India
Koramangala

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Travelers at this place
    • Day26

      Bangalore

      September 26, 2022 in India ⋅ ⛅ 25 °C

      Bangalore, la capitale du Karnataka, est sans doute la ville la plus occidentalisée d'Inde. Celle-ci s'est développée récemment en devenant le lieu d'accueil des startups et entreprises de l'IT, d'où elle tire son surnom de "Silicon Valley of India". Si Bangalore est une ville à l'atmosphère très stimulante, celle-ci attirant de nombreux jeunes venus y faire carrière, il reste très compliqué d'y circuler. J'ai néanmoins pu y déguster des spécialités très belges. Mon hostel se trouvait à proximité de deux chaînes de "Belgian Waffles". Les gaufres belges sont très connues en Inde, mais relèvent bien plus du marketing que d'un réel savoir-faire. Il ne s'agit ni de gaufres de Bruxelles ni de Liège mais d'un étrange entre-deux plutôt industriel. J'ai demandé un nappage au "chocolat belge" et la serveuse m'a bien évidemment recouvert ma gaufre de Nutella. Plus spécifiquement, Bangalore est reconnue pour ses micro-brasseries. Je me suis donc empressé de goûter celles-ci à la célèbre "Bier Library". Bien que décevante par le nombre de bières disponibles (seulement trois à la carte), ces dernières se sont révélées de bonne facture.Read more

      Traveler

      des gaufres belges en Inde... on aura tout vu

      9/27/22Reply
      Traveler

      On mange bien des samoussas chez nous !!!😜

      9/27/22Reply
      Traveler

      la gaufre était bonne 🤣 ?

      9/28/22Reply
      Traveler

      et du tika masala ici miam-miam 👍

      9/28/22Reply
       
    • Day21

      Bangalore - Goa

      November 18, 2022 in India ⋅ ⛅ 23 °C

      An Transfertagen passiert im Regelfall nicht viel, außer dass die Zeit mit Warten verbracht wird.
      Wir frühstückten nochmal zum Abschluss im Aminrit. Ich probierte Omelette Masala und Pfannkuchen mit Nutella aus. Beides lecker.

      Das Hotel war so freundlich und stellte uns einen Fahrer zur Verfügung, der uns zum Flughafen bringen sollte.
      Sehr gut. Die ersten 20min. kamen wir so gut wie gar nicht raus der City…Traffic überall.
      Einmal den Grenzübertritt gehabt, fuhr er im Sauseschritt Richtung Airport.

      Dort angekommen wollten wir das Gepäck schnellstmöglich wieder loswerden, was auch funktionierte, nur den Boardingpass, den mussten wir uns am Automaten selber ausstellen lassen.
      Billig-Airline (GoFirst).

      Durch die ganzen Inlandsflüge lernen wir hier mal die indischen Billigairlines kennen. Im Regelfall klappt alles wirklich gut und reibungslos.

      Beim Security-Check machte mein Handgepäck Probleme. Irgendwas haben sie auf dem Monitor gesehen, was sie nicht zuordnen konnten. Ich aber auch nicht. Daher, alles was danach aussehen könnte, raus aus dem Rucksack, inkl. aller elektronischen Artikel und neuer Check.
      Sie nahmen meinen Rucksack mit und ich wartete und wartete. Und wartete und wartete. Idioten, dachte ich mir, bis ich auf einmal meinen Rucksack erspähte. Wie der auf das neue Band geraten konnte und ohne Hinweis seitens der Security ist mir schleierhaft aber letztendlich hatte ich ihn, -und das war die Hauptsache.

      Der Flug verlief unaufgeregt.

      Angekommen in Goa, am Gepäckband, warteten wir auf unser Gepäck.
      Ich stand da mit meinem kleinen Handgepäck, starrte die Koffer an, die ihren Weg auf dem Gepäckband gefunden haben.

      Plötzlich verlor ich das Gleichgewicht, kippte nach vorne und lag wie ein dicker Maikäfer auf dem Gepäckband. Das Band rollte weiter und ich mit.
      Wenn das jetzt einer filmt, geht das Video viral.
      Will ich auf diese Art und Weise für einen kurzen Moment in der Social Media Welt bekannt werden?
      „Rani, unsere Rucksäcke kommen jetzt!“
      Meine Schwester zerrte mich aus meinem Tagtraum raus. Ja, so etwas passiert, wenn man sich die Wartezeit vertreiben will. Man malt sich komische Situationen aus.

