Indonesia
Banjar Belahan

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Travelers at this place
    • Day7

      Cooking class, monkey forest ect.

      November 13 in Indonesia ⋅ ☁️ 26 °C

      mir si am 8i abgholt worde und direkt zumne Märit gfahre, wo mir no es paar Zuetate kauft hei für de Chochkurs wo mir buechet hei. Es het huufe Frücht & Gwürz ka womer nonie hei gseh.
      Nachdem mir alles gseh hei, simer no zum örtleche Riisfeld go luege wie de hie ahbaut wird.
      Ahschliessend simer zude familie vom Kursleiter und hei mit ihne zäme 9 verschideni Rezept kochet u ahschliessend ou gad dörfe esse.. mhh ish ds fein gsii 😍

      Später am Tag simer de i berüehmt Monkey Forest vo Ubud. Dört heimer chönne de Affe zueluege und dörfe hoffe das üs nüt vo ihne klaut wird. 🙈 🙈 🙊

      Zum Abschluss vom Tag simer nomal usgiebig ga lädele und shoppe in Ubud selber. 🛍
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      Traveler

      üsi Bali- Chochkünstler🤗😅😋

      Traveler

      so schön, immer wieder vo Eu z'läse, gohn immer wieder go luege, und freu mi jedes Mol, wenn wieder öppis Neus dinne isch👍👏👏👏

      Traveler

      aww 🥰♥️

      Traveler

      🙈🙉🙊 geil

       
    • Day92

      Tegallalang Rice Terraces 🌱

      November 16 in Indonesia ⋅ 🌧 23 °C

      On the third day in Ubud we finally were motivated enough to get up before 7 am in the morning - which was totally worth it. We could enjoy the sun in the morning in our nice accommodation during a short yoga session. After breakfast we drove to the famous rice terraces Tegallalang. They were touristy and impressing at the same time. So many people tried to sell us something 🫣 but we had a nice hike there and treated ourselves with a cold drink in a restaurant above the rice terraces afterwards -nice view! and they even had a pool to use 😍 we stayed for about two hours because of the heavy rain that started after we finished our swim there 😅
      The rest of the day we just enjoyed good food and relaxed. My highlight was a local restaurant which a local recommended to me: Warung Biah Biah. We went there for dinner and tried different balinese spaecialties 😍
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      Traveler

      Herrlich

      Traveler

      so wunderschön 😍 und endlich mal etwas Sonne oder?

      Traveler

      Jaaa!!! 😄😊☀️

       
    • Day7

      Wir heben über den Reisfeldern Bali's ab

      September 11, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

      Nach einem leckeren Frühstück mit Blick auf den Pool packten wir unsere sieben Sachen zusammen und machten uns auf zum Pura Tirta Empul Tempel. Hier konnte man sich mit dem heiligen Wasser rein waschen. Interessant und beeindruckend aber fraglich wer dies mit religiösem Hintergrund macht oder einfach nur ein neues Bild für sein Fotoalbum haben möchte. Weiter ging die Fahrt zu den Reisplantagen in Tegalalang. Da wir uns jedoch irgendwie verfahren hatten entdeckten wir plötzlich ein Schild in Richtung Manuaba Wasserfall. Sollen wir? Klar warum nicht. Die Straße wurde immer steiniger und war irgendwann nur noch ein Feldweg. Als wir aber oben ankamen entdeckten wir eine wunderschöne Reisplantage mit Blick auf den Mount Batur. Wauw wie beeindruckend das hat sich ja bereits jetzt schon gelohnt.
      Jetzt aber weiter zum Wasserfall. Ein steiler Weg mit Bambusbrücken und weit und breit kein Mensch zu sehen. Hoffentlich begegnet uns hier keine Schlange🐍. Durch den Dschungel hörten wir das Wasser bereits Plätschern und wenige Schritte weiter entdeckten wir ihn. Genial das schaut toll aus, genießen, ein paar Fotos knipsen und weiter geht's. Den unsere eigentliches Ziel waren die Reisterassen. 30c, Sonne, und ein auf und ab waren anstrengend zu laufen aber der Blick und das Erlebnis in mitten einer Reisplantage zu stehen war einzigartig. Mit ein bisschen Verhandlungsgeschick gönnten wir uns die "Bali Swing" und hatten dabei zwei richtig coole Typen erwischt die uns abheben ließen. Nach einem kurzen kühlen Getränk und einer Bowl die an sich lecker war, wären die vermeintlichen Kokusnussstreusel nicht Käse gewesen, ging es weiter zur Kaffeeplantage Pulina. Hier zeigte man uns wie man typischen Balinesischen Kaffee den Luwak, aus dem Kot der Fleckenmusangs herstellte. Nach einer Kaffeeprobe ging es zurück zu unserem Homestay eine Runde in den Pool bevor wir uns nach dem Abendessen zu fünft eine 30 minütige Massage gönnten.
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    • Day49

