• was man nicht im Kopf hat ...

    July 23, 2025 in France ⋅ ☁️ 17 °C

    Von unserem Stellplatz ging es zunächst nach Les Arbres ins dortige Café du Port, angeblich ein Muss in dieser Gegend. Ein schönes, kleines Örtchen, etwas herumgelaufen und einen Kaffee getrunken. Das Haus hat was und neben dem guten Kaffee werden auch Mittagstisch etc. angeboten.
    Nach zwei Stunden Aufenthalt zog es uns dann nach Racine zum kleinsten Hafen Frankreichs. Wirklich ein putziges Stück, 800 Quadratmeter groß, 11 Meter breit die Hafeneinfahrt. Speziell ist allerdings das Vertäuen der kleinen Boote, die an Tauen angehängt sind, die wiederum von der Kaimauer bis zum Land gespannt sind. Ziemlich einzigartig.
    Bei der versuchten Weiterfahrt stellte ich fest, dass ich den Verschlussdeckel für den Wassertank gestern wohl beim Wasser fassen vergessen habe.
    Alles wieder zurück. Und tatsächlich, der Verschluss lag an der Entsorgungsstelle genau so, wie ich ihn hingelegt habe. Nun war ich wegen des Fundes nicht ganz verwundert, spendet Birgit doch in allen Kirchen, die wir so besuchen ihrem Schutzpatron Antonius eine Kerze. So ist denn dann wohl auch was für mich abgefallen.
    Wieder zurück und weiter zum Cap de la Hague, vorbei an der bekannten, mit viel Aufwand, Zaun, Messerdraht, Elektroleitungen und dann noch mal das Ganze, nur deutlich höher, gesicherten Wiederaufbereitungsanlage. Vor dem Cap fanden wir ein Plätzchen auf einem Stellplatz, machten uns zu Fuß auf den Weg und bewunderten die felsige Küste mit dem Leuchtturm und Blick auf die Kanalinsel Aldernay.
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