      Raus aus dem Flughafen, rein in ein Taxi, dass uns zu einem Hotel bringen soll, dass unsere Kriterien erfüllen soll.
      Für den Fahrer nicht leicht und für uns eigentlich auch nicht. Wir hatten uns zwar vorher ein bisschen aufgeschlaut, aber was uns erwarten würde, wussten wir auch nicht. Also erst mal die grobe Richtung anpeilen.

      Irgendwann entdeckten wir auf Google Maps eine Unterkunft, die aber schon belegt war und somit keine Zimmer mehr frei hatte.
      Dass die Dämmerung bzw. Dunkelheit einbrach, war nicht hilfreich. Aber wir wollten jetzt erst einmal ankommen.

      Das Beach Resort nebenan, hatte noch ein Zimmer frei und ab dem nächsten Tag ein Cottage anzubieten. Eine kleine Blockhütte auf dem Gelände, sah nett und gemütlich aus und Preis war auch in Ordnung.

      Wir machten direkt alles dingfest und sind bis zum Weiterflug nach Delhi am 24.11.2022 versorgt.

      Auf dem Gelände gab es halt auch noch einen Swimmingpool und ein Restaurant. Hatte was von einer Clubanlage. Übrigens sind wir in Goa auf so viele erkennbare Touristen gestoßen, wie nie zuvor.
      Osteuropäische Touristen in Feierlaune, tanzten und sangen zur indischen Pop-Musik, die von einem indischen Kleinentertainer zum Besten gegeben wurden.

      Ob uns das die nächsten Tage auf die Eierstöcke geht, werden wir herausfinden.
      Jetzt sind aber erst mal angekommen und ich werde morgen gucken, ob ich wieder einen Roller bekomme.
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      Traveler

      Deine Vision vom „Maikäfer-Kofferband „ ist der reinste Slapstick 🤣👍

      11/18/22Reply
      Traveler

      Ich war fast ein bisschen enttäuscht dass es nur ein Tagtraum war....🙈🙈🙈😜😜😜

      11/18/22Reply
      Traveler

      Ich auch 😂😂! Das hätte was gehabt 🤣, so das gewisse Etwas 🤣🤣

      11/18/22Reply
      Traveler

      ich hätte es dir zugetraut, schade 🤣

      11/18/22Reply
       
    • Day19

      Bangalore - kein Tourismus

      November 16, 2022 in India ⋅ ⛅ 22 °C

      Bangalore ist nicht gerade die Stadt, die für Tourismus bekannt ist.
      Und das müssen wir gerade erleben.
      Die Anzahl an Sehenswürdigkeiten, geschweige an Veranstaltern für Sightseeingtouren, hält sich mehr als gedacht in Grenzen. Selbst im Lonely Planet sind nur drei Veranstalter namentlich benannt, die aber auch kein eindeutiges Programm aufweisen können.

      Gut, Bangalore erhebt auch nicht den Anspruch, für Touristen da sein zu wollen. Das Interesse liegt woanders.

      Kurzum, keine Stadt zum Verlieben, aber eine Stadt mit außergewöhnlichem Wiedererkennungswert.
      Ist sie doch unseren deutschen Großstädten ähnlich. Hier macht sich der Einfluss der Europäer bemerkbar.

      Das christliche Abendland hat hier eindeutig Spuren hinterlassen. Viele Kirchen und Institute, die den Namen von Schutzpatronen tragen, sind romanisch geprägt.

      Die Briten waren sehr aktiv und haben Bangalore, neben Mangalore, zu einem wichtigen Handelsknotenpunkt des Bundesstaates Karnataka gemacht.

      So wichtig, dass selbst Winston Churchill hier schon gastierte und als Drückeberger bekannt wurde. Sein Schuldschein in Höhe von 13 Dollar hängt noch heute hier aus.

      Bangalore wartet mit handelsüblichen Geschäften auf, und die Restaurants führen Speisen an, die uns Westeuropäer sehr vertraut sind.

      Noch wichtiger als das Essen ist doch das Bildungssystem.
      Es gibt viele Colleges und Universitäten, deren Abgänger schnellen Zugang in die Arbeitswelt finden. Das Bangalore das indische Silicon Valley ist, lässt daran erkennen, dass ein Großteil der führenden IT-Firmen nicht nur dort ihren Sitz haben, sondern auch dort gegründet wurden.

      Die aufstrebende Mittelschicht in Bangalore meint man auf der Straße erkennen zu können.

      Ob Einbildung oder nicht, aber Bangalore hebt sich von den landestypischen Städten ab.
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      Traveler

      Ein Hoch auf ein Croissant mit Butter zum Frühstück....

