Indonesia
Keling

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Travelers at this place
    • Day9

      Berastagi. 1 Tag voller Eindrücke!

      September 4, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 19 °C

      Für lediglich 2 Nächte entschieden wir uns nach Berastagi zu fahren. Eine Kleinstadt am Rande der Vulkane Sinabung und Sibayak.

      Beide sind aktiv und letzterer brach nach bereits häufigen Eruptionen zuvor kürzlich erst wieder im Juni 2019 aus. Daher ist aktuell lediglich der Vulkan Sibayak begehbar.

      Zu Fuss von unserem Guesthouse dauerte es ca. 2h bis wir die bereits angekündigten Helikoptergeräusche gehört hatten. Die Geräusche, welche beim Austritt des Schwefels entstehen. Bald folgte auch schon der nach verfaulten Eiern erinnerernde Geruch - wovon sich jedoch trotzdem viele Locals vom Campen am Vulkankrater nicht abhalten lassen. Anschliessend ging es noch zu den heissen Quellen, welche zwar sehr gesund sein sollen - der Schwefelgeruch dort aber auch nicht 100 % zum entspannen einladet. 😅

      Eine weitere Erfahrung am selbigen Abend werden wir wohl auch lange nicht vergessen.

      Der Besitzer unserers Guesthouse lud uns ein, ihn zu einem kleinen Dorffestival zu begleiten, bei welchen wir traditionelle Tänze sehen konnten. Das Angebot schlugen wir natürlich nicht aus! Dort angekommen realisierten wir mit einer Vorahnung, dass wir die einzigen Europäer sind. Mit einer entsprechenden Gastfreundlichkeit wurden wir dort auch begrüsst...über einen kleinen roten Teppich wurden wir per Handschütteln von diversen Personen begrüsst und durften uns in die erste Reihe - ich würde sagen als Ehrengäste - hocken. Alle schauten uns mit neugierigen Blicken an und ohne ein Wort davon zu verstehen, ließen die Moderatoren Kommentare in unsere Richtung los - gefolgt von einem Gekichere im Publikum. Wir wollen gar nicht wissen, was da geredet wurde 😄. Schliesslich wurden wir sogar auf die Bühne geholt und mussten uns einem kurzen Interview aussetzen und bekamen anschliessend Tee und Süsses zum Naschen. Einmal BERÜHMT sein. Das Gefühl durften wir an diesem Abend auf jeden Fall erleben und wird uns in Erinnerung bleiben!
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      Traveler

      Hallo ihr lieben ♥ und schon wieder hattet ihr tolle Eindrücke, waaahnsinn, ich freue mich jedes Mal 😀😘

      9/7/19Reply
      Traveler

      Das kann ich nur bestätigen 👍😉

      9/7/19Reply
      Traveler

      Echt cool Ladys! Sooo schön, euch Hier zu folgen! 😘😘

      9/7/19Reply
      3 more comments
       
    • Day58

      Berestagi

      February 19, 2020 in Indonesia ⋅ ☀️ 24 °C

      Time to climb Mount Sibayak! It’s known to be one of Indonesia’s most accessible volcanos - some people go for sunrise but I wasn’t up for that so I decided to just go in the morning. You can take a guide which is recommended for sunrise but I decided to go it alone which lots of people say is easy to do.

      Mery had given me comprehensive instructions on how to take the public bus to the base of the climb so I set off about 8am. The public bus are really just converted minibuses which run up and down the road- there are no bus stops you just flag them down and they literally come every minute or so. Got a few interested looks but we reached the end of the route about 8.20 (and cost me 4000 rupiah which is about 11p). I then had a 4km walk up a road to the entry point of the volcano, and then a further 2km to the crater. All in all I think about 500/600m of up and it took me about 2 hours. Some of the path was pretty steep but it wasn’t too hot so it was manageable.

      As I approached the crater it got quite noisy - sounded like strong wind but it turned out to be hot air vents with volcanic steam coming out, a bit like a pressure cooker. Walked down to the volcanic lake which was cool but there were some hot springs running into it and then up on the higher point on the rim where the views were pretty nice. Some clouds had gathered by this point but they cleared from time to time waving spectacular views over the valley.

