Indonesia
Banjar Lodsema

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Travelers at this place
    • Day7

      Cooking class, monkey forest ect.

      November 13 in Indonesia ⋅ ☁️ 26 °C

      mir si am 8i abgholt worde und direkt zumne Märit gfahre, wo mir no es paar Zuetate kauft hei für de Chochkurs wo mir buechet hei. Es het huufe Frücht & Gwürz ka womer nonie hei gseh.
      Nachdem mir alles gseh hei, simer no zum örtleche Riisfeld go luege wie de hie ahbaut wird.
      Ahschliessend simer zude familie vom Kursleiter und hei mit ihne zäme 9 verschideni Rezept kochet u ahschliessend ou gad dörfe esse.. mhh ish ds fein gsii 😍

      Später am Tag simer de i berüehmt Monkey Forest vo Ubud. Dört heimer chönne de Affe zueluege und dörfe hoffe das üs nüt vo ihne klaut wird. 🙈 🙈 🙊

      Zum Abschluss vom Tag simer nomal usgiebig ga lädele und shoppe in Ubud selber. 🛍
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      Traveler

      üsi Bali- Chochkünstler🤗😅😋

      Traveler

      so schön, immer wieder vo Eu z'läse, gohn immer wieder go luege, und freu mi jedes Mol, wenn wieder öppis Neus dinne isch👍👏👏👏

      Traveler

      aww 🥰♥️

      Traveler

      🙈🙉🙊 geil

       
    • Day49

      Indonesien/Bali

      June 15, 2021 in Indonesia ⋅ ☁️ 26 °C

      Wir haben den (Kaffee) Luwak besucht. Der Luwak ist ein Fuchs 🦊 ähnliches Tier,dass die Kaffeefrucht isst,verdaut und aus-💩danach wird es gereinigt,geröstet,aufgegossen und getrunken.Sehr exklusiv und teuer 😅.Read more

      Traveler

      Ich weiß nicht, wie ich dich fragen soll. Aber…also…wenn ich…naja…also wenn ich auch ein Fuchsgeschäft machen würde, würdest du das auch trinken? 😜 Ich schwöre, ich würde es auch trocknen.

      8/2/21Reply
      Traveler

      😂🙈🤢NEIN 👎 das würde ich nicht 😅

      8/2/21Reply
       
    • Day6

      Ubud Daytrip Alas Harum Bali

      August 12 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

      Station 2: Alas Harum Bali ist ein Mix aus Aktion (Schaukeln zwischen Palmen, freischwebende Seilbahn & anderes), Reisterrassen, Pool, Kaffee - inklusive Kopi Luwak (Schleichkatzen Kaffee - die Fermentierung der Bohnen erfolgt im Magen der Tiere ... der Kaffeefarmer sammel früh pro Katze bis zu 10 Bohnen ein ... die werden dann anschließend gesäubert, 3 Tage in der Sonne getrocknet, 45 Minuten geröstet und zum teuersten Kaffee der Welt ...)
      In Summe eher eine Touristen Attraktion ...
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      Traveler

      ha, habt ihr euch getraut, cool

      8/12/22Reply
      Traveler

      Da war nicht viel zu trauen, alles gut gesichert & nicht sehr steil ...

