• Durbuy

    July 1 in Belgium ⋅ ☀️ 22 °C

    Zwischenstopp: Durbuy

    Nach einem sauleckeren Frühstück mit Eiern, Speck, Pfannkuchen und Schokocroissants – laut Theo das Beste seit Langem – geht's weiter Richtung nächstes Hotel. Auf dem Weg halten wir in Durbuy.

    Durbuy bezeichnet sich selbst als "kleinste Stadt der Welt" – und das mit einigem Recht: Nur etwa 400 Einwohner leben hier dauerhaft, die den größten Teil des Jahres von Touristen weit in der Überzahl übertroffen werden. Das Stadtrecht erhielt Durbuy bereits 1331 von König Johann von Böhmen. [Ardenne](https://www.visitardenne.com/en/best-ardennes/i…) Wir parken zentral und zahlen brav per Easypark – 6 Euro. Klingt vernünftig.

    Olli führt uns mit dem Stadtplan durch die Altstadt und macht das richtig gut. Der historische Stadtkern verzaubert mit authentischen Steinhäusern aus dem 17. Jahrhundert, die einen sofort in eine andere Epoche versetzen. [ab in den urlaub](https://www.ab-in-den-urlaub.de/magazin/reiseti…) Es ist wirklich schön dort.

    Auch die Felsformation schauen wir uns an: Der Homalius-Felsen, bekannt als "Roche à la Falize", ist wie ein umgekehrtes „U" geformt – eine sogenannte Antiklinale, über 300 Millionen Jahre alt. Sein Gipfel ist der höchste Punkt Durbuys. [VISITWallonia](https://visitwallonia.de/de/3/wohin-reisen/wall…) Interessant!

    Zum Abschluss noch etwas trinken in einem niedlichen Café, und Olli holt sich in einem Bierladen noch ein kleines Sortiment belgischer Biere. Dann zurück ans Auto – und da ist er: ein 40-Euro-Strafzettel. Trotz Easypark-Zahlung! Sanne und Olli ziehen los zur Touristeninformation und Olli macht der Dame dort ordentlich Dampf. Die ruft dann bei der Verkehrsstelle an – wir sollen den Beleg hinschicken, dann wird er wohl erlassen. Na ja. Schöner wär's ohne gewesen.
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