      Indonesien/Bali

      June 15, 2021 in Indonesia ⋅ ☁️ 26 °C

      Wir haben den (Kaffee) Luwak besucht. Der Luwak ist ein Fuchs 🦊 ähnliches Tier,dass die Kaffeefrucht isst,verdaut und aus-💩danach wird es gereinigt,geröstet,aufgegossen und getrunken.Sehr exklusiv und teuer 😅.Read more

      Traveler

      Ich weiß nicht, wie ich dich fragen soll. Aber…also…wenn ich…naja…also wenn ich auch ein Fuchsgeschäft machen würde, würdest du das auch trinken? 😜 Ich schwöre, ich würde es auch trocknen.

      8/2/21Reply
      Traveler

      😂🙈🤢NEIN 👎 das würde ich nicht 😅

      8/2/21Reply
       
    • Day6

      Ubud Daytrip Alas Harum Bali

      August 12 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

      Station 2: Alas Harum Bali ist ein Mix aus Aktion (Schaukeln zwischen Palmen, freischwebende Seilbahn & anderes), Reisterrassen, Pool, Kaffee - inklusive Kopi Luwak (Schleichkatzen Kaffee - die Fermentierung der Bohnen erfolgt im Magen der Tiere ... der Kaffeefarmer sammel früh pro Katze bis zu 10 Bohnen ein ... die werden dann anschließend gesäubert, 3 Tage in der Sonne getrocknet, 45 Minuten geröstet und zum teuersten Kaffee der Welt ...)
      In Summe eher eine Touristen Attraktion ...
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      Traveler

      ha, habt ihr euch getraut, cool

      8/12/22Reply
      Traveler

      Da war nicht viel zu trauen, alles gut gesichert & nicht sehr steil ...

