Indonesia
Banjar Menang

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Travelers at this place
    • Day113

      MaLi auf Bali

      January 18 in Indonesia ⋅ 🌧 27 °C

      Wir sind in Bali! Nachdem wir einen sehr emotionalen Abschied von Remy und Anni hatten, musste das Abenteuer für uns weiter gehen: Ab nach Bali in unser Land Nummer acht unserer Weltreise und unser letzter Stop in Asien. Nach knapp 4 Stunden Flug waren wir in Bali angekommen, sind zu unserer Unterkunft gefahren und haben uns selbst eingecheckt, weil um zwei Uhr nachts keiner an der Rezeption war. Nach 3 Monaten rumreisen wird man erfinderisch. Den Tag danach hieß es erstmal ausruhen und die Reise planen. Wir haben jetzt auch unseren Rückflug gebucht: Am 27. März geht es von Los Angeles zurück nachhause.
      Am nächsten Tag ging es zum ersten richtigen Ort, an dem wir etwas erleben wollten: Ubud. Schon auf dem Weg waren wir beeindruckt von den saftig grünen Reisfeldern und der unglaublichen Natur. Wir haben die Gegend zu Fuß erkundet und waren sehr lecker traditionell essen, es gab Nasi Campur in vegan und das ist wohl eines der besten Sachen, die wir je gegessen haben. Heute wollten wir mal wieder mehr erkunden, also ging es zu zwei großen Wasserfällen in der Umgebung, die wir mit dem Roller abgefahren sind. Noch beeindruckender als die Wasserfälle ist jedoch die Natur drum herum. Abends wollen wir noch einen Spaziergang durch die Reisfelder machen und natürlich lecker essen gehen, was auch sonst!
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      Traveler

      so eine schöne Aufnahme 😘

      Traveler

      Natürlich, wie gewohnt von euch, sind auch alle anderen Aufnahmen wieder toll in Szene gesetzt. Habt weiter viel Spass bei eurem letzten Stopp in Asien und geniesst die Wärme 😊

      Traveler

      Jetzt habe ich 'Heimweh', Bali ist immer eine Reise wert, wir haben uns auf der Insel immer sehr wohl gefühlt. Euch wünsche ich weiterhin viele tolle Eindrücke und Abenteuer😊

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    • Day82

      Suwat Waterfall, Ubud

      September 9, 2022 in Indonesia ⋅ 🌧 26 °C

      After visiting Monkey Forest, we rode over to Suwat Waterfall. A short walk from the waterfall parking spot and we were pleased to find we had the place all to ourselves. Surprisingly the water was quite warm and since this was our last waterfall, we went for a swim. For about half an hour we enjoyed being the only people at the waterfall, taking photos and swimming around. It was only as we began to leave that another group of people came down.

      Another great day although the last in Ubud. Ubud will be missed but we would highly recommend it to anyone, a must see when visiting Bali. We really have fallen in love with the beauty of this place - waterfalls, volcanoes, rice terraces, jungles, monuments and temples everywhere. Ubud really has it all!
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    • Day8

      Wasserfall, Temple u kafi

      November 14, 2022 in Indonesia ⋅ ☁️ 30 °C

      Hüt hei mir e private Fahrer gha wo üs Shaban sini Cousine het empfohle und üs zu paar schöne Örtli bracht het.. zersch si mir zum Kanto Waterfall und zum Subat Waterfall gange, beidi si sehr ihdrücklech & wunderschön gsi 🥰
      Üse Fahrer(Gede) het üs nach dem zur Kafiplantage gfahre, wo mir chli me überd Gschicht vom Bali-Coffee & Luwak Coffee erfahre hei u jede menge verschiedeni Sorte hei dörfe Brobiere 🫖☕️
      Ahschliessend simer zumne Tempu gfahre, dört hets ahfange schiffe wie us ströme, darum ish üse Ufenthalt dört nid bsundrigs lang gange, trotzdem sehr schön gsii zum ahluege! Uf die berüemte Riisterrasse vo Ubud heimer natürlich au no wöue. Kilometerlangi Riisfäuder: was füre Ahblick! 😍 Alli werde in langer Arbeit vo Hand bewirtschaftet.
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      Traveler

      chic gsehnder us🤩 sind im Teich Koys?