      11/16/22Reply
      Traveler

      Tatsächlich nach so langer Zeit… mal ein Gaumenschmaus 😋

      11/16/22Reply
      Traveler

      Vor 42 Jahren gab es statt dessen Knäckebrot, schmeckt aber auch...

      11/16/22Reply
      Traveler

      😂👍🏽

      11/16/22Reply
      5 more comments
       
    • Day19

      Fetti BumBum in Bangalore

      November 16, 2022 in India ⋅ ⛅ 26 °C

      Ja, da lag ich wach, nach durchzechter Nacht.
      Der Lärm hält meine Ohren wach.
      Obwohl die Fenster und die Türen zu
      Vernehm‘ ich Laute bittersüß

      „Shanti Shanti, Shanti Shanti
      Ich stehe jetzt auf und zieh mich an. Lass uns frühstücken gehen.“
      Na klar doch. Vorher wagte meine Schwester noch einen Blick in den Spiegel, sah an sich herunter und bemerkte: Fetti BumBum

      Jetzt muss man sagen, dass meine Schwester keine Wuchtbrumme ist, sich aber so fühlt, da die Völlerei Einzug gehalten hat.

      Hatten wir bislang uns überwiegend gesund ernährt, verfallen wir in westliche Ess- und Fressgewohnheiten.

      Bevor wir loszogen uns ein Frühstückscafé zu suchen, nahmen wir vorab Tee und Kaffee im Hotel ein via Zimmerservice.

      Wir fanden ein tolles Café, westlich geartet, daher auch Croissant mit Butter und alles was man sonst noch so trinken oder essen möchte. Das Personal konnte sehr gut englisch und wir haben uns verstanden, ohne dabei rätseln zu müssen, was sie von einem wollen.

      Wenn die Gier unersättlich ist, dann kann es passieren, dass man sich überfrisst. Mehr sage ich mal nicht dazu.

      Nach einem kleinen Rundgang haben wir beschlossen, die einzige „Touristenzone“ zu begehen, der Cubbon Park. Als ich anfangen wollte Fotos mit der DSLR zu machen, wurde ich vom Parkvorsteher hingewiesen, dass das nicht erlaubt sei. Ich habe die Kamera in die Tasche zu packen.
      Idiot. Warum habe ich zwar nicht verstanden, aber ich tat wie mir befohlen.

      Die Mittagshitze machte sich bemerkbar und meiner Schwester wurde es zu heiß. So sind wir erst mal zurück zum Hotel, haben uns ausgeruht und sind am Nachmittag wieder los marschiert.

      Die Shopping Mall, nicht unweit vom Hotel entfernt, hatte die Ehre uns begrüßen zu dürfen.
      Diese Shopping Malls unterscheiden sich nicht großartig von unseren. Alle namhaften Firmen sind vertreten, ein paar indische Firmen darunter und Fressmeilen. Für indische Verhältnisse allerdings nicht so gut besucht.

      Meine Schwester kaufte sich in einem Gedönsladen Gedöns ein.

      Danach entspannt zum Hard Rock Café.
      Das legendäre Hard Rock Café war in einem historischen Bau und beherbergte wie alle anderen Cafés Unikate und Bilder von Rockstars.
      Wir aßen und tranken da was, allerdings hat das Essen überhaupt nicht geschmeckt.
      Wir waren in den letzten Wochen besseres gewohnt. Und so gerieten wir in den Sog der westlichen Esskultur.
      Hinterher haben wir uns geärgert, da überhaupt gegessen zu haben.
      Wir waren voll gefressen.

      •Fetti BumBum, wie meine Schwester es zu sagen pflegte.
      •Fetti BumBum, das sollte ich noch bis in die späten Abendstunden zu hören bekommen.
      •Fetti BumBum waren wir auch, als wir meinten, wir brauchen noch was Süßes zum Abschluss.

      Aber nicht in diesem Laden, da waren wir uns einig.
      Nachdem meine Schwester sich noch ein klassisches Hard Rock Café T-Shirt gekauft hatte, gingen wir die Fressmeile zurück, bis wir bei Häagen-Dazs ankamen.
      Jo, ein Eis auf die Hand, why not?

      Kaum drinnen im Laden, kam uns der indische Willi entgegen (von der Biene Maja).
      Er sabbelte so lange auf uns ein, dass wir uns dahin gesetzt haben und statt ein Eis auf die Hand, Eis im Becher bzw. Teller, bestellten. Nun war ich nicht ganz so gierig und bestellte nur zwei Kugeln im Becher, aber meine Schwester meinte es übertreiben zu müssen.
      Frische Waffeln mit Eis und Dekogedöns.
      Es sah sehr gut aus, aber ich hätte es definitiv nicht aufbekommen (abgesehen davon, dass Bananenstückchen dabei waren).