      8/12/22Reply
      Traveler

      auch wieder schön grün

      8/12/22Reply
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    • Day208

      Reisfelder, mein Lieblingsort

      February 22 in Indonesia ⋅ ☁️ 27 °C

      🇩🇪
      Ich wollte schon immer mal so ein Reisfeld sehen, daran vorbei gehen und die Menschen mit Strohhüten Reis pflanzen sehen. Ich weiß nicht warum, wahrscheinlich, war es eines von diesen Dingen, die so weit weg von meinem Leben waren, dass ich es für unglaublich hielt dies zu erleben. Julian konnte meine Begeisterung für Reisfelder nicht begreifen. Immer wieder ging ich an ihnen spazieren oder stand einfach nur da und schaute den Menschen zu, wie sie knietief im Schlamm standen und kleine Reispflänzchen in akkuraten Linien pflanzten. Einmal wollte ich schon fragen, ob ich auch mitpflanzen darf, aber ich habe mich nicht getraut und irgendwie hat es zeitlich auch nicht gepasst. Es ist so beruhigend dazwischen zu stehen und von dem saftigem Grün umgeben zu sein. Vielleicht habe ich in einem anderen Leben auch selbst Reis gepflanzt und fühle mich deshalb hier so wohl. Auf Bali gibt es das Subak Bewässerungssystem, welches zum UNESCO- Weltkulturerbe und zu den weltbesten Anbauarten gehört. Die Subak ist eine Organisation, die sich darum kümmert, dass jedes Reisfeld Anschluss zu dieser ausgeklügelten Bewässerung hat, damit der Nassreisanbau gut funktioniert. Ein imposantes System aus Bächen, Flüssen und Rohren, welches das Wasser aus den Bergen zu den Feldern leitet. Beim Pflanzen werden zuerst kleine Reisgräser auf kleiner Fläche hochgezogen und dann werden sie in Reih’ und Glied auf dem Schlammfeld gepflanzt. Ein Reisfeld kann bis zu 4 Mal in Jahr bepflanzt und geerntet werden und das ist auch gut so, denn auf Bali braucht mal sehr viel Reis. Auf der Insel isst man 3 Mal täglich Reis, 7 Tage die Woche. Reis ist wichtig und es wird nicht ein Korn davon verschwendet oder weggeschmissen. Reis ist die Speise der Götter und wird mit Respekt behandelt. Hmm…vielleicht sind diese Reisfelder deshalb so magisch anziehend für mich. Es ist einfach so beruhigend, ich liebe es und bin traurig, dass ich nicht alle Reisfelder von Bali gesehen habe. Viele viele Reisfelder!
      🇵🇱
      Zawsze chciałam zobaczyć takie pole ryżowe, przejść obok niego i zobaczyć ludzi w słomkowych kapeluszach sadzących ryż. Nie wiem dlaczego, prawdopodobnie była to jedna z tych rzeczy, które były tak odległe od mojego życia, że ​​nie mogłam tego doświadczyć. Julian nie mógł zrozumieć mojego entuzjazmu dla pól ryżowych. Często spacerowałam wzdłuż nich lub po prostu stałam i patrzyłem, jak ludzie po kolana w błocie sadzą małe sadzonki ryżu w równych liniach. Kiedyś chciałam zapytać, czy mógłabym też sadzić, ale się nie odważyłem i jakoś nie wyszło mi też na czas.
      Tak uspokajająco jest stać pomiędzy i być otoczonym przez bujną zieleń. Może w innym życiu sama posadziłem ryż i dlatego tak dobrze się tu czuję. Bali posiada system nawadniania Subak, który jest wpisany na Listę Światowego Dziedzictwa UNESCO i jest jedną z najlepszych upraw na świecie. Subak to organizacja, która zapewnia, że ​​każde pole ryżowe jest podłączone do tego wyrafinowanego systemu nawadniania, dzięki czemu uprawa ryżu na mokro działa dobrze. Imponujący system strumieni, rzek i rur, który prowadzi wodę z gór na pola. Podczas sadzenia małe trawy ryżowe są najpierw hodowane na niewielkim obszarze, a następnie sadzi się je w rzędach na polu błotnym. Pole ryżowe można sadzić i zbierać nawet 4 razy w roku i to dobrze, bo Bali potrzebuje dużo ryżu. Na wyspie ryż je się 3 razy dziennie, 7 dni w tygodniu. Ryż jest ważny i ani jego ziarno nie jest marnowane ani wyrzucane. Ryż jest pokarmem bogów i jest traktowany z szacunkiem. Hmm... może dlatego te pola ryżowe są dla mnie tak magicznie atrakcyjne. To takie uspokajające, uwielbiam to i jest mi smutno, że nie widziałam wszystkich pól ryżowych na Bali. Wiele, wiele pól ryżowych!
      🇬🇧
      I always wanted to see a rice field like this, walk through it and see the people in straw hats planting rice. I don't know why, probably it was one of those things that were so far away from my life that I found it incredible to experience. Julian couldn't understand my enthusiasm for rice fields. Again and again I walked along them or just stood and watched the people standing knee-deep in the mud and planting small rice saplings in neat lines. Once I wanted to ask if I could also plant, but I didn't dare and somehow the timing didn't work out either. It's so calming to stand in between and be surrounded by the lush greenery. Maybe in another life I planted rice myself and that's why I feel so comfortable here. Bali has the Subak Irrigation System, which is a UNESCO World Heritage Site and one of the world's best crops. Subak is an organization that ensures that every rice field is connected to this sophisticated irrigation system so that wet rice cultivation works well. An imposing system of streams, rivers and pipes, which leads the water from the mountains to the fields. When planting, small rice grasses are first raised in a small area and then they are planted in rows on the mud field. A rice field can be planted and harvested up to 4 times a year and that's a good thing, because Bali needs a lot of rice. On the island, rice is eaten 3 times a day, 7 days a week. Rice is important and not a grain of it is wasted or thrown away. Rice is the food of the gods and is treated with respect. Hmm...maybe that's why these rice fields are so magically attractive to me. It's just so calming, I love it and I'm sad I didn't see all of Bali's rice fields. Many many rice fields!
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      Traveler