      11/15/22Reply
      Traveler

      wa'sch denn das füres Tierli?🤔

      11/15/22Reply
      Traveler

      jaa aaalles voll gsi😍

      11/15/22Reply
      Traveler

      das isch en Luwak 😁 de "schisst" gueti kafi bohne😂

      11/15/22Reply
       
    • Day8

      Die eine so, der andere so

      September 12, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

      Mitten in der Nacht wachte ich (Svenja) Schweiß gebadet, Zitternd, halb erfroren und mit üblen Bauchkrämpfen auf. Oh nein wo kommt das nur her? Auf Eiswürfel haben wir verzichtet, trinken nahmen wir nur aus geschlossenen Flaschen oder Dosen ein und beim Essen achteten wir darauf, dass das Restaurant nicht zu schäbig wirkte. Die Details ersparen wir euch. Kurz und knapp verbrachte ich die Nacht auf dem Klo mit der Hoffnung jetzt nicht auch noch Opfer einer Schlange zu werden. Der darauffolgende Tag war bei mir nicht weiter spannend ich verbrachte den Tag im Bett oder im Bad. Homestay Mitarbeiter brachten mir Bananen und unsere Französischen Nachbarn versorgten mich mit Tabletten.
      Damit Benni wenigstens etwas aus dem angebrochen Tag machen konnte fuhr er gegen Nachmittag los zum Tibumana Wasserfall. Er schickte mir und unserem Paps den Standort und so konnte ich seine Fahrt mit verfolgen. Anschließend besuchte er noch den Markt in Ubud und den Abend verbrachte er mit fünf weiteren Göppinger in den Kneipen Ubuds. Als Mitbringsel hatte Benni mir eine neue Ladung Medikamente.
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    • Day12

      Sumampan Wasserfall & Luwak Coffee

      October 31, 2022 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

      Heute Morgen habe ich in einem Café gefrühstückt, das direkt an den Affenwald grenzt. Die Affen kümmert es aber relativ wenig, ob der Wald da zu Ende ist oder nicht und haben eigentlich immer Hunger. Um es kurz zu machen: Ich habe noch nie in einem Restaurant gegessen, in dem die Kellner standardmäßig mit Schleudern ausgestattet sind. 🙃

      Nach dem Frühstück bin ich zum Sumampan Wasserfall gefahren. Es gibt hier in der Nähe eine große Auswahl an Wasserfällen und das ist eher einer der weniger bekannten. Als ich kam, waren noch ein paar Leute da, aber dann hatte ich den Wasserfall ganz für mich. Um näher ranzukommen, musste man den Fluss queren, indem man sich gegen die Strömung an einem Seil entlangzieht. In die Steine am Flussufer waren überall Gesichter und andere Figuren eingraviert, was vor allem mit dem Moos sehr schön aussah.

      Auf dem Rückweg habe ich einen Stopp bei einem Luwak Coffee Tasting eingelegt, was mir von mehreren Leuten empfohlen wurde. Luwaks sind katzenartige Tiere, die mit besonderer Vorliebe Kaffeekirschen essen. Luwak Coffee wird aus den Bohnen gemacht, die die Tiere dann wieder ausscheiden (ja, wirklich). Der Kaffee hat dadurch weniger Koffein, ist weniger säurehaltig und hat einen fruchtigen Geschmack. Wegen der aufwändigen Herstellung gilt Luwak Coffee als der teuerste Kaffee der Welt. Ich war wirklich positiv überrascht, wie gut er geschmeckt hat! Beim Tasting wurden verschiedene Varianten des Kaffees und zusätzlich verschiedene Tees angeboten.
      Das Ganze ist jedoch ein kontroverses Thema, da die Luwaks häufig in kleinen Käfigen gehalten werden. Natürlich gibt jeder an, dass sein Luwak Coffee ohne Tierquälerei hergestellt wurde, aber wirklich nachvollziehen lässt sich das kaum.