      8/12/22Reply
      Traveler

      auch wieder schön grün

      8/12/22Reply
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    • Day208

      Reisfelder, mein Lieblingsort

      February 22 in Indonesia ⋅ ☁️ 27 °C

      🇩🇪
      Ich wollte schon immer mal so ein Reisfeld sehen, daran vorbei gehen und die Menschen mit Strohhüten Reis pflanzen sehen. Ich weiß nicht warum, wahrscheinlich, war es eines von diesen Dingen, die so weit weg von meinem Leben waren, dass ich es für unglaublich hielt dies zu erleben. Julian konnte meine Begeisterung für Reisfelder nicht begreifen. Immer wieder ging ich an ihnen spazieren oder stand einfach nur da und schaute den Menschen zu, wie sie knietief im Schlamm standen und kleine Reispflänzchen in akkuraten Linien pflanzten. Einmal wollte ich schon fragen, ob ich auch mitpflanzen darf, aber ich habe mich nicht getraut und irgendwie hat es zeitlich auch nicht gepasst. Es ist so beruhigend dazwischen zu stehen und von dem saftigem Grün umgeben zu sein. Vielleicht habe ich in einem anderen Leben auch selbst Reis gepflanzt und fühle mich deshalb hier so wohl. Auf Bali gibt es das Subak Bewässerungssystem, welches zum UNESCO- Weltkulturerbe und zu den weltbesten Anbauarten gehört. Die Subak ist eine Organisation, die sich darum kümmert, dass jedes Reisfeld Anschluss zu dieser ausgeklügelten Bewässerung hat, damit der Nassreisanbau gut funktioniert. Ein imposantes System aus Bächen, Flüssen und Rohren, welches das Wasser aus den Bergen zu den Feldern leitet. Beim Pflanzen werden zuerst kleine Reisgräser auf kleiner Fläche hochgezogen und dann werden sie in Reih’ und Glied auf dem Schlammfeld gepflanzt. Ein Reisfeld kann bis zu 4 Mal in Jahr bepflanzt und geerntet werden und das ist auch gut so, denn auf Bali braucht mal sehr viel Reis. Auf der Insel isst man 3 Mal täglich Reis, 7 Tage die Woche. Reis ist wichtig und es wird nicht ein Korn davon verschwendet oder weggeschmissen. Reis ist die Speise der Götter und wird mit Respekt behandelt. Hmm…vielleicht sind diese Reisfelder deshalb so magisch anziehend für mich. Es ist einfach so beruhigend, ich liebe es und bin traurig, dass ich nicht alle Reisfelder von Bali gesehen habe. Viele viele Reisfelder!
      🇵🇱
      Zawsze chciałam zobaczyć takie pole ryżowe, przejść obok niego i zobaczyć ludzi w słomkowych kapeluszach sadzących ryż. Nie wiem dlaczego, prawdopodobnie była to jedna z tych rzeczy, które były tak odległe od mojego życia, że ​​nie mogłam tego doświadczyć. Julian nie mógł zrozumieć mojego entuzjazmu dla pól ryżowych. Często spacerowałam wzdłuż nich lub po prostu stałam i patrzyłem, jak ludzie po kolana w błocie sadzą małe sadzonki ryżu w równych liniach. Kiedyś chciałam zapytać, czy mógłabym też sadzić, ale się nie odważyłem i jakoś nie wyszło mi też na czas.
      Tak uspokajająco jest stać pomiędzy i być otoczonym przez bujną zieleń. Może w innym życiu sama posadziłem ryż i dlatego tak dobrze się tu czuję. Bali posiada system nawadniania Subak, który jest wpisany na Listę Światowego Dziedzictwa UNESCO i jest jedną z najlepszych upraw na świecie. Subak to organizacja, która zapewnia, że ​​każde pole ryżowe jest podłączone do tego wyrafinowanego systemu nawadniania, dzięki czemu uprawa ryżu na mokro działa dobrze. Imponujący system strumieni, rzek i rur, który prowadzi wodę z gór na pola. Podczas sadzenia małe trawy ryżowe są najpierw hodowane na niewielkim obszarze, a następnie sadzi się je w rzędach na polu błotnym. Pole ryżowe można sadzić i zbierać nawet 4 razy w roku i to dobrze, bo Bali potrzebuje dużo ryżu. Na wyspie ryż je się 3 razy dziennie, 7 dni w tygodniu. Ryż jest ważny i ani jego ziarno nie jest marnowane ani wyrzucane. Ryż jest pokarmem bogów i jest traktowany z szacunkiem. Hmm... może dlatego te pola ryżowe są dla mnie tak magicznie atrakcyjne. To takie uspokajające, uwielbiam to i jest mi smutno, że nie widziałam wszystkich pól ryżowych na Bali. Wiele, wiele pól ryżowych!
      🇬🇧
      I always wanted to see a rice field like this, walk through it and see the people in straw hats planting rice. I don't know why, probably it was one of those things that were so far away from my life that I found it incredible to experience. Julian couldn't understand my enthusiasm for rice fields. Again and again I walked along them or just stood and watched the people standing knee-deep in the mud and planting small rice saplings in neat lines. Once I wanted to ask if I could also plant, but I didn't dare and somehow the timing didn't work out either. It's so calming to stand in between and be surrounded by the lush greenery. Maybe in another life I planted rice myself and that's why I feel so comfortable here. Bali has the Subak Irrigation System, which is a UNESCO World Heritage Site and one of the world's best crops. Subak is an organization that ensures that every rice field is connected to this sophisticated irrigation system so that wet rice cultivation works well. An imposing system of streams, rivers and pipes, which leads the water from the mountains to the fields. When planting, small rice grasses are first raised in a small area and then they are planted in rows on the mud field. A rice field can be planted and harvested up to 4 times a year and that's a good thing, because Bali needs a lot of rice. On the island, rice is eaten 3 times a day, 7 days a week. Rice is important and not a grain of it is wasted or thrown away. Rice is the food of the gods and is treated with respect. Hmm...maybe that's why these rice fields are so magically attractive to me. It's just so calming, I love it and I'm sad I didn't see all of Bali's rice fields. Many many rice fields!
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      Traveler

