflug nach Amsterdam zur Grachtenfahrt.

  • Day4

    Le Havre

    February 21, 2017 in France

    Nächster Halt: Frankreich. Im Reiseprogramm hieß es wohl "Paris", aber da dies nicht an der See liegt, und uns die mehrstündige Busfahrt zu lang war, blieben wir in Le Havre.

    Die Stadt lohnte sich im Winter nicht wirklich. Fast alles hatte noch geschlossen, sodass wir lediglich die Zeit nutzen um ein wenig an der frischen Luft spazieren zu gehen.

    Ach ja, und da war ja noch ein zweiter Geburtstag an diesem Tag... mit einem sehr besonderen Geburtstagsgeschenk....Read more

  • Day3

    Southampton

    February 20, 2017 in the United Kingdom

    Erster Tag am Anlegehafen - und die erste Destination: Southampton.
    Der Berühmte Hafen, an dem einst die Titanic in See gestochen ist. Einige Mitreisende besuchten deshalb auch das ortsansässige Titanic Museum. Wir schauen uns die Altstadt mit der alten Stadtmauer, die Innenstadt und das Shopping-Center an.
    Unterwegs mit drei Menschen, die der englischen Sprache nicht wirklich mächtig sind, gab es viel zu lachen. Höhepunkt hierbei sicher die Sicherheitskontrolle am Hafen, bei der ich selten so viel gelacht habe.
    Am Abend schafften wir es mal wieder ins AIDA TV, obwohl wir und in der PrimeTime schon in der letzten Reihe versteckt hatten...
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  • Day2

    Seetag auf der Nordsee

    February 19, 2017, North Sea

    Nachdem wir am ersten Abend früh in der Koje lagen (sind ja auch früh aufgestanden) hielt mich am ersten Tag auf See nichts in der Kabine. Also in den frühen Morgenstunden los das Schiff erkunden. Wunderbar, denn um diese Uhrzeit haben die meisten noch geschlafen und keiner rannte durchs Bild ;-)
    Ein ganzer Tag auf einem Schiff... aber keine Angst, dass es einem hier langweilig wird: Entspannen im Theater, Disco-Fox Kurs, und Abends beim Interview mit dem Kapitän noch eine Urkunde geschenkt bekommen - das volle Programm genutzt :-D
    Ach ja.... und nebenbei noch Geburtstag auf dem Meer gefeiert...
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  • Day1

    Ablegen in Hamburg

    February 18, 2017 in Germany

    Früh am Morgen ging es los!
    So früh, dass wir mehrere Stunden vor dem Einschiffen am Crusses-Center in Steinwerder angekommen waren. Das Ein-Check-Prozedere hat jedoch nichts mit dem auf einem Flughafen gemeinsam: Koffer am Rolltor abgeben, und fertig.
    Nach knapp einer Stunde Warten, waren wir schon an Bord. Wir schauten uns so viel wie möglich schon mal an, bevor wir auf die Kabine konnten und anschließend zur Seenotrettungsübung mussten.
    Erster Tag: Eine Reizüberflutung - aber schön hier zu sein.
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  • Day15

    Tag 13 das wars

    November 23, 2016 in Cuba

    Da haben wir eigentlich noch einen Tag, doch die Gedanken kreisen um den Rückflug, der 24h später beginnt. Letzte Souvenirs shoppen, Koffer aufräumen und alles so aufteilen, dass man mit seiner Gewichtsfreigrenze hinkommt und noch mal den Tag genießen. Zum Abschlussessen hatten wir einen Tisch im Themenrestaurant "italienisch" bestellt. Schon komisch: das erste und das letzte Abendessen auf Kuba: Pizza.Read more

  • Day14

    Tag 12 Der Urlaub beginnt

    November 22, 2016 in Cuba

    Der Aufenthalt in unserem Hotel in Santa Clara war wiederum sehr kurz. Lediglich eine Nacht, bevor es weitergehen sollte zu unserem letzen Hotel.
    Als wir in der Anlage ankamen und das Abendessen erlebt hatten kam ein Gefühl auf, dass man doch gerne länger bleiben wollte. Es war schön hier. Da gab es nur einen Punkt, welcher einen Schatten auf diesen strahlenden Aufenthalt warf.
    Am Vorabend, nach unserer kurzen Musiksession ging ich zurück zu unserem Bungalow. Wir wohnten oben in einem Haus mit vier Zimmern. Unter uns wohnten Miriam und Lisa. Als ich an deren Tür vorbei kam war es relativ laut bei denen. Also brachte ich durch die Tür einen dummen Spruch und wollte weitergehen. Miriam riss aber sofort die Tür auf, guckte mich verdattert an, und kurz danach stand eine ebenso fertige Lisa neben ihr.
    Kurze Zeit vorher hat sich folgendes ereignet: Miriam ist zum Pool zur Modenschau gegangen. Lisa hatte sich stattdessen dafür entschlossen im Bett zu bleiben. Im Laufe der zwei Wochen ging eine Erkältungswelle durch unsere Gruppe und Lisa hatte es erwischt. Als Miriam gegangen ist, hat sie scheinbar die Tür nicht richtig verschlossen. Einige Hotelgäste hatten Probleme mit dieser Technik. Bevor man die Tür zu zog musste man einen kleinen Knopf im Knauf auf der Innenseite eindrücken, sodass dieser einrastet. Erst dann durfte man die Tür zuziehen. Klassisches abschließen mit dem Schlüssel ging nicht.
    Lisa lag also auf ihrem Zimmer im Bett und vernahm auf einmal ein Rascheln an der Tür. Sie sprang auf, ging zur Tür, und sah beim öffnen dann noch, wie ein unbekannter Mann die Flucht in die Dunkelheit ergriff. Scheinbar wollte hier jemand die Kombination: Menschen an der Poolbar, mögliche offene Türen und einen kostenpflichtigen Save ausnutzen, um das eigene Portmonee auszubessern.
    Trotz Schock am Abend ließ es sich einigermaßen schlafen. Das Frühstück war ebenfalls sehr gut. Es gab das erste mal auf der Reise Baguette, dessen Kruste man Eindrücken konnte und man hörte ein Knuspern.
    Es folgte dann eine knapp vier stündige Busfahrt zum letzten Ziel unserer Reise: Varadero. Die Zeit bis zur kurzen Pause an der Autobahn wurde traditionell mit Schlafen verbracht. Die dann noch fehlenden zwei Stunden mit dem Blick in die Schönheit der Natur.
    Und es ist schon interessant, wenn man so ruhig da sitzt und man einfach nur in die Natur schaut, welche Gedanken einem da so alle kommen.

    Kurz bevor wir Varadero erreicht haben erfuhren wir noch ein wenig über dieses Pauschaltouristen Paradies und am Hotel realisierte ich, dass unsere Rundreise zu Ende war. Keine Wanderungen, Ausflüge oder Vamos mehr. 48 Stunden Pool, Bar, Restaurant und Bett lagen vor mir. Dies kombiniert mit vielen Gesprächen mit wechselnden Gesprächspartner.
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