      Heute Nachmittag habe ich es ruhig angehen lassen und nur eine kleine Souvenir-Shoppingtour gemacht. 😊
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      Traveler

      Ich dachte kurz der Luwak Café wäre so wie ein Katzencafé und dachte mir oohh wie schön😍😂

      10/31/22Reply
      Traveler

      😂😂 Nee nicht ganz so schön 😬😅

      10/31/22Reply
      Traveler

      An dem Wasserfall waren wir auch 😊 sind auch dahin, weil er weniger bekannt sein soll und wir waren auch alleine da... ganz im Gegensatz zu den tausend anderen Wasserfällen 😂

      10/31/22Reply
      Traveler

      Ach witzig! 😊 ja bei dem anderen, zu dem gefühlt alle hinfahren, stand, dass man anstehen muss um ein Foto zu machen 😳😂

      10/31/22Reply
       
    • Day19

      Wasserfall-Tag

      September 23, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

      Den vorletzten Tag auf Bali starteten wir mit einer 45 minütigen Fahrt zum Wisata Air Terjun Kanto Lampo Wasserfall. Natürlich nutzten wir die letzten Tage aus und gingen zu viert auf Tour. Vor den Reisebussen erreichten wir unser Ziel und hüpften bereits früh morgens unter einem der schönsten Wasserfälle auf Bali umher. Um ein schönes Bild zu bekommen spricht man sich mit den anderen Besuchern ab, sodass jeder die Möglichkeit hat für wenige Minuten "alleine" an diesem schönen Ort zu sein. Nicht aber eine Chinesin, die quetschte sich frech von links ins Bild. So nutzen wir die Gelegenheit und crahsten ihre Meditativen Instabilder. Ihr anschließender Blick als sie ihre Bilder überprüfte war den Spaß definitiv Wert. Weiter ging die Fahrt zum Air Terjun Tegenungan Wasserfall. Auf dem Weg dort hin legten wir eine Vollbremsung hin, den vor uns überquerte eine Schlange den Weg der wir lieber nicht zu nahe kommen wollten. Am Wasserfall konnten wir tolle Bilder mit "Nästern" for free machen. Das mussten wir Schwaben natürlich direkt ausnutzen. An sich war der Wasserfall ganz nett aber der Erste hat uns deutlich besser gefallen. Weiter ging es nach Ubud wo wir mal richtig ordentlich Indonesisch schlemmten. Pappsatt ging es eine kleine Runde Shoppen bevor wir noch schnell bei denen beiden ihrer Unterkunft vorbei schauten und uns anschließend auf den Rückweg machten. Die letzte Nacht in Indonesien stand an und wir planten bis spät in die Nacht die ersten Tage für Australien.Read more

      Traveler

      Ganz allein bei so nem grossen Wasserfall ;-)

      9/25/19Reply
      Traveler

      Ja das schafft man wenn man sich ein bisschen geduldet😋

      9/25/19Reply
       
    • Day87

      Workaway in Demulih 🪷

      November 11, 2022 in Indonesia ⋅ 🌧 26 °C

      When I began my journey on Java I did some research about workaway opportunities in Indonesia. A girl recommend workaways to me because often you stay at a family and get the chance to experience the culture and traditions of the locals in another way. I contacted Kadek, who offered volunteers to stay at his home or in his guest house in exchange for some work in his yoga Shala and guest house in his village in Demulih on Bali. We planned my stay for 5 days, and Kadek asked whether I could help him with gardening and also with his yoga classes that he offers for the people in his village.

      His yoga shala and guest house is in the same village where his family lives and because he already had two volunteers who stayed at this familiy house, he asked me whether I could stay in his guest house. It is surrounded by a beautiful garden divided in four levels. On the highest level the beautiful yoga shala is located with a wonderful view on the garden. After touristy Canggu I immediately loved the place which is in the middle of nature. In the village life seemed to be still very traditional, almost every family has their own family temple. The other volunteers and me were probably the only tourists in the village.