      So schön 👏🏻🤩.

      4/7/22Reply
      Traveler

      Tolles Bild 👏🏻💗

      4/7/22Reply
      Traveler

      Dankeschön😘

      4/7/22Reply
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    • Day10

      Bali - Ubud 5

      September 18 in Indonesia ⋅ ☁️ 28 °C

      Ich habe das endlich mal geschafft seit ich ins Bett zu gehen. Das heißt vor Mitternacht und nicht nach Mitternacht. Ich wollte endlich mal eine Nacht normal durchschlafen... joah da hab ich die Rechnung ohne den Kollegen Schnürrschuh vor unserem Fenster ab 2Uhr nachts gemacht. Oder wie Mama sagen würde das "Empfangskomitee" 🐓🐓🐓...

      Das Video zeigt ganz klar und auch ganz deutlich hörbar worüber ich hier gerade rede. Was er da mit seinem Bruder halb über den Pool geschrien hat weiß ich nicht aber es war laut und nachts... 🤨😡

      ....den Hähnen den Hals umdrehen oder wie heißt das so schön. Würde ich gerne!

      Mein Wecker klingelt um halb 8, da ich um halb 9 zur Cooking Class abgeholt wurde. Ich machte mich in Ruhe fertig und packte schonmal ein paar Sachen für die Weiterreise zusammen. Leider hatte ich voll vergessen, dass unser Föhn das Föhnen nicht erfunden hat sondern in Slow Motion Luft bläst, sodass man 30min braucht bis die Haare trocken sind. So bin ich dann noch mit feuchten Haare los. Aber was solls, werd hier ja eh keinen glatten Haare mehr haben😅.

      Der schwarze Van fuhr vor und es sitzte tatsächlich nur Saskia, die Deutsche, die vor 2 Tagen in der Pizzeria neben uns saß im Auto. Geilste Sache - Privatkochstunde 🥰
      Als erstes ging es zum Markt, das war auch der Grund wieso wir die frühe Tour gebucht haben und nicht die Nachmittags Tour (da wären es 12 Leute gewesen und der Markt schon zu).

      Der Markt bzw. die Markthalle war voll mit Einheimischen, die frische Zutaten für zu Hause kaufen. Es gab frisches Gemüse🥒🥬🥦🌶 und Obst🍊🍉🍈🍌, aber auch Blumengesteckte, die Ulmer vor Tempel und die eigenen Haustüre zum Beten gelegt werden. Ich glaube als eine Art Opfergabe. Es gab aber auch das ein oder andere aufgenommene Hähnchen dort rumliegen ohne Kühlung oder Schweinefüße 🐖. Das brachte uns zum Zweifeln und wir fragten uns ob wir doch das vegetarische Menü bevorzugen sollten🤭😅.