      So schön 👏🏻🤩.

      4/7/22Reply
      Traveler

      Tolles Bild 👏🏻💗

      4/7/22Reply
      Traveler

      Dankeschön😘

      4/7/22Reply
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    • Day10

      Bali - Ubud 5

      September 18 in Indonesia ⋅ ☁️ 28 °C

      Ich habe das endlich mal geschafft seit ich ins Bett zu gehen. Das heißt vor Mitternacht und nicht nach Mitternacht. Ich wollte endlich mal eine Nacht normal durchschlafen... joah da hab ich die Rechnung ohne den Kollegen Schnürrschuh vor unserem Fenster ab 2Uhr nachts gemacht. Oder wie Mama sagen würde das "Empfangskomitee" 🐓🐓🐓...

      Das Video zeigt ganz klar und auch ganz deutlich hörbar worüber ich hier gerade rede. Was er da mit seinem Bruder halb über den Pool geschrien hat weiß ich nicht aber es war laut und nachts... 🤨😡

      ....den Hähnen den Hals umdrehen oder wie heißt das so schön. Würde ich gerne!

      Mein Wecker klingelt um halb 8, da ich um halb 9 zur Cooking Class abgeholt wurde. Ich machte mich in Ruhe fertig und packte schonmal ein paar Sachen für die Weiterreise zusammen. Leider hatte ich voll vergessen, dass unser Föhn das Föhnen nicht erfunden hat sondern in Slow Motion Luft bläst, sodass man 30min braucht bis die Haare trocken sind. So bin ich dann noch mit feuchten Haare los. Aber was solls, werd hier ja eh keinen glatten Haare mehr haben😅.

      Der schwarze Van fuhr vor und es sitzte tatsächlich nur Saskia, die Deutsche, die vor 2 Tagen in der Pizzeria neben uns saß im Auto. Geilste Sache - Privatkochstunde 🥰
      Als erstes ging es zum Markt, das war auch der Grund wieso wir die frühe Tour gebucht haben und nicht die Nachmittags Tour (da wären es 12 Leute gewesen und der Markt schon zu).