      Luckily I could switch the room because at first Kadek offered me a room with a lot of hornet nests and hornets flying around. After that (the memory of Denise being stung by a hornet on Java was still very lively😅) I happily welcomed the two frogs and geckos in my new room as my new room mates 😅 Even if the accommodation was very very simple (the mattress was so hard! 😃 and the bathroom was on the other side of the garden - without sink and couldn’t be closed 😃) it was magical to sleep in the guest house surrounded by the sounds of the nature. 😍
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      Traveler

      Na, das ist ja exakt wie im Dschungel Boliviens :)

      11/18/22Reply
      Traveler

      Ja! 😃 nur dass die Frösche bei uns im Zimmer in den Pampas deutlich kleiner waren 😃

      11/18/22Reply
      Traveler

      Stimmt, der sieht echt groß aus

      11/19/22Reply
       
    • Day30

      Wasserfall 1

      October 28, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 32 °C

      Hier haben wir zuerst den kleinen Hahnenkampf angeschaut (die Balinesen stehen da voll drauf) und sind dann weiter zum Wasserfall. Hier waren schon einige Leute und wir hatten keine Lust uns ne Stunde oder mehr für ein Fotos auszustellen. So sind wir kurzerhand auf die andere Flußseite gewechselt und haben von dort Fotos gemacht.
      Das Blatt was Dirk in der Hand hält ist übrigens von einem Teakholzbaum.
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    • Day11

      SOS! Affenalarm!

      August 15, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

      Olà! Keine Angst, wir leben noch.
      Nur um ehrlich zu sein, fehlte uns in den letzten zwei Tagen sowohl die Zeit als auch ein wenig die Motivation, um einen ausführlichen neuen Eintrag zu schreiben.
      Aber dafür wird dieser hier umso länger sein und mit doppelt so vielen Fotos ausgestattet. Also schön dran bleiben... :D

      Nachdem wir Montag nach einem gefühlt ewig langen Fußweg auch den letzten Hügel zu unseren neuen Hostel erklommen hattemn, warfen wir uns erstmal mal inklusive Rucksack im Maikäfer-Style auf das Queensize-Bett unseres Zimmers. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es dann auf Essenssuche und nach Quinoapfanne und Reisberg ging es glücklicherweise nur noch ins stark ersehnte Bett. :)

      Am nächsten Morgen wurden wir von unüberhörbaren Baulärm geweckt, also ging es leicht verärgert und aus dem Schlaf gerissen im Schlurfschritt zum Frühstück. Dort gab es dann Bananenpancake und Omelett, inklusive frisch gepressten Wassermelonensaft. Da der Weg zum Frühstück so anstrengend war, mussten wir uns nach den absolvierten 50m erst einmal im Bett wieder ausruhen, ein wenig Netflix gucken und Mittagsschlaf halten. Vor Schreck, dass es urplötzlich schon wieder Nachmittag war, schälten wir uns nun das zweite Mal aus den Schlafsäcken und beschlossen, den einheimischen Markt zu erkunden. Dieser Besuch hat sich vor allem für unseren Kleiderschrank gelohnt, denn nun waren wir neu eingekleidet mit Tops und einem zweiten Kimono. Dazu muss man sagen, dass Hanne die absolut skrupellosteste Verhandlerin ist, wenn uns um das Senken von Preisen geht, was hier Gang und Gebe ist. :D
      Mit vollem Tüten ging es dann zurück und die Futtersuche begann von Neuem. Unsere Suche endete am Ende in einem balinesischen Restaurant, wo man seine Bestellung selbst aufzuschreiben und abzugeben hatte, da man sonst womöglich gar nicht erst bemerkt werden würde... :D
      Mit gefüllten Mägen "rollten" wir wieder ins Hostel und es endete unser erster Faulenzertag im gesamten Urlaub. (Nicht dass ihr denkt, wir würden nur schlafen und Filme gucken! )

      Der Mittwochmorgen begann so, wie leider fast jeder Tag hier, denn wir haben mal wieder verschlafen. :P
      Unsere Taktik ist auch alles andere als effizient, denn einfach nur den Wecker ausmachen, sich kurz ansehen und sich dann wieder umdrehen, hat noch niemanden pünktlich aus dem Bett gebracht...