      Anschließend fuhren wir nochmal zu einer Kaffeeplantage. War okay, da ich die ja nur im Dunkeln und Saskia nur im Regen gesehen hatte. Also war die Kaffeefahrt okay und wir bekamen nochmal umsonst Kaffee und Tee. 😊

      Dann ging es zur Familie nach Hause. Anscheinend wohnt wirklich jeder in einem Tempel (und einen Hahn🙄🙈) oder teilt den in verschiedene Sektionen für die Familie auf. Interessant. Hinten durch war die große offene Küche kn der mindestens 25 Leute Platz fanden. Wir waren trotzdem super froh alleine da zu sein. Und der Ausblick war auch der Hammer. 😍

      Als erstes hieß es Schürze um und Hände waschen. Dann wurde uns erzählt was wir kochen und welche Reihenfolge und Gewürze und Zutaten wir brauchen. Ich schwang den Mörser und machte Soßen und Saskia konnte schippeln🔪. Es ist ein Familienbusiness - Papa Mama und Sohn zeigten und halfen. Auf dem Speiseplan standen sehr viele Sachen wie zum Beispiel: Nasi Goreng, Bami Goreng, Satz Spieße an die wir uns doch wagten, diverse Soßen, ein Curry, Fischsuppe und Bananen zum Nachtisch.🤤

      Es war super alles selber machen zu müssen und nicht nur essen zu können weil 20 Leute was machten....Während wir kochten und die Anweisungen ausführten quatschen wir drauf los und tauschten uns über Gott und die Welt aus. So kam auch raus, dass sie in Oberhausen wohnt und sogar eine Kollegin von mir kennt 😅 so klein ist die Welt!🤷‍♀️

      Als wir alles fertig hatten wurde es Buffeeform drapiert noch schön Fotos gemacht und dann saßen wir bei geiler Aussicht und haben gegessen. Alles war mega lecker. Das Bami Goreng war mein Liebling und der Nachtisch die Bananen im Teigmantel. Das Bananenblatt Sushi war nicht mein Fall.

      Danach gab es noch ein Zertifikat und schon ging es zurück zur Unterkunft. Da Saskia in 3 Tagen wieder heim fliegt, war sie soooo lieb, dass sie ein paar Sachen von uns mit nach Deutschland nimmt die wir nicht mehr brauchen. 🙏😍

      Ich hab dann eben auf Silke gewartet, die sich in der Zeit einen Tempel angeschaut hatte und dann sind wir zusammen zu Saskias Hostel und eben die Tüte abgeben, für mich für morgen früh die Sonnenaufgangs-Vulkan Tour buchen und den Fahrer für Dienstag organisieren.

      Danach wollten wir nochmal zu den Reisfeldern🍚, da Silke gerne noch ein Foto in dem Pool wollte. Stattdessen bogen wir eine Straße eher ab und landete durch Zufall in einem Pool Day Club namens Cretya mit mehreren Ebenen Pool den ich mir mal gespeichert hatte. Von außen sah es aus wie ein Eingang für die Reisterrassen, was auch möglich war und Aras Harum hieß. Eintritt kostete es natürlich auch etwas: 50IDR. Und ich sags euch Leute, auch wenn die Sonne nicht mehr so richtig da war, der Ausblick war der Hammer.
      So verbrachten wir 2 Stunden Foto machend im Pool und fuhren dann wieder, da die Preise für Essen und trinken echt happig waren🙈 auf dem Weg zurück hielten wir an einem Straßenstand und holten uns einen Corndog auf die Hand, da ich immer noch satt vom Mittag war.

      So waren wir endlich mal früh in der Unterkunft. Ich hab noch die Kameras geladen und alles rausgesucht für morgen früh bzw heute Nacht und gehe heute noch früher schlafen. Gute Nacht - die wird kurz😴
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      Wow wie mega cool ist der Pool mit den Reisfeldern😍 Warum war ich da nicht 🥺 [Saskia]

      9/18/22Reply
      Traveler

      Weil du keinen Roller hattest und rumcruisen konntest🙈 kann man auch nen ganzen Tag chillen

      9/18/22Reply
      Traveler

      Sieht mal wieder sehr gut aus. 🏞🥰Ich bin dafür, dass du in jedem Land einen Kochkurs mitnimmst und wenn du wieder da bist, kochen wir gemeinsam alles nach. ☺️😀

      9/18/22Reply
      Traveler

      Gemeinsam oder ich für euch?😅😂

      9/18/22Reply
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    • Day26

      Buntes, vielfältiges Ubud-we love it!

