Iran
Ostād Mo‘īn

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28 travelers at this place
  • Day148

    Tag 148 - Teheran

    December 9, 2019 in Iran ⋅ ☀️ 8 °C

    0 km / 5175 km - 0 / 529 Stunden

    Ausgaben:

    0,6 € / 162,1 € Transport (Fähre, etc.)
    0,9 € / 1224,9 € Lebensmittel
    8 € / 909 € Unterkunft
    5,1 € / 234,6 € Eintrittspreise
    0,5 € / 164 € Anschaffungen
    0 € / 89,5 € Ersatzteile
    0 € / 52 € Visum

    14,3 € / 2924,3 € Gesamt

    Ab nächsten Morgen entscheide ich mich, der Stadt noch eine Chance zu geben und ein wenig den Touristen heraushängen zu lassen. Die Stadt hat sehr viel zu bieten. Ist aber aufgrund von der Luftverschmutzung, dem Verkehr und der ganzen Hektik sehr ungemütlich. Wenigstens die typischen Touristenattraktionen möchte ich mir ansehen.

    Die öffentlichen Verkehrsmittel sind hier zwar günstig, aber dennoch bezahle ich jedes mal einen anderen Preis für eine Einzelfahrt. Dennoch bringt es mich nicht so sehr aus dem Konzept, ob ich nun 10 Cent, oder 30 Cent bezahle. Nur dass ich gestern umgerechnet 80 Cent bezahlt habe, lässt mich doch stutzen. Aber so ist dies im Iran mit all der Unterschiedlichkeit zwischen 100.000 Rial, 10.000 Toman, oder schlicht „10“, was hier alles das gleiche ist. So fliegen fröhlich die Scheine aus den Händen, werden gezupft und zurück getan und am Ende weiß man als Neuankömmling schlicht nicht mehr, was man eigentlich bezahlt hat. So gehe ich dazu über, nie mehr als 100.000 Rial in der Hand zu halten. Das sind circa 80 Cent.

    So geht es mit der U-Bahn erst zum Azadi-Tower und dann noch zum Milad-Tower.
    An beiden Stationen gibt es sehr viel zu sehen und zu lesen. Der Azadi-Tower als Wahrzeichen und westlicher Eingang zur Stadt ist architektonisch herausragend und man hat eine tolle Aussicht. In seinem Keller kann man technische Spielereien, als auch geschichtliches entdecken.

    Den Milad-Tower erreiche ich erst mit Anbruch der Dunkelheit. Der Weg dorthin war länger, als zunächst angenommen. Die U-Bahnstationen waren zwar ausgewiesen, so auch der Milad-Towermit einer eigenen. Aber gehalten hat sie nicht. Erst an der Endstation. Eine dreiviertel Stunde zu Fuß entfernt. Ein Taxi wird mir angeboten, für das ich verhältnismäßig viel hätte zahlen müssen. Ich denke, dass ein Fußmarsch mal Abwechslung in den Bewegungsapparat bringt.
    Außerdem kann man so die Stadt bei Nacht sehen und es fällt einem die Luftverschmutzung nicht auf, die einem die Sicht ohnehin erschwert hätte.
    Einzig die Sicht auf die wunderschön verschneiten im Norden umliegenden Berge habe ich so nicht.

    Song des Tages
    Hot For Teacher - Van Halen
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  • Day105

    Teheran - the beast

    November 13, 2019 in Iran ⋅ ☀️ 17 °C

    With its population of more than 15 million people and maybe the same amount of motorbikes, Teheran is the economic, vibrant heart of Iran. More and more locals move here for work. The capital pays the price: overcrowded subways, smog that covers the nice morning views of the mountains throughout the day, roadcrossing with a high risk of ending up in a hospital.
    Besides there are historically interesting places to visit like the Ex-U.S. embassy (known as the Den of Espionage). Here the CIA organized a coup d'etat that finished the government of Mossadegh in 1953. Supporting for years the Sha government, the embassy was a main target in the revolution in 1979. Right after the foundation of the world's first Islamic republic, the end of the embassy was symbolic for the end of the U.S. influence in the country. Today's political position towards the U.S. can be seen on many impressive paintings surrounding the building.
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    Barbara Siegel