      So kam es, dass wir erst 3 Stunden nach geplanter Zeit im Taxi saßen, immerhin schon auf dem Weg in Richtung des Reiseziels, den zwei Wasserfällen Air Terjun Kuning und Kanto Lampo.
      Der Taxifahrer setzte uns freundlicher Weise direkt vor dem Eingang ab und versprach uns, dass er uns in einer Stunde wieder abholen würde, so dass wir auch direkt zum nächsten Wasserfall gelangen würden.
      Zügig machten wir uns also auf den Weg, all die uneben Stufen, Steine und Treppen hinter uns zu bringen, um pünktlich wieder zurück zu sein. Denn der eigentliche Plan, dass wir einfach zu Füß den nächsten Wasserfall selbst anpeilen würden, hat sich in Luft aufgelöst, als wir merkten, dass 10km zu Fuß bei 30°C wohl nicht so ganz in unserem Interesse liegen würden...
      Unten beim Wasserfall angekommen und bereits zum ersten Mal durchnässt, ereignete sich auch der erste Lachflash des Tages. Kaum setzte sich nämlich Hanne auf einen etwas noch nassen Felsen, rutschte sie erst einmal den knappen Meter gaaanz langsam wie in einem Slow-Motion-Film auf den Boden. :P Ein wirklich zu lustigen Anblick! Wie ihre heißgeliebte Wanderhose nun aussieht, könnt ihr Euch denken. ;)

      Doch viel Zeit zum Erholen blieb nicht, es reichte gerade mal für ein paar Fake-Pringles und zwei Schlucke Wasser, ehe wir auch schon wieder den Rückweg antraten, aus Angst, dass wir in der Pampa zurückgelassen werden würden.
      Zu unserem Glück wartete das Taxi bereits auf uns und wir konnten die 30 minütige Autofahrt zum Kanto Lamöu Wasserfall als Verschnaufpause nutzen.

      Kaum angekommen, merkten wir schnell, dass dieser Wasserfall touristisch eher gefragt ist als der Air Terjun Kuning, denn dort waren wir die einzigen Besucher und hier wimmelte es nur so von Touristen.
      Nichtsdestotrotz hieß es nun, die Bikinis rauszuholen, denn dieser Wasserfall sorgte für ein einmaliges Badeerlebnis! Um den zahlreichen Touris erst einmal den Vortritt zu lassen, entschieden wir uns ein wenig abenteuerlustig dazu, flussaufwärts zu laufen, wo keine Menschenseele weit und breit war. Dies erwies sich jedoch als ein wenig schwierig, da man aufgrund der rutschigen Felsen, spitzen Steine unter Wasser und der Angst, demnächst von irgendwelchen Viechern gebissen zu werden, eher schleppend voran kam. Also drehten wir doch um und warteten ab, bis sich ein kurzes Zeitfenster für ein paar spektakuläre Fotos ergab.
      Zufrieden mit den Schnappschüssen kehrten wir dann wieder an Land und nun begann der wohl nervenaufreibenste Teil der gesamten Tagestour.
      Denn wie bekommt man irgendwo im nirgendwo ein Taxi, welches einen die 30min wieder nach Hause fährt ?
      Die Suche schien hoffnungslos. Wir hatten bereits 4km der insgesamt 13km selbst zu Fuß zurückgelegt , 5 Leute nach einem Taxi gefragt, leider konnte nur keine einzige Person Englisch und so langsam aber sicher ging die Sonne auch unter... Unsere letzte Hoffnung war ein Rollerverleih, der sich am Ende als Abendschule herausgestellte. Völlig verzweifelt kamen wir dort an und obwohl die nette ältere Dame am Eingang nur schlecht Englisch sprach, konnte sie uns als einzige weiterhelfen. Sie kontaktiere ihren Ehemann, der Taxiunternehmer war, und dieser verhalf uns über eine online erstellte Taxisuchseite zu zwei Rollerfahrern, die uns abholen und nach Hause bringen würden. Was für ein Aufwand! Sie meinte am Ende sogar noch zu uns, dass wir den beiden Fahrern sagen sollen, dass wir ihre Freunde seien, dann würden wir einen billigeren Preis bekommen. :P Diese Frau war unsere Rettung in der Not!
      Voller Erleichterung stiegen wir hinten auf die Roller und keine 20 Sekunden später, spürten wir das indonesische Verkehrschaos am eigenen Leib. Ein wenig panisch klammerten wir uns fester an die Roller und hofften nur, dass wir irgendwie als ganzes Stück heil ankommen würden. Und siehe da, es hat geklappt! Nicht einmal einen Kratzer haben wir bekommen, obwohl das alles andere als unrealistisch gewesen wäre, denn sowas wie Verkehrsregeln gibt es hier nicht.
      Mit noch zittrigen Knien schleppten wir uns in das nächstgelegene Burger-Restaurant und verschlangen beide unser Abendessen. Nach solch einem Tag kann man uns das auch wirklich nicht verübeln...
      Mit letzter Kraft schafften wir es in Bett und wer hätte es gedacht, der gestellte Wecker wurde am nächsten Morgen mal wieder gekonnt ignoriert. :D