      Der Markt bzw. die Markthalle war voll mit Einheimischen, die frische Zutaten für zu Hause kaufen. Es gab frisches Gemüse🥒🥬🥦🌶 und Obst🍊🍉🍈🍌, aber auch Blumengesteckte, die Ulmer vor Tempel und die eigenen Haustüre zum Beten gelegt werden. Ich glaube als eine Art Opfergabe. Es gab aber auch das ein oder andere aufgenommene Hähnchen dort rumliegen ohne Kühlung oder Schweinefüße 🐖. Das brachte uns zum Zweifeln und wir fragten uns ob wir doch das vegetarische Menü bevorzugen sollten🤭😅.

      Anschließend fuhren wir nochmal zu einer Kaffeeplantage. War okay, da ich die ja nur im Dunkeln und Saskia nur im Regen gesehen hatte. Also war die Kaffeefahrt okay und wir bekamen nochmal umsonst Kaffee und Tee. 😊

      Dann ging es zur Familie nach Hause. Anscheinend wohnt wirklich jeder in einem Tempel (und einen Hahn🙄🙈) oder teilt den in verschiedene Sektionen für die Familie auf. Interessant. Hinten durch war die große offene Küche kn der mindestens 25 Leute Platz fanden. Wir waren trotzdem super froh alleine da zu sein. Und der Ausblick war auch der Hammer. 😍

      Als erstes hieß es Schürze um und Hände waschen. Dann wurde uns erzählt was wir kochen und welche Reihenfolge und Gewürze und Zutaten wir brauchen. Ich schwang den Mörser und machte Soßen und Saskia konnte schippeln🔪. Es ist ein Familienbusiness - Papa Mama und Sohn zeigten und halfen. Auf dem Speiseplan standen sehr viele Sachen wie zum Beispiel: Nasi Goreng, Bami Goreng, Satz Spieße an die wir uns doch wagten, diverse Soßen, ein Curry, Fischsuppe und Bananen zum Nachtisch.🤤

      Es war super alles selber machen zu müssen und nicht nur essen zu können weil 20 Leute was machten....Während wir kochten und die Anweisungen ausführten quatschen wir drauf los und tauschten uns über Gott und die Welt aus. So kam auch raus, dass sie in Oberhausen wohnt und sogar eine Kollegin von mir kennt 😅 so klein ist die Welt!🤷‍♀️

      Als wir alles fertig hatten wurde es Buffeeform drapiert noch schön Fotos gemacht und dann saßen wir bei geiler Aussicht und haben gegessen. Alles war mega lecker. Das Bami Goreng war mein Liebling und der Nachtisch die Bananen im Teigmantel. Das Bananenblatt Sushi war nicht mein Fall.

      Danach gab es noch ein Zertifikat und schon ging es zurück zur Unterkunft. Da Saskia in 3 Tagen wieder heim fliegt, war sie soooo lieb, dass sie ein paar Sachen von uns mit nach Deutschland nimmt die wir nicht mehr brauchen. 🙏😍

      Ich hab dann eben auf Silke gewartet, die sich in der Zeit einen Tempel angeschaut hatte und dann sind wir zusammen zu Saskias Hostel und eben die Tüte abgeben, für mich für morgen früh die Sonnenaufgangs-Vulkan Tour buchen und den Fahrer für Dienstag organisieren.

      Danach wollten wir nochmal zu den Reisfeldern🍚, da Silke gerne noch ein Foto in dem Pool wollte. Stattdessen bogen wir eine Straße eher ab und landete durch Zufall in einem Pool Day Club namens Cretya mit mehreren Ebenen Pool den ich mir mal gespeichert hatte. Von außen sah es aus wie ein Eingang für die Reisterrassen, was auch möglich war und Aras Harum hieß. Eintritt kostete es natürlich auch etwas: 50IDR. Und ich sags euch Leute, auch wenn die Sonne nicht mehr so richtig da war, der Ausblick war der Hammer.
      So verbrachten wir 2 Stunden Foto machend im Pool und fuhren dann wieder, da die Preise für Essen und trinken echt happig waren🙈 auf dem Weg zurück hielten wir an einem Straßenstand und holten uns einen Corndog auf die Hand, da ich immer noch satt vom Mittag war.