      Ja, ich wusste was mich erwarten wird, wenn sie damit fertig war.

      Fetti BumBum, - sie klopfte sich selbst ermahnend immer wieder auf den Bauch und beteuerte, dass morgen wieder weniger gegessen werden muss.
      Und da sie nicht nur vollgefressen war, sondern auch noch dringend auf Toilette musste, nahmen wir uns für den Rückweg zum Hotel eine Rikscha.

      Im Hotelzimmer wurde direkt mal der Bauchumfang gefühlt abgemessen.
      „Ja, Du bist jetzt schon richtig Fetti BumBum“, kommentierte ich und traf auf Zustimmung 😂.
      Das ich das eigentlich nur im Scherz sagte, spielte hier keine Rolle.
      Mit dem Gedanken ein Fetti BumBum zu sein, liess sie sich aufs Bett nieder und sinnierte mit sich selbst.

      Und wer es nicht weiß: Der Ausdruck „Fetti BumBum“ entspringt der britischen Comedyserie „Little Britain“ (die ich persönlich doof finde)
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      Traveler

      Ich finde die gut 😉

      11/16/22Reply
      Traveler

      Jedes Mal - fast jedes Mal - nach dem Lesen Deines Blogs überlege ich, was ich jetzt noch essen könnte 😉🤣…. Wollte auch schon fragen, ob Ihr T-Shirts im HardRock gekauft habt - aber die Frage hast Du ja schon beantwortet 😉 Hätte ich auch gekauft, Gute Weiterreise!

      11/16/22Reply
      Traveler

      😉

      11/17/22Reply
      5 more comments
       
    • Day437

      Indien again - Bangalore City

      December 12, 2019 in India ⋅ ☀️ 26 °C

      So gegen neun Uhr abends kommen wir nach insgesamt 15 Stunden in unserer Unterkunft in Bangalore an. 😄 Bangalore ist die drittgrößte Stadt Indien und das Zentrum der indischen Hightech-Industrie, was man merkt. Wie so oft in Indien viiiiele, viele, viele Menschen. ☺️

      Also erstmal auspacken, duschen, ab ins Bett. 😂 Nach einem ausgiebigen Frühstück am nächsten Morgen für umgerechnet zwei Euro schauen wir uns die Stadt in Ruhe an. 👍 Sie liegt auf ungefähr 1000 Metern und das Klima, so um die 25 Grad, ist sehr angenehm. Seit langem haben wir Jacken und Socken an. 😄 So geht's durch die Stadt. Es gibt ein paar schöne stylische Ecken, wie die Bierbrauerei und Svens erstes Bier seit zwei Monaten mundet. 😄

      Ansonsten ist die Stadt voll people und oft stinkt es, aber super um sich mit Elektroartikeln oder Klamotten einzudecken, da vieles ja in Indien produziert wird. Und es gibt einen Decathlon - "Seven's heaven" sag ich nur. 😉👌 Hose, T-Shirts, Cap, polarisierende Sonnenbrille - check.

      Sind entweder zu Fuß, mit Rikscha oder mit Uber (Private Inder die einen mit ihrem eigenen Auto fahren) unterwegs, was hier sehr bekannt und günstig ist. Für eine Stunde Fahrt so drei Euro. 💵

      Einmal wird unsere Rikscha vom Scooter gerammt. Am nächsten Tag wird ein Scooterfahrer beim fahren gegen die Leitplanke gedrängt und taumelt aber kann sich gerade noch fangen. Wenn man hier stürzt Halleluja! Die Straßen sind oft sehr voll. Für 10 Kilometer braucht man dann schon so ein Stündchen. Um hier zu fahren braucht man schon dicke 🥚🥚😂
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      Traveler