      Headed down about 11 and took a different route back so I could visit the hot springs. Sadly these weren’t as nice as the ones in Flores as they were man made pools with the hot water piped in, but was pleasant enough for 30 mins or so! Then hopped on a different bus back, has a slight panic when the bus turned away from the direction I wanted but it turned out it just did a little loop. Got back about 2.30 so had some lunch- delicious bbq chicken.

      Got back and just chilled out for the rest of the afternoon, saw a bit of a sunset on the roof terrace (through the clouds) and had a walk around the local market. Another relatively early night called!
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    • Day47

      Wusel wusel

      October 19, 2018 in Indonesia ⋅ 🌧 17 °C

      Heute liesen wir es mal wieder gemütlich angehen. Nach einer Tasse Kaffee und den mickrigen Resten von gestern Abend, suchten wir uns im Ort ein Cafe und kompletierten die wichtigste Mahlzeit des Tages mit einem Pancake (umd noch einem Kaffee). So gestärkt schlenderten wir zum Traditional Market (wie er auf der Touri-Karte so schön heisst).

      Am Basar angekommen staunen wir nicht schlecht. Endlich haben wir es mal geschafft einen solchen Platz zu besuchen, wenn die lokale Bevölkerung tatsächlich einkauft. Das Gewusel ist grossartig 😁 Wir schlendern (mal wieder als kleine Attraktion für die Einheimischen) durch den Basar, sehen uns all das frische Gemüse, das Obst, das Fleisch / die Tiere (in allen Stadien der Verarbeitung), so wie die riesen Auswahl an Tofu, Gewürzen und Snacks an. Irgendwo finden wir noch den Kosmetik-Corner und die Kleiderstangen neben den tatkräftigen Näherinnen, an den uralten mechanischen Nähmaschinen (jede für Sammler wahrscheinlich einiges wert). Stephan war noch nie auf einem derartigen Basar umd kommt aus dem Staunen kaum noch raus und auch Annatina blickt sich immerwieder interessiert um. Zu unserer kleinen Schande müssen wir gestehen, dass wir von der Sauberkeit auf dem Markt, sehr positiv überrascht waren. 😅
      Wann übrigens Unterricht stattfindet und wann Pause ist, bleibt uns noch immer ein Rätsel: zu jeder Zeit sehen wir hier Horden von Schülern in ihren Uniformen rumlaufen.

      Auf dem Heimweg schauen wir nochmals auf dem zweiten Basar vorbei, der hauptsächlich Früchte anbietet und decken uns für die Reise morgen mit Orangen und Salakfrüchten ein (von Annatina liebevoll Affenhoden getauft 😂)

      Bevor wir den Haushügel von Berastagi erzwingen, laden wir kurz Balast im Homestay ab.
      Stephan braucht eine kleine Pause den seit dem Morgen spielt sein Magen etwas verrückt, das bessert sich aber über den Tag.

      Im Sonnenschein spazieren wir die 30 Minuten zum Bukit Gundaling hoch, von wo man über den Ort blicken kann und eine schöne Aussicht auf die beiden Vulkane hat. Hier stärken wir uns etwas mit frischen Passionsfrüchten und Affenhoden. Als dann die dunkleren Wolken aufziehen beschliessen wir den Rückzug, gestern war nass genug für zwei Tage.

      Am Abend, nach dem der Regen vorbeigezogen ist und wir nur noch das Wetterleuten sehen, gönnen wir uns ein Abendessen am Night Market. Zum Dessert gibts Putu Bambu (süsse, gedämpfte Reismehlröllchen, gefüllt mit Palmzucker und bedeckt mit Kokosraspeln) - echt Lecker 😋

      Das wars für Heute, jetz schlafen den morgen wartet eine spannende Odysee auf uns.
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      Gertraud M

      Mir gefallen eure Berichte wirklich gut, und wie ihr euch auf alles einlassen könnt und neugierig seid. Weiterhin schöne Tage, Wochen, Monate! GlG 🤗🤗

      10/19/18Reply
      Traveler

      Danke 😊. Wir versuchen so billig wie möglich rumzureisen, da haben wir meist keine grosse Wahl. 😁