    wow , very clear

    12/9/19Reply
     
  • Day4

    Daumen hoch für Dolly

    February 28, 2019 in Iran ⋅ ⛅ 12 °C

    Und dann bin ich plötzlich alleine. Das war ich lange nicht mehr. Alleine „verreist“ bin ich mit Ausnahme von stets gut und straff durchorganisierten Geschäftsreisen vor knapp fünfundzwanzig Jahren das letzte und einzige Mal. Nach Amerika. Ich blieb aber nicht die geplanten drei bis sechs Monate. Nach knapp drei Wochen weinerlichem Heimweh war ich - damals knackige ... hm, nein ... eher schwabbelige sechzehn Jahre - wieder zuhause bei Mama. Bin gespannt, wie es diesmal läuft. Bereits auf dem Weg zum Flughafen vermisse ich die kleine Sue aka PNP (Personal Navigation Person). Aus lauter Trauer verfahre ich mich kläglich und nutze bereits einen Teil der eingeplanten drei Stunden „spatzig“. Auf die wenige Grad über null in Teheran bin ich aus dem dreissiggrädigen Kapstadt kommend auch nicht wirklich vorbereitet. Auf den umständlichen und mehrere Stunden dauernden Prozess für die Visabeschaffung „on arrival“ allerdings schon. Darüber habe ich einiges gelesen. Doch obwohl im Visa-Office ziemlich chaotische Zustände herrschen, grinsen alle nett vor sich hin und nach zwei kurzen jedoch ernsthaften Befragungen zu meiner Intention herzukommen und insgesamt weniger als dreissig Minuten heisst es: „Hey, Mr Switzerland, come here, you good“. Das wars, ich bin drin in diesem in der westlichen Welt so böse porträtiertem Iran. Vielleicht hat sich auch meine öffentlich ausgelebte Trump-Aversion rumgesprochen und man betrachtet mich ganz einfach als Verbündeten. Ich weiss es nicht. Sue auch nicht. Nehme ich an.

    Teheran gibt ein ungewohntes Bild ab. Von vielen Strassen in der hektischen Downtown sieht man die wunderbar verschneiten Berge, die direkt vor der Haustür liegen. So nah, dass man quasi mit der Metro zum Skilift fahren kann. Neben kühleren Temperaturen ist der Iran dank Alkoholverbot auch sonst ein gutes Land für einen kalten Entzug nach den wochenlangen Zechereien in einem der Weinparadiese dieser Erde. Und trotzdem oder gerade deswegen schmerzen die ganzen Fasnachts-Bilder von den heimischen heiteren Besäufnissen doppelt. Immerhin empfangen mich im gebuchten Dorm sowohl nette Typen als auch ein bequemes Bett. Doch wenn es dunkel wird, zeigen sich auch ein paar hässliche Fratzen. Verdammte Schnarcher. Ich will mein Einzelzimmer. Krieg ich in der Hirslanden schliesslich auch. Ich überlege für einen Moment, mir selber in den Finger zu schneiden und mich in der fünfzig Meter entfernten Klinik einzuweisen. Tue es dann aber doch nicht. Weichei.