      Nach 2Monaten das erste Bier ich leide mit dir

      12/16/19Reply
      Wonderful life

      😂 ja. Wenn das erste erstmal die Lippen berührt 😋🍺

      12/16/19Reply
      Traveler

      Jaaaa....das leiden kann didi sich guuuut vorstellen 😂😂😂

      12/16/19Reply
      2 more comments
       
    • Day35

      Indien Tag 8

      February 4, 2020 in India ⋅ ⛅ 26 °C

      Und immer noch im Bus...🚌
      Die Nacht im Bus haben wir mehr oder weniger durchgeschlafen. Nicht mal alle Pipipausen haben wir bemerkt. Um ca 5:30 Uhr wurden wir dann geweckt, wir waren wieder in Bangalore. Sobald wir ausgestiegen waren, hat uns natürlich wieder ein Tuk Tuk Fahrer abgefangen. Für 200 inr (ca 3€) fuhr dieser uns zum gleichen Hotel in dem wir vor 2 Tagen genächtigt hatten, da der Besitzer des Hotels uns angeboten hatte unser Gepäck dort unterzustellen. Da es noch sehr früh war tranken wir noch einen Tee zum Frühstück. Wir suchten uns im Internet ein (günstiges! ) Café in unserer Nähe heraus und machten uns zu Fuß auf den Weg dorthin. Es stellte sich heraus, dass dieses Café in einem 5 Sterne Hotel untergebracht und nicht gerade günstig ist. Wir entschieden uns wieder zu dem Coffee Day zu gehen, in dem wir schon vor 2 Tagen waren. Auf dem Weg dorthin fiel uns ein, dass ein Shoppingcenter auf dem Weg lag, welches einige Cafés auf einer Art Dachterrasse hat. Wir gingen hinein und bestellten zwei "Pizzazungen" , einen Tee, eine warme Schokolade und zum Nachtisch einen Brownie und einen Cookie. Gesättigt machten wir uns mit dem Tuk Tuk welches nur 38 inr kostete, auf den Weg zurück zum Hotel. Dort angekommen wartete schon der Tuk Tuk Fahrer, welcher uns bei unserem letzten Besuch angeboten hatte eine Stadtrundfahrt für 500 inr (ca. 6€) zu machen, auf uns. Wir nahmen das Angebot an und so ging es mit dem Tuk Tuk durch Bangalore. Wir sahen ein paar Tempel, besuchten den botanischen Garten, er zeigte uns fast jedes Staatsgebäude und zum Abschluss ging es in einen Souvenirladen, zu dem uns schon fast jeder Tuk Tuk Fahrer fahren wollte. Dieser gehört anscheinend zu dem Tuk Tuk Unternehmen, also werden dort auch alle Touris abgeladen. Wir schlenderten also durch den Laden, in der Absicht nichts zu kaufen lehnten wir jedes Angebot dankend ab. Anschließend wurden wir wieder zu unserem Hotel gefahren. Dort angekommen entschieden wir uns, noch einmal zu dem Restaurant Mittagessen zu gehen in dem wir schon mal zu Mittag gegessen hatten. Das Servicepersonal erinnerte sich noch an uns uns wir bestellten zwei Cola und Masala Dosa (ist mit Kartoffelfüllung). Gesättigt ging es zurück zum Hotel, wo wir unsere Rucksäcke abholen. Glücklicherweise trafen wir unseren Tuk Tuk Fahrer wieder, welcher uns schon einmal für 80 inr (ca. 1€) zu dem Coffee Day gefahren hat, also ging es erneut dort hin. Endlich gratis Wifi 😁. So konnten wir problemlos mit dem Geburtstagskind zuhause telefonieren, bis es dann um 8 Uhr zu unserem Nachtbus ging. Als wir ankamen stand er schon da und wir konnten direkt unsere Betten beziehen. Die Besatzung des Busses war sehr laut und die Gerüche extrem, also war unser Schlaf, bis um 12 Uhr, dementsprechend kaum vorhanden. Tag Ende.Read more

    • Day131

      Bangalore - Erasmus reunited

      December 9, 2019 in India ⋅ ☀️ 25 °C

      It's been about 10 years now since I met Thibaut in my Erasmus studies in Toulouse. Nowadays he works and lives in Bangalore with his Indian wife and his 2 kids. We enjoyed every minute with the kids playing at home (they are fluent in 4 languages!) and the non-Indian evening together eating western-style food and having some beers. Merci beaucoup pour la invitation :)

      Besides that Bangalore is a very modern city, also known as the IT capital. We visited the mind blowing huge flower market. Probably the most colourful place we have ever seen.

      On the pictures you get an impression why India is special: the holy cow is omnipresent, they tell you to respect traffic rules that no-one cares about (specially honking), pretending to give some autonomy to pedestrians in a pedestrian way that ends in the bushes.
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    • Day11

      Commoner Norma

      November 11, 2022 in India ⋅ 🌧 19 °C

      Part of the experience is to know how locals get along in their city. Norma wished to take the Bus. After the 12 km she walked today, she earned it. Hier Men sits at the back of the bus and women infrot. Not like orthodox JewsRead more

    You might also know this place by the following names:

    Koramangala

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