Israel
Jerusalem

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Travelers at this place
  • Day17

    Religionsunterricht

    May 23 in Israel ⋅ ⛅ 13 °C

    Viel gelernt heute über die Merkwürdigkeiten von Religionen und über die Absurdität des ewigen Kampfes um den vermeintlich einzig wahren Glauben. Und geradezu bizarre Formen von Frömmigkeit erlebt an der Wiege dreier großer Weltreligionen.

    Mit Muriel hatten wir einen profunden und unterhaltsamen Stadtführer auf unserer Humor-Wellenlänge. Er hatte uns am Vorabend am Parkplatz angesprochen und seine Dienste angeboten: "You pay what you think is adequate."

    Am Ende des Tages dann große Fragen: Warum nur können die Religionen nicht einfach friedlich koexistieren? Und warum werden sie ein ums andere Mal politisch instrumentalisiert?

    P.S. Wenn es darum geht, den Menschen Devotionalien zu verscherbeln, sind sich Juden, Christen und Moslems plötzlich auf wundersame Weise einig. Auch das sieht man in Jerusalem.
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  • Day17

    Jerusalem zu Fuß

    May 23 in Israel ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute machen wir uns zu Fuß auf, Jerusalem zu entdecken. Unser erstes Ziel auf dem Weg zur Altstadt war das Grab von Oskar Schindler.
    Danach zur Klagemauer und dann zur Grabeskirche. Zuvor holen wir aber unsere Geschenke ab, ..... typisch hebräische Sandalen mit langen Riemen um die Krampfadern komplett abzuwürgen. In der Grabeskirche teilen sich die Wege, nicht alle wollen anstehen um ganz ins Grab zu kommen und gehen fürs Abendessen einkaufen. Nur zwei schaffens zum Damaskustor, der St. Anna Basilika, den Garten Gezemane und in die Kirche aller Religionen.Read more

    Thomas Merath

    Da kommt was zusammen🤣🤣🤣

    5/23/22Reply
     
  • Day17

    Volkswandertag auf den Spuren Jesu

    May 23 in Israel ⋅ 🌙 18 °C

    Der Fuhrpark der königl. Karawanserei hatte heute Pause, die Kameltreiber haben sich die Sohlen heißgelaufen in Jerusalem und Bethlehem. Zum Glück gab's im Basar neue Lederschlappen, wir sind also Dank Orly (Orga-Chefin Israel) frisch hufbeschlagen.
    Stay tuned for details and more pictures. Erstmal Abendessen.

    P.S.Und auf vielfachen Wunsch Einzelner nun mit Büßerschlappenfoto.
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    Heidrun Neuser

    Kein Foto von den Schlappen?

    5/23/22Reply
     
  • Day17

    Herbergssuche

    May 23 in Israel ⋅ ⛅ 16 °C

    Es hat in hiesigen Gefilden, Ecke Jerusalem/Bethlehem, ja eine gewisse Tradition, dass sich die Herbergssuche etwas schwieriger gestaltet. Gestern Abend begab es sich, dass wir nach der Rückkehr vom Abendmahl unseren Camp-Platz verwaist vorfanden. Es stellte sich heraus, dass wir (wie alle anderen Teams) am falschen Ende des Großparkplatzes aufgebaut hatten. Und so kamen wir zur einmaligen Gelegenheit, mitten in der Nacht fertig aufgebaute Igluzelte durch Jerusalem zu tragen. Kann auch nicht jeder behaupten.

    Für heute hat sich uns ein Einheimischer als Stadtführer angedient. Es wird also ein lehrreicher Tag.
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    Roco Menzil

    Guten Morgen

    5/23/22Reply
     
  • Day16

    Jerusalem

    May 22 in Israel ⋅ 🌙 17 °C

    Fast alle Teams vom Toten Meer in Jerusalem angekommen.
    Temperaturschock
    Vor 3h noch in Badehose bei 38°C und jetzt bei gefühlten 15°
    Lange Hose und Jacke ....... Socken, Mütze und Bettfläschle...