    In dieser islamischen Republik - in Wahrheit ein autokratisches System, in dem die ganze Macht bei einer Person und ihrem Umfeld sitzt - gibt es neben dem allseits unbeliebten Alkoholverbot noch diverse Regeln zu beachten und Fettnäpfchen zu umschiffen. Da wären ganz oben auf der Liste die Frauen, denen man(n) als Mann zur Begrüssung in der Öffentlichkeit nicht die Hand reicht. Was ich bei Ankunft am Treffpunkt der „Free Walking Tour“ natürlich sofort mache. Leicht peinlich berührt und mit einem von mir oft praktizierten „Daumen hoch“ akzeptiere ich die freundliche aber bestimmte Ablehnung von Mersat und gelobe Besserung. Sie beruhigt mich mit dem Hinweis, dass sie mich später im Kaffee auch gerne noch umarmt. Mal schauen, vielleicht hab ich ja dann auch keinen Bock. Während Männer lediglich angehalten sind, sich generell zurückhaltend zu kleiden und keine Shorts und Tank-Tops zu tragen, können Frauen grundsätzlich nur ihr Gesicht zeigen. In der Folge und äusserst verständlich wird an der Stelle dann auch ziemlich gearbeitet. Neben mehrschichtigem Make-up sind hier Schönheits-Operationen total „in“ und die guten Ärzte ziehen auch allerlei Medizin-Touristen an. Neben vielen dicken Lippen haben mehr als sechzig Prozent(!) der Iranerinnen einen oder mehrere „nose jobs“ hinter sich. Nicht unbedingt mein Lieblings-„job“, aber ok, wenn es das Selbstbewusstsein der in der Öffentlichkeit stark eingeschränkten Damenwelt stärkt, soll es mir recht sein und es gibt einen weiteren „Daumen hoch“ von mir. Keine zwei Minuten später lerne ich von Mersat allerdings auch, dass der hochgestreckte Daumen hierzulande unserem Stinkefinger entspricht und in etwa sagt: „fuck off! Sitz drauf und dreh ne Runde!“. Sehr gut. Hab ich der netten Mersat also tatsächlich den hiesigen Stinkefinger gezeigt, als sie mir die Hand nicht reichen wollte. Lustig. Jetzt hätte ich wirklich gerne etwas zu trinken. Fehlt eigentlich nur noch, dass ich beim nächsten Sonntagsbrunch oben ohne nach Speck und einem Cüpli frage. Kommt bestimmt noch.

    Das Geldwechseln läuft wie schon in Kapstadt nicht gerade wie am Schnürchen. Die iranische Währung hat in einem Jahr über zwei Drittel an Wert verloren und der Kurs kennt nur einen Zustand - volatil. Vor lauter Volatilität sind alle Schwarzmarkt-Wechselstuben drei Tage nacheinander leer gewechselt, bevor ich die Chance habe, ein paar Rial zu ergattern. Früher aufstehen wäre wohl eine Option, aber dafür bin ich zu faul. Lauf ich eben in die nächste Nationalbank-Filiale und frage was die so meinen. Man dürfe kein Geld wechseln, aber ich solle das doch auf dem Schwarzmarkt erledigen. Als ich meine gescheiterten Versuche der letzten Tage aufzähle, will mich der Direktor aber nicht im Stich lassen. So unter Bänkern eben. Er hätte „Freunde“ die wohl Leute kennen würden, deren Cousins in der Wechselbranche tätig wären. Der angebotene Kurs entspricht dem, was der Schwarzmarkt zahlt. Na dann hol den Dealer mal her. Nicht nötig, meint der Herr Direktor, er würde das „im Namen“ dieser Leute oder deren Cousins machen. So so, gibt hier neben dem Schwarzmarkt also auch einzelne schwarze Schafe. Im Gegensatz zu Schweinen scheint die hierzulande bestimmende Religion damit weniger Probleme zu haben. Direktor Dolly läuft in der Folge locker flockig zum Bankschalter eines Mitarbeiters und zieht das benötigte Geld mir nichts dir nichts aus der Schublade. Hm, eine ziemlich direkte Art der „Selbstbedienung“, die in der Bankenbranche ja durchaus üblich ist. Mir solls recht sein. Ausnahmsweise.

