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Indonesia

North Sumatra

Here you’ll find travel reports about North Sumatra. Discover travel destinations in Indonesia of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Day8

    Die Nacht war kurz auf der Isomatte unter dem Moskitonetz. Geweckt von dem Qualm der Küchen machten wir uns startklar für den Tag. Das Frühstückssandwich hatte es wirklich in sich. Zwischen drei Scheiben Toast verbargen sich allerlei Gemüse und Ei. In Flip-Flops hangelten und kletterten wir an rutschigen Felsen entlang zu unserer nächsten Attraktion: Baden unterm Wasserfall. Ein Traum.

    Wie Kinder plantschten wir im kühlen Nass, malten die Gesichter mit Natursteinen an und schossen Erinnerungsfotos. Am Camp gab es nochmals vieles frisches Obst. Der Rest wurde legendär: in übergroßen Rettungsringen ließen wir uns ca. 30 Minuten flussabwärts treiben. Mitten im Dschungel. Durch die Stromschnellen. Genial.

    Durchnässt und super glücklich kamen wir an unserem Hostel an. Den restlichen Tag verbrachten wir mit Spaziergängen durch Bukit Lawang und Sonnenbaden. Abends gab es noch eine spontane Jam Session der Guides. Ein wahres Abenteuer in Bukit Lawang!

    *Musik von jingle bells*

    Jungle trek, jungle trek
    In bukit Lawang.
    See the monkeys, see the birds and organ-utans.
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  • Day6

    Dienstag ist Reisetag. Super pünktlich wurden wir per Minibus zum Flughafen Padang gebracht, von wo aus es mit Lion Air nach Medan ging. Ohne gelerntes Wissen anzuwenden, entschieden wir uns abermals für die öffentlichen Verkehrsmittel.

    Der Bus von Medan nach Binjai war noch eine reine Wohlfühloasa im Vergleich dazu was uns als nächstes erwarten sollte.

    Die kommenden zwei Stunden verbrachten wir in einem überfüllten und reparaturbedürftigen Backofen... Äh Bus. Unsere Rucksäcke und ein Mitfahrer wurden aufs Dach ausquartiert.

    In Bukit Lawang legten wir die letzten Meter mit einen Motorrad und Tuktuk zurück. Und pünktlich im Hotel angekommen brach auch schon ein heftiger Regen aus. Wir machten noch mit unserem Guide Bekanntschaft, der uns die nächsten 2 Tage durch den Dschungel führen soll, aßen zu Abend und gingen früh ins Bett. So ein Reisetag kann anstrengend sein.
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  • Day7

    Vor uns stand ein, wenn nicht sogar das, Highlight von Sumatra: eine Trekkingtour durch den Dschungel auf der Suche nach Abenteuer und frei lebenden Orang-Utans.

    Unsere Gruppe beinhaltete 1 englisches Paar, 2 deutsche Paare, eine deutsche Oma (73 Jahre) und 2 indonesische Guides. Zu Beginn war es einfach nur heiß und nach wenigen Metern klebte schon der kleine Wanderrucksack, in dem alles für die nächsten 2 Tage war, am Rücken während die Moskitos um einen herum schwirrten. Wir lernten wie der Gummi der Gummibäume gewonnen wird, alles über die Flora und Fauna von Indonesien und sahen dabei schon einige Affen, die sehnsüchtig nach unserem Proviant schauten.

    Im Dschungel gibt es an die 2000 Orang-Utans, wovon 210 aus der Aufzuchtstation stammen und somit auch einen Namen besitzen. Unser Guide gab sich wirklich Mühe auch Elke, unsere Tour-Oma, durch den Parcours zu bringen. Und dann sahen wir schon den ersten Organ-Utan mit seinem 3 Jahre alten Kind. Elegant hagelte er sich zu uns hinab und ließ sich füttern, so wie das, anders als die wilden, alle Affen aus der Aufzuchtstation machen.