    Anni Arnegger

    Oh, Ihr Armen🙈🙈 zieht euch warm an😆

    5/22/22Reply
     
  • Day15

    Shabbat

    May 21 in Israel ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach schwerer Nacht auf einem traumhaft schönen Platz in der Natur meldet sich die königl. Hofschriftstelle heute zunächst dienstunwillig.
    Die Reise führt uns nach stürmischem Frühstück durch die Wüste zum Roten Meer.
    Gestern Abend haben wir mit israelischen Freunden gemeinsam ein Shabbat-Mahl unter freiem Himmel gefeiert, ganz traditionell. Ein bewegender Moment, dem sich ein Feier-Abend samt DJ und Tanz am Lagerfeuer anschloss.
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  • Day14

    Weingut. Bier? Besser.

    May 20 in Israel ⋅ ⛅ 27 °C

    Der heutige Tag bot uns nach dem kulturellen Höhepunkt am Morgen (Uri Geller) ein Feuerwerk weiterer Höhepunkte, aufgesetzet durch Aufträge aus dem Roadbook.

    Für das heutige Shabbat-Diner besorgten wir zunächst Brot in einer Kibuz-Bäckerei (lokale Direktvermarktung, Sonderlob!).
    Alsdann goutierten wir den Wein und Käse einer örtlichen Winzerei, die uns mit dem Trunk für den Abend ausstattete.

    Dass wir den Shabbat-Ladenschlus schlicht verpasst haben, erwies sich an der nächsten Station, einer hochmodernen Gärtnerei, als nutzbringend: Dort bekamen wir das fürs Abendmahl erstrebte Gemüse frei Auto.

    Oh glückliche Fügung des Schicksals: Erneut konnten wir alsdann warmes deutsches in kaltes israelisches Bier tauschen, im Wechselkurs 1:1. Nach einer Brauereiführung rüsten wir uns nun in einem Wald-Idyll für die Nacht und das Shabbat-Diner.
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    Rolf Baur

    Schrumpfen Die? Ist der Wein so räß?

    5/20/22Reply
    Heidrun Neuser

    Das ist mal wieder ein Bild von diesem genialen Knipser 😁

    5/20/22Reply
    Königliche Karawanserei

    Vergelt's Gott.

    5/20/22Reply
     
  • Day14

    Halla Brot geholt

    May 20 in Israel ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach dem Besuch im Uri Geller Museum geht's weiter um ein Halla Brot zu besorgen.
    Ab 15 Uhr sind alle Läden dicht...Sabbat.
    Wir also noch schnell einkaufen.....gar nicht so einfach sich zu entscheiden wenn 40 Kassen offen sind und überall 5 bis 6 Einkaufswagen vor uns sind.
    Haben das Brot!
    Jetzt solls in einen Offroadpark gehen.
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  • Day14

    Die Löffel-Legende lebt

    May 20 in Israel ⋅ ⛅ 31 °C

    Zu Besuch bei einem der letzten Mega-Selbstdarsteller des 20. Jahrhunderts: Uri Geller, legendärer Löffelbieger, der in den 1970ern und 1980ern Fernsehdeutschland in Euphorie versetzte.
    Nahe Tel Aviv, in Jaffa, hat Geller ein veritables Museum zum primären Zweck seiner Huldigung. Weil wir ihm tausende Löffel gebracht haben für sein nächstes Objekt, einen Stuhl, gab er sich persönlich die Ehre - und wir die (statt den) Löffel ab.Read more

    Roco Menzil

    Mein löffel auch da ?

    5/20/22Reply
    Rolf Baur

    Löffel zu Trinkwasser? Ist das Seine Zysterne? Gut schaut Ihr aus :-)

    5/20/22Reply
     
  • Day34

    Jerusalem 2016

    April 18, 2021 in Israel ⋅ ⛅ 5 °C

    Es gibt wahrscheinlich keinen zweiten Ort, der so eine weltbewegende ( im wahrsten Sinne des Wortes ) Geschichte aufweist, wie die Altstadt von Jerusalem - vielleicht der wichtigste Quadratkilometer der letzten 2000 Jahre, bis heute noch!

    Wie im Footprint über Kairo, fange ich erst gar nicht mit Fakten an - jeder kennt diese Stadt und.....ich möchte auch nicht politisch werden.

    Dafür gibt's drei Kurzgeschichten, die ein Stück weit meine 5 Tage in diesem Schmelztiegel der Kulturen und Religionen umreißen - genügend persönliche Eindrücke!

    1. Österreichisches Hospiz:

    Seit 1863 empfängt das Österreichische Hospiz, direkt an der Via Dolorosa gelegen, Pilger aus aller Welt - ein Haus umgeben von Geschichte!