      So waren wir endlich mal früh in der Unterkunft. Ich hab noch die Kameras geladen und alles rausgesucht für morgen früh bzw heute Nacht und gehe heute noch früher schlafen. Gute Nacht - die wird kurz😴
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      Wow wie mega cool ist der Pool mit den Reisfeldern😍 Warum war ich da nicht 🥺 [Saskia]

      9/18/22Reply
      Traveler

      Weil du keinen Roller hattest und rumcruisen konntest🙈 kann man auch nen ganzen Tag chillen

      9/18/22Reply
      Traveler

      Sieht mal wieder sehr gut aus. 🏞🥰Ich bin dafür, dass du in jedem Land einen Kochkurs mitnimmst und wenn du wieder da bist, kochen wir gemeinsam alles nach. ☺️😀

      9/18/22Reply
      Traveler

      Gemeinsam oder ich für euch?😅😂

      9/18/22Reply
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    • Day80

      Tegalalang & Temples, Ubud

      September 7 in Indonesia ⋅ ⛅ 25 °C

      Similar to Jatiluwih, Tegalalang is a stepped rice terrace located far closer to Ubud. Unlike Jatiluwih, Tegalalang is more of a tourist hotspot than a functioning field. We didn’t see half as many farmers at Tegalalang although did notice the place was geared more towards tourists, for example there were large swings over the terraces as well as many cafes to entice people in for a drink. It’s a relatively small area but great to explore with lots of climbing. There were a few farmers around and some were keen for you to take a photo with them for a small fee, whilst others asked an entrance fee to get onto their land, both of which most likely bring in more than the farming itself. Unfortunately being so near to the increasingly popular Ubud, this looks like a prime spot that may become overrun with tourism in the near future. Whilst walking through the fields we noticed a zipline being constructed and it’s tourist activities like these that will most likely spoil the landscape and atmosphere. Nonetheless, it was worth the visit although a bit of responsible tourism management would help. It was pretty (and looking back at photos, they really do not do the area justice) but due to Tegalalang’s emphasis on tourism we are so glad to have visited the Jatiluwih terraces the previous day.

      A quick rainfall break in a cafe was in order before a trip to Tirta Empul and Gunung Kawi. At Tirta Empul, you can take part in a ritual where you dress up, make an offering then cleanse yourself in holy water. Lots of visitors were doing this, moving one step along to rinse their head under many flows of water. Although tempted, the water was rather chilly and given the on/off rain we thought we would give it a miss. A bit of a cop out we know. Just beside the water was a pond filled with hundreds of fish that could be fed and we had never seen so many fish frantically swim to the surface as food was scattered from above. Although the temple was not particularly grand it was full of incredibly detailed and intricate work, a reflection of Ubud itself.

      Next stop, Gunung Kawi which is another sacred place for the Balinese people. An unusual one as the 11th century complex comprises of 10 rock carvings cut into two 7-metre cliff faces. Walking around we have noticed Bali offers a range of craft souvenirs, actually quite nice compared to the usual stuff seen in the rest of southeast Asia. We found the coconut shell carvings impressive as were the very intricately detailed cow bone carvings.

      We enjoyed a delicious dinner at one of Ubud’s highest rated restaurants called Melali before watching a traditional Balinese story dance show later that evening. To be honest, we weren’t quite sure we understood the storyline however the costumes were impressive. The dancing was extremely complex with dance movements so precise, even down to the movement of eyes and fingertips. A great day and we feel we are starting to understand Ubud a little more now.
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    • Day15

      Reis Terassen Ubud

      July 15 in Indonesia ⋅ ⛅ 25 °C

      Trotz der Erschöpfung sind wir am Nachmittag dann noch zu den Bekannten Reis Terrassen in Ubud gefahren.
      Auch hier haben wir mal wieder ein natürliches Wunder sehen dürfen, und ich durfte sogar über dieses rüber schaukeln :) ziemlich hoch, hat aber sehr Spaß gemacht.Read more

      Traveler

      So möchte ich auch mal schaukeln

      7/16/22Reply
       
    • Day206

      More fun in Ubud

      October 13 in Indonesia ⋅ ⛅ 82 °F

      Bali is a very big island, with one village after another connected by small roads, no freeways or even highways. It can take quite awhile to get from one place to another.