    Da die schöne Sue nun ihr eigenes Ding macht mit ihren Fotos, muss ich wohl oder übel selber schauen. Habe schon total viele total tolle Fotos gemacht. Kleine Selfie-Bitch bin ich geworden. Vielleicht hol ich mir irgendwann doch noch so einen Stick. Vielleicht aber auch nicht. Zu meiner eigenen Überraschung komme ich auch sonst ganz gut zurecht und so schaffe ich neben der mehrtägigen Geldwechslerei auch allerlei spannendes Sightseeing, meine nächste Unterkunft zu buchen und meine Weiterreise nach Isfahan zu organisieren. Verdammter Travel-Pro eben. Wäre aber trotzdem schön, die schöne Sue ab und zu an den Haaren zu ziehen oder rumzuschubsen. Muss eben der doofe Rucksack herhalten ...
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  • Day64

    Téhéran 2

    October 7, 2019 in Iran ⋅ ☀️ 27 °C

    Instantanés téhéranais :
    -Au palais du Golestan on flâne devant les portraits de princes Qajar et les curiosités raffinées que ces majestés affectionnaient. Les salons aux plafonds miroitants donnent un air furieusement disco à l'ensemble.
    - A la tour Milad on prend la mesure de l'immensité de cette ville en effervescence. Elle semble suivre sa propre logique, autour d'un quadrillage de 2x3 voies qui ne suffit pourtant pas à contenir son trafic délirant.
    - Au mausolée de l'Imam Khomeini, on est surpris par l'immensité des lieux, les hauts plafonds travaillés et les dizaines de tapis soyeux qui recouvrent le sol. Une unité de gardiens armés de plumeaux verts fait la chasse aux traces de doigts sur la grille qui entoure la tombe.
    - La tour Azadi nous impressionne avec ses lignes géométriques renversantes. A l'intérieur il n'y a personne, peut-être que les ascenseurs déglingués font peur aux gens.
    - A la sortie du parc Taleghani, un chat guette les promeneurs à l'ombre d'un tank.
    - Les plats qu'on goûte sont TOUS délicieux. Normal selon Khalid, car "ils ont eu 2500 ans pour réfléchir à la recette".
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  • Day4

    De hemel op aarde in Tehran

    January 13, 2017 in Iran ⋅ ⛅ 4 °C

    Die avond heb ik Matti meegenomen naar hetzelfde café als gisteren. We werden bediend door een kok die eerste is geworden in een televisiewedstrijd. Op de achtergrond draaide een cd van mijn favoriete zanger: Passenger. Haha wat een leven 😎

    Ps. Het eten was biefstuk met Stroganoffsaus met daarbovenop gefrituurde minipatatjes. Lekkeeer!
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    Jan Ploegman

    Groetjes van oma Ploegman. Ze volgt je op haar laptop en reist zo met je mee te wereld rond...

    1/18/17Reply
    Kasper Ploegman

    Awh wat super leuk om te horen! Oma, als u dit leest, heel veel liefs en groetjes van mij!

    1/18/17Reply
     
  • Day26

    Notre bilan de l'Iran

    October 5, 2018 in Iran ⋅ ☀️ 28 °C

    Après ces quelques jours charmants à Kashan, nous décidons de retourner à Téhéran pour un peu moins de deux jours afin de se faire une autre idée de cette ville qui nous avait un peu oppressé à notre arrivée. On se dit qu'on va essayer de voir le Téhéran moderne et alternatif avec toutes ses galeries et musées d'art... 

    Tout d'abord nous retournons à l'ancienne ambassade des US où on avait raté le premier jour des beaux graffitis anti américain (voir photo)

    Puis nous faisons 1 heure de taxi pour rejoindre le musée d'art contemporain de Teheran, apparemment très célèbre avec des collections à faire pâlir des musées européens: Jasper Johns, Duchamp, Bacon, Warhol, Lichtenstein etc... Toute cette collection avait été achetée dans les années 70 par la Reine avec l'argent du pétrole. Mais mais mais le musée était fermé... grosse déception. 
    On essaye de faire des galeries repérées sur Internet... fermées ou introuvables. 

    On arrive enfin à entrer dans une galerie, une femme iranienne d'un certain âge très chic et stylée nous accueille en français pour nous expliquer que la galerie est fermée aujourd'hui, qu'ils préparent une nouvelle exposition qui va commencer deux jours plus tard mais qu'elle est heureuse de nous faire visiter les lieux et papoter. C'est elle qui nous explique que Téhéran regorge d'artiste un peu contre système et qu'avant la révolution les monarques investissaient énormément dans l'art. Elles nous explique qu'elle a retapé cette maison en -magnifique- galerie et qu'elle fait du mécénat et essaye d'exporter les talents qu'elle repère. Elle a vécu 30 ans en France, ses enfants y sont toujours. On en déduit qu'ils ont fui pendant la révolution de 79.

