Israel
Romema

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213 travelers at this place
  • Day8

    David Stadt

    October 24, 2019 in Palestine ⋅ ⛅ 17 °C

    Die David Stadt ist der Geburtsort von Jerusalem, da wo alles begann. In der Bibel steht, David habe die Stadt durch die Wasserkanäle erobert. Wir sind heute u.a. auch durch die Wasserkanäle gelaufen... ganz schön eng...
    Rausgekommen sind wir am Teich Siloah. Wo später Jesus einen Blinden heilte. ( Johannes 9)
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    Conny Olschewski

    Mann beachte den Wasserstand

    10/24/19Reply
    Conny Olschewski

    Teich Siloah heute ohne Wasser. Ist nur ein Bruchteil ausgegraben. Vielleicht finde ich noch ein Bild....

    10/24/19Reply
     
  • Day148

    Jerusalem das Zentrum der Welt

    January 28, 2020 in Palestine ⋅ ⛅ 7 °C

    In Jerusalem treffen einige Weltreligionen aufeinander! In der Bibel wird Jerusalem als Zentrum und Ursprung des Universums, der Ort an dem Jesus gekreuzigt und beerdigt wurde, beschrieben und auch die Moslems sehen im Felsendom den Ort an dem ihr Prophet Mohammed in den Himmel aufgefahren ist. Folglich war Jerusalem immer stark umkämpft, denn sowohl Juden, Moslems und auch Christen beanspruchten diese heilige Stadt für sich. In dieser historischen Stadt steckt unglaublich viel Geschichte und jeder Stein ist für den einen oder anderen heilig! Auf der einen Seite ist es schön zu sehen, dass die überall verfolgten Juden hier ihren Staat gefunden haben, jedoch ist dies auch auf Kosten der Palästinenser geschehen, deren Land von den Israelis einfach annektiert wurde... Aber auch wir Europäer haben mit unserer Kolonialisierung maßgeblich mit zur Destabilisierung des Nahen Ostens beigetragen, welche zum Beispiel in diesen Konflikten gipfelt und zu viel Leid und Terror geführt hat. So klar wie hier, ist uns dies noch nirgends geworden und es ist schade das der ursprüngliche Gedanke Jerusalems mit einem Tempel für alle Menschen der Welt, so weit weg gerückt ist...Read more

  • Day9

    Treffen mit einem messianischen Juden

    October 25, 2019 in Israel ⋅ ⛅ 21 °C

    Mero war ein orthodoxer Jude und ist vor 32 Jahren zum Glauben gekommen. Er ist verantwortlich für den Templerfriedhof und dem Friedhof für erweckte Juden in der deutschen Kolonie Jerusalems. Er hat die Vision von Gott bekommen, die Friedhofsmauer mit biblischen Geschichten zu bemalen bzw. bemalen zu lassenRead more