      September 5 in Indonesia ⋅ ⛅ 24 °C

      Die Fotos sind eine Sammlung der letzten Tage, die wir damit verbracht haben diese Stadt in all ihren Facetten kennenzulernen.
      Hier gibt es alles!

      Von bunten Märkten, gemütlichen Cafés, Regenwald, Reisterrassen, Tempelanlagen, heilige Quellen oder Wasserfälle. Nicht zu vergessen die vielen Affen vom vorherigen Beitrag.
      Zwischen dem Trubel auf den Straßen und der Ruhe in der Natur fühlen wir uns richtig aufgehoben!

      Es gefällt uns sogar so gut hier, dass wir unseren Aufenthalt hier um 4 weitere Tage verlängert haben.
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      Traveler

      Traum!!!

      9/5/22Reply
      Traveler

      Nina hätte ein Tick nach links gekonnt und die Kamera ein wenig nach oben schwenken... ansonst TOP 😂😂😂😇😇😇

      9/5/22Reply
      Traveler

      Unbeschreiblich schön !!!

      9/5/22Reply
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    • Day208

      Tirta Empul et Gunung Kawi

      January 10, 2021 in Indonesia ⋅ 🌧 27 °C

      Sur la route entre Sidemen et Ubud, nous visitons 2 temples, Tirta Empul et Gunung Kawi.

      Gunung Kawi a été édifié il y a 1000 ans, c'est une une tombe royale. C'est un ensemble de "candi", des sortes de pagodes de 7-8m de haut sculptées dans la roche, sur les flancs d'une vallée encaissée au milieu de la jungle. L'ensemble est spectaculaire et très paisible, et change des temples balinais classiques.

      Tirta Empul est l'un des temples les plus sacrés de l'hindouisme balinais. Il est construit sur une source sacrée, une résurgence d'eau venue directement du volcan Agung. La résurgence est un petit étang entouré de murs. L'eau est limpide et on la voit bouillonner au fond là où elle jaillit du sable.
      Cette eau sacrée est ensuite dirigée vers un ensemble de bassins et de fontaines, dans lesquels les Balinais se baignent tout habillés, dans un rituel de purification de l'âme, de l'esprit et du corps. Ce rituel est très important pour les Balinais, ils doivent le faire au moins une fois dans leur vie.
      Toujours très sympas, les Balinais nous laissent observer toutes leurs coutumes, et nous proposent même de nous baigner avec eux, mais nous n'avons pas osé.
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    • Day388

      Bali - Ubud V

      November 12, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 32 °C

      TIRTA EMPUL TEMPLE

      ▪️Mit dem Rollertaxi fuhr ich von den Reisterassen zum Tempel
      ▪️Im Tempel herrscht Kleiderordnung: jeder, ob Jung ob Alt, Männlein oder Weiblein, muss einen Sarong um seine Hüften tragen
      ▪️Zusätzlich wird noch zwischen Touristen und Einheimische Unterschieden, die einheimischen müssen ein weißes Oberteil/Bluse tragen
      ▪️Im Tirta Empul Temple kann man sich mit heiligen Wasser rein waschen und beten

      💡Mal schnell mit dem Auto etwas besorgen fahren, ist eine kleine Herausforderung. Es ist fast unmöglich vor Geschäften zu parken. Da keine Parkplätze zur Verfügung stehen, in der Art und Weise wie wir Europäer es gewohnt sind. Und mal eben am Straßenrand parken ist auch undenkbar, da die Straßen so schmal sind, würde man den ganzen Verkehr behindern.
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      Traveler

      😥❤

      11/18/19Reply
      Traveler

      😔

      11/18/19Reply
       

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    Banjar Belahan

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