Nach dem Frühstück ging es zu Fuß nach Cancale, dem wohl bekanntesten Ort für Austernproduktion in der nördlichen Bretagne. Zuerst durch den Hafen, wo wir den Wochenmarkt vermuteten bis uns eine freundliche Austernverkäuferin in die auf der Höhe gelegene Stadt Cancale schickte. Dort empfing uns zunächst am großen Denkmal ein Dudelsackspieler mit getragenen Weisen. Offensichtlich eine organisierte Gedenkveranstaltung, die wir aber nicht hinterfragen. Weiter zum Markt. Ein typischer, auf dem man fast alles erstehen kann, was man so im Haus benötigt. Wir waren mit Gemüse zufrieden und wendeten uns der Kirche zu. Auch hier, groß und hoch, aus Granitstein, typisch für die Region. Vor dem einsetzenden Regen mussten wir uns im Bistro, Bar unterstellen und hielten es bei drei Kir, einem Ricard, Bier und Calvados auch fast drei Stunden in dem fast nur von Eingeborenen, Männern wie Frauen, besuchten Etablissement aus. Im Hafen hatten die Restaurants dann geschlossen. So traten wir den Rückweg zum Womo an, wo wir dann wegen Dauerregens auch blieben. Und jetzt ist vom Gemüse auch nichts mehr da.Read more
TravelerWir freuen uns schon auf Frankreich