    Nicolle

    Wow wunderschön 🙂

    10/26/19Reply
    Conny Olschewski

    Schuhmacher aus Bethlehem

    10/26/19Reply
    Conny Olschewski

    ...kam aus Leipzig

    10/26/19Reply
     
  • Day9

    "No $, only Shekel" - Omer, Taxidriver

    September 28, 2019 in Israel ⋅ ⛅ 25 °C

    In Jerusalem treffe ich meinen Bruder Max und seine Freundin Gabi. In keiner je von mir besuchten Stadt prallen die Kulturen derart aufeinander, wie hier. Am Tag meiner Ankunft ist Max' Geburtstag ... und Shabbat. Als ich abends zum vereinbarten Treffpunkt ins Zentrum von Jerusalem laufe, kommen mir christliche Mönche und Priester entgegen, während hunderte geschäftig wirkende utlraorthodoxe Juden in glaubenskonformer Kleidung zum Gebet Richtung Klagemauer eilen. Es wehen blaue Davidsterne über den engen Gassen der Souks als mit knackenden Geräuschen das Erwachen zahlreicher Lautsprecher angekündigt wird. Mehrere Muezzine rufen die muslimischen Gläubigen dröhnend zum Gebet. Dazu wabert eine Mischung aus Weihrauch, Falafeln und frischem Backlava um die unzähligen Stände der Straßenverkäufer. Offiziell haben sich die Religionen mit der Situation in Jerusalem arrangiert und immer wieder wird hier von "Gentleman Agreements" gesprochen. Jedoch stehen an jeder zweiten Gassenecke mehrere schwer bewaffnete isrealische Polizisten und Mitglieder des Militärs mit Schusswaffen und Gasgranatenwerfern. Die allgegenwärtige Atmosphäre des gegenseitigen Taxierens spiegelt eher eine Verkeilung der Konfliktparteien, denn wirkliches Agreement wider. Am Busbahnhof: Personenscanner. Eingang zur Klagemauer: Personenscanner. Besuch des Felsendoms: Personenscanner. Lediglich am heiligsten Ort des Christentums, der nur wenige Meter entfernten Grabeskirche, gibt es weder Kontrollen, noch Militärpräsenz oder Ordner. An der Stelle der Kreuzigung und Beerdigung Jesu selbst herrscht ein Zustand der jeglichen Spiritualität entbehrt. Unter Drängeln und Schubsen wird in die Kirche gedrungen wie auf ein Festivalgelände. Während die einen auf Knien über den Boden rutschen und unter Tränen Bettlaken und Rosenkränze über den Aufbarungsstein Jesu reiben, stehen andere daneben und drehen in Flip Flops und bunten Hemden V-logs. Auf dem Weg zurück zu meinem Hostel steigt ein Mädchen, geschätzt ein paar Jahre jünger als ich, in die Straßenbahn ein und setzt sich mir gegenüber. Sie hat eine moderne gelbe Handtasche bei sich, wippt zur Musik aus ihren Kopfhörern und scheint auf dem Heimweg von der Arbeit zu sein. Eigentlich genau das, was für mich als alltäglich gilt. Nur hat dieses Mädchen in seinem Alltag neben einer Pistole noch zwei Magazine am Gürtel und ein Maschinengewehr liegt auf ihrem Schoß wie bei mir eine Bäckertüte.

    Die Stadt hat mich mit ihrer Aura fasziniert und abgestoßen zugleich. Mehr als einmal habe ich mich gefragt, wie der Alltag hier überhaupt funktioniern kann. Verschiedenste Welten liegen hier auf kleinstem Raum. Nur etwa 10 km weiter liegt hinter einer 8 Meter hohen Betonmauer noch eine weitere Welt.
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    Ayman Temraz

    Ich hoffe, eines Tages nach Jerusalem zu gehen.

    10/28/19Reply
     
  • Day34

    Jerusalem 2016

    April 18 in Israel ⋅ ⛅ 5 °C

    Es gibt wahrscheinlich keinen zweiten Ort, der so eine weltbewegende ( im wahrsten Sinne des Wortes ) Geschichte aufweist, wie die Altstadt von Jerusalem - vielleicht der wichtigste Quadratkilometer der letzten 2000 Jahre, bis heute noch!

    Wie im Footprint über Kairo, fange ich erst gar nicht mit Fakten an - jeder kennt diese Stadt und.....ich möchte auch nicht politisch werden.

    Dafür gibt's drei Kurzgeschichten, die ein Stück weit meine 5 Tage in diesem Schmelztiegel der Kulturen und Religionen umreißen - genügend persönliche Eindrücke!

    1. Österreichisches Hospiz:

    Seit 1863 empfängt das Österreichische Hospiz, direkt an der Via Dolorosa gelegen, Pilger aus aller Welt - ein Haus umgeben von Geschichte!

    Ihr könnt es euch ja fast schon denken, wie ich auf dieses Unterkunft aufmerksam wurde - ganz genau, durch eine TV Dokumentation!

    Jedem, der einmal vor hat, sich in das Abenteuer Jerusalem zu stürzen, sei das Hospiz uneingeschränkt empfohlen. Egal ob im einfachen Schlafsaal ( natürlich streng nach Geschlechtern geteilt ), oder in den etwas komfortableren Doppelzimmern - ihr werdet begeistert und mitten im Geschehen sein!