      They drive on the left side of the road like in London, and there are thousands of scooters and motorcycles here, just like Vietnam. There aren’t near as many people/motorcycles here, but still somewhat ruleless. People pass when ever convenient.

      So we took a huge leap today and rented scooters for the next few days. Neither of us have ever rode one before so there was a bit of a learning curve. And … it would have been nice to practice riding in a big parking lot or such, but that doesn’t exist here. So we just jumped right out there. We both had a few close calls, but drove for a few hours, in lots of traffic and survived. Hoping for the best the next couple days.

      We drove into the mountains a couple hours and went to the Tegalalang Rice Terraces. They were beautiful! So deep green. They grow rice in fields, but also on these terraces which help drain the water appropriately.

      There are GIANT swings around every corner here. Jordan finally got on - they provided the red dress. It was really neat.

      2.0 miles, 18 flights
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      Traveler

      Amazing shots! Just stunning.

      10/13/22Reply
      Christie Mitchell

      She couldn’t resist wearing the red dress when she saw it!! Knew it would look awesome with all the green

      10/14/22Reply
      Traveler

      She has excellent color instincts!!!

      10/14/22Reply
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    • Day58

      Ubud, Bali, Indonesien

      September 29 in Indonesia ⋅ ☁️ 26 °C

      Wir haben Ubud und die Umgebung erkundet. Neben wunderschönen Reisterrassen, Tempeln und Wasserfällen gibt es auch jede Menge Touris zu sehen, wie sie versuchen das perfekte Instagrambild zu schießen. Teilweise zahlen sie bis zu 35€ und stehen bis zu 1,5 Stunden an, um an den berühmten Schaukeln ein Foto zu machen. Für Marius haben wir allerdings eine kleinere Version gefunden 😁 ohne anstehen und ohne Eintritt.
      Nachmittags haben wir dann eine Kaffeeverkostung gemacht und den teuersten Kaffee der Welt, den Luwak-Kaffee probiert. Er schmeckt echt ganz anders als normaler Kaffee.
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      Was für ein saftiges Grün😊toll! Sind denn wirklich so viele Touris dort? Kanns kaum glauben... Wie wohnt/übernachtet ihr denn aktuell eigentlich?

      9/30/22Reply
      Traveler

      Hier ist es soooooo voll 😂🙈 wir sind mal froh, dass wir andere Leute sehen, aber langsam wird’s auch zu viel.

      9/30/22Reply
      Traveler

      Ich schicke dir mal ein Bild

      9/30/22Reply
      3 more comments
       
    • Day9

      Tegalalang Reisterrassen

      October 5 in Indonesia ⋅ ☁️ 22 °C

      Tag 6 auf Bali und es kommt mir so vor, als wären wir schon seit Wochen hier. Tatsächlich hat das Wetter heute in Ubud nicht ganz mitgespielt, weshalb wir uns erst relativ spät auf den Weg zu den Reisterrassen gemacht haben. Nach einer kleinen Tour zu Fuß durch die Terrassen, gab es für uns erstmal einen kleinen Snack. Neben uns saßen auch Deutsche, die sogar auf dem gleichen Flug von Dubai nach Bali waren. Also haben wir uns etwas mit ihnen unterhalten und ausgetauscht. Danach waren wir in einem Supermarkt und haben etwas eingekauft. Nachdem wir dann in unserem Hotel abgekommen sind, hatten wir mal wieder Besuch von einem Gecko, der dann vom House Keeping freigelassen wurde.🦎Read more

    You might also know this place by the following names:

    Banjar Lodsema

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