    Anschließend gab es eine Rast mit vielen frischen Früchten. Diese konnten wir gut gebrauchen, denn der Weg wurde immer anspruchsvoller und nicht selten zweifelte man an der Vernunft des Guides. Über einen Meter hohe Wurzeln, an Lianen, durchs Flussbett und umgefallen Bäume kämpften wir uns voran. Kurz vor der Mittagspause trafen wir Jacky. Sie weiß ganz genau, wenn ich den Touristen an der Hand habe, dann bekomme ich etwas zu essen. Und so nahm sie uns alle nach einander brav bei der Hand. Ein tolles Gefühl. Zwar fühlen sich Haut und Haare ganz anders an, dennoch ist der Handgriff selbst nicht von einer Menschenhand zu unterscheiden. Im Hintergrund spielten noch zwei weitere Artgenossen.

    Mittags gab es Nasi Goreng und viele frische Früchte. Vor nun an sahen wir zwar keine Orang-Utans mehr, wir mussten uns aber auch auf den Weg konzentrieren. Da es zu regnen begann wurde es an den steilen Ab- und Aufgängen zudem noch rutschig. An wirklich schmalen Stellen, wo gerade ein Fuß in der Felsspalte Platz fand bahnten wir uns den Weg. Fotos können dies leider nicht veranschaulichen, wir hatten aber auch keine Zeit dafür. Jede Hand und Fuß wurde benötigt um nicht, Mona dreimal und Florian einmal, rücklings auf dem Rucksack zu landen und die nächsten 3 Meter zu rutschen. Jede Quelle wurde als erfrischende Abwechslung begrüßt.

    Abends kamen wir im Camp, ein paar Holzhütten am Fluss, an und gingen auch zügig zur improvisierten Dusche. Der Rest des Tages verlief wie in Trance. Erschöpft und euphorisch zugleich wurden uns erst Tee und Kekse, dann ein vielfältiges Abendessen aufgetischt. Das Abendprogramm bestand nicht aus von Laien Darsteller vorgetragenen Musicals, sondern aus Karten- und Hüttchentricks und lustigen Gruppenspielen organisiert und moderiert von unserem Guide.

    Der heutige Tag war ein Erlebnis.
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  • Day13

    Als nächstes Reiseziel stand Berastagi auf dem Programm. Erst per Fähre nach Parapat und weiter mit dem Touristen Bus zum Endziel.

    Angekommen suchten wir nach einem geeigneten Hotel. Glücklicherweise wurden wir nach zwei gescheiterten Versuchen von einem Hotelbesitzer aufgegriffen. Bei ihm fühlten wir uns wohl. Natürlich hatte er auch einige Reisetipps und passende Angebote parat. Er war ja nebenbei auch noch Guide.

    Zur besseren Einsortierung seine Angebotes machten wir uns zu Fuß in die Stadt. Auf dem Weg besuchten wir noch die katholische St. Franziskus Kirche, welche im einzigartigen Batak Architektur Stil errichtet wurde. Im Inneren war alles festlich um die Osterkerze herum geschmückt.

    In der Stadt besorgten wir Geld und besuchten ein Reisecenter. Hier haben wir uns gleich das volle Programm aufschwatzen lassen: Vulkan Eruption beim aktiven Vulkan Sinabung anschauen bei Nacht, den Vulkan Sibayak bei Nacht besteigen und auf den Sonnenaufgang warten, den zweit größten buddhistischen Tempel Süd-Ost-Asiens besuchen und anschließend den Transfer ins 14h entfernte Banda Aceh. Das ganze Programm in den kommenden 24h.

    Schnell stärkten wir uns mit Mie Goreng, um anschließend den 2454m hohen Sinabung aus nächster Nähe bei Dunkelheit zu beobachten. Bis 22 Uhr haben wir durchgehalten. Man sah einige Rauchwolken, kleine Lavaströme und viele Wolken. Alles festgehalten bei Langzeitbelichtung mit der Spiegelreflexkamera.

    Morgen um 3:30 Uhr wird der Wecker klingeln.
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  • Day14

    Was für eine Fahrt. Wir sitzen gerade in einem Nachtbus, welcher uns von Medan nach Banda Aceh bringen wird. Von Berastagi nach Medan hatten wir ein shared Taxi gebucht, das uns um 12:30 am Hotel abholen sollte. Sollte!