    Das Haus war für mich wie ein Zeitsprung zurück ins 19. Jahrhundert, aber auch ein Ort der Ruhe und des Friedens - nach täglich vielen Stunden on Tour!

    Die Spaziergänge auf der Via Dolorosa bis hin zur Grabeskirche konnte ich direkt am Hospiz starten - Geschichte pur auf jedem einzelnen Schritt.

    Und, es gab noch etwas, das diese Unterkunft so besonders machte, der große Hospizgarten - Grünflächen sind sehr selten zu sehen im Häusermeer! Einige Meter oberhalb der lärmenden Menschenmassen, die stets vom oder zum Damaskus-Tor strömten, gab's dort ein kleines Café mit österreichischen Lekkerlis auf der Karte.

    An diesem Ort zu sitzen und Meindl Kaffee, Apfelstrudel, Kaiserschmarn oder auch ein echtes Wiener Schnitzel zu genießen, war schon ungewöhnlich - und das, mit direkter Aussicht auf Teile die Jerusalemer Altstadt.

    2. Grabeskirche:

    Es gibt Plätze auf der Welt, die berühren und.....eine spürbare Kraft verströmen - die Grabeskirche gehört für mich definitiv dazu.

    Kein Ort den ich je besucht habe, schenk den Gläubigen wohl mehr Seligkeit, als diese unscheinbare Kirche. Wer sieht, der kann an diesem Ort beobachtet, wie sich Menschen Tränen der Freude aus den Augen wischen und wird darauf hin, selbst nach einem Taschentuch greifen.

    Pures Glück und Dankbarkeit in alten, vom Leben gezeichneten Gesichtern - bei Menschen, die es von alleine nicht mehr auf die Knie schaffen am Salbstein Jesu.

    Glaube kann wahrlich Berge versetzen - ich hab's gesehen!

    Die Marmorplatte, seit einer Ewigkeit von Menschenhand gestreichelt, ist spiegelglatt und soll immer noch die Gleiche sein, auf der Jesus vor seiner Beerdigung lag - eine einzigartige Berührungsrelique!

    Wie unzählige Menschen vor mir, kniete ich davor, nahm mein Halstuch und wischte damit über den Salbstein - bis heute, beschützt es mich, bringt mir Glück und ist für mich zu meinem kostbarsten Besitz geworden.

    Ich bin wahrlich kein religiöser Mensch sondern würde mich selbst, eher als spirituell bezeichnen - nun, es gibt eben zahlreiche Arten zu glauben!

    3. Durch die Gassen:

    Wer sich vor Menschenmassen fürchtet, oder mit schwerst bewaffeneten Einheiten der israelischen Armee an jeder Ecke nicht klarkommt, der sollte die Altstadt einfach meiden - alle Anderen, erwartet in den engen Gassen..... einfach alles!

    Vergesst die Guides und Reiseführer mit ihren Schirmen und stürzt euch alleine in das Abenteuer - ihr geht schon nicht verloren, auf einem Quadratkilometer!

    Irgendwie, kommt man irgendwann irgendwo an, aber sicherlich nicht da wo man eigentlich hin wollte - und dann, verirrt man sich zum xten Mal, nur um festzustellen, daß man schon genauso oft am Ziel vorbei gelaufen ist.

    Was soll's, daß Chaos war schon lange vor euch da - wenn nicht dort wo sonst? Warum sollte es euch anders ergehen, als allen Besuchern zuvor - es ist schließlich die Altstadt Jerusalems!
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    Jan Auf Reisen

    da will ich auch noch hin ☺️

    4/16/21Reply
    D.O.T

    Deine Liste wird langsam zur Herausforderung 😎🧿😅!

    4/16/21Reply
    Jan Auf Reisen

    hab ja noch 30 Jahre Zeit 😅

    4/16/21Reply
    D.O.T

    Inşallah 🙏🙏🧿🧿😅!