      10/20/18Reply
      Gertraud M

      Ich fühl mich für dorms irgendwie zu alt, aber sonst... günstige guesthouses, nur public transport, möglichst keine organisierten Touren, essen fast immer auf Märkten und Straßen... Ich mach das auch immer so, man erlebt einfach mehr und ist näher dran. Nur die ewige Feilscherei nervt manchmal schon 😏😬, das habt ihr so gut beschrieben 🤪😡. Alles Gute weiterhin, und lauter nette und faire Leute sollen um euch sein! 🤗😊🤗

      10/20/18Reply
       
    • Day57

      Bukit Lawang -> Berestagi

      February 18, 2020 in Indonesia ⋅ ☁️ 22 °C

      Travelling a Berestagi today so had booked the shared taxi/tourist bus which is basically a people carrier where they fit as many tourists as they can who are going in the same direction. You can get public buses way cheaper but these take ages and won’t be very comfortable! Left at about 8.20 and arrived in Berestagi about 12.30. Checked into my homestay and Mery was lovely and gave me a very comprehensive introduction to the area and a map with everything marked!

      I visited one of her recommendations for lunch - a bbq pork place which was great and very cheap. Interesting that they have pork here because as a Muslim country they don’t tend to serve it. However there is a couple of reasons- the ethnic Batak people came from this region, and whilst there are Muslims here there are also a lot of Christians. After lunch I decided to walk up to the small hill just out of town - took about 45 minutes and the views were quite nice. The reason people visit Berestagi is for its mild climate (it’s at 1300 and is much much cooler than Medan) and views of volacanos, which are pretty spectacular. Unfortunately the two main volcanos (sibabyak and sinabung) had quite a bit of cloud but it was still a nice walk and views.

      On the way back I stopped at the fruit market which Berestagi is also known for - it’s climate means it is a perfect area to grow fruit and the fruit market was huge!

      Came back and chatted with an Austrian couple (got some tips on volcano climbing for tomorrow) and then had dinner round the corner and an early night as I was very tired!
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    • Day46

      Feuchte Wanderung, heisse Erhohlung

      October 18, 2018 in Indonesia ⋅ 🌧 15 °C

      Guten Morgen, wir freuen uns über einen Regenfreien Morgen. Wie gestern versprochen bringen wir unserer Gastfamile das Roti Bakar von gestern und erhalten es erhitzt mit zwei Kaffee zusammen zurück. Dazu noch ein paar Kaki und Passionsfrüchte selber geschnitten und das Frühstück ist perfekt.
      Etwas später als geplant starten wir unsere Wanderung. Drehen nach 5 Meter nochmals um und bringen die Pullis zurück (zu heiss). Laufen los, oh Karte vergessen. Jetzt aber, wir laufen los zum Gunung Sibayak. Dieser aktive Vulkan ist einer von zwei Berastagi umgebenden Vulkanen. Zum anderen dürfen wir nicht, da der seit 2014 immer mal wieder kleine Eruptionen hat.
      Der erste Teil des Aufstiegs zieht sich über eine geteerte Strasse, erst durch Gemüsefelder, danach durch den Jungel immer steiler hoch. Falsch abbiegen ist kaum möglich, tut man es doch, wird man gleich von sämtlichen Locals wieder auf den richtigen Weg geschickt. 😅
      Nach dem wir den Eintritt in den Nationalpark gezahlt haben, wird die Strasse immer weniger ihrem Namen gerecht und zieht sich immer steiler hoch. Endlich haben wir den Parkplatz für die Roller erreicht, auch wenn wir keine Ahnung haben wie die die Strasse hoch kommen sollen (oder auch runter).
      Hier beginnt die Wanderung erst richtig. Nun ist es ein Wanderweg, welcher bei uns sicher als Alpinwanderweg gekennzeichnet wäre. Mal klettern wir einen engen Pfad zwischen Felswänden durch, ein ander Mal stehen wie in einer Art Höhle, gebildet durch lebende und vertrocknete Palmen (-blätter). So steigen wir immer höher, bis wir endlich den Kraterrand sehen. Hier steigt uns auch der bekannte Schwefelgeruch in die Nase. Natürlich fängt es jetzt an zu tröpfeln.
      Wärend des ganzen Aufstiegs sind uns immer wieder junge Locals mit Campingausrüstung begegnet. An einem freien Tag oder Wochenende auf den Berg zu steigen und zu Campen gehört hier zu den Lieblingsbeschäftigungen. Über verwirrende Pfade schaffen wir es zum Krater. Vor dem Krater auf der rechten Seite strömt, sehr laut, an drei Stellen Schwefeldampf mit gewaltiger Kraft hervor. Im Krater befindet sich ein See, (naja meistens wohl mehr als heute) in den schreiben die Jugendlichen (wenn der See kein Wasser führt, sonst ist er natürlich giftig) mit Steinen ihre Liebesbotschaften.