      Somit kam es dann, dass wir noch verschlafener als die Tage zuvor beim Frühstück saßen (wohlgemerkt 10min vor Ende) und irgendwie versuchten, den Tag zu planen.
      Wir entschieden uns nach dem Drama des gestrigen Tages, uns Fahrräder auszuleihen, um wenigstens ein bisschen mobiler sein zu können. Da uns die Fahrradverleihsuche ebenfalls mehr Zeit kostete als eingeplant, war es mittlerweile Mittag, die Sonne schien uns ununterbrochen ins Gesicht und somit musste vor Reiseantritt erst noch ein Sonnenhut her, um den Sonnenbrand, den wir eh schon hatten, nicht noch zu verschlimmern. Gesagt, getan! Keine 15 Minuten später saßen wir mit unseren bunten Hüten wieder auf dem Rad und es ging in Richtung Affenwald.
      Dort angekommen, stellten wir die Räder ab und hofften, dass sie in zwei Stunden immer noch da sein würden, denn sowas wie Fahrradständer gibt es hier natürlich nicht...
      Kaum betraten wir den Affenwald, sprangen uns auch schon die ersten Affen vor die Füße und ließen sich von all den herumlaufenden Touristen nicht beim Essen oder Lausen stören. Nachdem wir den Rundwanderweg beinahe beendet hatten, gönnten wir uns eine kurze Pause auf einer naheliegenden 2-Mann Holzschaukel. Doch anscheinend kann man diese auch umfunktionieren in eine 2-Mann-plus-1-Affe Schaukel, denn wie aus dem Nichts sprang auf einmal ein kleiner Affe zwischen uns. Vor lauter Schreck wollten wir beinahe aufspringen, dies ging nur nicht, da Hanne den Rucksack aus Sicherheitsgründen an die Schaukel geknotet hatte. Während sie versuchte, all ihre gemachten Seemannsknoten zu lösen, kletterte der Affe mir plötzlich über den Schoß und hängte sich an meinen Arm. Das führte schlussendlich dazu, dass ich voller Angst den Affen wortwörtlich abschüttelte und wir zügig die Schaukel verließen, ehe er uns mit seiner gesamten Affenfamilie angreifen konnte. Zum Glück ist alles gut gegangen, er hat lediglich einen Kratzer auf meinem Arm hinterlassen. Nach dieser Aktion hatten wir dann auch erstmal genug von Affen und gingen auf kürzestem Weg wieder in Richtung Ausgang. Erkenntnis des Tages: Affen sind nicht niedlich!!
      Selbst unsere Fahrräder standen noch da, was ich für ein paar Miuten stark angezweifelt hatte, und wir konnten zu unserem nächsten Ziel fahren, der 5km entfernten Elefantenhöhle, auch Goa Gajah genannt.
      Dort angekommen, waren wir von ihrem Anblick eher enttäuscht, denn so wirklich besonders schien uns diese Höhle, wenn man sie so überhaupt nennen kann, nun nicht. Sie bestand nur aus einem Steineingang und sobald man drinnen war, wollte man schleunigst wieder raus, da die Luft aufgrund zahlreicher Opfergaben und deren Rauch kaum noch zum Atmen ausreichte. Wir flüchtenen also in die umgebende Tempelanlage, die bei weitem sehenswerter war als jene Elefantenhöhle. Wir vertrieben uns mit Kekse essen, Hut-Selfies machen und Leute beboabchten die Zeit, bis wir schließlich selbst wieder los mussten. Allerdings machten wir noch einen kurzen Abstecher zu einem kleinem Wasserfall, der umgeben von Tempelfelsen war, wo uns auch ein Einheimischer gleich das Handy abknöpfte, um Fotos von uns zu machen... Na ja, sagen wir mal so, von seinen 50 Fotos waren 45 unscharf oder verwackelt und nur 2 so wirklich brauchbar. :D Aber der Wille zählt!