    4/16/21Reply
     
  • Day8

    Ruhetag - Shabbat

    February 22, 2020 in Palestine ⋅ 🌙 6 °C

    Auch heute gab es leider wieder wenig Fotos zum zeigen da heute Shabbat ist und auch wir als Gruppr Ruhetag feiern. Wir haben uns alle sehr gefreut nach einer eindrucksvollen stressigen Woche endlich Mal durchatmen zu können. Morgens ging es jedoch nocheinmal zum Shabbat Gottesdienst diese Mal in eine orthodoxe Gemeinde die sehr streng gläubig und traditionell lebt und glaubt. Die Synagoge war in zwei Bereiche unterteilt.Vorne  saßen die Männer auf Sesseln und hinten hinter einem durchsichtigen Vorhang die Frauen auf Holzstühlen, auch wir durfen uns getrennt dazusetzten. Wir haben uns in der hinteren Hälfte mit den Vorhang vor der Nase sehr diskriminiert gefühlt, aber die Frauen sind dies Form der Auslegung dort gewöhnt. Nach dem Gottesdienst  durften wir uns die Thorsrolle ansehen und der Thorslehrer Slomo lud und zu sich nach Hause ein. Zusammen mit seiner jüdischen Familie aßen wir ein gemeinsames Brunch und stellten viele Fragen. Da er orthodox ist darf er keinen Frauen die Hand geben was mir nicht unbedingt bewusst war, aber ich schnell mitbekam. Er erzählte uns alles über die Wichtigkeit der Familie im Judentum die Politische Lage und wie er die Konfliktsituation in Israel und besonders in Jerusalem warnimmt. Auch erzählte er uns Militärgeschichten von seinen Kindern die im Gaza Streifen stationiert sind.
    Abends gab es ein tolles 3 Gänge Menü im Gästehaus. Der Abend wurde in der Erlöserkirche beendet mit Tamar, die uns ihre persönliche Gründe erzählte warum sie zum Judentum konvertiert ist. Auch könnten wir alle Fragen los werden und wir sangen und aßen "Snääx" Morgen geht es nach Palästina Bethlehem.
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    Liebe Jana, mit Interesse lesen wir Deine Berichte und freuen uns, dass es Dir so gefällt. Weiterhin eine interessante Zeit wünschen Dir Oma Helga und Opa Jörg

    2/23/20Reply
    Waltraud Koslowski

    Liebe Jana , mit Spannung erwarten wir jeden deiner Berichte , dir weiterhin eine tolle Zeit. Liebe Grüße OMA und Opa

    2/23/20Reply
     
  • Day3

    Vom Davidsstern bis zum Halbmond

    February 17, 2020 in Palestine ⋅ ⛅ 10 °C

    Heute war wieder viel los. Ein spannender Tag mit vielen Eindrücken.
    Morgens ging es früh auf zum Tempelberg. Dank Uta, die unsere Reise organisiert, hatten wir die seltene Möglichkeit in dem Felsendom hineinzugehen was Touristen sonst nicht erlaubt ist. Dort sahen wir den Fels von dem aus Mohammed in den Himmel aufgefahren sein soll und auch die Moschee Al Aqsa besichtigen wir im Anschluss. Von dort ging es zur Klagemauer, der Treffpunkt der Juden zum Gebet und die ehemalige Außenmauer des herodianischen Tempels. Getrennt in Frauen und Männern konnten wir uns diesen Ort ansehen und Bitten und Danksagungen in die Mauerspalten stecken. Auf dem weg hin zur Davidstadt  trafen wir viele feiernden Familien, die ihre Söhne mit der Bar Mitzwa in die Gemeinschaft der Juden aufnahmen. Auf den Spuren von König David besuchten wir Ruinen und Aussichtspunkte. Besondrs spannend war es, die verschiedenen Sichtweisen und Streitpunkte der Juden und Moslems um den heiligen Platz des Tempelberges mitzubekommen.Read more

