• Durch mehrere Welten an die Atlantikküste

    14. juni, Namibia ⋅ ☀️ 17 °C

    Sascha hatte heute Morgen die perfekte Idee: Den Sonnenaufgang bei einem Lagerfeuer und einem warmen Chai zu genießen. Kaum hatten wir es uns gemütlich gemacht, schob sich die Sonne langsam hinter den Bergen hervor und tauchte die Landschaft in ein warmes Licht. Ein schönerer Start in den Tag wäre kaum möglich gewesen. Anschließend hieß es Abschied nehmen von diesem wundervollen Ort.
    Mit vielen schönen Eindrücken im Gepäck machten wir uns auf den Weg Richtung Swakopmund. Unser erster Stopp führte uns nach Solitaire, wo wir natürlich nicht am berühmten Apfelkuchen vorbeikamen.
    Danach begann eine Fahrt, die sich auf wenigen hundert Kilometern wie eine Reise durch mehrere Welten anfühlte: steinige Schotterwüste, mondähnliche Erosionslandschaften, Flusstäler, riesige Sanddünen und schließlich der Atlantik. Je näher wir der Küste kamen, desto kühler wurde es. Total faszinierend, wie schnell sich Namibia verändern kann.
    In Swakopmund angekommen, checkten wir im Namib Guesthouse ein. Den Abend ließen wir im The Tug Restaurant auf der Jetty ausklingen. Wir sind gespannt, was Swakopmund morgen für uns bereithält.
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