    Erst kam es nicht, dann war es da fand uns aber nicht und fuhr weiter. Völlig entnervt holte uns die Reiseagentur ab und versuchte das Taxi einzuholen, was sich ohne uns auf den Weg nach Medan gemacht hatte. Als wir es erwischten passte unser Gepäck nicht mehr ins Taxi und der Fahrer fuhr ohne uns Los.

    Zurück in der Reiseagentur wurde uns ein privat Taxi geholt, welches uns nach Medan bringen sollte. Zu Beginn wurden uns erstmal diverse Plastiktüten angeboten, welche wir dankend ablehnten - schließlich wurde uns noch nie schlecht beim indonesischen Fahrstil. Wir sollten bald lernen warum wir unseren gemachten Erfahrungen nicht trauen sollten...

    Der Fahrer war entweder auf Drogen oder ein verkappter Formel1-Fahrer. Bei Disko Musik "put your Fucking hands up" aus dem Radio und durchlaufender Polizeisirene, anstelle der Hupe, raste er durch die Gegend und überholte in den engsten Serpentinen noch den großen Reisebus. Mal links, mal rechts oder auch zu 3 in der Reihe, wurde überholt und die Motorradfahrer wurden als Pylone genutzt um das schnelle zickig zack fahren zu ermöglichen. Begleitet wurde die Fahrt von einem dauerhaften ruckeln, da ständig Gas gegeben und wieder abgebremst wurde. Schade, dass man Videos nicht zeigen kann. Das Ganze in einem Auto, welches von Hello Kitty nur so wimmelt.

    Wir kamen heile in Medan an, buchten den Nachtbus und jetzt fahren wir nach Banda Aceh. Gute Nacht.
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  • Day10

    Geweckt von der aufgehenden Sonne begannen wir den Tag mit einem Frühstück in der "German Backery". Angelockt von dem guten Duft und den Zimtschnecken in der Auslage konnten wir einfach nicht anders.

    Mit unseren Heidelberger Freunden erkundeten wir die Insel Samosir. Von der Halbinsel Tuk Tuk ging es ins Landesinnere zu einem der vielen, wunderschönen Wasserfälle. Die 5 km waren nicht weiter anstrengend, wären da nicht die letzten 300m die auch eine Steigung von 300m mit sich brachten. Die Aussicht hat uns aber alles zurück gegeben.

    Von dort ging es ins 4 km benachbarte Tomok, wo wir die Batak Gräber besichtigten. Zwischendurch wurden wir vom Schulkinder interviewt und fotografiert oder wir sprachen mit Einheimischen über deren verschiedene Obst- und Gemüsesorten, die sie im Vorgarten trockneten. Teilweise auch mit Kostprobe.

    Gestärkt von super leckeren Teigtaschen (Banane, Mais oder Tofu) ging es die 5 km zurück zum Reggae Guesthouse, wo wir einer Erfrischung im Tobasee nicht widerstehen konnten. Per Seil sprangen wir immer und immer wieder ins kühle Nass. Der Abend hatte dann noch ein Highlight parat: Jenny's Restaurant. Frisch gegrillter Fisch aus dem Toba See mit einheimischer Batak Soße und lokalem Ankar Bier. Ein Traum.
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  • Day11

    Heute ging es mit dem gemieteten Roller über die Insel. Als erster Halt stand Popys auf dem Programm, da dort das Frühstück besonders gut sein soll. Der Ausblick war überragend, das indonesische Frühstück umfangreich, aber der Kaffee und die Wartezeiten sind ausbaufähig.