    Claudia Freudenthal

    Auf diesem Bild gehst du glatt als Araberin durch

    2/17/20Reply
    Waltraud Koslowski

    Wir finden es toll was ihr alles zu sehen bekommt und warten mit Spannung auf den nächsten Bericht und die tollen Bilder.Euch allen weiterhin viel Spaß.L.G. OMA UND OPA

    2/18/20Reply
     
  • Day2

    Tag 2 Jerusalem

    February 16, 2020 in Palestine ⋅ 🌙 9 °C

    Nachdem wir heute bis 9uhr ausschlafen durften, gab es ein tolles Frühstück mit Fladenbrot, Oliven Sesampaste, müsli, früchten und und und . Die Sonne schien und wir machten uns auf den Weg in die Altstadt. Nach einem voll besuchten Gottesdienst in der deut-christlichen Gemeinde, in der wir nett empfangen wurden, gab es eine Tee im meditaranen Garten.
    Unsere kurze Mittagspause verbrachten wir nach einem Falafel essen im Gästehaus. Nachmittags trafen wir Tamar, die als konvertierte deutsche Jüdin seit 40 Jahren in Israel lebt. Die Begeisterung für ihr Land war ihr sichtlich anzumerkrn,. In einer 2h Führung über die Altstadtmauer erzählte sie uns vieles über die Geschichte der Stadt.
    Im Regen ging es schließlich zurück ins Hostel zu einer Bibelarbeit über Jerusalem. Jetzt sitzen wir Grade beim Araber und genießen das Abendbrot.
    Ein voller Tag mit vielen Eindrücken.
    Ich freu mich schon aufs die bunten Gassen und auf die nächsten Tage im Felsendom, dem Tempelberg und der Grabeskirche.
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    Britta Lesching

    Liebe Grüße aus Berlin! Schön, so viel von Dir zu hören und zu sehen 😘

    2/16/20Reply
    Britta Lesching

    2/16/20Reply
     
  • Day5

    Jerusalem

    November 23, 2019 in Palestine ⋅ ☀️ 15 °C

    At 5:30 we got up and into the private taxi waiting to get us to the border crossing between Jordan and Israel. It was supposed to open at 6:30 but the border guard left us - and others - waiting until 7. Then the chaos began with border officers not showing up, therefore necessary stations were not occupied. Also nobody told us what's happening. Some other 25 foreigners were waiting with us and we were pretty tense because the Israeli side of the border was supposed to close on 10:30 because of Sabbath. With a lot of delay we arrived at the Isreal border after passing several checkpoints. There the process was organised and went pretty smoothly. We expected it to be more complicated as we've travelled previously into muslim countries like Malaysia and Indonesia. We hopped on a shared minibus to Jerusalem and half an hour later we had the first glimpse of the majestic old city.
    First we went to the hostel called Chain Gate Hostel directly in the old city center. Getting there proved to be a bit complicated because it was right next to the Temple Mount where two important mosques are located. The entry to there is just possible in specific days and timeframes. We were stopped by heavily armed police (or military) officers before we found the right way to get there.
    After a short break we headed into the city. First straight through the markets to the visitor center to get an overview. Afterwards we walked the ramparts (old city walls) for a view over the city and to get a feeling of distances and landmarks to navigate. Then we walked the Via Dolorosa (where Jesus carried the cross) with all stations until the Church of the Holy Sepulchre. A place I've never heard of before where Jesus is supposed to have been laid down and ascended to heaven. It was quite a circus in there, packed with people from the several Catholic congregations. Different parts are dedicated to these congregations and there have been - even violent - clashes between them in the past. It wasn't a place of calmth or reflection. We decided to come back the other day at 5:30 for a Roman Catholic Mass.
    After this we needed something to eat and some rest. So we stopped at the first shop we saw and bought a Falafel pita with cheese. It turned out to be super expensive at 30 NIS each, which is around 12.50€ :(
    We went to the hostel, had some coffee, tea and rest. Later we got out again and explored the surroundings of the old city. Spoiler: There's not too much to see. But it's more lively than the ghost town of the old city at nights.
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    Bettina Menig

    What a adventure 👍😀

    12/4/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Romema, רוממה