• Dol de Bretagne

    September 7, 2024 in France ⋅ 🌧 15 °C

    Von Le Vivier ging es zunächst zum Mont Dol, einem ca. 60 Meter hohen Felsen aus über 500 Millionen Jahre altem Granitstein mitten in der Landschaft, teils bewachsen, teils nackter Fels. Fast um den ganzen Berg schlängeln sich Häuser und Höfe und in der gleichnamigen Gemeinde gibt es eine uralte, kleine Kirche mit alten, den Kreuzweg darstellenden Fresken.
    Weiter dann nach Dol de Bretagne. In der Stadt bekamen wir noch die letzte halbe Stunde des Marktes und das dazugehörige Treiben mit bevor wir uns zu einem Glas Wein niederließen. Die Stadt hat nicht nur einen bemerkenswerten alten Stadtkern mit alten Häusern aus Granitstein oder Fachwerk sondern auch ganz viele kleine Läden und Restaurants, die einen gewissen gemütlichen Charme versprühen.
    Danach besuchten wir die Kathedrale des Ortes, nicht ganz so protzig wie die bisher erkundeten aber immer noch einen besonderen Anblick und Besuch wert. Genauso wertvoll ist der Besuch des Catherraloscopes, in dem auf anschauliche Weise so ziemlich alles erklärt wird, was man über Kathedralen wissen will. Mit einem Audioguide auf Deutsch sogar richtig und mühelos verständlich. Ich hätte ohne den Museumsbesuch zum Beispiel nicht gewusst, dass es in Frankreich insgesamt noch 197 gotische Kathedralen gibt.
    https://cathedraloscope.com/
    Dann ging es weiter in die Muschel und Austernzentrale des Golfes, nach Cancale, wo auch kurz nach unserer Ankunft der angekündigte Regen mit Gewitter einsetzte.
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