    Unsere erste Scooter Fahrt überhaupt sollte uns zu den Stone Chairs bringen. Da aber der Nachbar, aus unserer Sicht willkürlich, Eintritt verlangte blieb es bei einem schnellen Foto. Angestrebt war eigentlich der nördlichste Punkt der Insel, allerdings machte unser Hinterreifen nach ca. 20 Minuten schon schlapp. Julia und Philipp unterstützen uns noch bei der Suche nach einer Werkstatt und verabschiedeten sich anschließend. Mit neuem Hinterreifen ging es erst zurück zum Hotel und dann weiter zu einem Aussichtspunkt im Süden der Insel. Von hier hatte man bei bestem Wetter einen herrlichen Blick auf die Nord-Ost Seite der Kraterwand. Bergab mussten wir zu Monas Sicherheit die Bremse dauerhaft durchdrücken.

    Zurück im Reggae Guesthouse sattelten wir die Rucksäcke und wechselten ins Tabo Cottage Hotel. Zu unserem ersten Hochzeitstag wollten wir es in großzügigen Zimmern und netter Gartenanlage mit Pool besonders schön haben. Zur Feier des Tages gab es Hummer, wie bereits im Honeymoon auf Sansibar.

    Fazit: Scooter fahren macht Spaß. To be continued in Pulau Weh. Ein toller erster Hochzeitstag auf Sumatra.
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  • Day51

    Anstrengender aber ereignisreicher Flug nach Medan in Nord-Sumatra. Linda ist vom Gepäck-Trolley gekullert welchen wir als Transportmittel zwischen den Terminals missbraucht haben. Tommy hat sein Messer im Handgepäck vergessen und ist damit in die Security. Volles Service-Level bei der indonesischen Billig-Airline: Weil das Gepäck schon auf dem Weg zum Flieger war durfte man mit 2 Polizisten auf das Rollfeld und das Messer im Rucksack verstauen. Medan selbst hat etwas alte Kolonialarchitektur zwischen vielen Hochhaus-Baustellen - ein kleiner Moloch auf dem besten Weg ein Großer zu werden.Read more

  • Day53

    Leichte Besteigung Gunung Sibayak 2212m, nur etwas steiler am Gipfel. Größte Schwierigkeit des Trips ein platter Reifen und zu zweit auf dem Roller über steile Schlaglochpisten an den Startpunkt zu kommen, wo Linda gewartet hat. Aufstieg im Schwefeldampf. Toller Blick vom Gipfel über die Hochebene. Im Abstieg beeindruckende Eruption des gegenüberliegenden Gunung Sinabung. Anschließend Fahrt mit dem Scooter durch das mit Aschestaub bedeckte Hinterland beim Gunung Sinabung.Read more

  • Day54

    Reisetag Richtung Süden zum Tobasee, den weltweit größten Vulkansee. Morgens Start in Berestagi in weißer Landschaft und Ascheregen da Sinabung wieder ausgebrochen ist. Distanzen auf Sumatra sind groß und Reisen ist sehr ineffizient. Übersetzen per Fähre zu Tuktuk auf Samosir.

You might also know this place by the following names:

Sumatera Utara, North Sumatra, Sumatra Barôh, سومطرة الشمالية, Правінцыя Паўночная Суматра, Северна Суматра, Sumatra Septentrional, Báe̤k Sumatra, Severní Sumatra, Gogledd Sumatra, Nordsumatra, Norda Sumatro, Ipar Sumatra, سوماترای شمالی, Pohjois-Sumatra, Sumatra du Nord, Pet Sû-mùn-tap-lia̍p-sén, צפון סומטרה, उत्तर सुमात्रा, Provinsi Sumatera Utara, Sumatra Settentrionale, 北スマトラ州, Sumatra Lor, ჩრდილოეთი სუმატრა, 수마트라우타라 주, سوماترا شمالی, Šiaurės Sumatra, Sumatra Utara, Умар Суматра, Pak Sumatera, Noord-Sumatra, Pangulung Sumatra, Sumatra Północna, صوبہ اتلا سماٹرا, Sumatra Setentrional, Северная Суматра, Sumatra Kalér, จังหวัดสุมาตราเหนือ, Kuzey Sumatra, Північна Суматра, شمالی سماٹرا, Shimoliy Sumatra, Bắc Sumatera, Amihanan nga Sumatra, 北蘇門答臘, 北苏门答腊省

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