    Ihr könnt es euch ja fast schon denken, wie ich auf dieses Unterkunft aufmerksam wurde - ganz genau, durch eine TV Dokumentation!

    Jedem, der einmal vor hat, sich in das Abenteuer Jerusalem zu stürzen, sei das Hospiz uneingeschränkt empfohlen. Egal ob im einfachen Schlafsaal ( natürlich streng nach Geschlechtern geteilt ), oder in den etwas komfortableren Doppelzimmern - ihr werdet begeistert und mitten im Geschehen sein!

    Das Haus war für mich wie ein Zeitsprung zurück ins 19. Jahrhundert, aber auch ein Ort der Ruhe und des Friedens - nach täglich vielen Stunden on Tour!

    Die Spaziergänge auf der Via Dolorosa bis hin zur Grabeskirche konnte ich direkt am Hospiz starten - Geschichte pur auf jedem einzelnen Schritt.

    Und, es gab noch etwas, das diese Unterkunft so besonders machte, der große Hospizgarten - Grünflächen sind sehr selten zu sehen im Häusermeer! Einige Meter oberhalb der lärmenden Menschenmassen, die stets vom oder zum Damaskus-Tor strömten, gab's dort ein kleines Café mit österreichischen Lekkerlis auf der Karte.

    An diesem Ort zu sitzen und Meindl Kaffee, Apfelstrudel, Kaiserschmarn oder auch ein echtes Wiener Schnitzel zu genießen, war schon ungewöhnlich - und das, mit direkter Aussicht auf Teile die Jerusalemer Altstadt.

    2. Grabeskirche:

    Es gibt Plätze auf der Welt, die berühren und.....eine spürbare Kraft verströmen - die Grabeskirche gehört für mich definitiv dazu.

    Kein Ort den ich je besucht habe, schenk den Gläubigen wohl mehr Seligkeit, als diese unscheinbare Kirche. Wer sieht, der kann an diesem Ort beobachtet, wie sich Menschen Tränen der Freude aus den Augen wischen und wird darauf hin, selbst nach einem Taschentuch greifen.

    Pures Glück und Dankbarkeit in alten, vom Leben gezeichneten Gesichtern - bei Menschen, die es von alleine nicht mehr auf die Knie schaffen am Salbstein Jesu.

    Glaube kann wahrlich Berge versetzen - ich hab's gesehen!

    Die Marmorplatte, seit einer Ewigkeit von Menschenhand gestreichelt, ist spiegelglatt und soll immer noch die Gleiche sein, auf der Jesus vor seiner Beerdigung lag - eine einzigartige Berührungsrelique!

    Wie unzählige Menschen vor mir, kniete ich davor, nahm mein Halstuch und wischte damit über den Salbstein - bis heute, beschützt es mich, bringt mir Glück und ist für mich zu meinem kostbarsten Besitz geworden.

    Ich bin wahrlich kein religiöser Mensch sondern würde mich selbst, eher als spirituell bezeichnen - nun, es gibt eben zahlreiche Arten zu glauben!

    3. Durch die Gassen:

    Wer sich vor Menschenmassen fürchtet, oder mit schwerst bewaffeneten Einheiten der israelischen Armee an jeder Ecke nicht klarkommt, der sollte die Altstadt einfach meiden - alle Anderen, erwartet in den engen Gassen..... einfach alles!

    Vergesst die Guides und Reiseführer mit ihren Schirmen und stürzt euch alleine in das Abenteuer - ihr geht schon nicht verloren, auf einem Quadratkilometer!

    Irgendwie, kommt man irgendwann irgendwo an, aber sicherlich nicht da wo man eigentlich hin wollte - und dann, verirrt man sich zum xten Mal, nur um festzustellen, daß man schon genauso oft am Ziel vorbei gelaufen ist.

    Was soll's, daß Chaos war schon lange vor euch da - wenn nicht dort wo sonst? Warum sollte es euch anders ergehen, als allen Besuchern zuvor - es ist schließlich die Altstadt Jerusalems!
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    Jan Hinkelbein

    da will ich auch noch hin ☺️

    4/16/21Reply
    D.O.T

    Deine Liste wird langsam zur Herausforderung 😎🧿😅!

    4/16/21Reply
    Jan Hinkelbein

    hab ja noch 30 Jahre Zeit 😅

    4/16/21Reply
    D.O.T

    Inşallah 🙏🙏🧿🧿😅!

    4/16/21Reply
     

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Jerusalem, Jérusalem, ירושלים

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