    Ensuite on essaye de retourner au Bazaar, il venait juste de fermer.. pas mal d'échecs ses 2 jours mais ça nous a aussi permis d'avoir du temps pour commencer à réfléchir à notre programme du Japon.

    NOTRE BILAN DE L'IRAN

    Ce qu'on a aimé
    -Les gens, on le répète mais les Iraniens font preuve d'une gentillesse et d'une hospitalité vraisemblablement unique au monde. Ils sont curieux, veulent nous parler même s'ils ne parlent pas un mot d'anglais.
    -La diversité des paysages: certes ce pays est très grand mais il offre un panel de climat et donc de paysages très large. Déserts, lac salé, volcan, oasis, haute montagne, ski, mer et îles tropicales...
    -Une histoire millénaire et une histoire moderne passionnante, on est devenu incollable sur l'Iran du 20ème siècle. Ça permet de mieux comprendre la situation actuelle au Moyen-Orient.
    -L'architecture de leur bâtiments religieux, on aime tellement, et sommes très touché par cet art, si gai, coloré et lumineux.

    Ce qui nous a étonné
    -L'apparent fossé entre la génération qui a connu la révolution de 79, et la nôtre. Les jeunes semblent suivre les traditions de loin car dénuées de sens pour eux, d'ailleurs ils aiment braver les interdits : ils boivent de l‘alcool fait maison, font la fête dans le désert et se fichent de voir les femmes sans voile.
    -Ashura (cf post à Kerman), cette fête religieuse est vraiment impressionnante par la violence et l'engagement assez extrême de la totalité de la population.
    -Le nombre de femmes portant le tchador noir, même en dehors d'Ashura, dans les plus petites villes.
    -Le désert des Kalout (cf post Kalout), clairement un des highlights du voyage. C'est époustouflant et probablement unique au monde comme paysage.
    -La situation économique et la chute du cours du rial. Le change pour l'Euro dans la rue est passé de 160 à 220 Rials en l'espace de deux semaines, aggravant de façon alarmante l'inflation locale. Avec la prochaine vague de sanctions arrivant, la situation est inquiétante pour l'économie et la population.
    -La circulation, c'est un bordel.... Le piéton est vraiment tout en bas de la "chaîne circulatoire", pour traverser il faut slalomer entre les voitures car elles ne s’arrêteront pas ou trop tard !

    Globalement on a adoré ce pays et on conseille à tout le monde d’oublier ce que disent nos médias et foncer découvrir cette culture !!!

    On se retrouve très vite au Japon, on vous embrasse fort!
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    Charlotte Montagne

    Niiiiicz

    10/10/18Reply
    Charlotte Montagne

    Z etes beauuuuuuxx

    10/10/18Reply
    Caroline Enaud

    Incroyable cette photo! C'est un revolver !?!?

    10/10/18Reply
    7 more comments
     
  • Day97

    The capital

    December 4, 2017 in Iran ⋅ ☀️ 8 °C

    Yes, we made it to Tehran - by metro from Karaj!

    Even though taking the metro sounds like a convenient and unchallenging project, we should be taught better. The closer we got to the city center, the more crowded became the train until finally various men rudely pushed and shoved each other in order to get into the train.
    As we wanted to stay together, we made the mistake to go into the same (mixed) compartment not considering the 'Women Only' sections. The consequence: While entering the train a few men touched Silke on purpose.. The exclusive sections for women initially seemed weird to her but they promptly became reasonable!

    First sight on our list was the the Golestan Palace which impressed us with its effortful and beautiful tiles and mosaics, mirror decorations and treasures from the whole world.

