Fast 100 km sind es von Lublin nach Zamość nahe der ukrainischen Grenze. 100 km auf denen es nicht viel zu sehen gibt. Umso mehr überrascht uns das Renaissance Städtchen. Gefühlt sind wir in Italien 🇮🇹 angekommen. Was uns eigentlich nicht verwundern darf. Ihren Namen verdankt die Stadt ihrem Gründer Jan Zamoyski, der u. a. in Padua studiert hatte Die Stadt wurde ab 1578 nach den Vorstellungen des venezianischen Baumeisters Bernardo Morando im Stil der italienischen Renaissance erbaut, was ihr den Namen "Padua des Nordens" einbrachte. Seit 1992 ist sie UNESCO-Weltkulturerbe. Die Stadt veranschaulicht die Vermischung der Architekturtraditionen Italiens und Mitteleuropas. Lebensfroh kommt uns die Stadt von der ersten Minute vor, stolpern wir doch in ein Stadtfest mit Livemusik. Wir flanieren durch die Straßen und bestaunen die gut restaurierten Häuser. Später gehen wir dann noch lecker, wie könnte es hier auch anders sein, italienisch essen. Antipasti, Pizza und Vino Rosso passen hier einfach besser als Pierogie, Sauerrahm und Bier. Den nächsten Vormittag nehmen wir uns noch, um alles im Detail zu betrachten. Die Arkaden, die Kirchen, die blumengeschmückten Hinterhöfe, die armenischen Kaufmannshäuser, die gewaltigen Festungsmauern und und und ...Eine wirklich besuchenswerte Stadt, die uns besonders in Erinnerung bleibt.Read more
Zora6657
Lacht mich mehr an als die Zapieanka🥴
Zora6657
Die sehen ja lustig aus!
HoppetosseDas Haus der verheirateten. Ein Armenisches Kaufmannshaus 😊