      Da wir allein sind, können wir endlich auch mal viele Fotos machen ohne uns dafür zu schämen. (Mit den Handys, die Kamera haben wir schonwieder vergessen). Dazu klettern wir noch etwas höher mit Aussicht auf den Krater und das Tal.
      Frierend (kein Pulli und so🙄) und nass wandern wir runter zum Parkplatz, verpflegen uns dort (während eines Wolkenbruchs) und machen uns dann auf den Weg zu den heissen Quellen.

      Da es auf dem Weg runter, durchgehend regnete, kommen wir nass und frierend in der ersten Quelle an. Bei der Quelle handelt es sich um verschieden tiefe Schwimmbecken mit heissem Wasser. Das Wasser wirkt etwas schmutzig, was aber hoffentlich daran liegt, dass es durch Schwefeldampf gewärmt wird. Auch hier sind wir wieder alleine. Wir lassen uns ins warme Wasser fallen und fühlen uns sofort besser. Nach einer Stunde machen wie uns auf den Heimweg und erwischen direkt einen der kleinen klapprigen Minibusse. Dieser bringt uns irgendwie zurück ins Dorf.
      Nach einer heissen Dusche fühlen wir uns wieder fit und aufgewärmt. Es regnet schon wieder und hört auch nicht auf. Heldenhaft holt Stephan unten im Dorf, Burger und Roti Bakar für ein Abendessen im Bett. 😁
      Die Burger sind auch hier sehr Indonesisch angehaucht, vorallem die scharfe Sauce statt Ketchup kommt überraschend.
      Den Abend lassen wir noch mit einem Film auf dem Laptop ausklingen und hoffen für morgen auf einen regenfreieren Tag.
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      Gertraud M

      Total schön!

      10/18/18Reply
       
    • Day45

      Nachem Räge chunts cho Schiife

      October 17, 2018 in Indonesia ⋅ 🌧 20 °C

      Der Tag heute startet um 7.00 bereits mit zwei Überraschungen:
      Annatina und Stephan packen beide in Rekordzeit ihre Rucksäcke fertig zusammen und das obwohl ein Teil der Wäsche noch an der Leine hängt. Dadurch waren wir "leider" zufrüh fertig und warteten draussen mit unserem kargen Frühstück auf unseren Host. Als dieser kurz nach 8 Uhr kommt, folgt die andere Überraschung: Leider muss Ren heute doch nicht nach Medan und somit könnem wir nicht mitfahren. Schade, aber Ren bringt uns dafür schnell mit dem Roller zur Busstation und sorgt dafür, dass wir für einen fairen Preis nach Medan fahren.
      Dort angekommen steigen wir in dem Bus nach Berastagi um. Der Preis hier ist zwar an der oberen Grenze der uns genannten Skala, aber noch innerhalb der Normen.
      Die extrem engen Platzverhältnisse in den Sitzreihen schlagen Stephan heute etwas mehr aufs Gemüht, was sowohl Annatina, wie auch den Indonesier neben ihr etwas besorgt. Alles halb so wild, nach weiteren 3 Stunden Busfahrt kommen wir am Ziel an und die Laune von Stephan bessert sich mit jedem Schritt in Freiheit. Es hilft auch, dass es draus nur noch 20 Grad sind und auch nicht mehr so feucht. Die paar Minuten Fussmarsch zum Homestay bringen wir dem entsprechend leicht hinter uns (für einmal komplett ohne Verlaufen 🎉)