    As we said before, we love the bazars. But the one in Tehran is way too bustling and too large. More than 10(!) kilometers of a labyrinth make it probably the largest in the world and we decide to escape after a short stroll.

    Another sight is the Azadi Tower which was renamed after the revolution and means 'tower of freedom'. This seems grotesque to us because the freedom of the people in Iran has been severely limited since then. After sunset, we spot an Iranian couple quickly kissing in the cloak of the tower. Is this why the tower became the symbol of the modern Tehran? A still and hidden bypassing of the rules?

    Noticeable: Whenever people reveal us as Germans or we make the mistake to expose us, it may happen that people start showing us pictures of Nazis which they received in WhatsApp groups like 'NaziNews' with hundreds of members or even do the Hitler salute on a bazar.
    If we shake our heads or ask the 'why'-question, these people react with incomprehension. A questioning of things or clarification doesn't seem to be common for many Iranians...

    Another anecdote: The weight lifting world championships are on TV and we became aware of the manipulation of the media in Iran. An Iranian, Sohrab Moradi, wins the gold medal and during the award ceremony he refuses to shake the hands of the American lady who gives him the medal. He says a few words and the lady seems to understand and accept. This is what we see on the Iranian TV.
    But our host shows us the whole ceremony on his smartphone: The other men on the podest, from Uzbekistan and Lithuania, shake her hands, of course, after receiving their medals and Moradi tries to explain himself for almost a minute whereas she reacts visibly shocked and uncomprehending (physical contact in public between men and women is forbidden for Iranians).
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    samuel wntereder

    arg!

    12/18/17Reply
    samuel wntereder

    sehr spannend wie der iran einerseits so einladend, schön und herzlich und andererseits so streng, religiös und frauenverachtend zu sein scheint

    12/18/17Reply
     
  • Day3

    Tehran

    September 12, 2018 in Iran ⋅ 🌬 33 °C

    Hello à tous !

    Apres une très petite nuit passée lundi dans l'avion nous venons de passer 2 mini journées à Téhéran où il fait très chaud, environ 37º mais surtout c'est très sec, ça nous change de l'Asie !

    La ville
    Téhéran n'est pas spécialement jolie, c'est très très vaste, vallonné, un peu dans une cuvette donc assez pollué. Quelques beaux monuments sortent quand même du lot.
    La ville est assez propre et les infrastructures bonnes, le métro est moderne et fiable mais surtout l'eau est potable! (venant d'Asie on hallucine).
    Pour notre dernier jour en Iran, on s'attaquera au Téhéran plus moderne où fleurissent de nombreuses galeries d'art.

    Les gens et la bouffe
    Le gros point positif est comme prévu la gentillesse des Iraniens, ils sont adorables, ils nous viennent tous en aide, sont curieux et viennent nous parler (même quand ils savent pas parler anglais!).
    Sinon on est déjà ultra fan de la bouffe (@Apameh, on prend des genre de "mostoriols" partout).

    La société
    Le voile semble être le principal indicateur politique et religieux, tantôt bien serré jusqu'au front, tantôt "posé" négligemment sur l'arrière du crâne.
    D'ailleurs le port du voile va super bien à Marie, plusieurs personnes lui ont parlé directement en Farsi... #cameleonepisode1
    Dans la rue on ne voit quasiment que des hommes, c'est fou. Le grand bazar de Téhéran, les magasins et restaurants ne sont tenu que par des hommes. En revanche à la gare, beaucoup de femmes aux guichets. Dans le métro, des rames sont réservées pour les femmes.
    Sinon on croise 0 touristes et ceux qu'on croise, on les retrouve souvent dans notre Hostel le soir, assez unique comme sensation.

    Bonus: la minute économique
    Le taux de change, du fait du retour des sanctions internationales (américaines en tête), a beaucoup chuté ces derniers mois, mais surtout le taux auquel on change (le taux officieux auprès de particuliers qui veulent thésauriser des devises étrangères stables) est presque 3x plus bas, du coup ça coûte absolument rien, la Thailande passerait pour chère...