      Wieder zurück auf unseren Drahteseln, bahnten wir uns einen Weg durch das Chaos nach Hause. Blöderweise ging es zu 70% bergauf, aber wir haben es hinter uns gebracht, womöglich kam all die Energie von den beiden Babybananen, die wir uns noch bei einem kurzen Einkauf ergattert hatten.
      Doch natürlich reichten uns die zwei kleinen Bananen nach diesem Trip nicht, also gab es sehr leckere und vor allem sehr günstige Pizza und Pasta in einem einheimischen, italienischen Restaurant, in dem wir die letzten beiden Plätzen erwischt hatten. Welch ein Glück!

      Zurück mussten die Fahrräder leider geschoben werden, da die überfüllten Straßen es unmöglich machten, heil wieder anzukommen. Aber auch das war nach den letzten Tagen ein Klacks für uns. :D

      Fix und fertig sitzen wir nun wieder in unserem Bett, obwohl Hanne seit knapp einer Stunde eher liegt und vor sich hin schlummert :D, und sind gespannt, was die nächsten Tage mit sich bringen werden.
      Fakt ist jedoch, das Inselleben wird niemals langweilig.

      Also bleibt gespannt, JuJo meldet sich wieder! (Auch wenn es vielleicht eine zweitägige Wartezeit gibt... :P)
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      Traveler

      Die Natur ist echt gigantisch dort, Wahnsinn😳. Solche Pflanzen hätte ich gern Zuhause. Ganz viel Spaß noch für euch😘. Danke, daß ihr uns an euren Abenteuern teilhaben laßt 🤗. Vom Sofa aus kann ich immer ganz entspannt folgen😅

      8/16/19Reply
      Traveler

      Hihi! Gerne! Wir werden Euch auf dem Laufenden halten :)

      8/16/19Reply
       
    • Day88

      Balinese traditions in Demulih I 🕉

      November 12, 2022 in Indonesia ⋅ 🌧 26 °C

      Kadek taught the other volunteers and me so much about the traditions, food, culture and Hinduism on Bali.
      We made mushroom sate 🍢, the traditional Balinese medicine drink „Jamu“ (made from fresh ginger, turmeric, palm sugar and coconut milk - sooo delicious and healthy!) and had a lot of fresh Indonesian food.

      We hiked on the highest hill of the village (which was not very high 😅) and had a nice view on Demulih, where we also saw glowworms 😍 But we stopped halfway and Kadek explained to us, that we can’t go to the top of the hill because the people of the village of Demulih are still mourning. When somebody of the village dies, all the other people of the village are at least for the next 12 days not allowed to go up the hill, where the highest temple of the village is located.

      We also went to Kadek’s father in law, who is a spiritual master and already 91 years old. He explained a little bit about the beliefs of the Balinese Hinduism to us. Unfortunately I can’t remember most of it, but it was so interesting! I remember that he told us all of the nine main gods that Balinese people believe in - but I can only remember Brahma (creates everything), Vishnu (takes care of everything) and Shiva (destroys everything)… what a great experience 😊✨
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    You might also know this place by the following names:

    Banjar Menang

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