      Im Homestay angekommen sind wir aus dem Häuschen: das Zimmer ist gross und schön eingerichtet, das Bad hat ein westliche Toilette, ein Lavabo uuuund heisses Wasser 😱😁 - Grossartig!
      Von unserem Host bekommen wir eine tolle Tourikarte von Berastagi und gleich mehrere Vorschläge was wir heute und morgen noch alles tun können und wo wir dafür lang müssen. Für das Frühstück morgen gibts auch gleich noch nen Tipp (aber dazu später mehr). Wir ziehen uns noch kurz etwas wärmeres an (endlich mal wieder im Hoodie rumlaufen) und ziehen los.

      Nach einer kurzen Stärkung, besuchen wir den bekannten Fruit Market. Hierzu sollte man wissen, dass Berastagi das Seeland von Sumatra ist (ähnliches Klima inbegriffen). Sehr viele Früchte und ein Grossteil des Gemüseanbaus für die ganze Insel findet hier statt. Wir schlendern herum, probieren neue Früchte und verstecken uns vor dem Regen der während des Essens eingesetzt hat.

      Nach dem wir unseren Fruchtvorrat angelegt haben, kehren wir zügig in unser Zimmer zurück um möglichst wenig nass zu werden. Natürlich hört der Regen kurz nach unserer Ankunft dann auch auf. Wir entspannen uns bei einem Film unter der Kuscheldecke und beschliessen danach am Night Market auf die Jagd nach Abendessen zu gehen. Wie sollte es anders sein: gerade als wir aufbrechen wollen setzt der Regen wieder leicht ein. Egal, Annatina zieht sich das Regenmäntelchen über, beide wechseln auf lange, warme Hosen und los gehts.

      Die Stände hier sind etwas mehr verteilt als wir es uns gewohnt sind, aber nach kurzer Suche sitzen wir an einem Tisch und haben 5 Minuten später unser Essen (Fisch und Ente 😋) vor uns.
      Auf dem Heimweg holen wir uns noch je eine Portion Roti Baker (Brot gegrillt) mit Schocko- und Erdbeerfüllung für besagtes Frühstück.

      Stephan freut sich heute Nacht endlich mal wieder auf ein Klima, das zum Schlafen einlädt: 17 Grad und noch immer Regen draussen (wie Zuhause [Ja, wir wissen in der Schweiz spielt der Herbst verrückt und es ist wärmer, uns egal 😝])
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    • Day52

      Berastagi

      May 30, 2019 in Indonesia ⋅ 🌧 19 °C

      29. Mai - 30. Mai

      Eigentlich simmer da ane cho zum uf de Mount Sibayak z gah und de Sunneufgang z luege, jedoch het eus ds Wetter en Strich dur d Rechnig gmacht und mier hend denn eifach ds Stedtli chli erkundet und en wunderschöne Frucht/Gmües Märt gfunde.Read more

      Traveler

      Wow! Diese Farben und schön arrangierten Früchteberge!

      6/9/19Reply
      Traveler

      Hmmm das gset ja grossartig us schad schmöck ich nüt!!!

      6/9/19Reply
       
    • Day13

      Tuk Tuk - - > Berastagi

      April 25, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 21 °C

      Als nächstes Reiseziel stand Berastagi auf dem Programm. Erst per Fähre nach Parapat und weiter mit dem Touristen Bus zum Endziel.

      Angekommen suchten wir nach einem geeigneten Hotel. Glücklicherweise wurden wir nach zwei gescheiterten Versuchen von einem Hotelbesitzer aufgegriffen. Bei ihm fühlten wir uns wohl. Natürlich hatte er auch einige Reisetipps und passende Angebote parat. Er war ja nebenbei auch noch Guide.

      Zur besseren Einsortierung seine Angebotes machten wir uns zu Fuß in die Stadt. Auf dem Weg besuchten wir noch die katholische St. Franziskus Kirche, welche im einzigartigen Batak Architektur Stil errichtet wurde. Im Inneren war alles festlich um die Osterkerze herum geschmückt.