    Next step
    Là on est dans le train de nuit pour traverser le pays et descendre jusqu'à Shiraz, d'où on remontera tranquillement jusqu'à Téhéran pendant 3 grosses semaines.

    On vous embrasse fort

    PS: signez vos commentaires si vous n'avez pas de compte, sinon on ne sait pas qui c'est :(

    -------
    Nos visites
    -Le grand bazar, big up pour le quartier des tapis. +++
    -Tabiah Bridge, grand pont métallique qui surplombe la ville ++
    -Golestan Palace, une sorte de mini Dolmabahçe Palace d'Istanbul +++
    -Ancienne ambassade américaine qui fut des évènements de 1979, gardée dans son jus et aujourd'hui appelée "Musée de l'anti arrogance"... #Argo ++

    Notre hostel
    Heritage Hostel ++

    Resto
    Mestooran +++
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    C'est trop bien de recevoir des photos et des news.

    9/13/18Reply

    Merci à vous deux

    9/13/18Reply
    Veronique Dupont

    Coucou!!

    9/13/18Reply
    13 more comments
     
  • Day3

    Geweldige eerste dag in Teheran!

    January 12, 2017 in Iran ⋅ 🌙 5 °C

    Zoals ik gisteren schreef kwam ik Matti tegen op het vliegveld. Nadat ik was aangekomen mocht ik met zijn vader, zus en hijzelf meerijden naar het hostel. Omdat het toen half 7 was mocht ik nog niet in mijn kamer. Uiteindelijk lag ik om 10.00 in bed en kon ik een paar uurtjes bijslapen.
    Vanavond ben ik samen met Matti en zijn broer Saeed naar de pizzeria geweest. Daarna hebben we in zijn appartement een biertje gedronken (wat eigenlijk illegaal is in Iran) en nog wat door het park gewandeld.
    Echt gaaf om zo meteen op de eerste dag al in contact te komen met Iraniërs. In een gastvrijer land ben ik nog niet geweest!
    Om dat nog even te illustreren een korte anekdote: Ik liep door rood toen ik op weg was om een simkaart te kopen (dat doet iedereen hier). Toen zat er een agent in een politieauto die wenkte dat ik naar hem toe moest komen. Hij deed het raampje naar beneden en zei met een grote grijns: 'Salaam!' Ik groette hem terug en kon weer verder lopen. Hij wilde mij alleen even groeten ;)
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    Gido Noordhuis

    Hahaha mooie binnenkomst daar Nice!

    1/11/17Reply
    matti omidi

    prost

    1/22/17Reply
    Kasper Ploegman

    Salamati!

    1/22/17Reply
     
  • Day26

    Op de nationale televisie van Iran

    February 4, 2017 in Iran ⋅ ☀️ 2 °C

    Op een avond in Teheran liep ik door de straten op zoek om wat vers fruit te kopen. Ik kwam langs een sishacafé en werd uitgenodigd om mee te roken. De mannen nodigden mij uit om de volgende dag met ze mee te gaan naar een wedstrijd van Persepolis tegen Tractor Tabriz.
    De volgende dag werd ik opgehaald en het bleek dat ze vrienden waren met de broer van de aanvoerder. Voordat de wedstrijd begon gingen we naar een vijf sterren restaurant om de spelers te ontmoeten.
    Toen we naar buiten liepen vanuit het restaurant stond er een cameraploeg die vroeg of ze een interview konden afnemen. Ze stelden mij een paar vragen en daarna gingen we naar de wedstrijd.
    De dag daarna, ik was inmiddels in Maleisië aangekomen, kreeg ik berichtjes van verschillende vrienden vanuit Iran dat ze mij op televisie hadden gezien. Het bleek dat ik een interview heb gegeven aan het meest bekeken programma van Iran waar gemiddeld vijf miljoen mensen naar kijken! Heel erg gaaf en een prachtige afsluiter van Iran!
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    Hussein Paraste

    Haha! I saw you there in Iran television

    5/8/18Reply
     

You might also know this place by the following names:

Ostād Mo‘īn, Ostad Mo`in, استاد معین