      In der Stadt besorgten wir Geld und besuchten ein Reisecenter. Hier haben wir uns gleich das volle Programm aufschwatzen lassen: Vulkan Eruption beim aktiven Vulkan Sinabung anschauen bei Nacht, den Vulkan Sibayak bei Nacht besteigen und auf den Sonnenaufgang warten, den zweit größten buddhistischen Tempel Süd-Ost-Asiens besuchen und anschließend den Transfer ins 14h entfernte Banda Aceh. Das ganze Programm in den kommenden 24h.

      Schnell stärkten wir uns mit Mie Goreng, um anschließend den 2454m hohen Sinabung aus nächster Nähe bei Dunkelheit zu beobachten. Bis 22 Uhr haben wir durchgehalten. Man sah einige Rauchwolken, kleine Lavaströme und viele Wolken. Alles festgehalten bei Langzeitbelichtung mit der Spiegelreflexkamera.

      Morgen um 3:30 Uhr wird der Wecker klingeln.
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      Wolfgang Kress

      Das ist ja fast wie bei uns zu Hause. Nachts in Nürnberg am Flughafen um 2.45 Uhr(Rene vom Kurztrip holen), in Stinzendorf am Traumsee Karpfen beobachten oder angeln und tropische Temperaturen neben dem Heizkörper oder am Kachelofen. Genießt die Zeit und speichert die tollen Eindrücke. Noch schöne Ausflüge und erholsame Tage.

      4/26/17Reply
       
    • Day125

      Mount Sibayak

      February 18, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 23 °C

      An unserem letzten Tag in Indonesien haben wir nochmal einen Vulkan bestiegen. Wir sind gerade in Berastagi und der Berg heißt Sibayak. Wir haben gute zwei Stunden nach oben gebraucht und sind dort auch nochmal über den Grat gewandert. Es ist wieder einmal eine sehr beeindruckende Landschaft. Aus vielen Löchern steigt der Schwefeldampf auf, die Steine sind durch den Schwefel gelb verfärbt. Vom Kraterrand kann man bis nach Berastagi sehen und sogar den rauchenden Vulkan Sinabung dahinter.
      Als dann Wolken aufgezogen sind haben wir uns auf den Rückweg gemacht.
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      Traveler

      Mensch Anton. Was trägst du immer für T Shirts. Di solltest doch mehr das Regensburger Label vertreten 😜👋

      2/18/19Reply
      Traveler

      Gold und ich sind grad beim Skifahren in Hinterstoder. Traumhafte Bedingungen.

      2/18/19Reply
      Traveler

      Als nächstes fliegt ihr jetzt in den Iran, oder. Ich freue mich schon sehr wenn ihr wieder zurück seid.

      2/18/19Reply
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    • Day14

      Ketambe - Berastagi

      April 17, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 19 °C

      Der heutige Tag stand im Zeichen des Reisens. Nach einer entspannten Nacht auf einer angenehm weichen Matratze und einem ausgiebigem Frühstück machten wir uns auf den Weg. Wir hatten Glück und der Besitzer des Guesthouse in dem wir waren fuhr in die Stadt. Somit sparten wir uns den Bus und konnten zumindest die erste Stunde in einem Auto verbringen. In Kutacane ging es dann in den Bus und wir fuhren ca. 6 Stunden bis nach Berastagi. Die Fahrt verlief ohne größere Zwischenfälle. In Berastagi sind wir in Smiley's Homestay unter gekommen. Wie die Jungs in Ketambe ist auch Smiley sehr naturverbunden und kann viel von den Orang Utans und seinen Dschungeltouren berichten. Wir werden mit ihm morgen den hiesigen Vulkan besteigen und im Anschluss die heißen Quellen als auch den Markt aufsuchen. Das Abendessen hier war wirklich sehr gut und ist möglicherweise das Beste was wir bisher in Indonesien hatten. Die Unterkunft teilen wir uns mit Mikael, einem französischem Reisenden welcher sehr nett ist und uns auf unserer morgigen Tour begleiten wird.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Keling

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